Our new British home Part 3: My new brother printer (Werbung)

Ihr Lieben,

es wird munter weiter geplant und kalkuliert und da ich zum ersten Mal in meinem Leben mein eigenes  – dringend benötigtes – Arbeitszimmer bekomme, heißt es nun auch für mich: Büroeinrichtung shoppen. Da ich mein Arbeitszimmer hauptsächlich zum Korrigieren und Unterricht vorbereiten nutzen werde, benötige ich dringend einen neuen Drucker, mit dem ich Scannen aber auch in DIN A3 drucken kann. Wie die meisten von uns habe auch ich ein eher ambivalentes Verhältnis zu diesen Maschinen, denn einmal installiert heißt hier nicht, dass man eine lebenslang glückliche Beziehung hat, ganz im Gegenteil. Nach einer gefühlten Halbwertszeit von 2 Jahren haben sich bislang alle meine Multifunktionsdrucker aus den verschiedensten Gründen ins Drucker-Nirvana verabschiedet, seien es Treiberinkompatibilität, Verweigerung der Annahme von Druckpatronen, kaputte Düsenköpfe und und und. Unter Fluchen habe ich meinen letzten Drucker zig mal neu installiert, um ihn dann auch wieder zum Laufen zu bringen, aber nur so lange, bis mein neuer Laptop ins Netzwerk kam und dann war Schluss, gescannt werden konnte noch, aber Drucken wurde von dem paradoxerweise gleichnamigen Gerät verweigert. Aus Protest wurde der Gute dann verkauft und scheint sich bei seinem neuen Besitzer wohler zu fühlen, denn es ward nie mehr von ihm gehört.

img_1007Da ich aber wie oben bereits gesagt einen neuen Drucker benötige, bin ich nun nicht nur optisch, sondern auch markentechnisch umgestiegen und zwar auf brother, jene Firma, die seit Anbeginn der Druckerrevolution für Qualität steht. Ausgesucht habe ich mir ein Tinten-Multifunktionsgerät mit A3 Druck  in schickem Schwarz-Weiß für 219 Euro, das ich euch heute vorstellen möchte.

Die Facts

Dieses Multitalent kann so einiges, nimmt dabei aber dank des kompakten Designs nicht allzu viel Platz auf meinem Schreibtisch ein. Die Hauptfunktionen sind folgende:

  • Bis zu 20 Seiten/Min.¹ in Farbe und 22 Seiten/Min.¹ in S/W
  • DIN A3 Druckfunktion
  • DIN A4 Vorlagenglas und 20 Blatt ADF
  • USB 2.0 Hi-Speed, NFC, 802.11b/g/n (WLAN) u. 10/100 BaseTX (LAN) Schnittstellen
  • 150 Blatt Papierkassette und Einzelblatteinzug

Mir war bei einem neuen Drucker besonders wichtig, dass gleich mehrere Personen darauf zugreifen können, denn neben mir druckt ja auch gelegentlich mein Mann Dokumente aus. Ein WLAN Zugriff ist natürlich genau so wichtig, denn in unserem neuen Haus möchte ich den Kabelsalat auf ein Minimum begrenzen und lege viel Wert darauf, nicht zwangsweise im gleichen Raum wie der Drucker anwesend zu sein, sondern auch mal bequem vom Sofa eine Datei an den Drucker zu schicken. Mein besonderes Highlight ist die AirPrint Funktion, mit der ich mühelos Dateien von meinem iPhone an den Drucker senden kann. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bin ich auch besonders davon begeistert, dass mein neuer Drucker mit dem „Blauen Engel“ für Ressourcenschonung und Emmissionsarmheit ausgezeichnet wurde sowie das ENERGY STAR® Siegel für energiesparende Geräte besitzt.

Die Installation

Nachdem ich das Gerät ausgepackt und bestaunt habe, kam der Teil, vor dem mir am meisten gegraut hat: Die Installation. Bislang war das immer der Teil, in dem unsere gerade begonnene Beziehung ihre erste ernsthafte Krise erlangt hat, inklusive einseitiger Vorwürfe meinerseits  – ohne das mein Gegenüber darauf eingegangen wäre – Schimpftiraden und wiederholtem Aufgeben, um den Kampf aber wenig später wieder und noch frustrierter als vorher aufzunehmen.

img_1032Nun kommen aber die guten Neuigkeiten: mein Drucker und ich befinden uns nach wie vor in einer Art Honeymoon Status, denn der Gute hat es mir wirklich nur allzu leicht gemacht: Über das Display konnte ich schnell und einfach den Drucker in mein Heimnetzwerk integrieren und das besonders leicht, denn der Bildschirm ist ein Touchbildschirm mit Tastaturanzeige, so dass man nicht müßig jede einzelne Nummer über die Hoch-Runter-Tasten eingeben muss. Innerhalb von nur sechs Minuten sind die Druckerpatronen installiert und der Drucker ist befüllt (alles digital begleitet durch die Anzeige auf dem Display), so dass bereits nach dieser kurzen Zeit die erste Testseite in hervorragender Qualität herauskam. Ohne weitere Installationen konnte ich sofort von meinem iPhone Zugriff auf den Drucker haben und habe bereits die ersten Seiten über AirPrint ausgedruckt. Durch die innovative Technologie druckt der brother die Seiten nahezu so schnell wie beim Laserdruck und durch den Papiereinzug im Querformat kann ich trotz der geringen Größe sogar DIN A 3 und auch randlos drucken. Auf dem Foto oben seht ihr zudem den verstellbaren Papiereinzug, der unter anderem auch das Briefumschlagformat beinhaltet.

Mein Fazit

img_1030Ich bin wirklich begeistert darüber, wie viel dieses kompakte und auch optisch ansprechende kleine Multitalent kann. Besonders begeistert war ich von der einfachen und problemlosen Installation und der Möglichkeit, DIN A 3 zu drucken. Ich drucke zuhause nicht viel, da ich das Meiste auf der Arbeit kopiere, aber mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 22 Seiten pro Minute wäre auch das Ausdrucken eines Scripts kein Problem und mit den XL Patronen, die bis zu 1200 Seiten drucken, entstehen mir auch nicht so hohe Folgekosten wie bei den bisherigen Geräten. Für mich ist dieser kleine aber feine Drucker wirklich ein Hauptgewinn und ich freue mich schon darauf, euch den Drucker im neuen Jahr an seinem neuen Platz im Arbeitszimmer zu zeigen. Vielen Dank auch an brother, die mir dieses Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie sieht eure Beziehung zu Druckern aus?

Nachhaltig (unterwegs) essen dank niederländischem Design – Rosti Mepal Cirqula Serie (Werbung)

Ihr Lieben,

ich war noch nie ein großer Fan von „praktischen Aufbewahrungsboxen und -schüsseln“ bekannter Hersteller, da ich diese oft spießig und so gar nicht schön fand und mein Mann und ich von Natur aus eher der Typ Vintage-Geschirr und Keramikschüsseln sind. So findet man in unseren Schränken im Vergleich zu vielen anderen Küchen nur sehr wenige Aufbewahrungsdosen und die wenigen auch nur als Kompromiss für unterwegs, denn auf den Tisch kommen mir diese praktischen aber selten schönen Boxen sicher nicht. So dachte ich lange, bis heute, denn heute hat das erste schöne Paar nicht nur praktischer sondern auch stilvoller Aufbewahrungsschüsseln der niederländisch-dänischen Marke Rosti Mepal Einzug in meine Küche gefunden und ich bin hin und weg (ein Ausdruck, von dem ich nie dachte, dass ich diesen in Verbindung mit Aufbewahrungsschüsseln verwenden würde). Da ich euch an meiner Begeisterung teilhaben lassen möchte, stelle ich euch heute die Serie Cirqula vor und teile auch gleich mein liebstes glutenfreies Low Carb Frühstücksrezept, das ab jetzt jeden morgen in der grauen Cirqula Dose mit mir in die Schule fahren wird.

Rosti Mepal

Vielen ist die Marke vielleicht nicht namentlich bekannt, aber wer sich öfter in designlastigen Einrichtungsläden, Küchenstudios oder aber auch bei Dean und David rumtreibt, der hat sicher schon einmal die farbenfrohen nachhaltigen Kunststoffdosen und -schüsseln gesehen, die das niederländische Unternehmen Mepal bereits vor 60 Jahren auf den Markt gebracht hat. Die Niederlande wie auch Skandinavien sind bekannt für ihre zeitlosen Designs, klassischen Einrichtungen – oft mit englischem Einschlag – und stylische klare Linien und Formen und so verwundert es auch nicht, dass die ursprünglich niederländische Marke Mepal mit der dänischen Marke Rosti verschmolzen ist und nun als Rosti Mepal die Verbraucher mit tollen Kunststoffprodukten versorgt.

Stilvoll verstauen und unterwegs essen mit der Serie Cirqula

Ich habe freundlicherweise zum Testen 3 verschiedene Schüsseln der neuen Serie Cirqula bekommen, die ganz wunderbar in meinen Haushalt passen. Die Serie besteht aus runden mikrowellen-, spülmaschinen- und gefrierschrankgeeigneten und zudem auslaufsicheren Schüsseln, die es insgesamt in 8 Größen (Volumen) gibt, von 350 ml bis 3 L. Besonders wichtig war mir auch, dass die Schüsseln BPA frei sind und optisch so ansprechend, dass ich sie direkt vom Kühlschrank auf den Tisch stellen kann und auch gerne in der Öffentlichkeit aus der Tasche hole, um mein mitgebrachtes Essen zu genießen (und vor allem, nicht die gleichen Dosen zu haben, wie jeder zweite auf der Arbeit). Eben dieser „Circle of use“ (Kühlschrank, Mikrowelle, Tisch) ist für mich das Innovative, denn bislang endete der Kreis bei Zweidritteln, nämlich vom Kühlschrank zur Erwärmung und dann ab auf den schicken Porzellanteller oder in die englische Suppenschüssel.  Auch farblich sind die Schüsseln ein absoluter Hingucker, gedeckte zarte Töne in matter Optik: Nordic White/Lime/Blue/ Blush/Green und Black. Ich habe das schöne Starter Set (19,99) in drei tollen Farben bekommen:

Multischüssel Cirqula 350 ml Nordic White (4,99)

Die kleinste unter den Schüsseln ist perfekt für ein Frühstück unterwegs, wie meinen leckeren Kokos-Schoko-Chia Pudding oder aber auch zum Aufbewahren von kleineren Essensüberbleibseln wie Soßen, Cremes oder Dips.

Schoko-Chia-Pudding (1 Portion)

2 EL Chiasamen
1 TL Rohkakaopulver
1 Spritzer flüssiger Süßstoff
120 ml Mandelmilch/Milch oder Sojadrink
1 EL Kokosflocken

Die Chiasamen in die Cirqula Schüssel geben, das Kakaopulver hinzufügen und gut verrühren. Mit der Milch aufgießen und dem Süßstoff süßen und kräftig verrühren, so dass sich der Kakao weitestgehend auflöst. Den Mix über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen und am morgen die Kokosflocken draufstreuen, verschließen und vor dem Essen die Flocken unterrühren.

Multischüssel Cirqula 750 ml Nordic Blush (6,99)

Die mittlere Schüssel kommt bei mir nun als Salad-To-Go Schüssel in Einsatz, denn die Größe ist perfekt für einen leckeren Salat, den man sich zuhause vorbereitet hat und dann mit auf die Arbeit oder die Reise nimmt. Am liebsten zaubere ich aktuell im Herbst leckere Mischsalate mit geröstetem Kürbis, Ziegenkäse oder aber auch mit gebratenem Lachs und Schafskäse. Von der Größe her eignet sich die Schüssel auch für eine herrliche Kürbissuppe, die man dank der Mikrowellenbeständigkeit noch mal schnell erhitzen kann. Der Kochphantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und dank der 100& Auslaufsicherheit muss man sich auch bei flüßigen Speisen keine Gedanken machen.

Multischüssel Cirqula 1250 ml Nordic Green (9,99)

Die viertgrößte unter den Schüsseln ist ein wahres Multitalent und familiengeeignet. Dank der 1250 ml Füllmenge und der Auslaufsicherheit kann man hier ohne Probleme Suppe mit transportieren, leckere Salate für eine Feier mitbringen oder ein herrliches Gebäck wie beispielsweise kleine Gugelhupfe transportieren. Die Große unter den Schüsseln werde ich demnächst auch als Salatschüssel fürs Abendbrot verwenden, da ich mittlerweile zu jedem Abendessen auch einen gemischten Salat mache und diesen schon wunderbar in der Schüssel vorbereitet mit separatem Dressing im Kühlschrank aufbewahren kann.

Mein Fazit

Ich hätte es wirklich nie gedacht, aber ich bin tatsächlich nun ein Kunststoffschüssel-Fan und es werden sicher noch einige weitere Modelle der Cirqula Serie Einzug in unsere neue Küche finden. Preislich sind die Schüsseln im mittleren Segment angesiedelt, aber für die hohe Qualität und die tolle Verarbeitung finde ich die Preise sogar recht günstig (4,99 – 14,99) Sowohl die Farben als auch die hochwertige Verarbeitung und die vielfältige Einsetzbarkeit haben mich absolut überzeugt und ich freue mich schon richtig, demnächst die übrig gebliebenen Leckereien direkt aus dem Kühlschrank auf den Tisch zu stellen und dennoch das Gefühl zu haben, eine schön gedeckte Tafel zu präsentieren.

 

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Kanntet ihr die Marke Rosti Mepal schon? Wie steht ihr zu Kunststoffschüsseln auf dem Tisch?

 

Kunst, Kultur und Kulinarik – die allerART 2017 in Celle

Ihr Lieben,
wie ihr sicher gemerkt habt, hat mich das Abitur voll in Beschlag genommen, denn ich habe es den letzten Monat nicht geschafft zu bloggen. Umso mehr freut es mich, dass ich heute endlich mal wieder in Sachen Blog unterwegs war und zwar in die schöne Residenzstadt Celle. Die liebe Sarah von Celle Tourismus und Marketing hatte mich netterweise eingeladen und so bin ich dann heute morgen um 8 dem Ruf gefolgt und gen Celle gefahren .

allerART 2017

Der Kreativ- und Designmarkt allerART findet nun schon zum 35. Mal statt und ist somit eine wahre Institution in Sachen Kreativmärkte. Bevor der Markt den klangvollen Namen allerART bekam, war er den meisten kreativen Köpfen und Designliebhabern als „Kunst- und Handwerkermarkt“ bekannt. Dieses Jahr  ist zudem noch Stadtjubiläum in Celle, so dass der bis morgen stattfindende Markt einen ganz besonderen Rahmen für die Feierlichkeiten schafft, denn hier gibt es für Groß und Klein allerlei zu sehen. Der Markt lädt seine Besucher in den wunderschönen Französischen Garten ein und man erreicht ihn fußläufig von der Altstadt. So jetzt will ich euch aber auf eine kleine Tour mitnehmen, denn mein Tag auf der allerART war wirklich in jeder Hinsicht ein Erlebnis.

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Nach einer etwas über einstündigen Fahrt aus dem verregneten Lüneburg ins leider ebenso regnerische Celle kam ich um 10.30 am Französischen Garten an und hatte zunächst einmal Sorge, ob denn mein erster Workshop im durchnässten Garten überhaupt stattfinden würde. Diese Angst wurde mir aber direkt genommen, denn dank eines großen Zirkuszeltes und meiner zwei hochmotivierten Mitteilnehmerinnen Sarah und Mareike bestand gar kein Zweifel daran, dass wir uns gleich kreativ austoben würden. Die „Do-it-yourself“ – Workshops auf der allerART sind dieses Jahr neu dabei und bieten den zahlreichen Besuchern eine tolle Gelegenheit nicht nur Designobjekte und Kunsthandwerk zu bestaunen, sondern selber neue Dinge wie Acrylspachteln, Handspinnen oder aber auch Silberschmuck nach Wikinger-Art auszuprobieren. Die Anmeldung erfolgt dabei über die Workshopleitungen und ist mit einer kostendeckenden Pauschale zwischen 20 und 50 Euro verbunden.

Die WorkshopsIMG_2372

Mein erster Workshop war der „Kreative Design- und Druckworkshop“ bei Andreas von Allernixe . Die kleine aber feine Designmanufaktur bietet verschiedene selbsthergestellte Printprodukte, die von Postkarten über Beutel  bis hin zu Kissen reichen. In ihrem am 17. Juni eröffnenden Laden in Celle findet man zudem aber auch Designobjekte junger Designer sowie verschiedene Wohn- und Dekoaccessoires.

IMG_2395Zu Beginn des Workshops hat Andreas uns erst einmal mit den verschiedenen Drucktechniken „Hochdruck“ und „Tiefdruck“ vertraut gemacht und uns die verschiedenen Arten (Linoleumplatten, Gummi) erklärt, so dass wir gemeinsam entscheiden konnten, was für eine Drucktechnik wir lernen wollen. Nachdem wir die schönen Stempel entdeckt hatten, war uns klar, dass wir gerne selber einen Gummistempel erstellen wollten, doch was so einfach klang, stellte sich als langer Entscheidungsfindungsprozess raus. Zunächst einmal muss ein Motiv gewählt werden und wer wie ich und anders als Andreas kein Grafikdesigner oder natürliches Zeichentalent ist, der geht schon mal falsch an die Sache ran. Mein Wunschmotiv war ein Fuchs, doch meine Rangehensweise leider viel zu detailgetreu. Mit viel Geduld und guten Erklärungen hat Andreas mir dann geholfen, den ursprünglich viel zu detailierten Fuchs in seine grafischen Bestandteile (Raute, Dreieck) zu zerlegen und am Ende kam dann ein wirklich tolles Motiv heraus.

IMG_2402Zuletzt musste das gewählte Motiv nun noch in den Gummistempel eingeritzt werden, was mir persönlich viel Spaß bereitet hat, aber auch Fingerspitzengefühl und Geduld fordert. Mithilfe von kleinen Stempelkissen in den verschiedensten Farben konnten wir nun unsere Stempel einfärben und dann diese schöne gefaltete Karten auf Büttenpapier drucken. Da wir so viel Freude am Schnitzen und vor allem Drucken hatten, sind für Sarah, Mareike und mich am Ende aus den ursprünglichen 1.5 h mehr als zwei Stunden geworden, was aber auch daran lag, dass das Drucken einfach unglaublich viel Spaß gemacht hat und wir mit Andreas einen wirklich tollen und engagierten Workshopleiter hatten.

Nach einer nur 15 minütigen Kreativpause hieß es für mich nun „Stampin´Up“ mit Thea. Ich hatte vorher von Stampin´Up zugegeben noch nie etwas gehört, war aber umso gespannter, was mich in dem „Papeterie Workshop mit SchnipselArt“ erwarten würde. Thea empfing uns schon einmal mit einem wunderschön gedeckten Tisch, an dem man auch ohne weiteres sofort an eine Feier denken könnte, denn dort waren Mineralwasserflaschen mit Ahoi-Brause und Strohhalmen in niedlichen Kartenhaltern ebenso wie zahlreiche kleine Geschenkschachteln mit Luftballons dekoriert. Stampin´Up ist wie Thea uns erklärte ähnlich wie das Tuppa-Prinzip, nur das es sich hierbei um ein Bastelsystem handelt. Wie auch bei den bekannten Tuppa-Parties kann man hier ebenso einen Demonstrator zu sich nach Hause einladen und dann mit seinen Freundinnen eine Bastelsession machen und sich dabei die vielseitigen Produkte erklären lassen.

Unser Ziel war es, in 1,5 h 5 zauberhafte Geschenkschachteln zu basteln, die man auch wunderbar für Hochzeiten als kleines Tischgeschenk verwenden kann, sowie 5 Karten zu gestalten. Da Thea netterweise die Streifen und entsprechenden Karten vorgeschnitten und gefalzt hatte, konnten wir direkt loslegen und ich bin immer noch ganz begeistert, wie schnell und einfach man mit etwas Klebeband, 4 Kartonstreifen und etwas Bindfaden eine kleine Geschenkschachtel basteln kann. Mithilfe der verschiedenen Stempel (die Schriften haben mir besonders gefallen) konnten wir dann unsere Karten und Schächtelchen dekorieren und auch hier sind sowohl hinsichtlich des Motivs als auch der Farben keine Grenzen gesetzt, denn es gibt die Stempel und Stempelkissen wirklich in allen Formen und Farben. Wer es gerne glitzernd mag der kann mit dem Clear Wink of Stella auch noch zarten weiß-silbernen Glitzer hinzufügen.

Auch bei diesem Workshop verging die Zeit wie im Fluge und nach den gut 1,5 h hätten alle Teilnehmer sicher noch gerne weitergebastelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass so ein Workshop sich auch für einen etwas ruhigeren Junggesellinnenabschied eignet, bei dem man mit seinen liebsten Mädels gemeinsam die kleinen Tischgeschenke und Karten bastelt. Zudem ist Stampin´Up auch toll für all jene, die mit den gängigen Karten und Geschenkverpackungen nicht wirklich zufrieden sind und mit etwas Anleitung und vielen verschiedenen Techniken und Accessoires selber gerne kreativ werden wollen.

Der Markt 

IMG_2562Nach den Workshops kam erstmal der große Hunger, doch auch diesen zu stillen war kein Problem, denn ganz im Zeichen der Zeit hatten sich die Foodtrucks im Französischen Garten versammelt und nun hieß es die „Qual der Wahl“ treffen, denn von zuckersüßen Cupcakes von „Fat Unicorn Sweets“ über deftiges karibisches Essen von „Caribbean Slowfood“ war auch hier alles vorhanden. Mich zog es zum Crêpes Stand von Tati Bistro, denn ich wollte seit langem schon einmal echte aus Buchweizenmehl gemachte Galette essen und ich kann euch sagen: Oh là là !! Für 5,50 habe ich eine riesige frische mit herzhaftem Emmentaler und Gruyere bestreuten und mit toll mariniertem Ruccola getoppten Galette bekommen, die mir auch jetzt noch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

IMG_2492Frisch gestärkt ging es dann für mich auf Erkundungstour und da mittlerweile die Wolken und der Regen abgezogen waren und die Sonne uns mit warmen Strahlen verwöhnte, ließ es sich ganz wunderbar durch den nun wieder trockenen und voller glücklicher Leute gefüllten Garten schlendern. Es wäre viel zu viel euch hier alles vorzustellen, denn von Dekoartikeln über Schmuck bis hin zu Skulpturen und nostalgischen Springseilen findet sich hier wirklich etwas für jedermann. Daher hier nur ein paar Eindrücke von Ständen, die mir besonders gefallen haben:

IMG_2555Für die kleinsten Familienmitglieder habe ich diese wunderbar weichen und zuckersüß designten Hosen von Klammeraffe entdeckt, die mit viel Liebe und ganz vielen fröhlichen Farben die kleinsten Herzen erobern. Neben den Hosen findet ihr bei Klammeraffe aber auch noch Lätzchen, kleine süße Beanies, Loops und allerlei andere Schneiderkunst. Im selben Zelt bin ich dann noch auf die zuckersüße Elisa gestoßen, die mich mit ihrem Stand sofort in ihren Bann gezogen hat: Taschen und Beutelchen! Schon lange habe ich nach einer neuen Tasche für meine Handtasche gesucht, in die ein Handy, Lipgloss, Handcreme und ein Lippenstift passenIMG_2556 und endlich bin ich fündig geworden, denn Elisa macht unter dem Namen Fadendesign by Elisa wirklich wunderschöne Täschchen mit unterschiedlichen Materialien (Kork, Stoff), bei denen eine Entscheidung schwer fällt, da sie alle einfach ganz toll sind. Ich habe mich dann für ein etwas größeres Täschchen aus weißem Stoff mit goldenen Tupfen entschieden, welches unten mit Kork abgesetzt ist. Ich bin mir auch jetzt schon sicher, dass es nicht das letzte Mal war, dass ich bei Elisa gekauft habe, denn gerade die Taschen mit Kork sind wahnsinnig in und Elisas Preise für die schöne Verarbeitung absolut moderat. Wer es morgen nicht mehr auf den Kunsthandwerkermarkt schafft kann auch online bei Elisa stöbern und bestellen.

IMG_2553Nachdem ich mich nun für die kleinsten und die Frauen umgeschaut hatte, sollten die Männer aber auch nicht zu kurz kommen und so verharrte mein Blick auf den ungewöhnlichen Fliegen und Brillen von Stadtholz, einem jungen Label, bei dem alles mit hölzernen Sonnenbrillen angefangen hatte, sich aber schnell auch auf andere Accessoirebereiche wie Uhren und Fliegen ausgeweitet hatte. Die Idee dahinter sind innovative Accessoires abseits des Konventionellen und im Falle der Holzfliegen sogar individualisierbar dank verschiedener Holzarten und kleiner Stoffstücke für die Mitte.

IMG_2554Zu guter Letzte sollte natürlich auch das Eigenheim nicht zu kurz kommen und Steffi Martens Stand zog mich direkt durch die farbenfrohe Aufmachung an. Steffi erschafft aus Holz und Farbe liebevoll gestaltete Objekte für das eigene Heim. Direkt ins Auge gestochen ist mir die Häusergirlande, die mich mit den kleinen bunten Holzhäusern unmittelbar an meine Kindheit und ebensolch bunte Häuser in Dänemark erinnert hat. Die feinen Holzaccessoires bieten sich auch bei Einweihungen oder als Gastgeschenke wunderbar an, denn sie sind personalisierbar, so dass der Vielfalt hier keine Grenzen gesetzt sind.

Ach ihr Lieben, ich könnte euch noch Stunden über die allerART berichten, aber ich möchte auch nicht zu viel vorweg nehmen, denn ihr könnt den Markt morgen selber noch besuchen und euch von all der Kreativität und den schönen Dingen inspirieren lassen, etwas leckeres bei den Foodtrucks essen, ein wenig der Musik auf der Bühne lauschen und einfach die Seele in Celle baumeln lassen. Ich werde nächstes Jahre sicher wieder dabei sein und vielleicht sieht man ja den ein oder anderen von euch. Danke noch einmal an Sarah und die Celle Tourismus und Marketing GmbH, dass ich dabei sein durfte.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Innovativer Kaffeegenuss aus dem Norden?!- Die Leysieffer Kapselmaschine mit Milchschaumfunktion

Ihr Lieben,

momentan sind auf meinem Blog (ungeplant) hanseatische Wochen, denn ich habe nicht nur in den letzten Wochen schöne Produkte von kleinen und großen Hamburger Unternehmen wie beispielsweise Corinna Stieren bekommen, sondern ich habe auch immer besondere Freude euch Dinge zu präsentieren, die aus meiner Wahlheimat kommen und vor allem Tradition haben.

Mit der heutigen Firma Leysieffer* verbinde ich so einige Kindheits- und Jugenderinnerungen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Wie ihr vielleicht wisst bin ich eigentlich nur 1/3 Nordlicht, da ich im schönen Ruhrgebiet aufgewachsen bin, meine Familie mütterlicherseits aber einer alten Sylter Familie angehört, mein Vater wiederum Wiener ist. Schon als Kinder sind wir früh in Berührung mit Leysieffer gekommen, denn meine Mutter hat es zum Shoppen des öfteren nach Düsseldorf gezogen, wo man seit jeher ein wenig „Noblesse“ auf der Kö genießen konnte und von wo sie als kleines Mitbringsel und lukullische Freude immer einen weißen Plastikeimer mit feinster Sylter Roter Grütze nach Hause brachte. Schnell war die Rote Grütze mit Sahne verschlungen, der Eimer ausgespült und dann hieß es für meine Schwester und mich im Sand buddeln was das Zeug hält und so gab es schon früh zwischen Leysieffer und mir eine enge und vor allem langwierige Bindung.

Als ich selber ins Shoppingalter gekommen war, sind meine Mutter und ich oft zusammen auf der bei Leysieffer Kaffee trinken gewesen und in den Jahren nachdem meine Mutter wieder auf die Insel gezogen ist, war ein Besuch im „Odin“, jenem sagenumwobenen kleinen Leysieffer auf der Whiskeymeile in Kampen obligatorisch. Im Sommer genießen mein Mann und ich gerne mal eine riesige wenn auch nicht ganz günstige Kugel feinstes Leysieffer Eis auf der Friedrichstraße, denn dem Duft der selbstgebackenen Mandelwaffeln, der einem schon von weitem entgegenschwebt, kann man als Sylturlauber einfach nicht widerstehen.

Bislang war ich eigentlich stets unserer zur Hochzeit erhaltenen Kaffeemaschine treu, aber als Leysieffer dann auch ins Kapselgeschäft eingestiegen ist, war ich zugegeben wirklich neugierig und habe mich riesig gefreut, dass ausgerechnet ich diese mit dem PLUS X Award ausgezeichnete Kapselmaschine testen darf. Leysieffer zeichnet sich durch seine seit 1909 gewahrte Familientradition aus und hat seinen Firmensitz in der Gründungsstadt Osnabrück. Mittlerweile ist das Traditionsunternehmen mit dem wunderschön nostalgischen schwarz-roten Logo in allen größeren Städten wie Hamburg, Berlin, Düsseldorf und eben auch seit 1985 auf Sylt vertreten.

Die Kaffeemaschine

Bislang war Leysieffer in meinen Augen eher bekannt für leckere Torten, selbstgemachte Pralinen und allerlei Schokoladiges, aber seit einer Weile kann man sich auch etwas Kaffeehausgenuss in die eigene Wohnung holen mit der Leysieffer Kaffee Premium Kapselmaschine mit Milchschaumsystem. Als ich den Karton geöffnet habe, strahlte mir die weißglänzende eckige und recht kompakte Maschine entgegen und ich habe mich beim Aufbauen erstmal gefragt, wie und wo dort Milchschaum produziert werden soll. Die Maschine ist wirklich schnell und leicht aufzubauen: man muss die Sicherheitsaufkleber entfernen, den Wassertank einmal gründlich ausspülen, den Stecker reinstecken und schon kann es losgehen, aber halt: Wo kommt denn jetzt die Milch rein?

Im Gegensatz zu meiner vorigen Maschine gibt es nämlich keinen separaten Milchaufschäumer, sondern das System funktioniert über eine Druckwasserdüse, die mit 19 Bar die Milch direkt in der Tasse aufschäumt. Ich gebe ehrlich zu, ohne die Bedienungsanleitung gelesen zu haben wäre ich nie im Leben auf diese Funktion gekommen. Die Maschine hat auf beiden Seiten lediglich zwei Knöpfe: rechts wählt man die Stärke und Wassermenge für den Kaffee/Espresso (50/100ml) und links kann man zwischen zwei verschiedenen Milchschaumvarianten wählen, sprich Cappuccino oder Milchkaffee/ Latte Macchiato. Um einen Latte Macchiato zuzubereiten füllt man einfach 50-60 Ml Milch in eine Tasse, stellt diese unter die Düse, drückt den entsprechenden Knopf und dann erhitzt ein feiner dampfender Wasserstrahl die Milch und schäumt diese zugleich auf. Anschließend wählt man über die rechten Tasten die Intensität des Kaffees an und schon hat man in nicht einmal einer Minute eine Kaffeespezialität zubereitet.

Innovativ oder althergebracht?

Was mir an der Maschine besonders gefällt ist das schlichte und schnörkellose aber dennoch elegante Design, denn diese Maschine passt wirklich in jede Küche. Wenn man die Bedienungsanleitung einmal gut gelesen hat, ist es wirklich ein leichtes in Kürze einen guten Kaffee zuzubereiten. Da ich eine Laktoseintoleranz habe, andere Familienmitglieder aber nicht, ist es auch toll, dass die Maschine nie in Kontakt mit der Milch kommt, da diese sich immer in der jeweiligen Tasse befindet. Somit fällt auch keine zusätzliche Reinigung wie bei externen Milchbehältern an. Die Idee die Milch durch Druckwasser aufzuschäumen gefällt mit prinzipiell gut, aber leider verwässert das Wasser den Kaffee natürlich ein wenig. Zudem wurde meine Milch nur bei zweimaligem Schäumen wirklich heiß, beim ersten Mal ist sie eher lauwarm, was einige sicher mögen, mir aber zu kalt ist. Wenn man heiße Milch möchte, sollte man diese schon vorher aus dem Kühlschrank nehmen, was aber natürlich die Spontaneität beeinflusst. Der Espresso und der Kaffee schmecken wirklich vollmundig und sind schnell zubereitet. Schön und praktisch ist auch der verstellbare Tassentand, so dass man problemlos verschieden große Tassen und Gläser verwenden kann.

Die Kapseln gibt es nur bei Leysieffer im Laden oder im Onlineshop und man kann auch nur die Originalkapseln verwenden, was ich recht schade finde, da ich mit meiner Nespresso mittlerweile auch andere Kapseln verwenden könnte. Aktuell kann man zwischen 6 verschiedenen Kaffee- und Espressovarianten (48 Kapseln/14 Euro) wählen, wobei mir der Ristretto am besten schmeckt.

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Alles in allem finde ich die Maschine schon innovativ und der Kaffee schmeckt mir auch wirklich gut, aber die Milschaumfunktion konnte mich leider nicht vollends überzeugen, da ich von meinem externen Milschschäumer einfach bessere Ergebnisse gewohnt bin. Für 199 Euro liegt die Maschine im normalen Segment für Kapselmaschinen und wenn noch ein wenig an der Milchschaumfunktion gefeilt wird, glaube ich auch, dass diese stylische und zeitlose Maschine wirklich eine Alternative zu herkömlichen Kapselmaschinen darstellt.

Wenn ihr gerne sehen wollt, wie die Maschine läuft, schaut doch einfach auf meinem Instagram Channel vorbei.

* Ich habe die Kapselmaschine von leysieffer im Rahmen den Supper Blogger Challenge kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine kritische Meinung aber keineswegs.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie bereitet ihr am Liebsten euren Kaffee zu? Kennt ihr die Firma Leysieffer?

Hamburger Klassik par excellence – Montblanc

Ihr Lieben,

wie ihr wisst bin ich ein Fan klassischen Designs und liebe zeitlose Gegenstände, und Designermöbel, die es dank ihrer schlichten aber noblen Zurückhaltung über Jahrzehnte gar Jahrhunderte in die Wohnungen zahlreicher Stilliebhaber geschafft haben.

IMG_4479[1]Eines dieser Meisterstücke hat bereits vor 3 Jahren Einzug bei mir gehalten und wird immer wieder zu besonderen Anlässen aus dem sorgfältig verschlossenen Lederetui befreit: das Montblanc Meisterstück. Bereits seit mehr als hundert Jahren steht der Name Montblanc für feinste Schreibkunst und jeder Stilliebhaber weiß ganz genau mit wem er es zu tun hat, sobald beim Zücken des Stiftes die weiße Spitze des Montblanc auftaucht. Man wird geradezu ehrfürchtig wenn man ein Dokument zum ersten Mal mit einem der handgefertigten Stifte unterzeichnet und um einen herum taucht alles in den Glamour der Zwanzigerjahre ein, den dieser zeitlose Stift versprüht. Bei unserer standesamtlichen Trauung durfte der Stift ebenso wenig fehlen wie beim Unterschreiben des neuen Mietvertrages oder meiner Verbeamtung. Für mich ist dieser Stift somit untrennbar an die wichtigen und vor allem auch emotionalen Momente in meinem Leben gebunden.

img_44691Neben den bekannten Stiften hat Montblanc in den letzten Dekaden sein Sortiment aber auch um weitere Lifestyleelemente wie Handtaschen, Parfum und Uhren erweitert. Ich selber habe lange Zeit den Legend pour Femme Duft verwendet und überlege gerade ob ich mir den neuen Lady Emblem Duft zum Geburtstag wünsche, da es mir sowohl der Flakon als auch die orientalischen Basisnoten mit Sandelholz und Ambra angetan haben. Bei unserem Bloggertreff Klön und Kieken war in unserer Goodiebag übrigens ein edler schwarzer Regenschirm von Montblanc, so dass ich demnächst bei typischem Hamburger Wetter stilsicher durch die Stadt spazieren kann. Danke an Montblanc für den schönen Regenschirm und für über 100 Jahre klassisches edles Design.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was verbindet ihr mit der Marke Montblanc?

Schuhe nach Maß- Shopvorstellung Young and Gentle

Ihr Lieben,

wie ihr sicher wisst, liebe ich die englische Mode: schicke Hemden, ausgefallene aber dennoch zeitlose Accessoires, nobles Understatement und ein untrügliches Gespür für Klassiker wie den Burberry Trenchcoat oder zeitloses Preppy Design. Doch auch in Hamburg kann man dieses Gespür für tailormade Mode finden, wenn man den Online-Shop von Young & Gentle besucht.*

*Die Bilder stammen von der Young & Gentle Homepage. Die Bildrechte liegen bei Young & Gentle.

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Der Shop

Auf den Shop bin ich über unser Bloggertreffen Klön und Kieken gestoßen, denn in unseren Goodie Bags war neben lauter tollen Sachen für uns auch etwas für unsere Männer, eben von besagtem Shop. Für meinen Mann gab es ein paar edle Manschettenknöpfe mit schwarzen glänzenden Steinen. Neben allerhand Accessoires,wie Manschettenknöpfen, Gürteln, Fliegen und Hosenträgern (ein Traum für jeden Dandy),  kann jeder der Wert auf Individualität legt, sich hier seine Chinos und Hemden je nach Geschmack konfigurieren und sowohl zwischen verschiedenen Schnitten, als auch Details wählen. In ca. einem Monat wird es aber noch ein weiteres Highlight geben: einen Schuhkonfigurator.

Schuhe nach Maß

In England, wo die Schneider der Savile Row auch heute noch Hochkonjunktur haben, ist es seit jeher gang und gäbe, dass man sich zu einem perfekt sitzenden Anzug auch ein paar edle Lederschuhe, am besten Budapester, bei einem der zahlreichen Londoner Schuhmacher maßfertigen lässt. Wer aber nicht den weiten Weg in meine zweite Heimat auf sich nehmen möchte, der hat ab Mai die Chance, sich seine handgefertigten individuellen Schuhe bei Young & Gentle online zu erstellen. Mithilfe eines 3D Konfigurators kann man den Prozess von der Auswahl des Materials bis hin zu einer Vorschau des fertigen Schuhes live miterleben und sich so schon mal auf sein ganz eigenes Modell freuen.

Wem dies zu lange dauert, der kann natürlich auch jetzt schon aus 4 Modellen auf der Homepage auswählen. Mein Favorit ist dabei – ganz klassisch – dieser schöne Oxford-Schuh in Voll-Leder Verarbeitung aus echtem italienischen Kalbsleder, mit Fünfloch-Derbyschnürung und genageltem Absatz, den es momentan im Angebot im Gents´Set mit passendem Gürtel für 209 Euro gibt.

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Für alle Englandliebhaber und Dandys unter euch kann ich Young & Gentle wirklich sehr empfehlen und würde mich freuen, wenn es vielleicht auch bald eine Linie für uns Frauen gibt .

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie findet ihr die Idee eines individuellen Maßschuhs?