Sleep well auf der Reeperbahn? – das Pyjama Park Hotel&Hostel Reeperbahn

Ihr Lieben,

letzte Woche hatte ich euch ja bereits von unserem tollen und ereignisreichen Bloggertreff  Klön un Kieken berichtet und in den nächsten Posts würde ich euch gerne noch die einzelnen Sponsoren * vorstellen, die uns diese drei unvergesslichen Tage ermöglicht haben.

Ja, ihr habt richtig gelesen: Sleep well auf der Reeperbahn, ist das denn überhaupt möglich? Ich kann euch die Spannung vorwegnehmen: Ja, ich habe wunderbar geschlafen. Während unseres Treffens durften wir nämlich zwei Nächte im Pyjama Park Hotel&Hostel auf St.Pauli verbringen und ich bin wirklich begeistert von dem schönen Hostel.

Das Hostel/Hotel

IMG_0034Das Hostel liegt direkt gegenüber vom Spielbudenplatz und ist fußlufig ca. 5 Minuten von der Haltestelle St. Pauli entfernt. Von außen wirkt der Eingang etwas unscheinbar, direkt zwischen der dazugehörigen Bar und einem großen Edelerotikshop. Wenn man die ersten Stufen erfolgreich erklommen hat, staunt man schon auf den ersten Blick über die wunderschön eingerichtet Lobby, mit Empfangstresen, Sitzgelegenheiten und einem großen gemütlichen Holztisch zum Schnacken und Verweilen.

Wieder ein paar Stufen herab geht es in den Frühstücksraum, der im urbanen Vintage Look und dezenten Braun-, Weiß- und Goldtönen gehalten ist und in dem wir jeden morgen ein reichhaltiges und köstliches Frühstück bekommen haben (Ziegenkäse, Waffeln zum selberbacken, herrlicher Kaffee, Pesto und allerlei mehr). An den Wänden findet man im Hostel überall stylische gold-schwarz-weiße Bilder Hamburger Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten, so dass man das Sightseeing bereits hier beginnen kann. Wer aber glaubt, dies wäre schon alles, der staunt nicht schlecht, wenn er auf die Terrasse raustritt, auf der plötzlich aller Großstadtlärm verschwunden scheint und man auch bei noch kühlen Temperaturen unter großen grauen Schirmen und in weiche Decken eingemurmelt einen Latte Macchiato genießen kann.

Facts:

PYJAMA PARK
Reeperbahn 36
20359 Hamburg
Telefon: +49 (0)40-31 48 38
E-Mail: → reeperbahn@pyjama-park.de
Internet: → www.pyjama-park.de

24 Stunde Rezeption, kostenloses WLAN

IMG_0560.JPGDie Zimmer

Svenja, Natascha und ich waren in einem Hostelzimmer untergebracht und ich fühlte mich beim ersten Blick direkt an mir bekannte stylische Hotels in London erinnert. Vier super bequeme Betten aus Holzpaletten bilden den Kern des Zimmers, die aber meiner Meinung nach nicht für jeden geeignet sind, da diese aufgrund der Konstruktion wirklich sehr niedrig sind.

IMG_0037Neben einem glänzend weißen Waschbecken und einiger kleiner Stauflächen zeichnet sich das Zimmer wirklich durch seinen coolen Stil aus, mit tollen Zeichnungen an den Wänden. Ich liebe es auf harten Matratzen zu schlafen und habe wirklich überhaupt keine Probleme gehabt, auch nicht mit dem Lärm von draußen und ich muss sagen, für ein Hostel auf der Reeperbahn fande ich es wirklich angenehm ruhig. Die Fenster könnten allerdings noch ein bisschen besser isoliert sein, da man teilweise schon ein wenig den Wind von draußen gespürt hat.

Mein Fazit

Wer keine Probleme mit ein wenig Lärm hat (oder gute Ohrstöpsel besitzt) und gerne für wenig Geld einen 3-4 tägigen Städtetrip von einem super zentral gelegenem und vor allem super gepflegten Hostel mit einem tollen Team aus machen möchte, dem kann ich das Hostel wirklich sehr ans Herz liegen. Man bekommt eines der 22 Hostelzimmer schon für unter 25 Euro und das Frühstück für günstige und vollkommen angemessen 8,90. Für alle, die es gerne einen kleinen Tick bequemer haben, würde ich das Hotelzimmer (insgesamt 28 Stück) ab 29 Euro nehmen.

Vielen Dank an das liebe Team von Pyjama Park, dass wir 2 unvergessliche Nächte bei euch verbringen durften.

Alles Liebe,

eure Nostalgiqueen

Was ist euer Geheimtipp für eine günstige Übernachtung in HH?

*Wir durften kostenlos im Pyjama Park übernachten, was meine Meinung über das Hostel jedoch in keinster Weise beeinflusst.

Klön un Kieken 2017 – Bloggertreffen in Hamburg

Ihr Lieben,

in den letzten Wochen bin ich viel umher und kaum zur Ruhe gekommen, was daran liegt, dass einfach unglaubliche viele Wochenendtripps anstanden: ein Wochenende in Prag, der Geburtstag meiner Schwester in Duisburg, zuletzt ein Mutter-Töchter-Wochenende in Berlin und vor zwei Wochen dann ein wunderbares Wochenende in der schönsten Stadt der Welt: Hamburg.

Die liebe Anna von Misseskleinewelt hatte zum Bloggertreffen geladen und ich bin ihrem Ruf (durch Glück und Empfehlung über meine liebe Svenja) gefolgt und durfte als Ersatz nachrücken. Seit ich im schönen Lüneburg wohne war dies mein erstes Bloggertreffen in Hamburg und als ich mich dann nach der Arbeit bei strahlendem Sonnenschein mit der S-Bahn nach St. Pauli aufmachte, war ich schon wirklich gespannt was und vor allem wer mich dort erwarten würde.

Schlafen auf St. Pauli – Ein Widerspruch an sich?

Als ich gegen 14 Uhr die Haltestelle St. Pauli verließ und auf Hamburgs heißem Pflaster Richtung Pyjama Park Hotel&Hostel schlenderte, erspähte ich schon aus dem Augenwinkel zwei Mädels, die eifrig voll bepackte Tüten aus dem Auto holten und meine Intuition täuschte mich nicht, denn das waren Anna (Misseskleinewelt)  – unsere liebe und vor allem unglaublich fleißige Organisatorin  – und die liebe Sissi (bananenschneckerl) aus München, die bereits einen Tag vorher angereist und mit Anna schon einiges „geklönt und gekiekt“ hatte.
Nachdem wir gemeinsam die prall gefüllten Goodie Bags in den zweiten Stock des Hostels getragen
hatten, hieß es erst einmal Zimmer gucken. Das Pyjama Park Hotel&Hostel liegt wirklich mitten auf der Reeperbahn mit Blick auf den Spielbudenplatz und obwohl der Eingang von außen eher unscheinbar ist, erwartet einen im Inneren eine kleine Wohlfühloase im schicken urbanen Stil. In meinem Hotelzimmer wurden neben Sissi noch sehnsüchtig Svenja (Reviermädchen) und Natascha (Probenqueen) erwartet und für Anna und Manu (Manustestwelt), die kurze Zeit später mit dem Fernbus aus Hannover kam, stand schon ein Hotelzimmer bereit.

Um auf die anderen Bloggerinnen zu warten und uns schon mal ein wenig kennenzulernen, setzten Sissi, Anna, Manu und ich uns in den wirklich sehr ruhigen und schön gestalteten Innenhof, von dem ich euch aber in den nächsten Tagen noch ausführlich berichten werde. Als wir dann alle vollständig waren, hieß es ab auf die Zimmer und Goodie Bags bestaunen. Und wir haben gestaunt! Neben einem Regenschirm der noblen Hamburger Traditionsfirma Montblanc, gab es noch allerlei Leckereien von BiteBox, die ich bereits in London kennen und lieben gelernt habe, unfassbar leckere Nüsse aus der Corinna Stieren Feinkostmanufaktur, eine BRIGITTE Box (die ihr bald beim Unboxing begutachten könnt) sowie tolle vegane Körperpflege Produkte von CD Körperpflege, die ich schon in Berlin am Wochenende ausgiebig getestet habe. Aber als wäre das nicht schon genug, hat Anna sogar noch an unsere Männer daheim gedacht uns so konnten wir diese dann nach einem Wochenende in dem sich alles um Beauty, Fashion, Food und Fun gedreht hat, auch noch mit schönen Accessoires von Young & Gentle überraschen.

Rechnen, Pokern, Rätseln und ein Komet der auf die Erde zusteuert

Was hat es wohl mit dieser Überschrift zu tun denkt ihr euch? Das Rätsel ist schnell gelöst, denn nachdem
wir alle vollständig waren, ausgiebig unsere Goodies bestaunt hatte und immer noch ganz verzückt waren von dem fulminanten Start ins Wochenende, hieß es ab in den Escape Room, bzw. die Escape Rooms. Ein kurzer Fußmarsch hinter der Reeperbahn, einige Stufen hinab und schon taucht man in die Fluchtweg Welt von Nadezda, die mit ihrem Mann aus Rätselleidenschaft zwei unglaubliche spannende Escape Rooms gestaltet hat. Ich war zuvor noch nie in einem Escape Room, aber ich liebe es, zu rätseln, tüfteln und soviel sei verraten, auch zu rechnen. Da der Sinn der Escape Rooms natürlich das Lösen von Rätseln ist, möchte ich euch hier noch gar nicht so viel verraten, aber eins sei gesagt: Fluchtweg Hamburg besteht aus einem multikulturellen, jungen, lustigen und super motiviertem Team, hat zwei liebevoll und bis ins kleinste Detail gestaltete Escape Rooms, nämlich Hotel Old Vegas, aus dem wir uns just in time noch befreien konnten, sowie Voyager 2076, ein Raumschiff, dessen erfolgreiche Bespielung über Rettung oder Zerstörung der gesamten Zivilisation entscheidet. Danke nochmal an das Fluchtweg Hamburg Team für eure tolle Betreuung (inklusive leckerer Schnittchen), die netten Gespräche und vor allem 2,5 spannende Stunden!

Ein flauschiges- und ein Miniatur-Ich

Nach einer für die Reeperbahn erstaunlich ruhigen Nacht und einem köstlichen Frühstück im Pyjama Park hieß es ab in die Bahn. Dank der HVV konnten wir drei Tage lang kostenlos mit Bus und Bahn durch Hamburg tingeln und so ging es dann auf unsere an diesem Wochenende längste Reise, ins Alstertal Einkaufszentrum. Dort angekommen empfingen uns auch schon die netten Mitarbeiter von Build-A-Bear und ich muss sagen, zunächst stand ich diesem Konzept recht skeptisch gegenüber, da ich dabei sofort an amerikanisch- überladenes-Gutelaune-Gehüpfe dachte, aber schon nach wenigen Minuten war ich vollkommen drinnen in der flauschigen und liebevoll durchdachten Welt von Build-A-Bear. Dank Patrick waren wir alle um Jahrzehnte zurückversetzt in die Welt der Kindheit und hüpften, sangen, suchten, rannten und tüftelten an unseren Kuscheltieren, um am Ende dann stolz und mit strahlenden Augen unsere recht unterschiedlichen, aber allesamt niedlichen und individuell gestalteten Tiere stolz in ihrem Kartonzuhause mitzunehmen. Über die Party und Sir Henry folgt noch ein eigener Post, denn so ein niedlicher Bär hat doch ein wenig mehr als nur ein paar Zeilen verdient 🙂

Jetzt fragt ihr euch sicher: Was hat das denn mit dem Miniatur-Ich auf sich? Ganz einfach. Nachdem wir
schon vollkommen begeistert unsere Kuscheltiere gestaltet hatten und Sir Henry genau wie ich – ein absoluter Englandfan – einen kleinen karierten Schlafanzug bekam (passend zu meinem), durften wir nun erleben, wie aus großen Frauen kleine Figuren wurden, bei 3D Generation. Über 3D Drucker und Figuren hatte ich vorher schon viel gelesen und gesehen, umso spannender war es daher für mich und natürlich auch für die anderen Mädels, live zu sehen, wie so eine Figur von einem selber entsteht. Dank toller Ratschläge was das Posing betrifft und ganz viel Unterstützung untereinander (denn in einer Kammer zu stehen mit über 60 Kameras auf einen gerichtet ist doch recht neu), wurden von uns allen wunderbare Fotos gemacht, die die eine oder andere selber überrascht haben wie fotogen sie ist. Jetzt heißt es aber erst einmal warten, da der Druck ca. 4-6 Wochen inklusive der Nachbearbeitung dauert, also seid gespannt auf das Ergebnis.

Better Burger Company – What else?

Nach so viel Aufregung, Gehüpfe, Gesinge, Posing und Co., war es Zeit, den Abend bei einem guten Abendessen ausklingen zu lassen und was könnte da besser schmecken als ein leckerer Burger, ein kühles Bier und ein paar knusprige Pommes? Gesagt getan. Unmittelbar hinter der Mönckebergstraße liegt in einer Seitenstraße ein Laden der Better Burger Companyden ich nur sehr empfehlen kann. Burger sind -wortwörtlich- gerade in aller Munde und in diesem Laden kann man sich wirklich seinen individuellen Burger zusammenstellen, sei es mit reichlich Grillkäse wie bei Sissi oder weitestgehend mit feinstem Bio-Beef wie bei Svenja, hier gibt es wirklich für jeden etwas. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Portionen, denn zu dem selbst zusammengestellten Burger gibt es noch gefühlte Unmengen dicker Pommes, so dass wir am Ende alle satt und zufrieden in Richtung Pyjama Park fuhren.

Farewell

Nach einem letzten leckeren Frühstück und noch einigen netten Gesprächen hieß es dann Abschied nehmen und das fiel gar nicht so leicht, denn wir hatten wirklich 3 wahnsinnig aufregende, tolle und danke Anna unglaublich organisierte Tage, mit allem was dazu gehört: gutem Essen, netten Gesprächen, tollen Erlebnissen und vor allem viel Spaß miteinander. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Anna für die Organisation und bei allen 5 Mädels, dass ich nachrücken durfte und mit offenen Armen in Empfang genommen wurde! Auf ein Wiedersehen!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was liebt ihr an Hamburg? Seid ihr auch dem Burgertrend verfallen?

Reif für die Insel – Meine Summer Must-Haves

Ihr Lieben,

seit gestern sind Ferien und ich kann es noch gar nicht fassen, dass 6 Wochen voller Erholung und Erlebnisse auf mich warten.

In den letzten 2-3 Monaten bin ich kaum zum Bloggen gekommen, aber ich habe euch nicht vergessen und freue mich riesig, in den nächsten 3 Monaten wieder mehr für euch zu schreiben, zu berichten und auch von euch zu hören. Und ihr könnt gespannt sein, denn diesen Sommer geht es nach Sylt, London, Berlin und Bayern, ihr seht, es gibt viel zu erzählen.

Am Wochenende beginnen für mich die Ferien so richtig, denn da geht es für 2 Wochen nach Sylt. Ich hoffe, dass das Wetter ein wenig mitspielt, denn ich möchte so gerne endlich wieder in der Nordsee baden gehen. Um für den Sommerurlaub am Meer gerüstet zu sein, möchte ich euch heute meine persönlichen Summer Must-Haves vorstellen, die mich auf Teil 1 meiner Sommerreisen begleiten.

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Gut gecremt ist halb gewonnen – Sunozon Produkte

Auch wenn wir die Sonne manchmal nicht so stark spüren, durch Wolken und Wind, ist sie doch immer da und auch im Schatten können wir Sonnenbrand kriegen. Jeder Ausflug an den Strand beginnt für mich erstmal mit einer Cremesession, denn ich will noch lange etwas von meiner Haut haben und diese gebührend pflegen. Zahlreiche Tests haben ergeben, dass die so teuren Markencremes gar nicht besser sind als Sonnencremes vom Discounter oder Eigenmarken aus dem Drogeriemarkt. Als Sparfüschin verwende ich daher grundsätzlich nur Eigenmarken, wie diesen Sommer die gesamte Produktpalette Sunozon von Rossmann, die mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

IMG_7668Mein Gesicht pflege ich immer mit einer speziellen Sonnengesichtscreme, da die Gesichtshaut doch ein wenig empfindlicher und auch anspruchsvoller als der Rest des Körpers ist. Das Sunozon Sonnengel Pure Skin LSF 30 ist für mich die perfekte Pflege, denn es zieht schnell ein, fettet nur wenig nach und ist super leicht aufzutragen. Das Gel lässt sich gut auftragen, ohne das die Hände noch Stunden später kleben, außerdem zieht es schnell ein und ist für fettige und unreine Gesichtshaut geeignet. Selbst meine Schwester, die wirklich empfindliche Haut und zahlreiche Allergien hat, ist mit der Creme super zurecht gekommen.

Für meinen Körper verwende ich das Sunozon Sonnenspray med LSF 50. Normalerweise reicht mir der LSF 30, da ich dieses Spray aber zum testen bekommen habe, verwende ich es natürlich auch, den besser zu viel, als zu wenig Schutz vor UV Strahlen. Ich bevorzuge ohnehin die Sonnencremes zum Sprühen, weil sich diese feiner und gleichmäßiger verteilen lassen. Außerdem ist diese med Creme auch für empfindliche Haut mit Neigung zu Sonnenallergien und ohne Duftstoffe, Fette und Emulgatoren. Obwohl die Sonnencreme wasserfest ist, creme ich nach dem Bad im Meer und wenn die Haut wieder trocken ist doch nochmal nach, um Stellen, an denen sich die Creme schnell abwäscht zu schützen.

Zarte Pflege nach dem Sonnenbad

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Wenn man vom Meer kommt ist die Haut noch wunderbar salzig, aber auch ausgezehrt von Sonne, Wasser und Sand. Damit die Bräune auch schön lange anhält und die Haut optimal gepflegt ist, dusche ich nach dem Strand immer mit dem zarten Sunozon Après Duschschaum mit Joghurt. Ich liebe Duschschaums generell, da diese so weich und zart auf der Haut sind und der Après Duschschaum erfüllt eben diese Kriterien und lässt sich super aus dem Spender pumpen und hüllt die strapazierte Haut in eine weiche, nur leicht nach Joghurt duftende Wolke ein. Nach dem Duschen kann man die Frische und Pflege immer noch deutlich spüren und hat die Haut optimal für weitere Pflege vorbereitet.

Nach dem Duschen pflege ich meine Haut noch mit Après Lotion, die die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt und so auch für eine lange und schöne Bräune sorgt. Neu und mir bislang unbekannt sind die kleinen Ampullen, das Sunozon Après Konzentrat, die man mithilfe der beiliegenden Aufbrechhilfe schnell öffnen kann und dann auf Gesicht, Hals und Dekolletee verteilt, um diese besonders empfindlichen Stellen optimal mit Feuchtigkeit zu versorgen und langanhaltend zu pflegen. Das blaue Gelee riecht gut und frisch, wie die meisten Après Produkte und die Ampullen sind auch leicht zu öffnen. Leider kriegt man die Creme nur mit viel Klopfen aus der Ampulle. Diese lässt sich dann aber gut verteilen, zieht schnell ein und pflegt dank dem zugesetzten Vitaminen E und Pro-Vitamin B5.

Knalliges Pink für die Nägel

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Bei schön gebräunter Haut darf es auf den Nägeln gerne auch ein bisschen mehr Farbe sein und gerade im Sommer liebe ich knalliges Pink, Koralle und Co. Diesen Sommer hat es mir besonders ein Lack aus der Trend it up Kollektion von dm angetan, der für mich den Sommer auf den Nägeln eingeleitet hat: die Nuance 240, mit einem satten strahlenden Pink.

Der Nagellack gehört zur Double Volume & Shine Serie und nach zweimaligem Auftragen hat man wirklich ein sattes Farbergebnis, das ohne Unter- und Überlack ca. 5 Tage hält und für den Preis von 2,25 auch noch unschlagbar günstig ist.

So, das waren meine Summer Must-Haves für den Strand. Schon übermorgen geht es weiter mit dem Thema Ernährung, denn da geht es um unseren Säure-Basen Haushalt und wie wir diesen wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Sonnige Grüße von der Insel,

eure Nostalgiaqueen

Wie kauft ihr Sonnenpflegeprodukte ein? Lieber Markenprodukt oder Eigenmarke?

 

Benissimo! – Gebackener Feta aus dem Ofen

Ihr Lieben,

lange habt ihr nichts mehr von mir gehört, da ich seit Wochen im Korrekturstress bin und leider mal wieder keine Zeit zum Bloggen (aber auch Kochen, Lesen, Backen) finde, obwohl es sooo viel gibt, worüber ich euch berichten möchte: Neues aus meiner Lieblingsstadt London; meine zwei neuen tollen Handtaschen, die ich aus London mitgebracht habe, meine Schnäppchen, die ich in den letzten Wochen gemacht habe und und und…

Nächste Woche wird noch einmal super anstrengend, aber danach bin ich wieder mit voller Leidenschaft für euch da. Um die Durststrecke ein wenig zu verkürzen, möchte ich euch heute ein schnelles aber unglaublich leckeres und gesundes Rezept vorstellen, für alle jene, die wie ich momentan kaum Zeit zum Kochen haben, aber auch für alle, die die mediterrane Küche lieben: gebackener Feta aus dem Ofen.

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Zutaten für 2 Personen

400 g Feta
Olivenöl
250 g Dattelrispentomaten
2 Zweige Rosmarin
2 Knoblauchzehen
Fleur de Sel (Meersalz)
frischer Pfeffer

Zubereitung

Den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Tomaten abwaschen und halbieren. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Den Feta abtropfen lassen und im Ganzen in eine Auflaufform geben. Die halbierten Tomaten und den Knoblauch einfach in der Form verteilen und die Rosmarinzweige auf die beiden Fetastücke legen.

Das Ganze nun mit Olivenöl beträufeln (ich nehme einfach die Flasche und gieße im Zickzack das Olivenöl über die Zutaten). Den Feta und die Tomaten mit dem Meersalz und dem frisch gemahlenen Pfeffer bestreuen und bei 200° 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

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Wer den Feta nur als Vorspeise servieren will, sollte die Hälfte an Feta (200g) nehmen. Ich serviere ihn meist als Hauptgericht mit ein wenig mariniertem gemischtem Salat am Rand und einem frisch gebackenen Baguette.

Buon appetito!

Eure Nostalgiaqueen!

Was ist euer liebstes schnelles Gericht?

Sonne, Strand und Seeligkeit – Low-Budget-Ferien auf Sylt

Moin moin ihr Lieben,

mehr als eine Woche war es nun ruhig auf meinem Blog, denn nach einer spannenden Zeit in Berlin ging es für mich, meinen Mann und meine Schwester mit Partner nach Sylt, zu unserer Mutter.

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Seit ich denken kann ist Sylt unser Sommer- und Winterziel, zumal unsere ganze Familie dort lebt. In den letzten Jahren beobachten wir aber alle mit Sorge, wie sich die Insel durch den Tourismus verändert und nicht so sehr zum Positiven. Als wir dann wieder daheim waren, kam passenderweise die WDR Reportage: Sylt  – Ausverkauf einer Insel, die genau jene schwierigen Themen aufgriff: der mangelnde Wohnraum für Sylter, die zunehmende Verarmung der Insulaner, der Leerstand vieler Häuser aufgrund der Zweitwohnbesitzer, das harte Los der Sylter Kaufleute und auch die Dekadenz, welche die Urlauber teilweise an den Tag legen, als wäre dies aufgrund ihrer enormen Ausgaben „ihre Insel“. Schon lange ärgern wir uns über diese Umstände und so war dieser Sylturlaub ein Aufenthalt, bei dem wir ausschließlich die urtümlichen Dinge genossen haben, den Strand, das Meer, die Sonne und nur ein Minimum an Luxus: kein Shopping in Westerland, kein Besuch in Kampen, kein überteuertes Essen in Luxusrestaurants, sondern Radfahren, Spazieren, Kultur und Familie. Nach diesen kritischen und nachdenklichen Worten will ich euch einen kleinen Einblick in „mein Sylt“ geben und die Insel von ihrer schönen und erschwinglichen Seite zeigen.

Was kostet die Welt (auf Sylt)? –  Gar nicht so viel!

Wer auf Sylt ist, der sollte es nicht verpassen, sich ein Rad zu leihen (ab 5 Euro pro Tag), oder sein eigenes Rad mitzubringen, um die Insel und ihre Schönheit zu erkunden. Meine allerliebste Strecke führt mich von Westerland über Wenningstedt und Kampen durch die Dünen nach List. Die nördlichste aller deutschen Städte hat sich in den letzten 15 Jahren zu einem wahren Magneten für Touristen entwickelt und erinnert so gar nicht mehr an das List, das ich als Kind kannte, mit einer kleinen Fischbude und einem winzigen Souvenirladen. Dennoch ist List immer wieder einen Besuch wert, auch wenn mich die Läden allesamt nicht anziehen, so spaziere ich gerne unten am Watt an der Promenade, oder setze mich mit einem Kaffee an den Hafen und schaue mir die Schiffe an.

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Auf dem Rückweg hatte ich dann einen richtigen Jieper auf Eis, aber leider gibt es auf Sylt meines Erachtens keine tolle Eisdiele, die nicht überteuertes Eis verkauft – so dachte ich – bis ich auf der rechten Straßenseite in List das Schild der Sylter Eismanufaktur sah. Kurz den Mann überredet, dass Eis jetzt dringend notwendig sei, ging es in dieses wirklich zauberhafte Eiskaffee. In pastelligen Tönen, mit weißen Möbeln und liebevollen Accessoires, empfängt einen die Eismanufaktur mit (für Sylt) humanen Preisen (1,30 pro Kugel), super großen Kugeln und traumhaften Eiskreationen. Es gibt „nur“ ca. 11 Sorten, aber diese sind wirklich exklusiv und könnten leckerer nicht sein. Da die Kugeln wirklich groß sind, habe ich mich für 2 Sorten entschieden: Gesalzenes Caramel und Buttermilch Maracuja, ein Traum. Wer lieber drinnen oder auf der Terrasse einen Kaffee oder Kakao trinken möchte, der kommt für schlappe 2,50 Euro auch auf seine Kosten. Ein wahrer Geheimtipp für alle Schleckermäulchen.

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Von List ging es wieder über Kampen zurück nach Wenningstedt, wo der Fischgigant Gosch jetzt ein weiteres Restaurant direkt auf der Promenade gebaut hat. Man kann über Gosch sicher sagen was man möchte und ich bin auch kein Freund seiner Monopolwirtschaft, aber der Fisch, die Brötchen und die Gerichte sind qualitativ gut und für den Preis wirklich ansprechend und so haben wir uns bei einem traumhaften Blick aufs Meer ein Lachsforellen-Brötchen mit Honig-Senf Soße gegönnt (zwischen 3 und 3,50 Euro je nach Lage der Fischbude).

2014-07-20 15.36.33Mit einem Zwischenstopp in der Friesenkappelle in Wenningstedt, die immer wieder einen Besuch wert ist, als Ort der Ruhe und der Besinnung, ging es weiter am Dorfteich entlang in Richtung Westerland. Auch hier kann man für wenig Geld eine schöne Zeit verbringen. Wenn der Volvo Surfcup ist, gibt es gleich an mehreren Abenden Programm, so zum Beispiel der hervorragende Poetry Slam, für den die jungen Poeten extra aus dem Ruhrgebiet, der Pfalz und Mitteldeutschland angereist sind. Vollkommen gratis erlebt man hier humorvolle, moderne, aber auch nachdenkliche, kritische und mitreißende Gedichtkunst und dank der Boxen die überall auf der Promenade angebracht sind, wir man am Strand beim Sonnenuntergangspicknick noch kostenlos unterhalten und kann mitschmunzeln.

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So geht ein wunderbarer und kostengünstiger Tag auf Sylt dem Ende entgegen: fernab von Prunk und Protz kann man hier seine Ruhe finden, sich aktiv betätigen, sich besinnen und die Zeit mit Freunden und Familie genießen.

Romero Britto – Ein Highlight in Westerland

Schon im letztem Jahr hatte ich euch über den Besuch des Pop-Art Künstlers Romero Britto berichtet, der ganz wunderbare Kunstwerke malt und trotz seines Erfolges und als derzeit gehandelter Nachfolger Warhols, vollkommen unprätentiös und nett ist. Auch dieses Jahr kam Britto wieder auf die Insel um in der Galerie Mensing seine Bilder vorzustellen und die Ausstelung zu eröffnen. Bei Live-Jazz und eigekühlten Drinks hatte ich die große Freude, kurz mit Romero zu sprechen und dann kam mein persönliches Highlight, denn als wir ein Bild mit ihm gemacht hatten sagte er: „Wait a moment, I wanna draw you“ und so erhielten mein Mann und ich kostenfrei ein Portait von uns beiden, dass wir neben das letztes Jahr gekaufte Romero Bild hängen werden. Was ein Tag!

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Alles Liebe,

eure Nostalgiqueen

Was ist eure Lieblingsinsel? Wie steht ihr zum Ausverkauf der Insel Sylt?

Meine Monatsfavoriten für Mai machen sich auf den Weg nach England

Ihr Lieben,

ich habe schon längere Zeit nicht mehr meine Monatsfavoriten präsentiert, obwohl ich wieder einiges zum Testen hatte. Daher habe ich mir überlegt, dass ich zwei Fliegen mit einer Klatsche schlage und sowohl über die anstehende Klassenfahrt nach England als auch über meine Monatsfavoriten Mai berichte, die sich mit mir auf die lange Busreise machen.

Das allererste Produkt, was in meine Tasche wandert sind die Blasenpflaster von Compeed und der dazugehörige vorbeugende Blasenstift. Beide Produkte durfte ich auf dem Beauty Blogger Cafe´testen und konnte sie bei meiner Tour durch Berlin auch direkt verwenden, somit sind sie wirklich ausreichend geprüft 🙂

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Als Zweites ist für mich unverzichtbar der WILD MEGA VOLUME Mascara von Manhattan, der wirklich wunderschöne Wimpern zaubert. Auch wenn mir das Design nicht wirklich gefällt, da es mir irgendwie zu „knallig“ ist, finde ich die Bürste wirklich toll und der Augenaufschlag mit langen schwarzen Wimpern (die nicht verklebt sind) hat mich überzeugt.

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Als Duft macht sich diesmal der sommerlich erfrischende Duft Couture La La Malibu von Juicy Couture mit auf den Weg. Mandarinen, Pfingstrosen, rosa Zucker und ein Hauch von grünem Apfel und Orangenblüten versetzen einen an die sonnige Küste Malibus und erinnern mich ein wenig an meine eigene Schulzeit, bei der die Parfums süß und sommerlich duften mussten (sicher erinnern sich jetzt einige an die klebrig süßen Vanille Deos von Impulse  😉 ).

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Natürlich darf auch eine gute Tagescreme nicht fehlen und zur Zeit verwende ich immer noch die Clinique Superdefense Creme. Ich hatte bereits darüber berichtet und gesagt, dass ich diese eigentlich zu teuer finde, aber nach 3 Monaten kann ich doch sagen, dass sich die Creme rentiert, denn ich komme super mit der etwas fettigeren Textur zurecht und meine Haut ist entspannt und nicht mehr so furchtbar trocken. Auch die Rötungen sind insgesamt weniger geworden und der zusätzliche Sonnenschutz ist perfekt bei den ersten Strahlen.

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Für meine Haare wird es diesmal peppig, denn mit auf die Reise geht das neue Fructis Prachtauffüller in frechem Pink . Neben dem Shampoo und der dazugehörigen Spülung kommt auch das Serum für griffige Längen mit. Ich bin bislang eigentlich eher ein Fan von Dove Produkten was die Haarpflege angeht, aber die neue Pflegeserie von Fructis ist wirklich ein wahrer Prachtauffüller. Meine Haare sind nach der Wäsche super geschmeidig, aber nicht platt oder strähnig, sondern glänzend und voluminös. Da dies ein Pre-launch der Garnier Blogger Academy war, müsst ihr euch leider noch ein wenig gedulden, ehe ihr dieses wunderbare Produkt selber nachkaufen könnt.

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Da ich auch auf Reisen stets wert auf gepflegte und farbige Nägel lege, gehen diesmal so einige Nagelpflegeprodukte mit an Bord (im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir setzen mit der Fähre nach Dover über). Aus der Rossmann „Schön für mich“ Box nehme ich den ultimativen Nagelhärter von DIKLA mit. Außerdem kommen mein geliebter blauer Volume Gloss Nagellack von P2 (200 crazy beauty) sowie der pinke Last Forever Nailpolish (230 hot tango)- ebenfalls von P2-  mit. Zum Reinigen kommen die wirklich praktischen (aber auch sehr öligen) Nagellackentfernerpads von Isana mit.

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An Schmuck wird es dann nach all der „peppigen“ Kosmetik wieder recht klassisch.  London und der Preppy Style gehören einfach zusammen und daher dürfen meine Daniel Wellington Uhr und mein geliebtes Paul Hewitt Phrep natürlich nicht fehlen. Außerdem wanden meine neue goldene Herzkette aus Berlin mit in den Koffer, sowie zwei klassische Bernsteinarmbänder, die ich aus Tallin mitgebracht habe.

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Ich werde euch natürlich über die 3 Tage in Folkestone, Canterbury und London berichten und freue mich auf eine schöne Zeit in meinem geliebten England.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was sind eure Maifavoriten? Wart ihr schon einmal in England?