Meine Sommerfavoriten 2015

Ihr Lieben,

auch wenn es gerade nicht so aussieht, der Sommer ist da. Die ersten Bundesländer haben bereits Ferien, was man deutlich am täglichen Stau in den Norden feststellen kann. Ich habe noch 3 Tage und dann heißt es auch für mich: summer sun fun!

Wie jedes Jahr geht es auch diesmal wieder für zwei Wochen zu meiner Mutter nach Sylt und ich hoffe, dass wir dort wie letztes Jahr auch ein paar schöne sonnige Tage haben werden, mit Baden in der Nordsee, leckerem frischen Fisch und vor allem ganz viel Erholung.

Da es schon in ein paar Tagen losgeht, wollte ich euch natürlich noch meine Sommerfavoriten vorstellen, die es allesamt schon in meine Reisetasche geschafft haben die bei mir diesen Sommer einfach nicht fehlen dürfen. Dabei fangen wir diesmal unten bei den Schuhen an:

Sommerlich leichte Pantoletten

Gerade erst gestern habe ich ein wahnsinniges Schnäppchen bei Aldi gemacht: Birkenstock-Dupes für nur 6,99. Schon als Kind habe ich im Sommer immer Birkenstock getragen, was aber im Gegensatz zu heute überhaupt kein Trend, sondern eher ein Zeichen von gesund/öko war. Seit ein paar Jahren  hat die Modeszene aber die „Birkenstock-Gesundheitslatschen“ für sich entdeckt, was mich wirklich freut, denn so sind Gizeh und Co. salonfähig und auch modern geworden.

Auf Instagram habe ich euch bereits meine Gizeh-Dupes von Strauss Innovation gezeigt, die für 14,99 sehr nahe an das Original rankommen und diesen in Bequemlichkeit und Optik nicht nachstehen. Gestern habe ich dann bei Aldi Nord diese wunderbaren Dupes entdeckt, die genauso bequem sind wie die Originale und ihnen zum Verwechseln ähnlich sehen. Da ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich klassisch Schwarze oder peppig Pinke möchte, habe ich für den unschlagbaren Preis einfach beide genommen 🙂

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Ich werde die Pantoletten sowohl am Strand als auch beim Bummeln in der Stadt tragen, mit einem luftigen langen Sommerkleid und meiner neuen Vivien Westwood Sonnenbrille (übrigens ein weiteres Schnäppchen von TK Maxx, für nur 14,99 ).

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Wer also –  wie ich – dem Trend folgen möchte, aber nicht gewillt ist, um die 30 Euro zu zahlen, der sollte schnell am Montag bei Aldi vorbeischauen und sich eines dieser schönen Paare schnappen.

Aloe Vera Gel für sonnengebräunte Haut

Wenn es – hoffentlich –  schön sonnig auf Sylt wird und wir die meiste Zeit am Strand verbringen werden, darf eine gute Bodylotion für die sonnenverwöhnte Haut natürlich nicht fehlen. Dank QVC* durfte ich das SBC Skincare Aloe Vera Gel testen, welches man sowohl für den Körper als auch das Gesicht verwenden kann. Anfangs fand ich das Gel ein wenig merkwürdig von der Konsistenz, denn normalerweise kennt man Gel eher für die Haare oder in medizinischen Salben. Da das Gel aber wirklich schnell einzieht und ein angenehmes Gefühl auf der Haut hinterlässt, habe ich mich dann doch schnell daran gewöhnt und verwende es hauptsächlich nach dem Sonnenbad, um meiner Haut eine extra Portion Feuchtigkeit zu gönnen. Wer generell trockene Haut besitzt, kann das Aloe Vera Gel auch als tägliche Feuchtigkeitspflege verwenden.

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Die Aloe Vera Pflanze ist bekannt dafür, Feuchtigkeit zu spenden und sonnengeschädigte Haut zu beruhigen. Der Duft ist relativ neutral und die Farbe wirklich strahlend grün. Den 500 ml Pumpspender bekommt man bei QVC für 24,75, was sicher nicht ganz günstig ist, weswegen ich das Gel wirklich ausschließlich nach dem Sonnenbad und nicht als tägliche Bodylotion verwende.

* Das Produkt wurde mir von QVC kostenlos zur Verfügung gestellt.

Schimmernde Wangen und ein Hauch Bräune – Max Factor Pastell Compact Blush

Wenn wird abends nach einem langen Tag am Strand noch etwas Essen gehen möchten, schminke ich mich meist nur dezent, da man ohnehin von der Sonne schon einen schönen Teint hat, der Make Up und Co. ersetzt. Die einzigen beiden Produkte, die ich hierbei verwende, sind neben der Max Factor Mascara, die ich euch bereits hier vorgestellt habe, der neue Max Factor Pastell Compact Blush in der Farbe Alluring Rose (25), den ich von Max Factor kostenlos* zur Verfügung gestellt bekommen habe.

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Ein schöner Blush ist wirklich neben dem Mascara das einzige Produkt, das bei mir nie fehlen darf. Wie man auf dem Bild auch sieht, ist der Blush zweifarbig und besteht aus ultrafeinen Pigmenten, die sich schön verblenden lassen. Neben dem helleren Roséton, der einem einen leichten Glow ins Gesicht zaubert und perfekt die Wangenknochen betont, lässt der dunklere leicht bronzene Ton die Haut sommerlich gebräunt aussehen. Ich liebe diese two-in-one Blushes, da man beide Effekte (Contouring und Bronzer) miteinander kombiniert hat und diese sich beim Auftragen perfekt verblenden, was bei der Verwendung zweier Einzelprodukte nicht immer der Fall ist.

Den Blush gibt es derzeit insgesamt in vier Nuancen und er liegt preislich bei ca. 8 Euro.

*Das Produkt wurde mir von Max Factor kostenlos zur Verfügung gestellt.

Leckere Lippen – der EOS Lipbalm Zitronenbonbon

Wenn man frisch vom Strand kommt, aber auch für zwischendurch, sollte man immer mal wieder die Lippen eincremen, die gerade im Sommer viel zu oft vernachlässigt werden. Bei meinem Lippenpflegeprodukt habe ich mich tatsächlich vom derzeitigen Instagram-/Bloggertrend anstecken lassen, denn wirklich ALLE verwenden gerade die kleinen kugelig runden Lipbalms von EOS.

In der Drogerie habe ich jetzt die Sommeredition in knalligem Gelb mit der verlockenden Geschmacksrichtung Zitronenbonbon und mit Lichtschutzfaktor 15 entdeckt und musste ihn einfach probieren. Und ja, ich gebe es zu, auch im bin dem Hype verfallen, denn diese kleine „Knutschkugel“ liegt einfach perfekt in der Hand, lässt sich dank der runden Form super auftragen und ist cremig weich. Der Lipbalm schmeckt wirklich wie ein Zitronenbonbon und immer wenn ich ihn auftrage, fahre ich mir mit der Zunge über die Lippen, da der herrlich fruchtig süß-saure Geschmack einen geradezu dazu verleitet.

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Für 5,99 ist der Lipbalm natürlich nicht ganz günstig, aber mich hat er dennoch überzeugt und ich bin gespannt, wie lange er sich hält. Ich werde ihn auf jeden Fall mit an den Strand nehmen und mir so auch im Sommer wunderbar weiche Lippen zaubern.

Das waren meine Sommerfavoriten 2015. Den nächsten Post gibt es dann schon  – hoffentlich gebräunt und sonnenverwöhnt – von der Insel.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was darf bei euch im Urlaub nicht fehlen? Was ist euer Sommerbeautyfavorit?

Sonne, Strand und Seeligkeit – Low-Budget-Ferien auf Sylt

Moin moin ihr Lieben,

mehr als eine Woche war es nun ruhig auf meinem Blog, denn nach einer spannenden Zeit in Berlin ging es für mich, meinen Mann und meine Schwester mit Partner nach Sylt, zu unserer Mutter.

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Seit ich denken kann ist Sylt unser Sommer- und Winterziel, zumal unsere ganze Familie dort lebt. In den letzten Jahren beobachten wir aber alle mit Sorge, wie sich die Insel durch den Tourismus verändert und nicht so sehr zum Positiven. Als wir dann wieder daheim waren, kam passenderweise die WDR Reportage: Sylt  – Ausverkauf einer Insel, die genau jene schwierigen Themen aufgriff: der mangelnde Wohnraum für Sylter, die zunehmende Verarmung der Insulaner, der Leerstand vieler Häuser aufgrund der Zweitwohnbesitzer, das harte Los der Sylter Kaufleute und auch die Dekadenz, welche die Urlauber teilweise an den Tag legen, als wäre dies aufgrund ihrer enormen Ausgaben „ihre Insel“. Schon lange ärgern wir uns über diese Umstände und so war dieser Sylturlaub ein Aufenthalt, bei dem wir ausschließlich die urtümlichen Dinge genossen haben, den Strand, das Meer, die Sonne und nur ein Minimum an Luxus: kein Shopping in Westerland, kein Besuch in Kampen, kein überteuertes Essen in Luxusrestaurants, sondern Radfahren, Spazieren, Kultur und Familie. Nach diesen kritischen und nachdenklichen Worten will ich euch einen kleinen Einblick in „mein Sylt“ geben und die Insel von ihrer schönen und erschwinglichen Seite zeigen.

Was kostet die Welt (auf Sylt)? –  Gar nicht so viel!

Wer auf Sylt ist, der sollte es nicht verpassen, sich ein Rad zu leihen (ab 5 Euro pro Tag), oder sein eigenes Rad mitzubringen, um die Insel und ihre Schönheit zu erkunden. Meine allerliebste Strecke führt mich von Westerland über Wenningstedt und Kampen durch die Dünen nach List. Die nördlichste aller deutschen Städte hat sich in den letzten 15 Jahren zu einem wahren Magneten für Touristen entwickelt und erinnert so gar nicht mehr an das List, das ich als Kind kannte, mit einer kleinen Fischbude und einem winzigen Souvenirladen. Dennoch ist List immer wieder einen Besuch wert, auch wenn mich die Läden allesamt nicht anziehen, so spaziere ich gerne unten am Watt an der Promenade, oder setze mich mit einem Kaffee an den Hafen und schaue mir die Schiffe an.

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Auf dem Rückweg hatte ich dann einen richtigen Jieper auf Eis, aber leider gibt es auf Sylt meines Erachtens keine tolle Eisdiele, die nicht überteuertes Eis verkauft – so dachte ich – bis ich auf der rechten Straßenseite in List das Schild der Sylter Eismanufaktur sah. Kurz den Mann überredet, dass Eis jetzt dringend notwendig sei, ging es in dieses wirklich zauberhafte Eiskaffee. In pastelligen Tönen, mit weißen Möbeln und liebevollen Accessoires, empfängt einen die Eismanufaktur mit (für Sylt) humanen Preisen (1,30 pro Kugel), super großen Kugeln und traumhaften Eiskreationen. Es gibt „nur“ ca. 11 Sorten, aber diese sind wirklich exklusiv und könnten leckerer nicht sein. Da die Kugeln wirklich groß sind, habe ich mich für 2 Sorten entschieden: Gesalzenes Caramel und Buttermilch Maracuja, ein Traum. Wer lieber drinnen oder auf der Terrasse einen Kaffee oder Kakao trinken möchte, der kommt für schlappe 2,50 Euro auch auf seine Kosten. Ein wahrer Geheimtipp für alle Schleckermäulchen.

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Von List ging es wieder über Kampen zurück nach Wenningstedt, wo der Fischgigant Gosch jetzt ein weiteres Restaurant direkt auf der Promenade gebaut hat. Man kann über Gosch sicher sagen was man möchte und ich bin auch kein Freund seiner Monopolwirtschaft, aber der Fisch, die Brötchen und die Gerichte sind qualitativ gut und für den Preis wirklich ansprechend und so haben wir uns bei einem traumhaften Blick aufs Meer ein Lachsforellen-Brötchen mit Honig-Senf Soße gegönnt (zwischen 3 und 3,50 Euro je nach Lage der Fischbude).

2014-07-20 15.36.33Mit einem Zwischenstopp in der Friesenkappelle in Wenningstedt, die immer wieder einen Besuch wert ist, als Ort der Ruhe und der Besinnung, ging es weiter am Dorfteich entlang in Richtung Westerland. Auch hier kann man für wenig Geld eine schöne Zeit verbringen. Wenn der Volvo Surfcup ist, gibt es gleich an mehreren Abenden Programm, so zum Beispiel der hervorragende Poetry Slam, für den die jungen Poeten extra aus dem Ruhrgebiet, der Pfalz und Mitteldeutschland angereist sind. Vollkommen gratis erlebt man hier humorvolle, moderne, aber auch nachdenkliche, kritische und mitreißende Gedichtkunst und dank der Boxen die überall auf der Promenade angebracht sind, wir man am Strand beim Sonnenuntergangspicknick noch kostenlos unterhalten und kann mitschmunzeln.

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So geht ein wunderbarer und kostengünstiger Tag auf Sylt dem Ende entgegen: fernab von Prunk und Protz kann man hier seine Ruhe finden, sich aktiv betätigen, sich besinnen und die Zeit mit Freunden und Familie genießen.

Romero Britto – Ein Highlight in Westerland

Schon im letztem Jahr hatte ich euch über den Besuch des Pop-Art Künstlers Romero Britto berichtet, der ganz wunderbare Kunstwerke malt und trotz seines Erfolges und als derzeit gehandelter Nachfolger Warhols, vollkommen unprätentiös und nett ist. Auch dieses Jahr kam Britto wieder auf die Insel um in der Galerie Mensing seine Bilder vorzustellen und die Ausstelung zu eröffnen. Bei Live-Jazz und eigekühlten Drinks hatte ich die große Freude, kurz mit Romero zu sprechen und dann kam mein persönliches Highlight, denn als wir ein Bild mit ihm gemacht hatten sagte er: „Wait a moment, I wanna draw you“ und so erhielten mein Mann und ich kostenfrei ein Portait von uns beiden, dass wir neben das letztes Jahr gekaufte Romero Bild hängen werden. Was ein Tag!

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Alles Liebe,

eure Nostalgiqueen

Was ist eure Lieblingsinsel? Wie steht ihr zum Ausverkauf der Insel Sylt?

Berlin: Beauty, Bloggen und Basteln

Ihr Lieben,

wieder ist eine Woche um und da heute ein Brückentag ist, komme ich endlich dazu, euch vom Beauty Blogger Café in Berlin zu berichten. Das Beauty Blogger Café wird von der Düsseldorfer Fashioncommunity Styleranking organisiert und ich habe mich schon Wochen vorher darauf gefreut, denn ich war schon längere Zeit nicht mehr (seit dem dm Markencamp) auf einem Bloggertreff.  Einige Tage vor dem Café hatte die liebe Svenja von Reviermädchen mich kontaktiert und gefragt, ob wir nicht zusammen fahren wollen, denn sie kommt auch aus dem schönen Ruhrgebiet (welch ein Wunder bei dem Blognamen 🙂 ) , und so ging es am Freitag nach der Schule mit Svenja und 2 weiteren Mitfahrern mitten durch den Feierabend-Wochenende-Großstadt-Verkehr nach Berlin.

In Berlin angekommen hatte ich mal wieder riesiges Glück, bei den wahnsinnig netten Geschwistern einer guten Freundin unterzukommen, direkt in Mitte in der Chausseestraße. Nach einer kurzen Nacht(wir haben uns noch ibis 2 Uhr sehr nett unterhalten), habe ich mich dann morgens um 8 zu Fuß aufgemacht, um vor dem Blogger Café noch die Stadt zu erkunden. Das Café fand in der Nähe des Kurfürstendamms im „Apartment“ statt, was gut 5,6 km von meiner Unterkunft entfernt war, aber da die Sonne schien und ich nur einen Tag in Berlin hatte, bin ich stramm losmarschiert und habe auf dem Weg so einiges gesehen, u.a. Das Brandenburger Tor, den Friedrichstadtpalast, das Rote Rathaus, die Universität, die Siegessäule, den Tiergarten und zuletzt ging es dann vom Potsdamer Platz den letzten Kilometer bis zum Apartment.

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Styleranking hatte wirklich eine tolle Location ausgesucht: eine alte Wohnung – eher ein Loft –  mit hohen Decken, weißen Türen und ganz viel Charme. Vor der Tür warteten schon Bloggerinnen aus ganz Deutschland sehnsüchtig darauf, dass sich die beiden großen Flügeltüren öffneten und man endlich in die Welt von Mode, Beauty und Blogging eintauchen konnte. Als René dann endlich „die Pforten öffnete“, traute sich erst keiner so wirklich in die einzelnen Räume, denn alles war so schön und liebevoll hergerichtet 🙂 Wie das bei Bloggern aber so ist, hält die Zurückhaltung nur kurze Zeit an und schnell wurden Fotoapparate und natürlich Iphones gezügt und los ging es auf Entdeckertour.

Meinen ersten Zwischenstopp habe ich mit Svenja und der lieben Janine bei Elizabeth Arden eingelegt, denn dort konnte man die berühmte Eight Hour Cream in sämtlichen Variationen ausprobieren. Diese „Wundercreme“ ist bei den Stars und ihren Visagisten das Must Have und so ließen wir uns ausführlich beraten, testeten, staunten und freuten uns schon, die Creme zu Hause selber auf die Probe zu stellen. Ich hatte mal wieder besonderes Glück, denn mir gefiel die special edition sooo unglaublich gut, dass die liebe Beraterin mir diese schlichtweg geschenkt hat 🙂 Die Eight Hour Cream kann man sowohl für die Ellbogen, Augen, die Hände, wunde Stellen und für die Haare (ja ich war auch skeptisch) nutzen. Ich benutze sie momentan hauptsächlich für meine spröden Lippen und finde sie gut, aber denke auch, dass sie sich nicht so sehr von meiner geliebten Vaseline Lip Therapy aus England unterscheidet, da bei beiden der Hauptbestandteil Petroleum ist. Dennoch werde ich die Creme als „Allzweckwaffe“ mit nach England nehmen um sie weiterhin auf die Probe zu stellen :.)

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Von Elizabeth Arden ging es weiter zu P2, wo man sich die Nägel in den neuesten Farben lackieren lassen konnte. Ich habe mich für ein schönes Blau entschieden, welches ich auch heute noch liebe und nebenbei habe ich noch ein paar tolle Einkaufstipps von der Visagistin bekommen 🙂 Die riesige Theke von P2 lockte alle Bloggerinnen gleichermaßen an und so wurde hier über die neuesten Trends, Looks und allerlei Kosmetisches gefachsimpelt, herrlich!

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Auch für unser leibliches Wohl war ausreichend gesorgt und in meiner persönlichen“Traumküche“ konnten wir uns am alten Kühlschrank mit reichlich FIJI Wasser, VitaCoco oder Vitaminwell bedienen. Dazu gab es traumhafte Bagels, kleine Häppchen, Karottenkuchen, Kaffee und natürlich nette Gespräche wie zum Beispiel mit Laurella Rose und der lieben Mara.

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Nach einer leckeren Pause hieß es aktiv werden und Schmerzen aushalten. Ja, ihr habt richtig gehört, denn hier wurde das Sprichwort „Wer schön sein will muss leiden“ wirklich wahr! Die supernetten Mädels von der High Heels Academy hatten nämlich ihre höchsten Hacken mitgebracht und so ging es mit Schmerzen, aber ganz viel Spaß und tollen Ratschlägen auf den Catwalk. Das Training war super und es tat gut, von den Profis zu hören, dass High Heels und Schmerzen einfach zusammengehören und das ich nicht die Einzige bin, der die Füße brennen und die Zehen absterben (gefühlt natürlich). Zur moralischen und auch körperlichen Unterstützung hatte Compeed einen Stand aufgebaut und verteilte munter Blasenpflaster und vorbeugende Creme, die wir alle dankend annahmen 😉

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Zu guter Letzt ging es noch zu DaWanda, bei denen man ganz reizende Blumenkränze flechten konnte. So saßen ganz viele Bloggerinnen mit Kunstblumen und Draht auf den weißen Bänken und kreierten die schönsten Kränze für Taufen, Hochzeiten oder einfach für den kommenden Sommer. Ich fand die Kränze alle ganz zauberhaft und ein bißchen fühlte man sich wie eine Fee, als man mit dem selbstgebastelten Blumenkranz durch das alte verwunschene Apartment schwebte.

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Bevor es nach Hause ging, wurde bei Juicy Couture noch ein pinkes Fahrrad und eine ganze Menge anderer toller Sachen (Ketten, Taschen…) verlost und auch hier hatte ich Glück und habe eine pink-weiße Tasche (perfekt für den Strand) gewonnen.

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Am Ausgang gab es dann noch ein Abschiedsfoto und eine riesige Goodiebag mit Parfum, Cremes, Bastelsachen und und und… seht selbst:

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Svenja und ich wollten den Abend gemeinsam ausklingen lassen und sind zunächst einen leckeren Aperol trinken gegangen, bevor es uns dann zur Warschauer Straße und dem wohl besten Inder Berlins zog! Ich hatte wirklich ein tolles Wochenende in Berlin, dank Styleranking, aber auch dank der lieben Bloggerkolleginnen und der tollen WG, bei der ich unterkommen durte. Ich freue mich schon auf das Fashionblogger Café im Juli und verbleibe mit einem ganz lieben Gruß,

eure Nostalgiaqueen

By the sea, by the sea, by the beautiful sea (SYLT)

Dieser wunderbare Song aus meinem absoluten Lieblingsfilm Some like it hot trifft es auf den Punkt: “ By the sea, by the sea, by the beautiful sea, you and me, you and me, oh how happy we’ll be!“

Die ersten drei Tage auf der wunderschönen Nordseeinsel Sylt sind vorbei und es gibt bereits so viel zu berichten, dass ich mich entschlossen habe einen kurzen Zwischebstopp in der Badezeit auf der Westerländer Promenade einzulegen und euch mit Blick aufs Meer auf dem Laufenden zu halten:-)

Das Wetter ist herrlich und bei 25 Grad und einer seichten Brise kann man wunderbar im 19 Grad warmen Wasser baden oder mit einem guten Buch im Strandkorb liegen.

Am Samstag waren wir in Kampen in der Chelsea Galerie bei einer Heckert-Ausstellung, eine wunderschöne Galerie mit einem zauberhaften Rosengarten. Champagner und Krabbenhäppchen kamen von Oliver von Isolabella in Keitum, sehr zu empfehlen.

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Gestern waren wir dann zunächst in der Galerie Mensing in Westerland wo ein absolutes Highlight auf uns wartete: Romero Britto , zu Recht der angesagteste Pop-Art Künstler unserer Zeit. Bei Cakepops und Raspberry Sekt konnte man die farbenfrohen und lebhaften Bilder und
Skulpturen des Künstlers bewundern und natürlich erwerben 🙂

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Gegen Nachmittag haben wir uns dann auf nach Keitum gemacht ins Teekontor wo ein weiterer kultureller Leckerbissen auf uns wartete: Das Tingvall Trio aus Hamburg, ein begnadetes Jazz Trio, welches sich zwischen Classic und Modern Jazz mit einer Leichtigkeit und Spielfreude bewegt, die seinesgleichen sucht.

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Bei grünem Teegebäck (ich habe gestern übrigens gelernt, dass Grüner Tee das meiste Teein besitzt, also werde ich wohl bald Kaffee durch Sencha ersetzen) und Rosato vergingen die zwei Stunden Jazz im Fluge und auch nach dem Konzert konnte man noch herrlich im Strandkorb auf der Terrasse sitzen und bei einem Tee den Blick aufs freie Feld genießen!

Alles in allem hatten wir bereits zwei wundervolle und ereignisreiche Tage und ich freue mich schon sehr auf morgen, denn da geht es zum Bloggertreffen nach Hamburg !

Ich wünsche euch allen eine sonnige Woche!

Eure nostalgiaqueen ❤

It´s Ice Tea Time

Endlich ist er da, der Sommer. Die Bienen summen gerade auf meinem Balkon um die Blüten herum und ich brauche bei der Hitze (beschweren will ich mich aber sicher nicht :-)) eine kleine Abkühlung.

Da die Minze auf meinem Balkon gerade wie wild sprießt und ich vom Gugelhupfbacken auch noch Zitronen übrig habe kommt ja nur ein Getränk in Frage: ein klassischer englischer Ice Tea mit Minze. Schwarzen Tee habe ich ohnehin zu Hause, also steht dem Ice Tea nichts im Weg.

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Ich nehme für den Ice Tea entweder Darjeeling, English Breakfast Tea oder auch gerne Earl Grey. Wer nicht so gerne wie ich den doch sehr eigenen Bergamotte Geschmack des Earl Grey mag, dem würde ich einen eher neutralen Breakfast Tea empfehlen.

Das Rezept habe ich übrigens von Twinings, eines der ältesten Teehäuse in England. Und wer mal von euch in London sein sollte, der muss unbedingt bei Twinings im Store 216 Strand London vorbeischauen, ein zauberhafter alter Teeladen.

 

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Zutaten:

1 l kochendes Wasser

Saft einer Zitrone

Zitronenschale/ Zesten (ungespritzte Zitrone)

12 Minzblätter (ich nehme die ganzen Stängel, davon 2 Stück)

3 Teebeutel schwarzer Tee (Earl Grey, Breakfast Tea, Darjeeling oder Assam)

Eiswürfel

Zucker nach Geschmack (ich nehme 2 EL)

 

Zubereitung:

Die Teebeutel und die Minzblätter in eine Glaskaraffe geben. Ich nehme meine Bodum-Caffetierre dazu. Das Wasser aufkochen und über die Minze und den Tee gießen und 5 min ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Zitrone auf einem Küchenbrett rollen und dabei drücken, damit der Saft sich löst. Etwas Zitronenschale abreiben (Zesten oder mit dem Sparschäler).

Wenn der Tee zu Ende gezogen hat, die Teebeutel und die Minze rausnehmen. Den Zitronensaft und  den Zucker hinzugeben und gut umrühren.

Eiswürfel in ein dickwandiges Glas geben (wichtig ist, dass das Glas die Kombination aus Hitze und Kälte aushält), etwas Zitronenschale , eine Zitronenscheibe und ein Minzblatt dazugeben und das Teegemisch drüber gießen.

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Enjoy your iced tea.