Ein Tag im englischen Lüneburg

Ihr wundert euch sicher mal wieder über die Überschrift, denn Lüneburg liegt ja nun wirklich nicht in England. Die Verwirrung wird sich aber schon bald legen, versprochen.

Letzten Monat habe ich meinen Vater in Lüneburg, jener kleinen und bezaubernden Hansestadt im hohen Niedersachsener Norden besucht. Bei meinem Bummel durch die kleinen und feinen Gassen, vorbei an zauberhaten roten Backsteinhäuschen und Giebeln, habe ich festgestellt, dass man in Lüneburg mehr britischen Einschlag findet, als ich gedacht hätte. Die Affinität zu Minis, Großbritannien und britischer Mode war mir aus Hamburg bereits wohl vertraut, aber über das englische Lüneburg war ich zuvor nicht gestolpert. Einen Tag lang habe ich die Stadt also mit der „britischen Brille“ durchlaufen, habe eine Teatime genossen, britische Lebensmittel gekauft und einen wunderschönen kleinen Laden entdeckt.

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Zunächst einmal möchte ich euch einen meiner Lüneburger Lieblingsläden vorstellen: Schönwerk! Inmitten der kleinen Kuhstraße, schräg gegenüber von einem Käseliebhaberparadies, befindet sich dieser zauberhafte, pastellige Laden, für große und kleine Mädchen. In einem kleinen weißen Haus (was mich irgendwie an Astrid Lindgren und Schweden erinnert) mit berankten Blumenkästen befindet sich dieses kleine Wunderreich.

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Neben handgefertigten Unikaten, edlen Stoffen und nostalgischen Fundstücken kann man hier vor allem auch englische und skandinavische Lieblingsmarken wie Green Gate, Lisbeth Dahl, Gisela Graham oder Pip finden.

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Schon bei meinem ersten Besuch bei Schönwerk war ich verzaubert und fühlte mich wie Lewis Caroll´s Alice in Wonderland. Man betritt den Laden und taucht ein in eine verzauberte Welt, umringt von pastelligen Stoffbahnen, kleinen gläsernen Vasen und Kerzenhaltern, Ohrringen, die an einer Schnur über der Kasse munter vor sich hin schwingen und alten Vitrinen voller wunderbarer Green Gate, Rice oder Cath Kidson Waren.

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Besonders gut gefällt mir, dass man nicht das Gefühl hat, nur weil man den Laden betritt ist man auch zum Kauf verpflichtet. Freundlich wird man gefragt, ob man sich nur umschauen möchte und wer nett beraten werden will, erfährt kompetente Beratung und vor allem voller Begeisterung und Liebe steckende Geschichten zu den zum Verkauf angebotenen Gegenständen .

Ich kann mich wirklich immer nur schwerlich entscheiden, wenn ich in die Schönwerk-Welt eintrete, aber diesemal hat mich in der Green Gate Ecke direkt eine Staubzuckerdose in den Bann gezogen. Eine kleine Blechdose mit herrlichem Blumendekor und einem abnehmbaren Deckel, für 5,90. Der LuLu Mint Zuckerstreuer hat einen Durchmesser von 6,5 cm und ist 9,5 cm hoch. Ob in der Backschublade, oder als Accessoire auf der gedeckten Kaffeetafel, dieses kleine Prachtstück war wirklich jeden Cent wert.

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Ich kann allen Vintage-, Nostalgie- und Englandliebhabern nur sehr das Schönwerk ans Herz legen, denn es gibt kaum einen kleinen Laden, in dem man alle zauberhaften Marken, Firmen und Designs so eng vereint und so liebevoll dekoriert hat, wie hier. Freundliche Beratung und ansprechende Preise machen dieses kleine Paradies zu einer wahren Shoppingfreude.

Time for a Tea

Nach einem erfolgreichen Bummel war es Zeit für eine British Teatime und tatsächlich, an den Brodbänken 8A findet man ein authentisches und englisch eingerichtetes Café mit dem Namen Johnson´s.

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In der unteren Etage kann man an kleinen mit Rosentischdecken eingedeckten runden Tischen köstliche Scone und anderes Gebäck zu sich nehmen und im oberen Geschoss gibt es ebenfalls reichlich Platz an runden Tischen, aber auch eine schöne Chesterfield- Sitzecke für den Real British Gentleman.

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Neben kleinen Leckerein und einer guten Auswahl an Tee kann man hier auch allerhand Britisches für Heim und Küche erwerben. Überall in den Regalen tummeln sich meine geliebten Roy Kirkham Tassen, Kannen und weitere Heimaccessoires und in der unteren Etage findet man eine Regalwand voller englischer Lebensmittel, von Marmelade über Christmas Pudding bis hin zu Cadburry Schokolade. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Lebensmittel doch sehr überteuert finde, zumal man diese teilweise auch in Supermärkten wie Edeka oder Rewe zu einem deutlich niedrigeren Preis bekommt (Marmeladen und Lyle´s Syrup für fast 5 Euro).

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Wir haben uns nach unserem Bummel für eine British Tea Time mit Scones, Clotted Cream und Strawberry Jam entschieden. Für 9 Euro bekommt man 2 riesige Scones, ein Schälchen Butter, ein Schälchen Clotted Cream und Strawberry Jam sowie Orange Preserve. Den Tee muss man extra bestellen und ich habe mich für einen Earl Grey entschieden, der in einer zaubehaften Rosentasse von Roy Kirkham serviert wurde, aber für meinen Geschmack noch ein wenig aromatischer hätte sein können.

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Die Scones waren wirklich deliziös, wobei mich auch hier der Preis ein wenig abschreckt. Nichtsdestotrotz haben wir jeden Bissen genossen. Schade fande ich aber, dass die Bedienung leider gar kein englisches Flair ausgestrahlt hat. Wer je in einem schönen kleinen englischen Tea Room war, der weiß, dass die Bedienungen oder die Besitzer ihr Gebäck und ihren Tee mit einer Liebe und einer ausführlichen Beratung anpreisen und man merkt stets, wie sehr sie hinter den Produkten stehen. Diese Liebe zu England und dem englischen Flair fehlte mir leider gänzlich, da die Scones und der Tee ohne ein Lächeln und ohne Leidenschaft serviert wurden (vielleicht wird es beim nächsten Mal besser.) Ich finde einfach, dass Mitarbeiter in einem solch besonderen Kaffee auch die Liebe zu der Teekultur ausstrahlen sollten!

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Wer gerne zwischendurch mal ein wenig englisches Feeling genießen möchte, dem kann ich das Johnson´s dennoch empfehlen.

Britische Köstlichkeiten für Daheim

Mein (fast) letzter Zwischenstopp für den Tag war bei Strauss Innovation und Edeka. Jetzt wundert ihr euch sicher wieder, was diese beiden Läden mit England zu tun haben? Bei Strauss gibt es once in a while englische Lebensmittel zu ansprechenden Preisen. Zufällig zur Zeit meines Besuches war dies wieder der Fall und so konnte ich angerichtet auf einem riesigen Tisch zwischen Cadburry Fingers, Tea und Fudge wählen. Letztendlich habe ich mich aber für eine Packung Fudge und Cadburry Schokolade entschieden, tasty!

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Zu guter Letzt ging es noch zu Edeka, welches ich eigentlich gar nicht auf meiner englischen Liste hatte. Als ich so durch die Gänge schlenderte, habe ich festgestellt, dass es mehr englische Produkte gab als ich je angenommen hätte.

Besonders überrascht war ich, dass es Lyle´s Golden Syrup (perfekt für Flapjacks) gab, aber auch verschiedene Sorten Lemon Curd, Eat Natural Müsli und Bars, HP Sauce und vor allem englische Chips (Crisps) von Tyrells.

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Fast hätte ich gesagt „das war es“, aber dann hätte ich ja unser Abendessen vergessen. Nein, wir waren nicht Fish&Chips oder Pie essen, sondern wir waren typisch englisch, also typisch indisch essen: Curry Time!

In der Heiligengeiststr. 9 gibt es an der Ecke einen kleinen aber feinen Inder, das India Haus, mit einer großzügigen Karte und einer tollen Auswahl an authentischen indischen Gerichten.

Wenn man einen englischen Tag abrunden will geht man ein gutes scharfes Curry essen. In London gibt es da natürlich nur eines: die Brick Lane! Aber in Lüneburg kann man auch wirklich gut indisch essen und ein wenig orientalischen Flair genießen.

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Wenn ihr also mal Englandsehnsucht habt und gerade im schönen Niedersachsen unterwegs seid, kann ich euch einen Abstecher nach Lüneburg sehr empfehlen. Auch jene, die nicht so sehr an England hängen wie ich, können in den vielen schönen Kaffees und kleinen Geschäften stundenlang bummeln und einen Tag in der Stintstadt in vollen Zügen genießen.

Ich hatte als Vorspeise ein leckeres Samosa und habe als Hauptgang mein Lieblingsgericht gewählt: Palak Paneer. Paneer ist ein indischer Weichkäse, der zusammen mit Spinat, Basmatireis und Naan-Brot in einer mittelscharfen Soße serviert wird. Aber auch das Lamm meines Vaters war wirklich köstlich.

Wer gerne zu Mittag indisch essen möchte, dem kann ich nur sehr den Mittagstisch  (Mo-Fr 11.30-15.00) empfehlen,da man dort für 6,50 ein leckeres und reichhaltiges Curry bekommt.

So das war nun mein Tag im englischen Lüneburg. Ich hoffe ich habe euch die englische Seite Lünerburgs schmackhaft gemacht und freue mich auf euer Feedback!

Alles Liebe

eure Nostalgiaqueen

Kennt ihr Lüneburg? Gibt es noch andere Städte, die voller englischer Specials stecken?

Lancôme Trésor – ein Klassiker in der Welt der Flaconi Düfte

Ende Oktober hatte Flaconi erneut zum Produkttest aufgerufen und ich durfte zum ersten Mal einen Duft testen. Zum Testen wurden sowohl Lancôme Trésor als auch La Vie est Belle bereitgestellt, je 50 Flacons pro Duft.

Ich hatte mich für den Trésor Duft entschieden und war freudig überrascht als Ende Oktober ein kleines weiß-rosa Päckchen mit der Aufschrift „Flaconi“ bei mir ankam.

Ich hatte eigentlich, da es sich um einen Produkttest handelt, mit einem 30 ml Flacon gerechnet und war sprachlos, als ich das Paket öffnete und die 100 ml Größe mich mit ihrem bernsteinfarbenen Glanz anstrahlte.

Flaconi beschreibt den Duft wie folgt:

„Ein absoluter Parfumklassiker ist das luxuriöse Lancôme Trésor.  Seit 1990 versprüht das Eau de Parfum weibliche Sinnlichkeit und verkörpert die Liebe in all ihren Facetten. Im Duft von Lancôme Trésor treffen Rosenblätter und Pfirsichblüten auf Maiglöckchen, Iris und Vanille. Abgerundet wird das warme Bouquet von Sandelholz und Moschus.“

Da ich ja Klassiker und zeitlose Düfte bevorzuge, war ich sehr gespannt auf den Duft. Zunächst möchte ich aber etwas zum Päckchen und dem Design des Flacons sagen. Flaconi hat sich beim Packen des Päckchens wirklich unglaublich viel Mühe gegeben. Wenn man das kleine Paket öffnet, sieht man zunächst rosanes Seidenpapier mit einem kleinen schwarzen Aufkleber. Vorsichtig habe ich den Aufkleber abgelöst, da das Papier wirklich zu schade zum Wegwerfen ist. Unter der raschelnden Papierdecke befindet sich schwarz gefaltete Pappe, die das eingepackte Parfum zart umschmeicheln. Alleine die Verpackung ist schon eine wahre Freude.

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Der Flacon

Der facettierte Flacon selber ist in einer klassischen und wirklich zeitlosen Schachtel, aus hellem Orange mit schwarzen Rändern. Der Flacon wirkt sehr edel und ist geradezu „massiv“. Geschliffen wie ein Diamant, spitz nach unten zulaufend, mit großen Rillen und einem durchsichtigen Deckel. Der Zerstäuber ist aus schwarzem Kunststoff und verbirgt sich unter einem feinen gläsernen Deckel, der ebenfalls im Brillantschliff gefertigt ist. Alles in allem wirkt das Parfum sehr hochwertig und wertet jedes Bad oder Schlafzimmer auf. Ich habe den Duft wegen seiner bestechenden Optik unter einer Glasglocke ins Schlafzimmer gestellt, wo er mich jeden Morgen mit seinem glänzenden Inhalt anstrahlt und mit Bedacht von mir aufgesprüht wird.

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Der Duft

Flaconi beschreibt den Duft wie folgt:

„Lancôme Trésor Parfum präsentiert sich als frischer, fruchtig-blumiger Duft mit pudrigem Akzent. In der Kopfnote verströmen Aprikose, Bergamotte und Pfirsich sofort nach dem Auftragen ihre saftig sinnlichen Aromen. In der Herznote sind blumige Noten wie Heliotrop, Iris, Rose und Veilchen vereint – die bulgarische Rose setzt dabei den betörend-sinnlichen Akzent. Die Basisnote verleiht mit Amber, Sandelholz und Vanille langanhaltend einen weich-pudrigen Charakter. „

Treffender kann auch ich den Duft nicht beschreiben. Die interessante Mischung aus blumigen Noten wie Rose und Veilchen werden vereint mit orientalischen Basisnoten wie Vanille und Sandelholz. Dieser zugleich schwere und doch blumig leichte Duft ist sicher nicht nach jedermanns Geschmack, aber mir gefällt das „Fremde“ kombiniert mit dem „Bekannten“ sehr gut und lässt mich vom fernen Orient mit seinen bezaubernden Gewürzen, zugleich aber vom heimischen Garten mit seinen blühenden Blumen träumen. Wie ein Schatz (franz. Trésor) verbirgt der Duft daher viele besondere Gerüche, offenbart stets Neues und bleibt immer ein wenig mysteriös und unergründlich.

Wenn man in der Kopfnote in der ersten Viertelstunde noch altbekannte Gerüche wie Rose und Aprikosenblüte wahrnimmt, sommerlich leicht und zart, so wandelt sich das Altbekannte ein klein wenig, wenn die süßliche Herznote mit Flieder, Iris und Maiglöckchen für mehr als eine Stunde ihren Duft offenbart. Zuletzt kommt die orientalische Basisnote mit ihrer „Schwere“ und Fremdartigkeit durch. Ein Hauch von Vanille verbindet sich mit dem eher herben Sandelholz und einem der wertvollsten Düfte:  Amber. Jener seit der Antike bekannte Duft, der für Sinnlichkeit und Exklusivität steht. Amber ist übrigens auch die frühere Bezeichnung für Bernstein und ein bisschen muss man auch an Bernstein denken wenn man die schimmernde Flüssigkeit sieht, die zwischen orange und braun changiert.

Laut Lancôme soll man den Duft von ca. 2cm Entfernung auf die Haut aufsprühen und dabei warme Körperstellen, wie das Handgelenk oder das Ohrläppchen, bevorzugen. Der Duft hält wirklich lange und auch am Ende eines langen Tages kann man die Basisnote noch deutlich riechen.

Mir persönlich gefällt die Mischung aus blumigen und orientalischen Duftnoten sehr gut, ich kenne aber viele jüngere Frauen in meinem Alter (20-30), die den Duft altbacken finden und dabei an ihre Großmutter erinnert werden. Auch ich musste bei dem Duft an meine Großmutter denken, was vermutlich an den Veilchen und vor allem am Amber liegt. Gerade Amber wird heute nur noch selten in Parfums verwendet, da es sehr hochpreisig ist und somit meist nur in den Klassikern (die wiederum die älteren Damen favorisieren) anzutreffen ist. Da ich mich aber gerne an meine Großmutter und ihren Duft erinnere und da ich im Herzen auch schon eine alte Dame (mit Bobschnitt und Chanel-Kostüm) bin, ist der Duft ganz nach meinem Geschmack 🙂

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Fazit

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich positiv von der Versandparfümerie Flaconi überrascht bin. Eigentlich bin ich ja ein rigoroser Verfechter kleiner Parfümerien mit persönlicher Ansprache und guter Beratung. Da ich aber immer öfter feststellen muss, dass ich leider auch in Fachgeschäften nicht nach meinen Wünschen beraten werde, spielt der Preis für mich doch letztendlich immer mehr die ausschlaggebende Rolle.

Flaconi selber hat mich mit der Verpackung, die wirklich liebevoll und exklusiv ist, sehr überzeugt. Auch die schnelle Lieferzeit, die große Produktauswahl und das Preis-Leistungs-Verhältnis konnten mich durchweg überzeugen. Für den 100 ml Flacons Trésor zahlt man hier nur 91,90 Euro und erhält gratis eine Bodylotion (50 ml) dazu. Ich war noch in einigen anderen großen Parfümerien und habe Preise zwischen 100-110 Euro gefunden. Trésor ist ein Eau de Parfume und gehört somit zu der zweit niedrigsten Verdünnungsklasse (EdP 10-14%). Für diese Qualität ist der Preis meiner Meinung nach angemessen, zumal auch die Beigabe von Amber ihr übriges tut.

Der Flacon und die Verpackung des Parfums sind hochwertig und wirklich klassisch. Der Duft hält lange an und muss nur in sehr geringen Mengen aufgetragen werden. Die einzelnen Duftnoten kann man deutlich herausriechen.

Die Beschreibung des Duftes als blumig-orientalisch trifft wunderbar zu. Auch finde ich, dass der Duft sehr weiblich und elegant ist, was auch durch die Werbegesichter (Isabella Rosselini, Juliette Binoche, Ines Sastre, Kate Winslet) unterstützt wird, denn diese verkörpern in meinen Augen eine klassische und sinnliche Frau (fernab jeglichen Mainstreams und Magerwahns).

Der Duft ist sicher nicht etwas für jede Frau, vor allem für die jüngeren nicht und man sollte die Beschenkte und ihre Duftvorlieben sehr gut kennen, bevor man diesen Duft verschenkt. Mir persönlich gefällt der Duft sehr und ich freue mich, ihn noch lange nutzen zu können.

Zusammenfassung
Kopfnote [Rosenblätter, Aprikosenblüten, Pfirsichblüten] Herznote [Maiglöckchen, Vanille, Heliotrop, Iris] Basisnote [Sandelholz, Moschus]

Duftnote: blumig-orientalisch         Duftintensität: frisch-intensiv

Preise bei Flaconi

30 ml 36,55

50 ml (inklusive Bodylotion 50ml) 64,90

100 ml  (inklusive Bodylotion 50ml)  91,90

Was ist euer absoluter Lieblingsduft? Blumig, sportlich, fruchtig oder klassisch?