Blogger Adventskränzchen 2.Advent – Mince Pies for Christmas

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Hohoho ihr Lieben,

mit rasanten Schritten nähern wir uns Weihnachten und ihr habt vielleicht mitbekommen, dass wir 3 Bloggerinnen und 1 Blogger uns dieses Jahr zu einem Blogger Adventskränzchen zusammen getan haben, um euch die Weihnachtszeit zu versüßen .

Am ersten Advent ging es bei der lieben Svenja mit Beautytipps für die Weihnachtszeit und einem tollen Gewinnspiel los, heute bin ich dran und am 3. und 4. Advent folgen Sabine und Olli mit tollen Posts.

img_1366Als Englandbloggerin war für mich von vornherein klar, dass ich euch mal wieder ein wenig die britische Weihnacht näher bringen möchte, denn da gibt es so viele zauberhafte Dinge zu entdecken. In den letzten zwei Jahren waren mein Mann und ich immer über Neujahr in London und haben den ganz besonderen weihnachtlichen Flair genossen, den diese Stadt ausstrahlt: funkelnde Lichter auf der Oxford Street, Wichtel vor Hamleys Toy Shop, Covent Garden im weihnachtlichen Glanz und die zauberhaftesten Dekorationen in den Läden und Cafés, hach. Dieses Jahr schaffen wir es leider nicht, daher versuche ich mir so oft wie möglich England heim nach Lüneburg zu holen und lasse euch heute an lukullischen Freuden teilhaben und zwar an typisch englischen Weihnachtstörtchen: Mince Pies.

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Die Mince Pies haben eine lange Tradition und werden mit dem sogenannten Mincemeat gefüllt, was eigentlich Hackfleisch bedeutet, aber keine Sorge, heutzutage sind die Törtchen süß und nur der Name erinnert noch an die ursprüngliche Zugabe von Fleisch . Schon im Mittelalter haben die Briten kleine Törtchen entweder süß oder aber fleischig gefüllt, die sogenannten Chewette . Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Pies traditionelles Weihnachtsgebäck und nach und nach verschwand das Fleisch aus den Törtchen und sie wurden zu süßen Pies, die maximal noch etwas Rindernierentalg zur Bindung enthielten. Was bei uns die Milch und der Keks für den Weihnachtsmann sind, sind in Good Old Britain der Mince Pie und Brandy für Santa Claus.

Zutaten für das Mincemeat

1,5 kg Boskop
100 g getrocknete Cranberries
100 g Rosinen
100 g Sultaninen
55g frischer Ingwer
50 g Orangeat
50 g Zitronat
300 g Rohrohrzucker
Saft und Schale einer Bio-Zitrone
50 ml Apfelessig
1 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
je 1/4 TL Muskatblüte, Nelken und Anis
65 ml Weinbrand

Zutaten für den Mürbeteig

300 g Mehl
200 g Margarine
100 g Zucker
1 Ei
eine Prise Salz

Zubereitung

Die Äpfel zunächst schälen und in kleine feine Würfel schneiden oder vierteln und quer in dünne Streifen schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein hacken. Die übrigen Zutaten fein hacken und alles zusammen mit den Gewürzen, dem Zitronensaft, dem Weinbrand, dem Apfelessig und dem Zucker in einen großen Topf geben und einmal kurz aufkochen lassen. Danach die Hitze runterstellen und das Mincemeat bei mittlerer Temperatur etwa 30 Minuten einkochen lassen, bis die Äpfel schön weich aber noch nicht verkocht sind. Dabei gelegentlich umrühren, damit die Mischung nicht anbrennt.

In der Zwischenzeit aus dem Mehl, dem Ei, der Margarine und Salz einen Mürbeteig kneten und in eine Folie eingewickelt in den Kühlschrank zum Ruhen geben.

Wenn das Mincemeat eingekocht ist, kann dieses in 4 mittelgroße Gläser umgefüllt und beiseite gestellt werden, der Rest im Topf ist für die Mince Pies reserviert.

img_1318Als nächstes wird der Ofen auf 180 Grad vorgeheizt, ein Muffinblech gebuttert und mit Mehl bestäubt und dann kann der Teig in zwei Hälften geteilt, auf einer bemehlten Fläche ausgerollt und mit einem Glas (Durchmesser ca. 5-6 cm) rund ausgestochen werden. Die eine Hälfte der ausgestochenen Kreise ist für die Form, die andere Hälfte sind die Deckel.

Die runden Teigstücke in die Förmchen geben und so hochziehen, dass der Teig bündig mit der Form abschließt. Je einen EL Mincemeat in die Kuhle geben und dann mit einem weiteren ausgestochen Kreis abdecken. Mit einer kleinen Kuchengabel kann man den Rand mit dem Deckel durch Eindrücken verbinden und wenn noch Teig über ist, kann man daraus kleine Sterne für die Dekoration ausstechen. Die Pies mit etwas Milch oder einem verquirlten Eigelb bestreichen und bei 180 Grad auf mittlerer Schiene rund 30 Minuten backen.

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Traditionell werden die Pies mit Brandy Butter serviert, aber etwas Puderzucker und ein wenig Vanille Sauce gehen natürlich auch.

Das übrige Mincemeat hält sich im Kühlschrank rund 3 Monate und kann entweder zum Füllen von Gebäck aber auch als eine Art Chutney für Fleisch verwendet oder natürlich an liebe Freunde und Verwandte verschenkt werden.

 

Merry Christmas,

 

eure Nostalgiaqueen

 

Was ist euer liebstes Weihnachtsgebäck?

Eine neue Weihnachtstradition – Delicious Christmas Pudding

Ihr Lieben,

gerade erst ist das neue Jahr angebrochen und somit will ich endlich meinen ersten Post in 2015 für euch schreiben. Ich wollte schon in den letzten Tagen etwas veröffentlichen, aber nach den furchtbaren Ereignissen der letzten Wochen in Paris konnte ich mich nicht wirklich durchringen etwas zu schreiben, da mir das Bloggen auf einmal so sinnlos erschien, im Vergleich zu dem unglaublichen Mut, den die Karikaturisten mit ihrer Arbeit gezeigt haben und immer noch zeigen, wofür ich sie aufrichtig bewundere!

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Heute war dann der erste Tag, an dem ich wieder ein wenig Lust verspürte euch an meiner Schreiberei teilhaben zu lassen und da noch immer ein Rezept von mir in der Schublade schlummerte, habe ich mich entschieden, dieses endlich heute online zu stellen. Ja, es ist ein Weihnachtsrezept und obwohl ich den Pudding schon wie auch  traditionell in England mehrere Wochen vor Weihnachten hergestellt habe, kann ich das Rezept jetzt erst bloggen, denn die Verkostung fand natürlich erst Weihnachten statt und erst dann konnten wir feststellen, wie herrlich diese englischste aller Weihnachtsspeisen ist: süß, schwipsig und überhaupt nicht dröge: very good indeed.

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Nach dem großen Erfolg, den der Christmas Pudding dieses Jahr Weihnachten bei uns gefeiert hat, haben wir ihn zur Weihnachtstradition erklärt und so wird es ihn nun jedes Jahr geben. Hach, ich liebe einfach Traditionen!

Auf Instagram und Facebook kamen so viele positive Rückmeldungen und Nachfragen, dass ich nun hier endlich mein Rezept veröffentliche:

Zutaten

125 g Rosinen
25 g getrocknete Kirsche
50 g getrocknete Pflaumen
50 g getrocknete Datteln
50 g Orangeat und Zitronat ( je 25g)
25 g getrocknete Feigen
50 ml Whiskey (alternativ geht auch Brandy)
50 g gemahlene Mandeln
1 mittelgroßer leicht säuerlicher Apfel
Saft einer halben Biozitrone + Abrieb der Schale
3 Esslöffel Lyle´s Golden Syrup
5 blanchierte Mandeln
2 große Eier
125 g Mehl
1/4 Teelöffel Zimt
100 g Butter gekühlt und in Würfeln
90 g Rohrzucker

Eine Puddingform oder alternativ eine mittelgroße Keramikschüssel, Backpapier, Bindschnur

Zum Servieren

200 g Sahne
1 Teelöffel Whiskey
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

Zunächst müssen die Trockenfrüchte kleingehackt werden. Dazu bitte die Datteln entkernen und dann alle Trockenfrüchte kleinhacken, so dass sie ungefähr die Größe des Orangeats haben. Einen mittelgroßen Topf auf den Herd stellen, den Whiskey und die zerkleinerten Trockenfrüchte und das Orangeat und Zitronat hineingeben und alles 4 Minuten köcheln lassen und ständig umrühren, damit nichts anbrennt. Die Mischung nun vom Herd nehmen und mit einem Deckel abdecken und ca. 1 Stunde beiseite stellen, zum Auskühlen.

Den Apfel nun entkernen und mit einer Reibe fein raspeln. Den geraspelten Apfel mit den gemahlenen Mandeln, dem Zitronensaft und dem Zitronenabrieb in eine Schale geben und gut vermischen. Anschließend den Golden Syrup hinzugeben und alles gut vermischen.

In einer weiteren großen Schüssel wird nun die Butter mit den Eiern und dem Mehl sowie dem Zimt verquirlt. Wenn die Trockenfruchtmischung ausreichend ausgekühlt ist, kann sie zu der Eier-Mehl-Mischung gegeben und untergemengt werden. Zuletzt kommt die Apfel-Mandel-Mischung hinzu und alles wird zu einer homogenen Masse verrührt.

Wer keine Christmas Pudding Form hat, kann auch einfach eine mittelgroße (Müslischale) Keramikschüssel nehmen. Die Schüssel wird mit ein wenig Butter eingefettet, damit der Pudding sich später gut löst. In den Boden der Schüssel werden die 5 Mandeln sternförmig gelegt und dann kommt der Teig oben drauf und wird glattgestrichen. Damit keine Blasen entstehen, würde ich mit der Schüssel zwei bis dreimal leicht auf die Arbeitsplatte klopfen.

Jetzt kommt der Verpackungsteil. Dazu benötigt ihr einen Kreis Backpapier, der den gleichen Durchmesser hat wie die Schüssel. Am besten dreht ihr diese also vor dem Befüllen um und zeichnet den Umriss auf das Backpapier. Dieser Kreis kommt direkt auf den Pudding und wird nur leicht angedrückt, so dass das Backpapier bündig mit dem Rand der Schüssel ist. Jetzt nehmt ihr einen großen Kreis Backpapier oder alternativ einen Backpapierabschnitt (fertig vorbereitet zu kaufen) und legt diesen auf die Form oben. Dann ist ein wenig Fingerspitzengefühl oder Hilfe gefragt, denn mithilfe eines dicken Bindfadens müsst ihr nun das Backpapier festbinden, so dass eine Art Haube (wie auch bei Marmeladen mit Servietten/Tüchern) entsteht. Wenn eure Schüssel keinen Rand hat, unter dem ihr das Band befestigen könnt, nehmt einfach ein langes Stück Band und macht eine Art Schleife wie bei einem Geschenk (das Band oben ansetzen, unter der Schüssel kreuzen und dann wieder nach oben binden und verknoten). Wenn ihr oben eine Schlaufe macht, könnt ihr den Pudding auch wieder leichter aus dem Dampfbad holen.

Wenn der Pudding luftdicht verschnürt ist, wird dieser bei mittlerer Temperatur in einem großen Topf mit Wasser dampfgegart. Stellt dazu die Form in einen großen Topf und füllt diesen mit kochendem Wasser, bis 2/3 der Form im Wasser stehen. Jetzt kommt ein Deckel drauf und dann muss der Pudding sage und schreibe 3 Stunden im Dampf garen. Ihr müsst dabei immer wieder kochendes Wasser (am besten aus dem Wasserkocher) nachschütten. Nach 3 Stunden kann der Pudding aus dem Dampfbad geholt werden und abkühlen. Anschließend wird das obere Backpapier entfernt und durch ein frisches ersetzt und wieder verschnürt. Der Pudding wird bis Weihnachten (oder wann ihr diesen essen wollt) in der Form mit dem Backpapier im Kühlschrank aufbewahrt.

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An Weihnachten muss der Pudding dann noch einmal eine Stunde im Wasserbad erhitzt werden. Nach dem Aufwärmen kann das Backpapier dann entfernt werden und der Pudding wird auf einen Teller gestürzt, mit Whiskey oder Brandy übergossen und flambiert. Dazu wird die Whiskeysahne gereicht, wofür ihr einfach nur die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen und am Ende den Whiskey unterheben müsst. Finished!

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Ich hoffe, der ein der andere versucht dieses köstliche Rezept einmal und holt damit ein wenig englische Weihnachten nach Deutschland. Wer am Ende noch zu viel Pudding überhat, kann daraus wunderbare kleine Christmas Pudding Trüffel machen 🙂

Enjoy!

Eure Nostalgiaqueen

P.S. Was ist bei euch eine typische Weihnachtstradition oder ein typisches Weihnachtsgericht?

Christmas Pudding Truffles

Wie versprochen kommt hier mein erstes Rezept in 2014.
Nach Weihnachten und der ganzen Völlerei ist der Kühlschrank bei uns immer noch gut gefüllt mit allerhand weihnachtlichen Leckereien, von Whiskeylikör über Christmas Pudding, bis hin zu reichlich Schokolade 🙂

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Da wir aber gar nicht wissen, wann wir all das Süße und Gebäck essen sollen, habe ich im Internet nach einer guten Alternative gesucht um die Überreste unseres leckeren Christmas Puddings – den wir von Selfridges aus London mitgebracht haben – gut und würdig zu verwerten.

Bei meiner Recherche bin ich dann auf ein wundervolles Rezept der grandiosen Köchin Nigella Lawson gestoßen, die aus den Überresten des Puddings einfach herrliche kleine Trüffel macht. Das wollte ich auch ausprobieren und hier folgt nun das Rezept, etwas abgewandelt :

Zutaten

160 gr Christmas Pudding
65 gr dunkle Schokolade (ich bevorzuge Willie´s Cacao Drops)
1 TL Honig
30 ml Whiskeylikör oder Brandy

Glasur

etwas Zuckerguss oder weiße Schokolade
getrocknete Cranberries oder Kirschen

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Zubereitung

Die dunkle Schokolade zerhacken und über einem Wasserbad schmelzen.

In der Zwischenzeit den Christmas Pudding in eine Schüssel zerbröseln und darüber einen Teelöffel Honig und den Whiskylikör – beziehungsweise eine andere Spirituose – geben.

Die geschmolzene dunkle Schokolade zu der Christmas Pudding Masse geben und alles gut verrühren, bis ein dunkler Teig entsteht. Mit einem Teelöffel je ein Stück des Teiges abstechen und mit beiden Händen zu pralinengroßen Kugeln rollen. Die fertig gerollten Trüffel auf einen Teller geben und im Kühlschrank abkühlen lassen.

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Circa 20 Minuten später sind die Pralinen richtig fest und man kann sie mit Zuckerguss oder mit weißer geschmolzener Schokolade dekorieren und mit einem Pfefferminzblatt und einer getrockneten Cranberry toppen.

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Auf einem schönen Teller oder einer kleinen Etagere angerichtet, oder in einer kleinen Schachtel als Mitbringsel, machen sich die Christmas Pudding Trüffel wirklich gut.

Wer Selfridges genau so liebt wie ich, dem kann ich beim Vernaschen der Trüffel nur wärmstens die ITV Serie Mr. Selfridge empfehlen. Aber Vorsicht: sie macht süchtig!

Viel Spaß beim Nachmachen.

Kennt ihr Christmas Pudding aus England? Was sind eure Lieblingstrüffel?

Golden Honey Flapjacks

Mal wieder bin ich die ganze letzte Woche nicht zum Bloggen gekommen, dabei habe ich letzte Woche sooo viel gebacken.

Eines meiner englischen Lieblingsgebäcke zum Tee sind Flapjacks. Was für uns Deutsche der gute alte Müsliriegel ist, das ist für die Briten der Flapjack: ein klebrig süßes Gebäck aus Haferflocken, Sirup oder Honig, Butter und Zucker (wahlweise verfeinert mit getrocknetem Obst, Nüssen oder einer Schokoladenglasur).

Schon Shakespeare erwähnte dieses köstliche Gebäck in seinem Stück Pericles, Prince of Tyre, so dass man davon ausgehen kann, dass es von jeher ein sehr beliebtes Gebäck der Briten war:

„Come, thou shant go home, and we’ll have flesh for holidays, fish for fasting-days, and moreo’er puddings and flap-jacks, and thou shalt be welcome.“ Act II Scene I

Letzte Woche war es dann soweit: die Englandsehnsucht wurde immer größer und es mussten Flapjacks her, um mein kleines englisches Herz zu erwärmen. Da man in Deutschland kaum den Original Golden Syrup von Lyle´s bekommt, weiche ich immer auf das BBC Flapjack Rezept auf, in welchem Honig verwendet wird.

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Zutaten

200 g Butter oder Margarine

200 g Zucker (braun oder weiß)

200 g Honig

400 g zarte Haferflocken

50 g Rosinen, getrocknete Früchte oder Nüsse

Zubereitung

Den Backofen auf 180° vorheizen. Die Butter mit dem Honig und dem Zucker in einem kleinen Topf erhitzen, bis alles geschmolzen ist. Danach die Haferflocken und die Rosinen hinzugeben und alles gut verrühren, so dass die Haferflocken mit der goldenen Honigmasse überzogen sind.

Eine Brownieform (oder eine andere rechteckige Backform) mit Backpapier auslegen, so dass das Papier bis zum Rand hochgeht. Die Haferflockenmasse in die Auflaufform füllen und glattstreichen (die Dicke der Flapjacks kann je nach Geschmack variieren, meine sind meistens  2-3 cm hoch). Die Auflaufform in den Ofen geben und 15-20 min backen, bis die Masse schön fest aber immer noch klebrig ist.

Die Flapjacks auskühlen lassen und nachher mit dem Backpapier aus der Form heben. Man kann die Flapjacks jetzt  in Rauten, Rechtecke oder als Riegel schneiden. Ich schneide immer Quadrate (4×4 cm) und bewahre diese in einer luftdichten Dose auf.

Die Flapjacks werden am zweiten Tag immer noch ein bisschen besser und man kann sie herrlich zum Tee oder Kaffee reichen!

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Wenn ich viele Gäste habe, serviere ich die Flapjacks in netten bunten Muffinförmchen, da die Flapjacks gerne auch aneinanderkleben. Diese schönen britischen Förmchen habe ich aus London von Sainsbury´s mitgebracht (99p).

Enjoy them!