Perfekt im kalten Winter – Eine schnelle vegane Selleriecremesuppe

Ihr Lieben,

endlich sind sie da, die Frühlingsferien. Die letzten Wochen waren anstrengend und kräftezehrend, so dass auch gefühlt mein gerade neu aufgefülltes B12 schon wieder verbraucht ist. Obwohl es Frühlingsferien sind, fühlt es sich momentan eher wie Winter an, denn wir haben immer wieder Schnee in Lüneburg und das Thermometer zeigt gerade einmal 4 Grad Plus heute.

Seit Aschermittwoch faste ich nun wieder und verzichte wie auch in den letzten Jahren auf Alkohol und Süßigkeiten. Bislang geht das auch eigentlich ganz gut, aber als wir letztes Wochenende auf einer Cocktailparty in Berlin waren, hätte ich doch gerne den ein oder anderen lecken Cocktail geschlürft, aber ich bin standhaft geblieben. In der Fastenzeit verzichte ich nicht nur auf die selbst auferlegten Lebensmittel, sondern ich versuche auch generell wieder mehr auf meine Ernährung zu achten. Viel zu oft ist die frische Ernährung wegen Stress und Müdigkeit der schnellen und nicht gerade abwechslungsreichen Variante gewichen und es gab eigentlich immer das Selbe: Kartoffeln aus dem Ofen, Hummous und Sojabratlinge. Nicht, dass das ungesund wäre, aber das frische Gemüse fehlte einfach oft auf meinem Teller, weil es immer schnell gehen musste.

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Heute ist Sonntag und ich habe richtig Lust endlich mal wieder frisch (und trotzdem schnell) zu kochen. Daher gibt es heute eine leckere vegane Selleriecremesuppe, die bereits wunderbar duftet. Wurzelgemüse ist wirklich typisch für den Winter, seien es Möhren, Pastinaken oder Steckrüben, ich finde sie alle herrlich. Für die Selleriecremesuppe braucht ihr:

 

 

 

 

Zutaten (für 2 Personen)

400g Sellerieknolle (bereits geschälte Menge, entspricht ca. einer kleinen ganzen ungeschälten Knolle)
3 Schalotten
1 Knoblauchzehe
220 g Kartoffeln (geschält)
250 g Sojasahne
Gemüsebrühe (als Pulver)
Meersalz (Maldon´s Sea Salt)
Pfeffer
Muskat

1 Liter kochendes Wasser

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Zubereitung

Zunächst werden der Sellerie und die Kartoffeln geschält und in grobe Würfel geschnitten. Die Schalotten werden halbiert und der Knoblauch wird einfach nur mit der Schale mit einem Messer zerdrückt und dann wird die zerquetschte Zehe einmal geteilt.

In einem mittelgroßen Topf etwas Öl oder veganes Bratenfett erhitzen. Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und kurz anschwitzen, bis die Zwiebeln und der Sellerie sowie der Knoblauch Röstaromen entwickeln. Währenddessen 1 Liter Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen. Sobald alles leicht gebräunt ist und ihr den süßlichen Duft des Selleries wahrnehmt, kommen die Kartoffeln hinzu und ihr löscht das Ganze mit 1 Liter kochendem Wasser ab und gebt eine Prise Meersalz hinzu. Jetzt gebt ihr 1,5 EL Gemüsebrühe in Pulverform hinzu und lasst das ganze bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln, bis alles weich ist.

Wenn das Gemüse schon beim Anstechen zerfällt, könnt ihr alles mit einem Pürierstab fein pürieren und währenddessen langsam die Sojasahne hinzugeben. Wem die Suppe zu dick ist, der kann während des Kochens auch noch Wasser hinzugeben, muss dann aber wahrscheinlich noch mit Brühpulver und Salz nachwürzen.

Zuletzt wird die Suppe noch mit etwas Pfeffer und einer Messerspitze Muskat abgeschmeckt. Wer als kleinen Farbklecks etwas Pesto draufmachen möchte, kann sich hier das passende und schnelle Rezept holen.

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Guten Appetit,

eure Nostalgiaqueen

Was ist euer liebstes Wintergemüse?

Der Winter naht – Veganes Rosenkohlsüppchen

Hallo ihr Lieben,

einer meiner guten Vorsätze für 2014 war es ja, mich besser zu ernähren, sprich mehr Gemüse und Obst und weniger tierische Produkte, wie Milch, Käse und Fleisch.

Da das Wetter aktuell wieder winterlicher wird und ich da immer Lust auf eine wärmende Suppe habe, kocht und brodelt es bei mir seit einigen Tagen munter in den Töpfen und ich teste neue Ideen am laufen Band.

Eines meiner aktuellen Lieblingsrezepte ist ein veganes Rosenkohlsüppchen, welches ich mit frischem Rosenkohl und einer veganen Version von Cremefine zubereite. Anfangs dachte ich auch, dass veganes Kochen viel teuerer ist, aber eine 200 ml Packung vegane Sahne oder veganes Cremefine kostet bei Kaufland 0,99 Cent, so dass man sich wirklich nicht beschweren kann.

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Ich merke nach 3 Wochen, in denen ich 60% weniger Milchprodukte verwende (die 40 % gehen auf meinen gelegentlichen Käsehungern und meinen nicht zu überwindenden Kaffeedurst), dass es meinem Körper wirklich gut tut. Der Bauch ist deutlich flacher und nicht mehr aufgedunsen und auch mein allgemeines Wohlbefinden ist erheblich verbessert.

Das Rosenkohlsüppchen eignet sich hervorragend für eine vegane oder sogar eine Detox-Ernährung, denn grünes Gemüse entschlackt den Körper und Rosenkohl im Besonderen ist gut für den Darmbereich (ihm wird sogar eine krebsvorbeugende Wirkung vorhergesagt), enthät viel Vitamin B6 (besonders wichtig für Frauen) und enthält reichich Vitamin C, er ist also ein wahres Rundumtalent!

Zutaten

400 g geschälter und gewaschener Rosenkohl

1/2 Liter kochendes Wasser

2 gehäufte TL Gemüsebrühpulver

einen guter Spritzer Süßstoff

200 ml Berief Soja Fit Creme Fit

eine gute Prise Salz

Zubreitung

Den Rosenkohl in dem gesalzenen Wasser mit dem Brühpulver kochen bis er weich ist (ca. 15 min). Ein wenig Stevia hinzugeben um den bitteren Geschmack abzuschwächen. Den Rosenkohl mit einem Pürierstab pürieren und das Soja Creme Fit hinzugeben. Die fertige Suppe mit dem Pürierstab noch einmal aufmontieren und ggf. nachwürzen. Falls die Suppe zu dickflüssig ist, kann man diese einfach mit ein wenig Brühe verdünnen.

Die Suppe mit einem frischen Basilikumblatt servieren.

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Guten Appetit

Tipp: Wer es gerne würziger oder scharf mag, der kann eine weni Hot Sauce Green Jalapeno von Heinz in die Suppe geben, oder ein paar Chilistrings.

Was ist euer liebstes Wintergemüse? Habt ihr auch gute Ernährungsvorsätze für 2014?

Meine Woche in Bildern – No.1

Die Zeit rennt schon wieder und obgleich ich 1000 Ideen für 2014 und meinen Blog habe, finde ich doch kaum die Zeit um auch nur einen Blogpost fertigzustellen.

Ich hoffe euch geht es besser, aber bei mir startete 2014 mit zahlreichen Terminen und wenig Zeit zum Bloggen, aber so ist das halt im Januar: da wollen Fristen eingehalten werden, Abrechnungen und Abbuchungen verwaltet werden und die Weichen für die kommenden Monate (gut) gestellt werden! Vergessen habe ich euch dennoch nicht und so gibt es als kleinen Trost heute wenigstens einen kleinen Wochenrückblick in Bildern und nächste Woche dann endlich wieder einen ausführlichen DIY-Post und ein Rezept!

Von guten Vorsätzen, grünen Smoothies und kleinen Sünden

Einer meiner guten Vorsätze war ja mehr Bewegung und in der Tat: schon am 1.1.2014 habe ich diesen eingehalten und war bei herrlichem Sonnenschein mit meinem Mann am Rhein spazieren, gefolgt von einem Schwimmbadbesuch am letzten Wochenende und einigen (Nach-Weihnachts-)Putzorgien, die man definitiv als Workout werten kann 🙂

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Auch den Vorsatz der besseren Ernährung habe ich gut umgesetzt und trinke nun jeden Tag einen „grünen Smoothie“, meistens mit Feldsalat oder Kiwi, um dem Körper etwas Gutes zu tun, ein wenig Detox zu praktizieren und auch im Winter ausreichend Nährstoffe zu bekommen. Wenn ihr mögt kann ich euch ein paar meiner Smoothierezepte verraten??

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Zum Frühstück gibt es- klassisch englisch und wirklich gesund- seit Neujahr Porridge mit Bananen/ Äpfeln, Zimt und Nüssen. Das macht satt und ist ein guter Start in den Tag! Ich versuche in 2014 auch weniger Milchprodukte zu verwenden, denn diese sind in hohen Mengen nicht gut für den Körper. Stattdessen verwende ich zur Zeit Sojamilch für mein Porridge und Sojasahne für herzhafte Speisen, wirklich sehr lecker und nur zu empfehlen! Meinen hohen Kaffeekonsum beschränke ich nun auf 2 Tassen am Tag (eine wirkliche Herausforderung) und als Ersatz gibt es grünen Tee, denn auch dieser hilft den Körper zu entschlacken!

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Der Mensch kann aber vom Verzicht allein nicht leben und in meinem Fall bedeutet dies, dass ich ohne Schokolade sicher kein glücklicher und ausgewogener Mensch werde:-) Also habe ich mir diese Woche bei absolutem Hamburger Schietwetter eine leckere heiße Schokolade mit Mini-Marschmallows gegönnt, welch ein himmlischer Moment! Als kleine Nascherei gab es Banoffee-Törtchen, wenn ihr diese noch nicht kennt, dann schaut nächste Woche mal vorbei, da verrate ich euch, was diese kleinen Leckereien beinhalten!

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Auch mehr Zeit für mich und meine Wünsche zu finden stand ganz weit oben auf meiner Liste und so habe ich endlich wieder ein DIY- Projekt in Angriff genommen und dank Koalaplan eine wunderschöne Etagere selber gebaut. Der Post dazu folgt diese Woche!

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Styletechnisch war der Januar bis jetzt eine wirkliche Herausforderung: viel Regen, laue Temperaturen und manchmal Sonne. An einem trockenen Tag konnte ich endlich meine neuen Lederboots von Görtz anziehen und um ein bißchen Glamour in den tristen Alltag zu bekommen, haben meine Nägel eine Party geschmissen mit dem OPI Shatter Lack in Gold!

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Ich bin gespannt was 2014 mir bringen mag und freue mich auf die nächste Woche und 2 neue Posts!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie hat das Jahr für euch begonnen? Konntet ihr eucre Vorsätze bislang einhalten?