Let´s print – günstige Druckerpatronen von TonerPartner.de (Werbung)

Ihr Lieben,

der erste Monat im neuen Jahr ist rum und wir stecken gerade mitten in den Bauarbeiten und dem Hin-und Her zwischen alter Wohnung und neuem Haus. Eine besonders große Baustelle ist aktuell das komplett entkernte Badezimmer, das wir zu unserem absoluten Traumbad einrichten und umgestalten werden, seid gespannt.

Aktuell gibt es aber neben den Arbeiten im Haus auch viel in der Schule zu tun und da kommt es mir gerade gut gelegen, dass ich meinen neuen schnellen Drucker letztes Jahr noch in Betrieb nehmen konnte. Besonders freue ich mich auf mein neues allererstes richtig eigenes Arbeitszimmer, in das ich euch natürlich sobald dieses fertig ist auch virtuell mitnehmen werde. Da ich momentan viel daheim ausdrucke, damit ich möglichst wenig Vorbereitung noch in der Schule habe, sind meine Druckerpatronen fast schon leer gedruckt und da stellt sich mir natürlich die Frage: Wo bekomme ich günstige Druckerpatronen her? Mit Refillcentern und nicht originalen Patronen habe ich leider bislang schlechte Erfahrungen gemacht, denn meist druckte der Drucker eine gute Weile, aber ab der Hälfte des Tintenstandes verweigerte er dann plötzlich den Dienst.

TonerPartner.de  – die Lösung

Bislang habe ich immer nur Patronen im Geschäft gekauft und dieses mal aber auch aufgrund meines momentan akuten Zeitmangels direkt im Internet bestellt und zwar bei tonerpartner.de. Der Bestellvorgang ist wirklich einfach:

  1. man wählt den Hersteller aus -> brother
  2. jetzt wird die Serie gewählt -> MFC-J
  3. zuletzt noch das Modell -> 4625DW

Sobald man alle drei Schritte gemacht hat, werden einem alle kompatiblen Patronen angezeigt. Sollte es für einen Drucker mal keine Patronen geben, kann man sich direkt über das Kontaktformular an den Kundenservice webte.

Zuerst werden einem die günstigen wiederbefüllten Patronen angezeigt, die aus Originalpatronen hergestellt werden. Bei den Befüllten war ich bislang wirklich skeptisch, aber da Originalprodukte recycelt werden, finde ich erstens die Idee weiteren Plastikmüll zu vermeiden schon einmal super und zweitens werden die Patronen sowohl Qualität-als auch Funktiuonstests unterzogen. Mit den günstigen neubefüllten Patronen spart man bis zu 95 % und verliert auch die Herstellergarantie nicht. Außerdem gewährt TonerPartner 3 Jahre Garantie auf seine Patronen.

Ich habe für meinen Drucker ein ganzes Set bestehend aus Magenta, Yellow, Cyan und Black bestellt und pro Patrone schlanke 10,30 (20ml Black/ 13 ml bunt) gezahlt. Man erhält auf der Seite auch die Originalpatronen, jedoch für 13,51 (5ml) das Stück.

Hat man die gewünschten Patronen ausgewählt, geht alles recht schnell: ab zur Kasse, die Bezahlweise wählen (auch Paypal und Amazon Pay sind möglich) und dann geht das Produkt auch schon in den Versand. Bei mir waren es tatsächlich nur 2 Tage, dann kamen die Patronen sauber verpackt und noch einmal vakuumiert an.

Die Inbetriebnahme hat ebenfalls reibungslos funktioniert. Zunächst musste ich nur die farbigen Patronen austauschen, dies ging aber wunderbar und der Drucker hat die Patronen sofort erkannt. Sollte es mal Probleme geben, gibt es aber ein 14-tägiges Rückgaberecht mit Geld-Zurück-Garantie.

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Ich werde meine Patronen definitiv weiterhin bei TonerPartner.de bestellen, da der Bestellvorgang super einfach ist, ich günstige und dennoch den Originalpatronen entsprechende Patronen bekomme, eine Garantie habe und besonders gut finde, dass ich spare und auch noch etwas gegen das massenweise Wegwerfen von Plastik unternehme, indem ich recycelte Patronen kaufe.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie bestellt oder kauft ihr neue Druckerpatronen?

*Die Druckerpatronen wurden mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt.  Dies beeinflusst meine persönliche Meinung aber keinesfalls.

Von duften Düften und britischer Bräune – Produktblogger Lounge in Paderborn

Ihr Lieben,

gestern war ich zum ersten Mal zur Produktblogger Lounge in Paderborn eingeladen, die die liebe Jenny jedes Jahr organisiert, und war schon total gespannt, was mich und zahlreiche andere Blogger dort erwarten würde. Die Anreise von Lüneburg nach Paderborn ging dank guter Musik im Auto und freier Fahrt zügig und so kam ich gegen 10.30 am Aspethera Hotel an, wo bereits einige Blogger draußen gemütlich miteinander plauschten und wie ich gespannt auf den Beginn der Lounge warteten.

Die Vorträge

IMG_9996.JPGNeben der Vorstellung neuer und schöner Produkte bietet die Lounge auch einen entscheidenden Mehrwert im Vergleich zu vielen rein auf Präsentation neuer Waren ausgelegten Veranstaltungen, denn Jenny lädt Gastredner ein, die uns aus verschiedenen Perspektiven wichtigen Input zu blogrelevanten Themen gegeben haben. Angefangen hat Thorsten Ising, ein Social Media Experte der ersten Stunde, der uns über die Bedeutung, Platzierung und Auswahl von „Keywords“ informiert hat und mir persönlich viele neue und interessante Aspekte hinsichtlich der sonst oft willkürlich und nicht bedacht gewählten „Schlagworte“ und deren Nutzung für eine bessere Auffindbarkeit und ein höheres Ranking meines Blogs offenbart hat. Weiter ging es dann mit einem für mich mindestens genauso spannenden Thema – da mein Mann viel im Bereich Markenbildung arbeitet – und zwar mit Markenrecht und Thomas Gerling, der uns nicht nur allerlei interessante Fälle von Markenrechtsverletzung und Markenrechtsverlust vorgestellt hat, sondern uns auch in das Thema Marke per se eingeführt hat.

Die Firmen

Nach den wirklich spannenden Vorträgen und einem leckeren und gesunden Mittagessen, präsentierten sich nun die drei Firmen, die extra für die Lounge angereist waren: Via Vida Cosmetics, Les Senteurs Gourmandes und St. Moriz.

Die erste im Bunde war Elke, die Gründerin der Kosmetikmarke Via Vida. Im Gegensatz zu vielen anderen Marken entstand diese von 8 Frauen betreute Firma nicht mit dem Wunsch ausschließlich Geld in der Beautybranche zu verdienen, sondern aus der Unzufriedenheit mit anderen Produkten, die die Gründerin in ihrem vorigen Job als Nagelexpertinnen verwendet hatte. Entstanden ist die teilweise vegane Marke Via Vida Cosmetics, die sich auch an den Endverbraucher richtet, ihren Hauptmarkt aber bei Nagelstudios und in der professionellen Kosmetik sieht. Besonders interessant waren für mich die Reinigungsschwämme für unterschiedliche Hauttypen aus der Konjak-Wurzel sowie die rein pflanzlichen Öle. Mein nostalgisches Herz schlug natürlich bei der Black Beauty Box höher, die exklusiv designt wurde und einen wunderbaren schwarz-weiß Vintage-Look hat.

Nach dieser Präsentation und ausgiebigem Testen am Stand kam mein persönliches Highlight: die Düfte der französischen Firma Les Senteurs Gourmandes. Wenn jemand wirklich hinter seinen Produkten steht und diese mit viel Humor und noch mehr Begeisterung an die Frau bringen kann, dann ist das Ralf. Die herrlichen Düfte sind mit einer höchstmöglichen Konzentration an Naturdüften produziert und basieren alle auf dem Duft der Vanille oder dem teuersten und wohl aufregendsten aller Düfte dem Oud. Ich habe mich eifrig durch all die herrlichen Nuancen geschnuppert, von Vanille Orientale über Rose bis hin zu Abricot. Die Vanilledüfte (28,50 Euro/100ml) sind in 4 Duftklassen unterteilt, die den liebevollen und individuellen Charakter des Unternehmens wiederspiegeln: Kindheitserinnerungen, Vanille Traditionelles, der Obstgarten und das Reisetagebuch. Mein absoluter Favorit war der Vanille Oriental Duft, der einen mit der sinnlichen Note zarter Vanille und dem myteriösen fremdländischen Duft von weißem Moschus in 1001 Nacht verzaubert.  Neben den Düften gibt es aber auch noch eine Reihe von langanhaltenden Bodylotions, zu jeder Duftfamilie je eine Lotion, sowie Seifen und Bodysprays. Mich haben die Qualität und auch das Verpackungsdesign wirklich überzeugt und ich freue mich schon auf weitere Dufterlebnisse mit Les Senteurs Gourmandes. 

Abschließend ging es von Frankreich in meine zweite Heimat England, denn die Selbstbräunermarke St. Moriz kommt anders als der Name sagt aus dem self-tanning Land überhaupt: England. Wer schon einmal in Leeds oder Newcastle war, weiß, dass die Vorurteile von blassen Engländern hier nicht zutreffen, denn hier ist Selbstbräuner ebenso wie Hair Extensions ein Muss. In Deutschland genoß die „Bräune aus der Tube“ bis vor wenigen Jahren einen zweifelhaften Ruf und war ähnlich verpönt wie die „Solariumsbräune“. Mit einem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein aber auch hoch entwickelten Produkten wie denen von St. Moriz, die eben nicht mehr den typischen Bräunungscremegeruch haben, die Anwender nach der Einwirkzeit mit fleckigen und teils orangenen Hautpartien in eine Art Schockstarre verfallen lassen und unnatürlich aussehen, ist die „gesunde Bräune“ salonfähig geworden und ich muss sagen, ich bin schon sehr gespannt, nach dem herbstlichen Rhodosurlaub die verblasste Bräune auf schnelle und gesunde Weise mit dem Selbstbräunungsmousse zurückzuholen.

Zum Abschluss gab es neben all den tollen Dingen die wir ausprobieren und mitnehmen durften noch eine kleine aber feine Goodie Bag mit veganen Hautcremes von Styx und einem Gutschein für den Kettenshop NamesForever, den ich euch in Kürze vorstellen werde. Ich bedanke mich vielmals bei Jenny für die tolle Organisation, den Rednern für die informativen und spannenden Vorträge und den Firmen für die Präsentationen und die netten Gespräche mit den Vertretern und würde mich freuen, die Mitblogger vielleicht im nächsten Jahr wiederzusehen.

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Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was ist euer Lieblingsherbstduft? Seid ihr auch ein Vanille-Duft-Fan?

 

Innovativer Kaffeegenuss aus dem Norden?!- Die Leysieffer Kapselmaschine mit Milchschaumfunktion

Ihr Lieben,

momentan sind auf meinem Blog (ungeplant) hanseatische Wochen, denn ich habe nicht nur in den letzten Wochen schöne Produkte von kleinen und großen Hamburger Unternehmen wie beispielsweise Corinna Stieren bekommen, sondern ich habe auch immer besondere Freude euch Dinge zu präsentieren, die aus meiner Wahlheimat kommen und vor allem Tradition haben.

Mit der heutigen Firma Leysieffer* verbinde ich so einige Kindheits- und Jugenderinnerungen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Wie ihr vielleicht wisst bin ich eigentlich nur 1/3 Nordlicht, da ich im schönen Ruhrgebiet aufgewachsen bin, meine Familie mütterlicherseits aber einer alten Sylter Familie angehört, mein Vater wiederum Wiener ist. Schon als Kinder sind wir früh in Berührung mit Leysieffer gekommen, denn meine Mutter hat es zum Shoppen des öfteren nach Düsseldorf gezogen, wo man seit jeher ein wenig „Noblesse“ auf der Kö genießen konnte und von wo sie als kleines Mitbringsel und lukullische Freude immer einen weißen Plastikeimer mit feinster Sylter Roter Grütze nach Hause brachte. Schnell war die Rote Grütze mit Sahne verschlungen, der Eimer ausgespült und dann hieß es für meine Schwester und mich im Sand buddeln was das Zeug hält und so gab es schon früh zwischen Leysieffer und mir eine enge und vor allem langwierige Bindung.

Als ich selber ins Shoppingalter gekommen war, sind meine Mutter und ich oft zusammen auf der bei Leysieffer Kaffee trinken gewesen und in den Jahren nachdem meine Mutter wieder auf die Insel gezogen ist, war ein Besuch im „Odin“, jenem sagenumwobenen kleinen Leysieffer auf der Whiskeymeile in Kampen obligatorisch. Im Sommer genießen mein Mann und ich gerne mal eine riesige wenn auch nicht ganz günstige Kugel feinstes Leysieffer Eis auf der Friedrichstraße, denn dem Duft der selbstgebackenen Mandelwaffeln, der einem schon von weitem entgegenschwebt, kann man als Sylturlauber einfach nicht widerstehen.

Bislang war ich eigentlich stets unserer zur Hochzeit erhaltenen Kaffeemaschine treu, aber als Leysieffer dann auch ins Kapselgeschäft eingestiegen ist, war ich zugegeben wirklich neugierig und habe mich riesig gefreut, dass ausgerechnet ich diese mit dem PLUS X Award ausgezeichnete Kapselmaschine testen darf. Leysieffer zeichnet sich durch seine seit 1909 gewahrte Familientradition aus und hat seinen Firmensitz in der Gründungsstadt Osnabrück. Mittlerweile ist das Traditionsunternehmen mit dem wunderschön nostalgischen schwarz-roten Logo in allen größeren Städten wie Hamburg, Berlin, Düsseldorf und eben auch seit 1985 auf Sylt vertreten.

Die Kaffeemaschine

Bislang war Leysieffer in meinen Augen eher bekannt für leckere Torten, selbstgemachte Pralinen und allerlei Schokoladiges, aber seit einer Weile kann man sich auch etwas Kaffeehausgenuss in die eigene Wohnung holen mit der Leysieffer Kaffee Premium Kapselmaschine mit Milchschaumsystem. Als ich den Karton geöffnet habe, strahlte mir die weißglänzende eckige und recht kompakte Maschine entgegen und ich habe mich beim Aufbauen erstmal gefragt, wie und wo dort Milchschaum produziert werden soll. Die Maschine ist wirklich schnell und leicht aufzubauen: man muss die Sicherheitsaufkleber entfernen, den Wassertank einmal gründlich ausspülen, den Stecker reinstecken und schon kann es losgehen, aber halt: Wo kommt denn jetzt die Milch rein?

Im Gegensatz zu meiner vorigen Maschine gibt es nämlich keinen separaten Milchaufschäumer, sondern das System funktioniert über eine Druckwasserdüse, die mit 19 Bar die Milch direkt in der Tasse aufschäumt. Ich gebe ehrlich zu, ohne die Bedienungsanleitung gelesen zu haben wäre ich nie im Leben auf diese Funktion gekommen. Die Maschine hat auf beiden Seiten lediglich zwei Knöpfe: rechts wählt man die Stärke und Wassermenge für den Kaffee/Espresso (50/100ml) und links kann man zwischen zwei verschiedenen Milchschaumvarianten wählen, sprich Cappuccino oder Milchkaffee/ Latte Macchiato. Um einen Latte Macchiato zuzubereiten füllt man einfach 50-60 Ml Milch in eine Tasse, stellt diese unter die Düse, drückt den entsprechenden Knopf und dann erhitzt ein feiner dampfender Wasserstrahl die Milch und schäumt diese zugleich auf. Anschließend wählt man über die rechten Tasten die Intensität des Kaffees an und schon hat man in nicht einmal einer Minute eine Kaffeespezialität zubereitet.

Innovativ oder althergebracht?

Was mir an der Maschine besonders gefällt ist das schlichte und schnörkellose aber dennoch elegante Design, denn diese Maschine passt wirklich in jede Küche. Wenn man die Bedienungsanleitung einmal gut gelesen hat, ist es wirklich ein leichtes in Kürze einen guten Kaffee zuzubereiten. Da ich eine Laktoseintoleranz habe, andere Familienmitglieder aber nicht, ist es auch toll, dass die Maschine nie in Kontakt mit der Milch kommt, da diese sich immer in der jeweiligen Tasse befindet. Somit fällt auch keine zusätzliche Reinigung wie bei externen Milchbehältern an. Die Idee die Milch durch Druckwasser aufzuschäumen gefällt mit prinzipiell gut, aber leider verwässert das Wasser den Kaffee natürlich ein wenig. Zudem wurde meine Milch nur bei zweimaligem Schäumen wirklich heiß, beim ersten Mal ist sie eher lauwarm, was einige sicher mögen, mir aber zu kalt ist. Wenn man heiße Milch möchte, sollte man diese schon vorher aus dem Kühlschrank nehmen, was aber natürlich die Spontaneität beeinflusst. Der Espresso und der Kaffee schmecken wirklich vollmundig und sind schnell zubereitet. Schön und praktisch ist auch der verstellbare Tassentand, so dass man problemlos verschieden große Tassen und Gläser verwenden kann.

Die Kapseln gibt es nur bei Leysieffer im Laden oder im Onlineshop und man kann auch nur die Originalkapseln verwenden, was ich recht schade finde, da ich mit meiner Nespresso mittlerweile auch andere Kapseln verwenden könnte. Aktuell kann man zwischen 6 verschiedenen Kaffee- und Espressovarianten (48 Kapseln/14 Euro) wählen, wobei mir der Ristretto am besten schmeckt.

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Alles in allem finde ich die Maschine schon innovativ und der Kaffee schmeckt mir auch wirklich gut, aber die Milschaumfunktion konnte mich leider nicht vollends überzeugen, da ich von meinem externen Milschschäumer einfach bessere Ergebnisse gewohnt bin. Für 199 Euro liegt die Maschine im normalen Segment für Kapselmaschinen und wenn noch ein wenig an der Milchschaumfunktion gefeilt wird, glaube ich auch, dass diese stylische und zeitlose Maschine wirklich eine Alternative zu herkömlichen Kapselmaschinen darstellt.

Wenn ihr gerne sehen wollt, wie die Maschine läuft, schaut doch einfach auf meinem Instagram Channel vorbei.

* Ich habe die Kapselmaschine von leysieffer im Rahmen den Supper Blogger Challenge kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine kritische Meinung aber keineswegs.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie bereitet ihr am Liebsten euren Kaffee zu? Kennt ihr die Firma Leysieffer?

Der Alice im Wunderland Effekt – Das Unboxing

Ihr Lieben,

gestern habe ich euch über unser Fotoshooting bei 3D Generation berichtet und heute ist es endlich soweit: meine Figur ist da.

Es hat gute 4 Wochen gedauert, bis der Postbote klingelte, schnaubend in den 3. Stock unseres Altbaus kam und mir ein etwa 30 cm langes in Packpapier eingewickeltes Paket überreichte. Andächtig habe ich das Papier abgewickelt und zum Vorschein kam ein brauner Karton aus Wellpappe mit dem eingeprägten Logo der 3D Generation. Die Aufregung stieg ins Unermessliche, denn wann hat man schon mal die Gelegenheit, sich selber in 20 cm Größe und 3D auszupacken? Zögerlich habe ich den Karton geöffnet, aus dem bereits ein wenig Verpackungsmaterial ragte, und zunächst nur die Umrisse meiner Figur erkannt, die zur Sicherheit noch in Knisterfolie eingewickelt war. Vorsichtig habe ich die Figur in die Hände genommen, die Folie gelöst und mein Miniatur-Ich erst einmal andächtig von allen Seiten begutachtet.

Ähnlich wie auch Anna, die sich in ihrer Figur nicht wirklich wiederfand, war auch ich erstaunt, als ich die Frontalansicht meiner Figur gesehen habe, denn diese entspricht leider überhaupt nicht meinem Gesicht. Die Augen starren mich seltsam an, die Augenbrauen sind kaum sichtbar und auch die Nase ist leider viel zu spitz geraten. Von den beiden Seiten im Profil kann ich mich schon gut wiedererkennen und auch die Details sind bei meiner Figur wirklich gut getroffen: man sieht mein Tattoo, die Falten und den Reißverschluss des Rockes, die Stiefel sehen toll aus. Leider passt auch bei mir die Farbe der Haare leider nicht so wirklich, da diese eher gräulich-schwarz aussehen und nicht braun, wie sie eigentlich sind.

Für 219 Euro hatte ich mir von der Figur tatsächlich ein bisschen mehr erwartet. Ich bin im Großen und Ganzen schon zufrieden mit der Figur, vor allem wenn ich sie mir von der Seite anschaue. Leider ist die Frontalansicht wirklich nicht authentisch und ich habe mich gefragt, ob das verzehrte Bild daran liegt, dass ich eine seitliche Pose beim Shooting eingenommen habe und nicht frontal in die Kameras geschaut habe.

Die Figuren, die im Laden ausgestellt waren, waren meiner Meinung nach besser gelungen und ich finde die Idee, sich oder seine Lieben in klein und 3D zu verewigen immer noch wirklich toll, wenn auch nicht für 219 Euro.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Der Alice im Wunderland Effekt – Das Fotoshooting bei der 3D Generation

Ihr Lieben,

wir alle kennen die Geschichte der kleine Alice, die es im Garten auf mysteriöse Weise in den Kaninchenbau verschlägt. Um dort aber erst einmal hineinzukommen, schrumpft Alice auf einen Bruchteil ihrer Körpergröße und taucht so in die Welt des Verrückten Hutmachers und der fürchterlichen Roten Königin ein. So ähnlich, wenn auch viel weniger gruselig sondern eigentlich recht fröhlich, erging es mir vor einigen Wochen, als ich dank 3D Generation in die Welt der Miniatur-Ichs und des 3D Druckes eingetaucht bin.

IMG_0204Als technikbegeisterte Frau hatte ich vorher schon zahlreiche Reportagen über 3D Drucke gesehen und auch schon mal von Miniaturfiguren gehört, hätte aber nie gedacht, dass ich selber so schnell in den Genuss einer winzigen Version von mir kommen würde. Im Rahmen des Klön un Kieken waren wir in Hamburg bei der 3D Generation eingeladen und durften uns schooten lassen, um dann eine 20 cm große Version von uns zugeschickt zu bekommen. Heute möchte ich euch ein wenig mehr über das Shooting berichten und morgen dann meine fertige Figur vorstellen.

Das Shooting

IMG_0369Gerade hatten wir unsere individuellen Kuscheltiere bei Build-A-Bear tanzend und singend in Empfang genommen, hieß es schien wieder auf zu einem weiteren Höhepunkt. Die 3D Generation hat ihren Sitz im Saturn direkt hinter dem Bahnhof und ist somit super zu erreichen. Bevor wir uns den rund 70 Kameras gestellt haben, sind wir alle noch schnell ins Bad geflitzt, Haare richten, nachschminken, hier und da kurz zuppeln und dann ging es auch schon auf zu den 3 netten Mädels von 3D Generation. Um uns allen ein wenig die Angst zu nehmen gleich vor rund 70 Kameras zu posieren, durften wir die kleine Fotokammer schon einmal von innen begutachten. Als der Computer hochgefahren, die Kameras startbereit und wir reichlich nervös waren, hieß es für jeden von uns: Shooting Time.

IMG_0563Für viele ist es natürlich erst einmal ungewohnt, in einem komplett weißen Raum mit Löchern zu stehen, aus denen einen sehnsüchtig die Objektive entgegenblicken, um jeden Winkel einzufangen, damit auch ein authentisches Modell entsteht. Zum Glück hatten die 3D Mädels aber reichlich Tipps was das Posing anging und berieten uns je nach Charakter, Aussage die hinter der Figur stecken sollte, oder aber auch je nach Detail das im Vordergrund stehen sollte. Durch das tolle Briefing und den netten und auch lustigen Umgang war es dann für keine von uns mehr problematisch sich zu positionieren und mithilfe der Durchsage in der Kammer und kleinen Tipps von den Mädels drei Fotos zu machen, von denen wir uns eines als Favoriten aussuchen durften.

IMG_0368.JPGDas Shooting an sich dauert keine 10 Minuten und nach der Wahl des Fotos heißt es dann erst einmal abwarten, da der 3D Druck inklusive einer Nachbearbeitung 4-5 Wochen dauern kann. Preislich gibt es die kleinste Figur mit 6cm schon für 59 Euro. Unsere 20 cm Figuren liegen bei 219 Euro. Der Kreativität ist auch bei den Anlässen keine Grenzen gesetzt: So gab es beispielsweise schon Hochzeitspaare, die nach der Trauung flinken Schrittes in die kleine Kammer geeilt sind, um den schönsten Tag ihres Lebens buchstäblich „greifbar“ zu machen. Es sind aber auch manchmal traurigere Anlässe, wie das baldige Sterben eines Haustieres, die dazu führen, dass der Besitzer seinen Liebling gerne als kleine Version zur Erinnerung hat. Schön sind natürlich auch ganze Familien, da vor allem die Kinder so die Möglichkeit haben, ihr kleines Ich einmal zu sehen.

Der Tag bei der 3D Generation war wirklich wunderbar und das Team ist einfach unglaublich nett und vor allem sehr kompetent. Hier braucht wirklich niemand Angst haben, sich den 70 Kameras zu stellen, da man tolle Tipps bekommt, das Team auf jeden individuell eingeht und man einfach merkt, wie viel Freude alle bei ihrer Arbeit hinter der Kamera haben. Danke an 3D Generation, dass wir einen  Tag in den Kaninchenbau abtauchen durften. Seid gespannt auf morgen, denn da werdet ihr meine Miniaturversion beim Unboxing sehen.

* Zur Zeit gibt es übrigens bis zum 29.4 noch einen Osterdeal und man bekommt beim Kauf von 2 Figuren die 3. umsonst.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Zu welchem Anlass könntet ihr euch eine 3D Figur denken?

Time to escape?! – Fluchtweg Hamburg

Ihr Lieben,

die Blogreihe zu unserem Blogevent Klön und Kieken ist noch nicht vorbei, denn noch gibt es einiges zu erzählen. Wie ich euch ja bereits im Event Post erzählt hatte, begann unser Event nach dem Einchecken im Pyjama Park mit einem Besuch bei Fluchtweg Hamburg, einem Live Escape Game Veranstalter.

IMG_0139Ich war vorher noch nie in einem Live Escape Room, aber wie jede gute Serienguckerin hatte ich Sheldon und Co. in The Big Bang Theory in Windeseile einmal einen solchen Rätselraum lösen sehen und hatte auch schon von einigen Freunden und Kollegen davon gehört. Dementsprechend neugierig war ich, als wir bei Fluchtweg Hamburg ankamen, denn ich bin ein riesen Rätselfan, sei es in Zeitschriften, im Radio oder aber auch im Fernsehen, ich will und muss immer alles lösen.

Fluchtweg Hamburg

Fluchtweg-Hamburg-Team-2017Der kleine aber feine „Laden“ befindet sich in unmittelbarer Nähe der Reeperbahn und des St. Pauli Stadiums. Flink geht man 2 Stufen hinunter und schon wird man von Nadezda, der Gründerin, und ihren unglaublich netten und witzigen Kollegen empfangen. Da wir bis auf Anna alle Neulinge in der Escape Welt waren, haben wir noch eine schnelle und informative Einführung bekommen, die folgenden Aspekte beinhaltete:

  1. Ja, man wird wirklich in einen Raum eingeschlossen und hat 60 Minuten Zeit sich zu befreien. Ein Schlüssel ist aber jederzeit in einem kleinen Kästchen an der Tür.
  2. Wenn man nicht weiterkommt, gibt es vom Spielleiter Hilfe. Diese muss man sich aber erst „verdienen“ 🙂 .
  3. Der Raum ist mit Kameras versehen, die dem Spielleiter dabei helfen, die Spielenden zu unterstützen (ggf. auch interessant für Verhaltensstudien 🙂 )
  4. Man darf alles anfassen, umdrehen und begutachten, aber bitte nichts mit Gewalt öffnen und gekennzeichnete Elektrik bitte nicht näher begutachten.

Hotel Old Vegas

Hotel-Old-Vegas-HerzNach der Einführung ging es dann für uns über den großen Teich und mitten in die Welt der verrauchten Hinterzimmer, geheimen Pokertische und dubiosen Geschäfte. Viel kann ich euch ja leider nicht verraten, da ihr ja hoffentlich auch einmal in den Genuss der Escaspe Rooms kommt, aber soviel sei gesagt: Mit der einführenden Information im Fernsehen und dem im Schloss umgedrehten Schlüssel begann für uns ein haarsträubender Wettkampf mit der Zeit. Wir hatten nicht gut gerechnet und uns hohe Pokerschulden aufgehalst, die es zu begleichen galt, sonst würde das Gebäude einstürzen. In Windeseile hatten wir 6 Mädels die „reale Welt“ verlassen und waren in ein kleines Zimmer mit Bett und Fernseher eingetaucht, voller geheimer und verborgener Clues. Spannend war zu sehen, dass jeder von uns anders an die Sache ranging, wir uns aber nie in den Weg kamen: die eine drehte und wendete,  während die nächste rätselte und rechnete und wir am Ende erfolgreich und kurz vor Ablauf unserer Zeit die Aufgabe gemeinsam gelöst und uns vor dHotel-Old-Vegas-Escape-Roomem sicheren Tod bewahrt hatten. Wer jetzt aber denkt: Glückwunsch!, der hat sich zu früh gefreut. Kaum waren wir einer irdischen Katastrophe entkommen, hatten unsere Schulden beglichen und das Hotel verlassen,
da drohte schon ein Komet unsere Erde zu zerstörend, so dass wir uns in der Voyager 2076 auf interstellare Mission begaben.

Voyager 2076

fullsizeoutput_1c9cWie auch schon das Hotel Old Vegas ist Voyager 2076 so liebevoll und detailliert gestaltet, dass wir schnell im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen verloren hatten und uns inmitten von Kabeln, Cockpit und Planeten auf Rettungsmission im All befanden. Auch hier arbeitete unser Team wieder effizient, wenn wir auch die ein oder andere Hilfe brauchten. Fix wurde wieder gerätselt, gebastelt, gesteckt und geschaut und auch hier trennten uns nur Minuten von einer unwiderruflichen Katastrophe. Umso glücklicher waren wir, als wir den Schlüssel fanden und aus unserem Raumschiff wieder auf irdischem Boden waren.

Voyager-2076-Anzug-2Begrüßt wurden wir nach 2 spannenden Escape Games wieder von unseren lieben Gastgebern und bei leckeren Snacks und kühlen Getränken konnten wir noch einmal im Gespräch erfahren und spüren, wie unglaublich dieses Team hinter dem Escape Room Konzept und ihrem Laden steht. Svenja und ich konnten gar nicht genug vom Rätseln bekommen und waren daher umso glücklicher, als Nadezda uns sagte, dass ein dritter Raum in Planung ist, den wir definitiv bespielen werden.

Wer noch ein Geschenk sucht, oder gerne mal etwas außergewöhnliches am Wochenende (Kognition statt Party) machen möchte, der sollte unbedingt zu Fluchtweg Hamburg gehen. Auch wenn es die ursprünglich Idee ist, sich zu befreien, kann ich nur sagen: Wer hier einmal gespielt hat, will am liebsten gar nicht mehr „ausbrechen“, sondern einfach von Raum zu Raum wandern und weiter rätseln.

Danke an das tolle und engagierte Fluchtweg Hamburg Team.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wart ihr schon einmal in einem Live Escape Room?