Gluten- und laktosefreie Joghurtwaffeln

Ihr Lieben,

wer meinem Blog verfolgt, wird dieses Rezept bestimmt wiedererkennen, denn es ist unter den absoluten Favoritenposts auf dem Blog und auch einer meiner Favoriten.

2014-03-23 16.56.31Da ich meine Ernährung zu 99% auf gluten- und laktosefreie Rezepte umgestellt habe (manchmal kann ich Pizza, Pasta und Co. beim Italiener einfach nicht widerstehen 😉 ) habe ich das Rezept nun noch einmal überarbeitet, so dass auch andere „Leidensgenossen“ diese herrlich fluffigen Waffeln mitgenießen können .

Neben heißen Kirschen serviere ich diese kleinen Leckereien auch gerne mit selbstgemachtem Lemoncurd. Das Miniwaffeleisen bekommt man für 10 Euro im Internet und ich finde es ist eine super Alternative zu dem herkömmlichen Waffeleisen, da man das Gefühl hat, bei vielen kleinen Waffeln mehr gegessen zu haben, als bei einer oder zwei großen.

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Zutaten (für 2 Personen)

100 Gramm (fettarmer) laktosefreier Joghurt
100 ml (fettarme) laktosefreie Milch
50 ml Wasser
100 Gramm glutenfreies Mehl (Schaer Universalmehl)
1 Ei
1 TL Backpulver
etwas Stevia/ Süßstoff nach Belieben
Lemoncurd (das Rezept findet ihr auf meinem Blog)
etwas Fett für das Miniwaffeleisen

Zubereitung

Den Backofen zum Warmhalten auf 75° Umluft vorheizen. Die Milch, das Ei und den Joghurt gut verrühren und das Wasser hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver durchsieben und zu der Milch-Joghurt-Mischung geben. Den Teig glattrühren und zuletzt mit Stevia süßen.

2014-03-23 16.57.00Das Miniwaffeleisen vorheizen und je 1,5 EL von dem Teig in das Waffeleisen geben und schöne braune Waffeln ausbacken. Mit dem Miniwaffeleisen bekommt man ca.8-9 Waffeln heraus. Mit einem normalen Waffeleisen ca. 4-5 große Waffeln.

Die fertigen Waffeln mit etwas Steviazucker bestäuben und mit einer Portion Lemoncurd servieren.

Pro Person haben 4 Miniwaffeln ca. 280 kcal und mit dem Lemoncurd kommt man auf insgesamt rund 350 kcal.

Guten Appetit !

 

Let´s print – günstige Druckerpatronen von TonerPartner.de (Werbung)

Ihr Lieben,

der erste Monat im neuen Jahr ist rum und wir stecken gerade mitten in den Bauarbeiten und dem Hin-und Her zwischen alter Wohnung und neuem Haus. Eine besonders große Baustelle ist aktuell das komplett entkernte Badezimmer, das wir zu unserem absoluten Traumbad einrichten und umgestalten werden, seid gespannt.

Aktuell gibt es aber neben den Arbeiten im Haus auch viel in der Schule zu tun und da kommt es mir gerade gut gelegen, dass ich meinen neuen schnellen Drucker letztes Jahr noch in Betrieb nehmen konnte. Besonders freue ich mich auf mein neues allererstes richtig eigenes Arbeitszimmer, in das ich euch natürlich sobald dieses fertig ist auch virtuell mitnehmen werde. Da ich momentan viel daheim ausdrucke, damit ich möglichst wenig Vorbereitung noch in der Schule habe, sind meine Druckerpatronen fast schon leer gedruckt und da stellt sich mir natürlich die Frage: Wo bekomme ich günstige Druckerpatronen her? Mit Refillcentern und nicht originalen Patronen habe ich leider bislang schlechte Erfahrungen gemacht, denn meist druckte der Drucker eine gute Weile, aber ab der Hälfte des Tintenstandes verweigerte er dann plötzlich den Dienst.

TonerPartner.de  – die Lösung

Bislang habe ich immer nur Patronen im Geschäft gekauft und dieses mal aber auch aufgrund meines momentan akuten Zeitmangels direkt im Internet bestellt und zwar bei tonerpartner.de. Der Bestellvorgang ist wirklich einfach:

  1. man wählt den Hersteller aus -> brother
  2. jetzt wird die Serie gewählt -> MFC-J
  3. zuletzt noch das Modell -> 4625DW

Sobald man alle drei Schritte gemacht hat, werden einem alle kompatiblen Patronen angezeigt. Sollte es für einen Drucker mal keine Patronen geben, kann man sich direkt über das Kontaktformular an den Kundenservice webte.

Zuerst werden einem die günstigen wiederbefüllten Patronen angezeigt, die aus Originalpatronen hergestellt werden. Bei den Befüllten war ich bislang wirklich skeptisch, aber da Originalprodukte recycelt werden, finde ich erstens die Idee weiteren Plastikmüll zu vermeiden schon einmal super und zweitens werden die Patronen sowohl Qualität-als auch Funktiuonstests unterzogen. Mit den günstigen neubefüllten Patronen spart man bis zu 95 % und verliert auch die Herstellergarantie nicht. Außerdem gewährt TonerPartner 3 Jahre Garantie auf seine Patronen.

Ich habe für meinen Drucker ein ganzes Set bestehend aus Magenta, Yellow, Cyan und Black bestellt und pro Patrone schlanke 10,30 (20ml Black/ 13 ml bunt) gezahlt. Man erhält auf der Seite auch die Originalpatronen, jedoch für 13,51 (5ml) das Stück.

Hat man die gewünschten Patronen ausgewählt, geht alles recht schnell: ab zur Kasse, die Bezahlweise wählen (auch Paypal und Amazon Pay sind möglich) und dann geht das Produkt auch schon in den Versand. Bei mir waren es tatsächlich nur 2 Tage, dann kamen die Patronen sauber verpackt und noch einmal vakuumiert an.

Die Inbetriebnahme hat ebenfalls reibungslos funktioniert. Zunächst musste ich nur die farbigen Patronen austauschen, dies ging aber wunderbar und der Drucker hat die Patronen sofort erkannt. Sollte es mal Probleme geben, gibt es aber ein 14-tägiges Rückgaberecht mit Geld-Zurück-Garantie.

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Ich werde meine Patronen definitiv weiterhin bei TonerPartner.de bestellen, da der Bestellvorgang super einfach ist, ich günstige und dennoch den Originalpatronen entsprechende Patronen bekomme, eine Garantie habe und besonders gut finde, dass ich spare und auch noch etwas gegen das massenweise Wegwerfen von Plastik unternehme, indem ich recycelte Patronen kaufe.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie bestellt oder kauft ihr neue Druckerpatronen?

*Die Druckerpatronen wurden mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt.  Dies beeinflusst meine persönliche Meinung aber keinesfalls.

Blogger Adventskränzchen 2.Advent – Mince Pies for Christmas

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Hohoho ihr Lieben,

mit rasanten Schritten nähern wir uns Weihnachten und ihr habt vielleicht mitbekommen, dass wir 3 Bloggerinnen und 1 Blogger uns dieses Jahr zu einem Blogger Adventskränzchen zusammen getan haben, um euch die Weihnachtszeit zu versüßen .

Am ersten Advent ging es bei der lieben Svenja mit Beautytipps für die Weihnachtszeit und einem tollen Gewinnspiel los, heute bin ich dran und am 3. und 4. Advent folgen Sabine und Olli mit tollen Posts.

img_1366Als Englandbloggerin war für mich von vornherein klar, dass ich euch mal wieder ein wenig die britische Weihnacht näher bringen möchte, denn da gibt es so viele zauberhafte Dinge zu entdecken. In den letzten zwei Jahren waren mein Mann und ich immer über Neujahr in London und haben den ganz besonderen weihnachtlichen Flair genossen, den diese Stadt ausstrahlt: funkelnde Lichter auf der Oxford Street, Wichtel vor Hamleys Toy Shop, Covent Garden im weihnachtlichen Glanz und die zauberhaftesten Dekorationen in den Läden und Cafés, hach. Dieses Jahr schaffen wir es leider nicht, daher versuche ich mir so oft wie möglich England heim nach Lüneburg zu holen und lasse euch heute an lukullischen Freuden teilhaben und zwar an typisch englischen Weihnachtstörtchen: Mince Pies.

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Die Mince Pies haben eine lange Tradition und werden mit dem sogenannten Mincemeat gefüllt, was eigentlich Hackfleisch bedeutet, aber keine Sorge, heutzutage sind die Törtchen süß und nur der Name erinnert noch an die ursprüngliche Zugabe von Fleisch . Schon im Mittelalter haben die Briten kleine Törtchen entweder süß oder aber fleischig gefüllt, die sogenannten Chewette . Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Pies traditionelles Weihnachtsgebäck und nach und nach verschwand das Fleisch aus den Törtchen und sie wurden zu süßen Pies, die maximal noch etwas Rindernierentalg zur Bindung enthielten. Was bei uns die Milch und der Keks für den Weihnachtsmann sind, sind in Good Old Britain der Mince Pie und Brandy für Santa Claus.

Zutaten für das Mincemeat

1,5 kg Boskop
100 g getrocknete Cranberries
100 g Rosinen
100 g Sultaninen
55g frischer Ingwer
50 g Orangeat
50 g Zitronat
300 g Rohrohrzucker
Saft und Schale einer Bio-Zitrone
50 ml Apfelessig
1 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
je 1/4 TL Muskatblüte, Nelken und Anis
65 ml Weinbrand

Zutaten für den Mürbeteig

300 g Mehl
200 g Margarine
100 g Zucker
1 Ei
eine Prise Salz

Zubereitung

Die Äpfel zunächst schälen und in kleine feine Würfel schneiden oder vierteln und quer in dünne Streifen schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein hacken. Die übrigen Zutaten fein hacken und alles zusammen mit den Gewürzen, dem Zitronensaft, dem Weinbrand, dem Apfelessig und dem Zucker in einen großen Topf geben und einmal kurz aufkochen lassen. Danach die Hitze runterstellen und das Mincemeat bei mittlerer Temperatur etwa 30 Minuten einkochen lassen, bis die Äpfel schön weich aber noch nicht verkocht sind. Dabei gelegentlich umrühren, damit die Mischung nicht anbrennt.

In der Zwischenzeit aus dem Mehl, dem Ei, der Margarine und Salz einen Mürbeteig kneten und in eine Folie eingewickelt in den Kühlschrank zum Ruhen geben.

Wenn das Mincemeat eingekocht ist, kann dieses in 4 mittelgroße Gläser umgefüllt und beiseite gestellt werden, der Rest im Topf ist für die Mince Pies reserviert.

img_1318Als nächstes wird der Ofen auf 180 Grad vorgeheizt, ein Muffinblech gebuttert und mit Mehl bestäubt und dann kann der Teig in zwei Hälften geteilt, auf einer bemehlten Fläche ausgerollt und mit einem Glas (Durchmesser ca. 5-6 cm) rund ausgestochen werden. Die eine Hälfte der ausgestochenen Kreise ist für die Form, die andere Hälfte sind die Deckel.

Die runden Teigstücke in die Förmchen geben und so hochziehen, dass der Teig bündig mit der Form abschließt. Je einen EL Mincemeat in die Kuhle geben und dann mit einem weiteren ausgestochen Kreis abdecken. Mit einer kleinen Kuchengabel kann man den Rand mit dem Deckel durch Eindrücken verbinden und wenn noch Teig über ist, kann man daraus kleine Sterne für die Dekoration ausstechen. Die Pies mit etwas Milch oder einem verquirlten Eigelb bestreichen und bei 180 Grad auf mittlerer Schiene rund 30 Minuten backen.

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Traditionell werden die Pies mit Brandy Butter serviert, aber etwas Puderzucker und ein wenig Vanille Sauce gehen natürlich auch.

Das übrige Mincemeat hält sich im Kühlschrank rund 3 Monate und kann entweder zum Füllen von Gebäck aber auch als eine Art Chutney für Fleisch verwendet oder natürlich an liebe Freunde und Verwandte verschenkt werden.

 

Merry Christmas,

 

eure Nostalgiaqueen

 

Was ist euer liebstes Weihnachtsgebäck?

Starke Beine auf langen Reisen mit den basischen Stulpen von P. Jentschura (Werbung)

Ihr Lieben,

dieses Jahr war ich unglaublich viel unterwegs, zu Beginn des Jahres in Prag, dann folgten Wien, London, Amerika und schließlich nochmal Bad Salzuflen. Bei den langen Fahrten im Auto oder Bus bekomme ich wie so viele schnell schwere Beine und wenn man dann endlich daheim oder am Zielort ist, hat man oft das Gefühl, es hängen einem bleierne Gewichte an den Beinen.

Hätte ich vor einigen Monaten schon die neuen basischen Stulpen von P.Jentschura gehabt, wären die langen Reisen vermutlich angenehmer und entspannter abgelaufen. Ich habe die Stulpen daher meinem Vater zum Testen mitgegeben, denn dieser reist gerade kreuz und quer umher bis ins schöne Wien und wieder zurück an die nördlichste Spitze Deutschlands nach Sylt und konnte bei der langen Fahrt die Stulpen gut gebrauchen. Da ich die Stulpen leider nicht vorher fotografieren konnte dauerte mein Post etwas länger und ich musste nun auf Bilder der lieben Natascha von Probenqueen zurückgreifen, die mir diese netterweise zur Verfügung gestellt hat! 1000 Dank meine Liebe!

Die Stulpen

In der Schachtel sind zwei Paar Stulpen enthalten, einmal für einen Beinumfang bis 38 cm und einmal für mehr als 38 cm. Die Stulpen sind in hellem Braun gehalten, es gibt auch noch basische Strümpfe, die dafür in Cremeweiß sind. Beide Größen haben eine Länge von ca. 33 cm und zudem ist in der Schachtel auch noch eine 75 g Packung basisch-mineralisches Körperpflegesalz. Die Stulpen bestehen zu 97% aus Baumwolle und die übrigen 3% sind Elasthan.

Die Anwendung

Die Stulpen sollen bereits während der Aktivität für ein angenehmeres Gefühl sorgen und Verspannungen und Übersäuerungen vorbeugen. Man nimmt dazu einen TL von dem basischen Pulver und gibt dieses in ca. einen halben Liter lauwarmes (37 Grad) Wasser, bis sich das Pulver auflöst und legt dann die Stulpen darin ein, bis diese vollständig durchnässt sind. Dann wringt man diese gut aus und zieht sie unter der Kleidung an, kann sie aber zum Beispiel auch beim Wandern mit kurzer Hose tragen. Die Stulpen reinigt man nach dem Gebrauch in der Waschmaschine oder mit der Hand bei maximal 40 Grad und im Woll- oder Feinwaschgang und kann diese dann immer wieder verwenden.

Ich hab recht sportliche muskulöse Waden aber kam dennoch gut mit der kleineren Größe zurecht, wohingegen mein Vater die größeren Stulpen benötigt. Die Stulpen schnüren das Bein nicht ein und sind angenehm zu tragen. Während einer langen Fahrt oder bei langen sitzenden Tätigkeiten hat man zunächst sogar noch eine schöne kühlende Wirkung, später nimmt man die Stulpen ehrlich gesagt gar nicht mehr wahr. Am nächsten Morgen waren die Beine deutlich entspannter und leichter, so dass man auch nach langem Sitzen eine gute Durchblutung hat.

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Die Stulpen kosten im Doppelpack 29,95€ und sind wirklich super für lange Reisen, denBüroalltag, Wanderungen und all jene, die einfach schnell Probleme mit schweren Beinen und schlechter Durchblutung haben. Man kann die Stulpen natürlich auch für die Arme benutzen, um diese zu erleichtern und der Übersäuerung der Muskeln vorzubeugen. Ich werde die Stulpen ganz sicher auf der nächsten Busfahrt nach London anziehen, um bei 12 Stunden unterwegs auch leichte und entspannte Beine zu haben. Wer sich generell für das Thema basischen Ausgleich interessiert ist bei P. Jentschura übrigens generell richtig. Ich habe auch schon von dieser Marke die leckeren glutenfreien Nahrungsmittel getestet und kann euch vor allem Tischlein-deck-dich sehr empfehlen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr öfter Probleme mit schweren Beinen? Was unternehmt ihr dagegen?



Our new British home Part 3: My new brother printer (Werbung)

Ihr Lieben,

es wird munter weiter geplant und kalkuliert und da ich zum ersten Mal in meinem Leben mein eigenes  – dringend benötigtes – Arbeitszimmer bekomme, heißt es nun auch für mich: Büroeinrichtung shoppen. Da ich mein Arbeitszimmer hauptsächlich zum Korrigieren und Unterricht vorbereiten nutzen werde, benötige ich dringend einen neuen Drucker, mit dem ich Scannen aber auch in DIN A3 drucken kann. Wie die meisten von uns habe auch ich ein eher ambivalentes Verhältnis zu diesen Maschinen, denn einmal installiert heißt hier nicht, dass man eine lebenslang glückliche Beziehung hat, ganz im Gegenteil. Nach einer gefühlten Halbwertszeit von 2 Jahren haben sich bislang alle meine Multifunktionsdrucker aus den verschiedensten Gründen ins Drucker-Nirvana verabschiedet, seien es Treiberinkompatibilität, Verweigerung der Annahme von Druckpatronen, kaputte Düsenköpfe und und und. Unter Fluchen habe ich meinen letzten Drucker zig mal neu installiert, um ihn dann auch wieder zum Laufen zu bringen, aber nur so lange, bis mein neuer Laptop ins Netzwerk kam und dann war Schluss, gescannt werden konnte noch, aber Drucken wurde von dem paradoxerweise gleichnamigen Gerät verweigert. Aus Protest wurde der Gute dann verkauft und scheint sich bei seinem neuen Besitzer wohler zu fühlen, denn es ward nie mehr von ihm gehört.

img_1007Da ich aber wie oben bereits gesagt einen neuen Drucker benötige, bin ich nun nicht nur optisch, sondern auch markentechnisch umgestiegen und zwar auf brother, jene Firma, die seit Anbeginn der Druckerrevolution für Qualität steht. Ausgesucht habe ich mir ein Tinten-Multifunktionsgerät mit A3 Druck  in schickem Schwarz-Weiß für 219 Euro, das ich euch heute vorstellen möchte.

Die Facts

Dieses Multitalent kann so einiges, nimmt dabei aber dank des kompakten Designs nicht allzu viel Platz auf meinem Schreibtisch ein. Die Hauptfunktionen sind folgende:

  • Bis zu 20 Seiten/Min.¹ in Farbe und 22 Seiten/Min.¹ in S/W
  • DIN A3 Druckfunktion
  • DIN A4 Vorlagenglas und 20 Blatt ADF
  • USB 2.0 Hi-Speed, NFC, 802.11b/g/n (WLAN) u. 10/100 BaseTX (LAN) Schnittstellen
  • 150 Blatt Papierkassette und Einzelblatteinzug

Mir war bei einem neuen Drucker besonders wichtig, dass gleich mehrere Personen darauf zugreifen können, denn neben mir druckt ja auch gelegentlich mein Mann Dokumente aus. Ein WLAN Zugriff ist natürlich genau so wichtig, denn in unserem neuen Haus möchte ich den Kabelsalat auf ein Minimum begrenzen und lege viel Wert darauf, nicht zwangsweise im gleichen Raum wie der Drucker anwesend zu sein, sondern auch mal bequem vom Sofa eine Datei an den Drucker zu schicken. Mein besonderes Highlight ist die AirPrint Funktion, mit der ich mühelos Dateien von meinem iPhone an den Drucker senden kann. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bin ich auch besonders davon begeistert, dass mein neuer Drucker mit dem „Blauen Engel“ für Ressourcenschonung und Emmissionsarmheit ausgezeichnet wurde sowie das ENERGY STAR® Siegel für energiesparende Geräte besitzt.

Die Installation

Nachdem ich das Gerät ausgepackt und bestaunt habe, kam der Teil, vor dem mir am meisten gegraut hat: Die Installation. Bislang war das immer der Teil, in dem unsere gerade begonnene Beziehung ihre erste ernsthafte Krise erlangt hat, inklusive einseitiger Vorwürfe meinerseits  – ohne das mein Gegenüber darauf eingegangen wäre – Schimpftiraden und wiederholtem Aufgeben, um den Kampf aber wenig später wieder und noch frustrierter als vorher aufzunehmen.

img_1032Nun kommen aber die guten Neuigkeiten: mein Drucker und ich befinden uns nach wie vor in einer Art Honeymoon Status, denn der Gute hat es mir wirklich nur allzu leicht gemacht: Über das Display konnte ich schnell und einfach den Drucker in mein Heimnetzwerk integrieren und das besonders leicht, denn der Bildschirm ist ein Touchbildschirm mit Tastaturanzeige, so dass man nicht müßig jede einzelne Nummer über die Hoch-Runter-Tasten eingeben muss. Innerhalb von nur sechs Minuten sind die Druckerpatronen installiert und der Drucker ist befüllt (alles digital begleitet durch die Anzeige auf dem Display), so dass bereits nach dieser kurzen Zeit die erste Testseite in hervorragender Qualität herauskam. Ohne weitere Installationen konnte ich sofort von meinem iPhone Zugriff auf den Drucker haben und habe bereits die ersten Seiten über AirPrint ausgedruckt. Durch die innovative Technologie druckt der brother die Seiten nahezu so schnell wie beim Laserdruck und durch den Papiereinzug im Querformat kann ich trotz der geringen Größe sogar DIN A 3 und auch randlos drucken. Auf dem Foto oben seht ihr zudem den verstellbaren Papiereinzug, der unter anderem auch das Briefumschlagformat beinhaltet.

Mein Fazit

img_1030Ich bin wirklich begeistert darüber, wie viel dieses kompakte und auch optisch ansprechende kleine Multitalent kann. Besonders begeistert war ich von der einfachen und problemlosen Installation und der Möglichkeit, DIN A 3 zu drucken. Ich drucke zuhause nicht viel, da ich das Meiste auf der Arbeit kopiere, aber mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 22 Seiten pro Minute wäre auch das Ausdrucken eines Scripts kein Problem und mit den XL Patronen, die bis zu 1200 Seiten drucken, entstehen mir auch nicht so hohe Folgekosten wie bei den bisherigen Geräten. Für mich ist dieser kleine aber feine Drucker wirklich ein Hauptgewinn und ich freue mich schon darauf, euch den Drucker im neuen Jahr an seinem neuen Platz im Arbeitszimmer zu zeigen. Vielen Dank auch an brother, die mir dieses Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie sieht eure Beziehung zu Druckern aus?

Our new British home – Part 2: Kunst für die Wand dank Bimago (Werbung)

Ihr Lieben,

letzte Woche hatte ich euch bereits von unserem Traum vom Haus erzählt und gezeigt, mit welch wunderbaren Düften wir unser Eigenheim wohnlich machen. Heute möchte ich euch zeigen, wie wir aus weißen Wände wahre Kunstwerke machen und zwar mit Kunstdrucken von Bimago.

Seit Kindestagen an bin ich eine Museumsgängerin und bin heilfroh, dass auch mein Mann meine Leidenschaft für Kunst und Kultur teilt. Schon früh haben wir daher angefangen, echte Kunstwerke, aber auch Kunstdrucke zu kaufen, um an unseren sonst schlichten weißen Wänden Akzente zu setzen und uns das Galleriegefühl nach Hause zu holen. Kunst muss man Leben und Kunst muss einem vor allem vom ersten Moment an begeistern und so war es bislang immer wenn wir Bilder oder Skulpturen gekauft haben, es war stets Liebe auf den ersten Blick.

In unserem neuen Haus planen wir eines der Zimmer in eine richtige englische Bibliothek umzuwandeln, mit Chesterfield Sofa, Bücherleiter, einem gemütlichen Sessel und natürlich auch Kunst an den Wänden. Da die Bibliothek einen gemütlichen und klassischen Vintage-Charme, ein wenig wie ein britischer Gentlemen´s Club, haben soll, habe ich nach passenden Kunstdrucken gesucht und bin bei der unfassbar großen Auswahl von Bimago direkt fündig geworden. In dem tollen Online-Shop gibt es neben Wandbildern, Tapeten, und Wandtattoos eben auch Kunstdrucke, die individuell bei jeder Bestellung in gewünschter Größe (Standard, individuell) , Ausführung (Premium Print, Kunstdruck) und auf verschiedenen Spannrahmen (2, 2,8 , 4 cm) angefertigt werden. Bei der großen Auswahl die es gibt, von Caravaggio bis Liebermann, fiel es mir gar nicht so leicht, zunächst einen Künstler und dann ein Motiv zu wählen, aber wie ich vorhin schon beschrieben habe: Plötzlich habe ich diese beiden Bilder gesehen und es war einfach nur Liebe auf den ersten Blick:

IMG_0514Peter Paul Rubens – Die Anbetung der König

Als Religionslehrerin finde ich religiöse Motive allein schon aus theologischer Sicht interessant, aber bei diesem Bild war es weniger das Religiöse, als die Farbe des Mantels von Josef, die mir sofort ins Auge stach. Der rote Mantel strahlt einem entgegen und hat bei mir die Neugier auf das Bild geweckt. Ein Bild mit solcher Strahlkraft passt einfach wunderbar in unser Bibliothekszimmer und zeigt eines der zentralen Ereignisse christlicher Geschichte, die Anbetung des neu geborenen Jesuskindes durch die heiligen drei König.

 

 

Lady with an Ermine – Leonardo da VinciIMG_0517

Bei der Dame mit dem Hermelin war es ebenfalls die Kraft des Bildes, die mich direkt in ihren Bann gezogen hat. Das Bild ist so klar gemalt, so unverspielt und geradezu im Wirken photografisch. Der Nachtschwarze Hintergrund, der die Dame noch mehr brillieren lässt, scheint schon unwirklich in seiner dunklen und dennoch nicht negativen Kraft und das feine Gesicht der Dame wirkt so herrlich zeitlos, dass man gar nicht glauben mag, dass dieses Bild über 500 Jahre alt ist. Das Bild ist übrigens an der Wand fotografiert, wodurch ihr noch stärker sehen könnt, wie klar die Farben und wie toll der Kontrast ist.

 

IMG_0515The Fighting Temeraire tugged to her last Berth to be broken up

Wie könnte es anders sein: einer meiner Lieblingskünstler ist „der Meister des Lichts“ William Turner. Bereits als Jugendliche habe ich Turner damals noch in der Villa Hügel gesehen und später dann nahezu jedes Jahr in seiner Heimat England, in der National Gallery oder aber auch im Royal Maritime Museum. Turner schafft es einfach mit seiner unverwechselbaren Fähigkeit das Licht so zu zeichnen, dass die Bilder einen geradezu anstrahlen und das sanfte Licht mit seiner wärmenden Kraft einem ein Flackern in den Augen und Herzen zaubert. Ausgesucht habe ich mir daher auch mein absolutes Lieblingsbild, das ich schon des öfteren in der National Gallery bestaunt habe, und nun unendlich froh bin, dieses Kunstwerk in unserem Wohnzimmer Tag um Tag zu beschauen.

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Die Spannung der Bilder ist wirklich passgenau und gerade an den schwierigen Eckenverläuft die Leinwand ganz sanft ohne harte Kanten. Auf der Rückseite kann man zudem sehen, dass die Leinwand aus 100% Baumwolle in höchster Qualität gefertigt ist, die dann mit hochwertigen Schweizer Druckern bedruckt wird. Der gesamte Prozess von der Bestellung bis hin zur Fertigung und Verschickung beträgt lediglich 48 Stunden, so dass ich meine Bilder schon mit Lieferzeit in unter einer Woche in Empfang nehmen konnte. Ich freue mich wirklich sehr, dass diese super hochwertigen und zudem günstigen Kunstdrucke (ab 37,98) künftig unser Wunder schmücken werden und danke Bimago für die Möglichkeit, Ihren Shop zu testen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Seid ihr Kunstliebhaber? Was schmückt bei euch die Wände?