Blogger Adventskränzchen 2.Advent – Mince Pies for Christmas

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Hohoho ihr Lieben,

mit rasanten Schritten nähern wir uns Weihnachten und ihr habt vielleicht mitbekommen, dass wir 3 Bloggerinnen und 1 Blogger uns dieses Jahr zu einem Blogger Adventskränzchen zusammen getan haben, um euch die Weihnachtszeit zu versüßen .

Am ersten Advent ging es bei der lieben Svenja mit Beautytipps für die Weihnachtszeit und einem tollen Gewinnspiel los, heute bin ich dran und am 3. und 4. Advent folgen Sabine und Olli mit tollen Posts.

img_1366Als Englandbloggerin war für mich von vornherein klar, dass ich euch mal wieder ein wenig die britische Weihnacht näher bringen möchte, denn da gibt es so viele zauberhafte Dinge zu entdecken. In den letzten zwei Jahren waren mein Mann und ich immer über Neujahr in London und haben den ganz besonderen weihnachtlichen Flair genossen, den diese Stadt ausstrahlt: funkelnde Lichter auf der Oxford Street, Wichtel vor Hamleys Toy Shop, Covent Garden im weihnachtlichen Glanz und die zauberhaftesten Dekorationen in den Läden und Cafés, hach. Dieses Jahr schaffen wir es leider nicht, daher versuche ich mir so oft wie möglich England heim nach Lüneburg zu holen und lasse euch heute an lukullischen Freuden teilhaben und zwar an typisch englischen Weihnachtstörtchen: Mince Pies.

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Die Mince Pies haben eine lange Tradition und werden mit dem sogenannten Mincemeat gefüllt, was eigentlich Hackfleisch bedeutet, aber keine Sorge, heutzutage sind die Törtchen süß und nur der Name erinnert noch an die ursprüngliche Zugabe von Fleisch . Schon im Mittelalter haben die Briten kleine Törtchen entweder süß oder aber fleischig gefüllt, die sogenannten Chewette . Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Pies traditionelles Weihnachtsgebäck und nach und nach verschwand das Fleisch aus den Törtchen und sie wurden zu süßen Pies, die maximal noch etwas Rindernierentalg zur Bindung enthielten. Was bei uns die Milch und der Keks für den Weihnachtsmann sind, sind in Good Old Britain der Mince Pie und Brandy für Santa Claus.

Zutaten für das Mincemeat

1,5 kg Boskop
100 g getrocknete Cranberries
100 g Rosinen
100 g Sultaninen
55g frischer Ingwer
50 g Orangeat
50 g Zitronat
300 g Rohrohrzucker
Saft und Schale einer Bio-Zitrone
50 ml Apfelessig
1 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
je 1/4 TL Muskatblüte, Nelken und Anis
65 ml Weinbrand

Zutaten für den Mürbeteig

300 g Mehl
200 g Margarine
100 g Zucker
1 Ei
eine Prise Salz

Zubereitung

Die Äpfel zunächst schälen und in kleine feine Würfel schneiden oder vierteln und quer in dünne Streifen schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein hacken. Die übrigen Zutaten fein hacken und alles zusammen mit den Gewürzen, dem Zitronensaft, dem Weinbrand, dem Apfelessig und dem Zucker in einen großen Topf geben und einmal kurz aufkochen lassen. Danach die Hitze runterstellen und das Mincemeat bei mittlerer Temperatur etwa 30 Minuten einkochen lassen, bis die Äpfel schön weich aber noch nicht verkocht sind. Dabei gelegentlich umrühren, damit die Mischung nicht anbrennt.

In der Zwischenzeit aus dem Mehl, dem Ei, der Margarine und Salz einen Mürbeteig kneten und in eine Folie eingewickelt in den Kühlschrank zum Ruhen geben.

Wenn das Mincemeat eingekocht ist, kann dieses in 4 mittelgroße Gläser umgefüllt und beiseite gestellt werden, der Rest im Topf ist für die Mince Pies reserviert.

img_1318Als nächstes wird der Ofen auf 180 Grad vorgeheizt, ein Muffinblech gebuttert und mit Mehl bestäubt und dann kann der Teig in zwei Hälften geteilt, auf einer bemehlten Fläche ausgerollt und mit einem Glas (Durchmesser ca. 5-6 cm) rund ausgestochen werden. Die eine Hälfte der ausgestochenen Kreise ist für die Form, die andere Hälfte sind die Deckel.

Die runden Teigstücke in die Förmchen geben und so hochziehen, dass der Teig bündig mit der Form abschließt. Je einen EL Mincemeat in die Kuhle geben und dann mit einem weiteren ausgestochen Kreis abdecken. Mit einer kleinen Kuchengabel kann man den Rand mit dem Deckel durch Eindrücken verbinden und wenn noch Teig über ist, kann man daraus kleine Sterne für die Dekoration ausstechen. Die Pies mit etwas Milch oder einem verquirlten Eigelb bestreichen und bei 180 Grad auf mittlerer Schiene rund 30 Minuten backen.

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Traditionell werden die Pies mit Brandy Butter serviert, aber etwas Puderzucker und ein wenig Vanille Sauce gehen natürlich auch.

Das übrige Mincemeat hält sich im Kühlschrank rund 3 Monate und kann entweder zum Füllen von Gebäck aber auch als eine Art Chutney für Fleisch verwendet oder natürlich an liebe Freunde und Verwandte verschenkt werden.

 

Merry Christmas,

 

eure Nostalgiaqueen

 

Was ist euer liebstes Weihnachtsgebäck?

Immer wieder sonntags oder auch auf Schatzsuche im Kekshimmel – Die Aachener Schatzkiste und die Immer Wieder Truhe vom Spezialitäten Haus (Werbung)

Ihr Lieben,

alle Jahre wieder fangen die Eifrigen untern uns an über Geschenke für Weihnachten nachzudenken und scheinbar wird es da ein jedes Jahr etwas schwerer, denn noch nie ging es vielen von uns so gut wie jetzt. Wenn ich an Weihnachten denke, denke ich vor allem an Familie, kalte klare Winterluft, unser zauberhaft geschmücktes Lüneburg mit seinen im Lichterglanz strahlenden Giebeln, Glühwein abends vor der St. Johanniskirche und swingige Weihnachtslieder beim Plätzchenbacken. Wenn ich an all diese Sachen denke, wird mir auch jedes Mal wieder bewusst, wie gut es uns geht: wir haben ein Dach über dem Kopf, bald sogar unser eigenes, Essen, Güter und vor allem unsere Familie um uns, mehr als so viele andere dieser Tage. Und so plädiere ich auch dieses Jahr wieder für mehr Besinnlichkeit und weniger Konsum und wenn, dann solchen, an dem nicht nur einer, sondern gleich mehrere eine Freude haben.

Da wir uns mitten im Hausplanungsstress befinden und sich die Kartons und Kisten hier nur geradezu auf kleinen 52 qm stapeln, muss ich mich mittlerweile wirklich auf Schatzsuche begeben, um kürzlich erst verstaute Dinge aber auch schon lang Vergessenes wiederzufinden. Da in dieser hektischen Phase leider kaum Zeit bleiben wird, um gemütlich selber zu backen, ich aber unseren Gäste doch gerne auch zwischen Kartons und Kisten etwas anbiete, trifft es sich gerade richtig, dass ich einen Schatz zugeschickt bekommen habe, genauer eine Schatztruhe aus dem schönen Aachen.

Das Spezialitätenhaus

Wer an Aachen denkt, der denkt an Printen und Co., aber auch an den Aachener Dom und natürlich an Karl den V. Bereits seit 1984 hat sich in Aachen das Spezialitätenhaus niedergelassen, gegründet von Günter Schulteis, seines Zeichens Bäckermeister. Mittlerweile umfasst das Sortiment über 300 feinste Delikatessen, von den ganz klassischen Aachener Printen über Lebkuchen  bis hin zu Spekulatius. Gerade die Verpackungen sind besonders, denn es gibt Truhen, Kisten, nostalgische Dosen und vieles mehr und ähnlich wie auch der Weihnachtsmann liefert auch das Spezialitätenhaus seine Schätze und Geschenke in die ganze Welt aus.

Die Schatztruhe

IMG_0541Ich bin seit vielen Jahren schon ein riesiger Fan des Spezialitätenhauses und als Nostalgieliebhaberin war ich ganz begeistert, als ich die wunderschöne Aachener Schatzkiste entdeckt habe, die in ihrer silber-schwarzen Ausgestaltung an jene royalen Zinntruhen aus vergangenen Zeiten erinnert.

Das Spezialitätenhaus bietet eine Vielzahl an Truhen und Geschenkkisten, aber die Aachener Schatzkiste ist für mich etwas ganz besonderes, weil sie schon wenn sie auch nur auf der Anrichte steht den feudalen Charme einer wahren Schatztruhe versprüht und man sie nur zugleich öffnen will, in der Hoffnung dort Goldmünzen oder ein Geschmeide zu finden. Was sich letztendlich in der Kist verbirgt ist aber den Goldmünzen gar nicht so fern, denn die feinen Backwaren strahlen einem in golden glänzender Hülle entgegen und laden zum Knuspern ein. In der Truhe sind in 5 Lagen à 400 g enthalten:

  • saftige Dessert-Dominos
  • Nuss-Printen
  • Nuss-Spitzkuchen
  • Dessert-Spitzkuchen
  • Printen mit Zartbitterschokolade und Honig-Printen mit Vollmilchschokolade

Besonders beliebt sind bei meiner Familie die Honig-Printen und die knackigen Nuss-Printen, so dass man immer schnell sein muss, wenn man davon noch ein Stückchen ergattern will.

Immer wieder sonntags

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Alle Jahre wieder ist zwar Weihnachten, aber leider eben nicht das ganze Jahr. Dafür istes allwöchentlich immer wieder Sonntag und wer auch in den übrigen Jahreszeiten nicht auf leckere Kekse verzichten will, auch der wird natürlich im Spezialitätenhaus fündig und zwar mit einem wahren Evergreen: Die Immer Wieder Truhe. In der gleichen zauberhaften Truhe wie der Aachener Schatzkiste befinden sich aber hier im Gegensatz zu den weihnachtlichen Köstlichkeiten ganzjährige Spezialitäten, die sich gerade auf der sonntäglichen Kaffeetafel aber auch am Rand einer großen Tasse köstlich duftenden Tees wunderbar machen. In der zauberhaften Truhe findet man goldgelbe Leckereien und allseits beliebte Klassiker, nämlich:

  • 200 g Cappuccino-Gebäck
  • 200 g Schoko-Butter-Herzen
  • 200 g Butter-Spritzgebäck
  • 200 g Vanille Kipferl
  • 200 g Butter-Spekulatius
  • 175 g Zitronentaler
  • 175 g Schneespitzen
  • 200 g Waffelblätter
  • 175 g Cocostaler

Die Truhe ist wirklich bis oben hin bepackt und wer sicher gehen will, dass er immer etwas Leckeres daheim hat wenn Besuch kommt, der braucht einfach nur in die Truhe zu greifen und ein um den anderen Keks hervorzaubern. Wenn die Kekse dann leer sind, lässt sich die Truhe wunderbar als Kiste für allerlei Schätze nutzen und natürlich kann man auch einfach die leckeren Kekse beim Spezialitätenhaus nachbestellen und sich seine Truhe wieder selber befüllen.

Für all jene also, die in der Weihnachtszeit wenig Zeit zum Plätzchenbacken haben, oder aber auch gerne etwas verschenken, das man gemeinsam genießen kann, kann ich die Aachener Schatzkiste (30,95/2kg) sehr empfehlen. Für all die Plätzchenliebhaber und Knusperfans, die nicht nur an Weihnachten Kekse und Co. genießen wollen und schon immer mal eine wahre Aachener Truhe haben wollen ist die Immer Wieder Truhe (33,95/1,725kg) genau das Richtige. Wer übrigens erstmal ein Schnupper-Paket (14,95/1,05 kg) testen will, kann dieses mit dem Gutschein-Code 817 versandkostenfrei bestellen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie steht ihr zu gekauften Plätzchen? Nascht ihr ganzjährig oder nur zu Weihnachten?

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A very British Easter recipe – Hot Cross Buns

Ihr Lieben,

zunächst einmal möchte ich euch allen Frohe Ostern wünschen und hoffe, dass ihr ein schönes Osterwochenende im Kreise eurer Lieben verbringt. Obgleich Ostern der höchste christliche Feiertag ist, habe ich das Gefühl, dass dieses Fest des Lichts immer mehr zu einem zweiten kommerziellen Weihnachten wird: die Supermärkte sind voll von Schokohasen, es gibt Osterrabatte in den Läden, in diversen Online-Shops werden Osterspecials promotet und der eigentliche Gedanke des Osterfestes, der Sieg des Lebens über den Tod, ist weit hinter Osterhase und Co. gerückt.

Bei uns in der Familie wird Ostern traditionell gemeinsam mit gefärbten Eiern, einem guten Essen und vor allem Familienzeit verbracht.  Zudem leutet für mich der Ostersonntag auch das Ende der Fastenzeit ein, wobei ich sagen muss, dass mir der Verzicht auf Zucker und Alkohol dieses Jahr erstaunlich leicht gefallen ist und ich wahrscheinlich noch ein wenig weiter darauf verzichten werde, aber nicht mehr so streng wie in den letzten 7 Wochen.

Um meine Liebe zu England und das wichtigste christliche Fest zu verbinden, habe ich heute in aller Frühe ein typisches englisches Ostergebäck Hot Cross Buns gebacken und möchte diese köstliche Spezialität von der Insel gerne mit euch teilen. Den Namen haben die kleinen Hefeteilchen von ihrem Mehlkreuz, das natürlich an die Kreuzigung Jesu am Karfreitag erinnerte. Gewürzt werden die Buns mit Zimt, Nelken und Muskat, traditionelle Gewürze, die zur Zeit Jesu zum Einbalsamieren genutzt wurden. Zudem werden die Buns mit Rosinen und gelegentlich auch Zitronat/Orangeat versehen und sind mittlerweile (leider) nahezu das ganze Jahr in England erhältlich.

 

Zutaten

500 g Mehl
75 g Zucker
1 Ei
280 g Milch
40 g Margarine
11 g Trockenhefe
10 g Salz
200 g Sultaninen
25 g Zitronat
25 g Orangeat
1,5 TL Zimt
1/2 TL Nelken
1/2 TL getrockneter Ingwer
eine Messerspitze gemahlener Muskat
1 Päckchen Zitronenabrieb
etwas Sonnenblumenöl
Agavendicksaft (alternativ Golden Syrup)
35 g Mehl
50 ml Wasser
Zubereitung

Zubereitung

Zunächst das Mehl mit den Gewürzen, dem Zitronenabrieb und dem Zucker in einer großen Schüssel vermengen. Anschließend die Trockenhefe und das Salz hinzugeben und in der Mitte eine Mulde formen.

Die Butter und die Milch in separaten Töpfen erwärmen, bzw. zum Schmelzen bringen, und die flüssige Butter sowie die Hälfte der Milch zum Mehlgemisch geben und vorsichtig mit den Händen unterheben. Nun das Ei hinzugeben, weiter mit den Händen alles vermengen und nach und nach die restliche Milch hinzugeben.

IMG_0872Den Teig in den Thermomix geben – oder auf eine bemehlte Arbeitsfläche -, die Sultaninen und das Orangeat und Zitronat hinzugeben und ca. 8 Minuten im Getreidegang kneten lassen, bis ein schöner geschmeidiger Teig entsteht. Den fertigen Teig nun in eine mit Fett ausgestrichene Schüssel geben, mit einem Küchentuch abdecken und ca. 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, wird dieser auf eine bemehlte Arbeitsfläche gegeben und mit den Händen noch einmal kurz durchgeknetet. Dann formt man eine ca. 8 cm dicke Rolle und kann fingerbreite Scheiben abschneiden, die zu kleinen Kugeln geformt werden. Zwei Backbleche mit Packpapier auslegen und die Kugeln auf dem Backpapier leicht flach andrücken. Mit einem Küchentuch abgedeckt oder bei 50 Grad im Ofen noch einmal 45 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit kann der Ofen auf 220 Grad vorgeheizt werden. Für das Kreuz müssen 50 ml Wasser mit ca. 35 g Mehl glatt gerührt werden. Wenn der Ofen heiß ist und die Buns noch einmal an Größe gewonnen haben, kann man mit einem Löffel vorsichtig ein Kreuz mit der Mehlmischung auf die Buns zeichnen. Wer Probleme mit dem Löffel hat kann natürlich auch einen Spritzbeutel nehmen. Die Buns werden bei 220 Grad ca. 15 Minuten gebacken, bis sie schön golden sind.

Die Buns aus dem Ofen nehmen und mit leicht erwärmtem Agavendicksaft einstreichen, so dass sie einen schönen Glanz bekommen.  Traditionell ist man die Buns einfach mit ein wenig Butter, besonders lauwarm wirklich ein Genuss. Wem die Gewürze aber noch nicht reichen, der kann natürlich auch eine Lemon Curd dazu servieren.

 

Happy Easter,

 

eure Nostalgiaqueen

 

 

Was backt ihr traditionell zu Ostern? Wie feiert ihr Ostern?

Kulinarisches Präsent – die Geschenktruhe von Lambertz

Ihr Lieben,

langsam aber sicher sollten die Weihnachtseinkäufe besorgt oder zumindest in der Planung sein und in der Tat, bei mir stapeln sich schon die Tüten und Päckchen, die es alle noch zu verpacken und beschriften gilt.
Wie auch im letzten Jahr, wurde ich dieses Jahr wieder reichlich von Lambertz in Form einer Truhe beschenkt, die mit allerlei Weihnachtsköstlichkeiten bestückt ist. Da ich euch die Truhe letztes Jahr schon ausführlich vorgestellt habe, möchte ich nochmal auf meinen letzten Beitrag verweisen, aber euch dennoch ein paar Informationen über die Truhe in diesem Blogpost bereitstellen.

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Die Firma

Als Nostalgiefan begeistern mich natürlich immer Traditionsunternehmen, so auch Lambertz, welches es schon seit 1866 gibt. Bekannt geworden ist das Unternehmen vor allem durch seine herrlichen Printen, die auch die Stadt Aachen bekanntgemacht haben. Neben den Printen bietet Lambertz aber auch zu jeder Jahreszeit und Saison verschiedenes Gebäck, von Lebkuchen über Dominosteine hin zu Bio-Hafer-Cookies und klassischem Teegebäck. Das markante „Aushängeschild“ des Unternehmens ist Prof. Dr. Bühlbecker, über den nicht nur als Printenkönig in der Presse berichtet wird, sondern  der sich auch durch sein großes soziales Engagement auszeichnet.

Preis und Inhalt

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Die Truhe kostet im Online-Shop 39,95 € und ist üppig befüllt mit:

100 g Honig-Saft-Printen
100 g Mandel-Spitzkuchen
100 g Dessert-Spitzkuchen
175 g Domino-Mischung
200 g Mozartkugeln
200 g Lambertz-Time (Lebkuchenmischung)
200 g Schoko-Printen
200 g Schoko-Spekulatius
200 g Schoko-Lebkuchen
300 g Dose „Zum Fest“

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Für wen ist die Truhe geeignet?

Ich denke, dass sie für jedes Leckermäulchen geeignet ist, das sich nicht sattsehen und vor allem sattessen kann an all den Leckereien, die die Weihnachtszeit und Lambertz zu bieten hat: Printen, Lebkuchen, Spekulatius und und und.

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Warum eine fertig zusammengestellte Truhe schenken?

In England schenken sich Freunde und Familien von jeher Geschenkörbe und – kisten, sogenannte Hampers, mit Köstlichkeiten oder auch Kosmetik und ich finde diese Idee eigentlich sehr schön, aber in Deutschland leider schlecht umgesetzt mit spießigen in Zelophan verpackten Weidenkörben.

Die Lambertz Truhe wirkt dem mit einer edlen Holzkiste mit Aufdruck entgegen und kann auch mit dem Inhalt und der kleinen nostalgischen Blechdose vollkommen überzeugen.

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Also, wer noch ein Geschenk für die Liebsten sucht und Weihnachten zum Naschen verschenken möchte, der sollte noch schnell bei Lambertz vorbeischauen.

Ich wünsche euch eine frohe Weihnachtszeit!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr schonmal Präsentkörbe verschenkt?

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Ein Traum für Hänsel und Gretel – Saftige Lebkuchen in neuem Gewand

Ihr Lieben,

bereits seit September sind die ersten Weihnachtsgebäcke in den Supermärkten zu kaufen, was ich persönlich viel zu früh finde, aber jetzt Anfang November beginne  auch ich meine Weihnachtsbäckerei zu öffnen.

Seit langer langer Zeit hatte ich mal wieder Lust Lebkuchen zu essen – und vor allem zu backen. Diese sollen vor allem klassisch aussehen und saftig sein, aber mit einem Twist. Der Twist besteht in den Zutaten, denn anstelle von Orangeat nehme ich Cranberries ( die aus der Meienburg Box übrig geblieben sind) und Sultaninen, sowie gehackte karamellisierte Haselnüsse ( auch dies war ursprünglich eine Resteverwertung). Wenn ihr wissen wollt, wie ihr Hänsel und Gretel satt und glücklich machen könnt, dann versucht doch einfach dieses Rezept:

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Zutaten

250g Akazienhonig
100g Margarine
2 Eier
125g Rohrzucker
370g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Lebkuchengewürz
1 EL Kakaopulver
Ein Schuss Milch

100g Zitronat
80g Cranberries
40g Sultaninen
70g karamellisierte gehackte Haselnüsse

200g Zartbitter Kuvertüre
Eine Packung kandierte Kirschen
80g blanchiere Mandeln

Zubereitung

Als erstes werden die Margarine  und der Akazienhonig in einem Topf bei mittlerer Hitze geschmolzen und dann zum Abkühken zur Seite gestellt.

Nun die Eier mit dem Zucker  schaumig aufgeschlagen.

Das Zitronat, die Cranberries und die Sultaninen entweder mit dem Messer grob hacken, oder in den Thermomix geben und auf Stufe 4 kurz zerkleinern. Die karamellisierten Haselnüsse fein hacken oder auch im Thermomix grob zerkleinern. Wer keine karamellisierten Haselnüsse hat, kann auch einfach gehackte Mandelwürfel nehmen.

Das Mehl mit den übrigen Zutaten vermengen und nach und nach die Honigmischung hinzugeben und unterheben. Zum Schluss die  Früchte und Nüsse untermengen und noch einen Schuss Milch hinzugeben, damit der Teig schön locker bleibt.

Den fertigen Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech ca. 1,5 cm dick aufstreichen und bei 175 Grad auf der mittleren Schiene 20 min backen.

Die gebackenen Lebkuchen abkühlen lassen und danach in Rauten oder Quadrate schneiden. Abschließend die Zartbitter -Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Lebkuchen damit bestreichen und mit einer kandierten Kirsche und vier blanchierten Mandeln klassisch garnieren.

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Fertig sind die sehr saftigen Lebkuchen mit Cranberries und karamellisierten Haselnüssen.

Eine schöne Adventszeit,

eure Nostalgiaqueen

Was ist euer liebstes Weihnachtsgebäck? Wann beginnt bei euch die Vorweihnachtszeit ?

Weihnachtsgefühl zum Naschen – die Lambertz Geschenktruhe

Ihr Lieben,

jetzt ist es nicht einmal mehr ein Monat bis Weihnachten und so langsam dürften die Ersten von euch in Stress geraten, da sie sich überlegen müssen, was sie wohl dieses Jahr den Liebsten schenken könnten… . Über die Jahre hinweg ist bei uns das Schenken in der Familie immer weniger geworden, da wir alle „übersättigt“ sind von der ständigen Schenkerei: Geburtstage, Ostern, Nikolaus, Weihnachten… ständig soll man etwas kaufen, was neu, einzigartig und innovativ ist und den Beschenkten überrascht, erstaunt und begeistert. Aus diesesm Grund  – und da wir jedes Jahr aufs Neue nicht wissen, was wir uns wünschen, weil wir doch eigentlich schon alles haben – schenken wir uns nur noch Kleinigkeiten, Dinge, die man sich selber vielleicht nicht gekauft hätte, die aber von Herzen kommen und nicht viel kosten (ein schönes Stück Seife, eine gute CD, ein lesenswertes Buch…). Immer öfter wünsche ich mir dabei auch etwas zu essen, eine Spezialität, Feinkost, oder etwas, was ich mir eben nicht „mal eben“ selber kaufen würde. Ich finde es eine schöne Idee, auch mal Lebensmittel und Spezialitäten zu veschnenken und bei dieser Gelegnheuit möchte ich euch meinen Geschenktipp schmackhaft machen: die Lambertz Geschenktruhe, satte 1,7 Kilo pure Weihnachtsschlemmereien!

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Das Unternehmen

Die meisten kennen Lambertz sicher, denn es gibt kaum einen schillenderen und exzentrischeren Firmeninhaber in der Gebäckindustrie als den „Printenkönig“ Dr. Hermann Bühlbecker. Seit Bühlbecker das Unternehmen im Alter von 27 Jahren übernahm (1978), ist dieses weltweit bekannt geworden und steht für feinste Dauerbackwaren, aus dem schönen Aachen. Lambertz selber hat eine lange Traditionsgeschichte, denn der Gebäckhersteller wurde bereits 1688 in Aachen gegründet und verzaubert seit jeher mit Printen, Lebkuchen und feinen Backwaren die Gaumen der Feinschmecker.

Besonders beeindruckend ist das soziale Engagement von Dr. Hermann Bühlbecker, der für eben jenes Engagement mit dem Bundestverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. Seien es die Teilnahmen bei der Gala Cinema against AIDS, oder dem berühmten White Tie and Tiara Ball von Elton John, Lambertz ist wirklich weltweit vertreten, wenn es um gute Anlässe geht und auch die eigenen Events, wie die Lambertz Monday Night Party im Rahmen der Internationalen Süßwaren Messe, sind wahre Hotspots für prominente Naschmäuler.

Die Geschenktruhe

Die wunderschöne Truhe ist aus leichtem Holz und dunkel lackiert. Oben drauf sieht man ein schwarz-weiß Bild der Lambertzfiliale und die Truhe wird mit einem kleinen Riegel verschlossen und geöffnet.

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Wenn man diesen Riegel aufmacht, erstrahlt zunächst knallig rotes glänzendes Papier, welches mit einem Aufkleber – ALLES VOM FEINSTEN –  versiegelt ist und die kostbaren Schätze innendrin verhüllt. Schnell das Siegel entfernt, erstrahlt der Inhalte der Truhe, der vielfältiger nicht sein könnte:

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Die klassischen Aachener Printen, in der schokoladigen Version (200g) und als Honig-Saft -Printen (100g)

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Feine Dessert-Spitzkuchen, einmal mit Mandeln (100g) und einmal ohne (100g)

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Die Gebäckmischungen –  eine wunderschöne nostalgische Blechdose „Zum Fest“ (300g) und die Lebkuchmischung „Lambertz Time“ (200g)

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Feinste Dominosteine mit drei verschiedenen Schokoglasuren (175g)

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Große mit dunkler Schokolade überzogene Schoko – Lebkuchen (200g)

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Herrliche Mozartkugeln (200g)

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Ungalublich schokoladige Schokoladen-Spekulatius (200g)

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Fazit

Da ich die Truhe netterweise von hallimash* zur Verfügung gestellt bekommen habe  –  und somit selber die Beschenkte war –  ist schon einiges aus der Kiste auf dem Plätzchenteller gelandet und in unseren Mündern veschwunden und mein Mann und ich sind begeistert. Mein absoluter Favorit sind die herrlichen Printen, sowohl in der schokoladigen Version, als auch in der Version mit Honig. Ich finde es auch toll, das die meisten Produkte mit dunkler Schokolade überzogen sind, da ich diese besonders gerne mag und finde, dass sie zu weichnachtlichem Gebäck super passt.

Für jeden, der Lebkuchen und Printen mag, ist das Lambertz Gebäck wirklich ein Muss: feine Verarbeitung, hochwertige Zutaten und das liebevolle Design, machen diese Gebäckstücke zu wahren Klassikern in der Weihnachtszeit. Die wunderschöne Holztruhe mit insgesamt 1,7 Kilogramm Inhalt kostet im Lambertz-Shop 39,95 (zzgl. Versandkosten) und ist eine super Alternative für all jene, die zu Weihnachten gerne etwas essbares und typisch weihnachtliches verschenken wollen.

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Ich werde mich jetzt weiter über die köstlichen Honig-Saft-Printen herrmachen, die neben meinem Kaffee schon auf dem Gebäckteller warten und wünsche euch eine schöne Vorweihnachtszeit.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr auch schon einmal Essen zu Weihnachten verschenkt? Was ist euer Lieblingsweihnachtsgebäck?

*Die Truhe wurde mir kostenlos von hallimash zur Verfügung gestellt. Es handelt sich somit um einen sponsored Post, der meine persönliche Meinung aber in keinster Weise beeinflusst.

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