Klön un Kieken 2017 – Bloggertreffen in Hamburg

Ihr Lieben,

in den letzten Wochen bin ich viel umher und kaum zur Ruhe gekommen, was daran liegt, dass einfach unglaubliche viele Wochenendtripps anstanden: ein Wochenende in Prag, der Geburtstag meiner Schwester in Duisburg, zuletzt ein Mutter-Töchter-Wochenende in Berlin und vor zwei Wochen dann ein wunderbares Wochenende in der schönsten Stadt der Welt: Hamburg.

Die liebe Anna von Misseskleinewelt hatte zum Bloggertreffen geladen und ich bin ihrem Ruf (durch Glück und Empfehlung über meine liebe Svenja) gefolgt und durfte als Ersatz nachrücken. Seit ich im schönen Lüneburg wohne war dies mein erstes Bloggertreffen in Hamburg und als ich mich dann nach der Arbeit bei strahlendem Sonnenschein mit der S-Bahn nach St. Pauli aufmachte, war ich schon wirklich gespannt was und vor allem wer mich dort erwarten würde.

Schlafen auf St. Pauli – Ein Widerspruch an sich?

Als ich gegen 14 Uhr die Haltestelle St. Pauli verließ und auf Hamburgs heißem Pflaster Richtung Pyjama Park Hotel&Hostel schlenderte, erspähte ich schon aus dem Augenwinkel zwei Mädels, die eifrig voll bepackte Tüten aus dem Auto holten und meine Intuition täuschte mich nicht, denn das waren Anna (Misseskleinewelt)  – unsere liebe und vor allem unglaublich fleißige Organisatorin  – und die liebe Sissi (bananenschneckerl) aus München, die bereits einen Tag vorher angereist und mit Anna schon einiges „geklönt und gekiekt“ hatte.
Nachdem wir gemeinsam die prall gefüllten Goodie Bags in den zweiten Stock des Hostels getragen
hatten, hieß es erst einmal Zimmer gucken. Das Pyjama Park Hotel&Hostel liegt wirklich mitten auf der Reeperbahn mit Blick auf den Spielbudenplatz und obwohl der Eingang von außen eher unscheinbar ist, erwartet einen im Inneren eine kleine Wohlfühloase im schicken urbanen Stil. In meinem Hotelzimmer wurden neben Sissi noch sehnsüchtig Svenja (Reviermädchen) und Natascha (Probenqueen) erwartet und für Anna und Manu (Manustestwelt), die kurze Zeit später mit dem Fernbus aus Hannover kam, stand schon ein Hotelzimmer bereit.

Um auf die anderen Bloggerinnen zu warten und uns schon mal ein wenig kennenzulernen, setzten Sissi, Anna, Manu und ich uns in den wirklich sehr ruhigen und schön gestalteten Innenhof, von dem ich euch aber in den nächsten Tagen noch ausführlich berichten werde. Als wir dann alle vollständig waren, hieß es ab auf die Zimmer und Goodie Bags bestaunen. Und wir haben gestaunt! Neben einem Regenschirm der noblen Hamburger Traditionsfirma Montblanc, gab es noch allerlei Leckereien von BiteBox, die ich bereits in London kennen und lieben gelernt habe, unfassbar leckere Nüsse aus der Corinna Stieren Feinkostmanufaktur, eine BRIGITTE Box (die ihr bald beim Unboxing begutachten könnt) sowie tolle vegane Körperpflege Produkte von CD Körperpflege, die ich schon in Berlin am Wochenende ausgiebig getestet habe. Aber als wäre das nicht schon genug, hat Anna sogar noch an unsere Männer daheim gedacht uns so konnten wir diese dann nach einem Wochenende in dem sich alles um Beauty, Fashion, Food und Fun gedreht hat, auch noch mit schönen Accessoires von Young & Gentle überraschen.

Rechnen, Pokern, Rätseln und ein Komet der auf die Erde zusteuert

Was hat es wohl mit dieser Überschrift zu tun denkt ihr euch? Das Rätsel ist schnell gelöst, denn nachdem
wir alle vollständig waren, ausgiebig unsere Goodies bestaunt hatte und immer noch ganz verzückt waren von dem fulminanten Start ins Wochenende, hieß es ab in den Escape Room, bzw. die Escape Rooms. Ein kurzer Fußmarsch hinter der Reeperbahn, einige Stufen hinab und schon taucht man in die Fluchtweg Welt von Nadezda, die mit ihrem Mann aus Rätselleidenschaft zwei unglaubliche spannende Escape Rooms gestaltet hat. Ich war zuvor noch nie in einem Escape Room, aber ich liebe es, zu rätseln, tüfteln und soviel sei verraten, auch zu rechnen. Da der Sinn der Escape Rooms natürlich das Lösen von Rätseln ist, möchte ich euch hier noch gar nicht so viel verraten, aber eins sei gesagt: Fluchtweg Hamburg besteht aus einem multikulturellen, jungen, lustigen und super motiviertem Team, hat zwei liebevoll und bis ins kleinste Detail gestaltete Escape Rooms, nämlich Hotel Old Vegas, aus dem wir uns just in time noch befreien konnten, sowie Voyager 2076, ein Raumschiff, dessen erfolgreiche Bespielung über Rettung oder Zerstörung der gesamten Zivilisation entscheidet. Danke nochmal an das Fluchtweg Hamburg Team für eure tolle Betreuung (inklusive leckerer Schnittchen), die netten Gespräche und vor allem 2,5 spannende Stunden!

Ein flauschiges- und ein Miniatur-Ich

Nach einer für die Reeperbahn erstaunlich ruhigen Nacht und einem köstlichen Frühstück im Pyjama Park hieß es ab in die Bahn. Dank der HVV konnten wir drei Tage lang kostenlos mit Bus und Bahn durch Hamburg tingeln und so ging es dann auf unsere an diesem Wochenende längste Reise, ins Alstertal Einkaufszentrum. Dort angekommen empfingen uns auch schon die netten Mitarbeiter von Build-A-Bear und ich muss sagen, zunächst stand ich diesem Konzept recht skeptisch gegenüber, da ich dabei sofort an amerikanisch- überladenes-Gutelaune-Gehüpfe dachte, aber schon nach wenigen Minuten war ich vollkommen drinnen in der flauschigen und liebevoll durchdachten Welt von Build-A-Bear. Dank Patrick waren wir alle um Jahrzehnte zurückversetzt in die Welt der Kindheit und hüpften, sangen, suchten, rannten und tüftelten an unseren Kuscheltieren, um am Ende dann stolz und mit strahlenden Augen unsere recht unterschiedlichen, aber allesamt niedlichen und individuell gestalteten Tiere stolz in ihrem Kartonzuhause mitzunehmen. Über die Party und Sir Henry folgt noch ein eigener Post, denn so ein niedlicher Bär hat doch ein wenig mehr als nur ein paar Zeilen verdient 🙂

Jetzt fragt ihr euch sicher: Was hat das denn mit dem Miniatur-Ich auf sich? Ganz einfach. Nachdem wir
schon vollkommen begeistert unsere Kuscheltiere gestaltet hatten und Sir Henry genau wie ich – ein absoluter Englandfan – einen kleinen karierten Schlafanzug bekam (passend zu meinem), durften wir nun erleben, wie aus großen Frauen kleine Figuren wurden, bei 3D Generation. Über 3D Drucker und Figuren hatte ich vorher schon viel gelesen und gesehen, umso spannender war es daher für mich und natürlich auch für die anderen Mädels, live zu sehen, wie so eine Figur von einem selber entsteht. Dank toller Ratschläge was das Posing betrifft und ganz viel Unterstützung untereinander (denn in einer Kammer zu stehen mit über 60 Kameras auf einen gerichtet ist doch recht neu), wurden von uns allen wunderbare Fotos gemacht, die die eine oder andere selber überrascht haben wie fotogen sie ist. Jetzt heißt es aber erst einmal warten, da der Druck ca. 4-6 Wochen inklusive der Nachbearbeitung dauert, also seid gespannt auf das Ergebnis.

Better Burger Company – What else?

Nach so viel Aufregung, Gehüpfe, Gesinge, Posing und Co., war es Zeit, den Abend bei einem guten Abendessen ausklingen zu lassen und was könnte da besser schmecken als ein leckerer Burger, ein kühles Bier und ein paar knusprige Pommes? Gesagt getan. Unmittelbar hinter der Mönckebergstraße liegt in einer Seitenstraße ein Laden der Better Burger Companyden ich nur sehr empfehlen kann. Burger sind -wortwörtlich- gerade in aller Munde und in diesem Laden kann man sich wirklich seinen individuellen Burger zusammenstellen, sei es mit reichlich Grillkäse wie bei Sissi oder weitestgehend mit feinstem Bio-Beef wie bei Svenja, hier gibt es wirklich für jeden etwas. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Portionen, denn zu dem selbst zusammengestellten Burger gibt es noch gefühlte Unmengen dicker Pommes, so dass wir am Ende alle satt und zufrieden in Richtung Pyjama Park fuhren.

Farewell

Nach einem letzten leckeren Frühstück und noch einigen netten Gesprächen hieß es dann Abschied nehmen und das fiel gar nicht so leicht, denn wir hatten wirklich 3 wahnsinnig aufregende, tolle und danke Anna unglaublich organisierte Tage, mit allem was dazu gehört: gutem Essen, netten Gesprächen, tollen Erlebnissen und vor allem viel Spaß miteinander. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Anna für die Organisation und bei allen 5 Mädels, dass ich nachrücken durfte und mit offenen Armen in Empfang genommen wurde! Auf ein Wiedersehen!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was liebt ihr an Hamburg? Seid ihr auch dem Burgertrend verfallen?

Ein Frühlingswochenende in Wien und himmlisch schlafen im Atlantis Hotel Vienna

Ihr Lieben,

heute ist ein wunderbarer Tag: die Sonne scheint, die Krokusse blühen und man spürt, dass endlich der Frühling kommt. Zur Zeit genieße ich meine ersten „Hamburger Ferien“ auf Sylt und könnte mir kein schöneres Wetter für einen Strandspaziergang und etwas Ruhe und Entspannung vorstellen.

Da der Frühling nun mit schnellen Schritten naht, möchte ich euch heute mal wieder einen kleinen Reisetipp nahelegen: ein Frühlingswochenende in Wien. Als Kind eines Wiener Vaters liegt mir die Stadt genauso wie Sylt, die Heimat meiner Mutter, sehr am Herzen und so freue ich mich, euch heute ein paar Tipps für diese traumhafte Stadt zu geben.

Neben den vielen „Touristenattraktionen“, wie der Spanischen Hofreitschule, der Hofburg, dem Stephansdom und und und, gibt es aber natürlich auch noch ein paar weniger bekannte Ecken oder touristsch erschlossene Bezirke, die sich ebenso für einen Spaziergang und Besuch lohnen.

Gut geschlafen ist halb gewonnen –  das Atlantis Hotel Vienna

Wenn man einen Wochenendtripp nach Wien plant, stellt sich zuerst die Frage: Wo sollen wir übernachten? Eine zentrale und dennoch nicht allzu kostspielige Möglichkeit bietet das Atlantis Vienna, welches nur 5 Minuten vom berühmten Museumsquartier entfernt liegt. Das Hotel bietet insgesamt 111 Zimmer an, die von Komfort über Superior bis hin zu Familienzimmern reichen, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

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In der aktuellen Frühjahrssaison (Saison B 2.1 -30.4) kostet ein Komfortzimmer Doppel 138 Euro und ein Superior Zimmer 148 Euro. Sicher kann man auch günstigere Hotels finden, aber die Lage ist wirklich perfekt und man kann zu Fuß in die Stadt laufen, das Museumsquartier ergründen und auf der Mariahilferstraße einkaufen und bummeln gehen. Wer sich noch spontan überlegt, dieses Jahr den Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle zu besuchen, der könnte kaum ein besseres Hotel finden, denn die Stadthalle –  in welcher der ESC 2015 stattfindet – befindet sich fußläufig nur 2 Minuten vom Hotel entfernt .

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(Screenshots von der Hotelhomepage)

Für 14 Euro pro Person kann man im Atlantis Vienna auch frühstücken und bekommt am großen Buffet leckere Spezialitäten wie zum Beispiel frisch gemachtes Bircher Müsli, leckere Kaffeespezialitäten und ein Stück von Oma´s Gugelhupf, der natürlich bei einem Wienbesuch nicht fehlen darf. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zahlen nur 7 Euro und die ganz kleinen Buben und Maderln werden zum Frühstück eingeladen und müssen nichts bezahlen.

Ein gesunder Start in den Tag

Wer dann gut und ausreichend im Atlantis geschlafen hat, der kann munter in den neuen Tag starten, zum Beispiel mit einem Bummel auf der Mariahilferstraße, der mittlerweile verkehrsfreien und unglaublich langen Einkaufsstraße, die in die Innenstadt führt. Ich meide die Straße eher, da es hier kaum besondere Läden sondern nur die Standardshops gibt, außer im Winter, denn dann stehen auf der Mariahilfer die Maroniverkäufer, die dampfend heiße Maronen in Zeitungstütchen eingepackt verkaufen, die einen an die Kindheit und die „Gute Alte Zeit“ erinnern und einfach himmlisch schmecken.

Eine neue Entdeckung gibt es allerdings doch, weswegen sich der Besuch auf der Mariahilfer lohnt: freiraum Deli. Viele kennen die Delis aus New York oder London, vielleicht auch aus Berlin.  Dieser Deli ist besonders etwas für alle, die gesund und fit in den Tag starten möchten, denn hier gibt es feine Müslis mit Chiasamen, belegte Brote mit viel Gemüse, frische Smoothies oder auch Fruchtwasser mit Himbeeren oder Gurke, das sogennante Happy Hippy Water. Ich habe mich für den Start in den Tag für einen grünen Smoothie mit Spinat entschieden, der nicht nur entgiftet, sondern auch wirklich lecker schmeckt. Ein wahrer Geheimtipp für alle Genießer und Gesundheitsbewussten. Auch für Veganger und Vegetarier gibt es hier eine reichhaltige und köstliche Auswahl!

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Bei meinem letzten Wienbesuch habe ich einen ganz besonderen schönen kleinen Laden gefunden, der etwas versteckt in einer Seitenstraße ist und zwar Die vermischte Warenhandlung, bei der ich allein schon den Namen so drollig fande, dass ich einfach hineingehen musste. Der kleine aber feine Laden ist in der Weihburggasse 16 und bietet alles, was das feine Herz begehrt: Geschirr von Green Gate, zauberhafte Kerzen, Seifen, Seidenblumen und allerlei anderes Schönes.

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Gegen Mittag kann man dann langsam nach einem kleinen Lokal Ausschau halten, um eine Kleinigkeit zu essen. Absolut angesagt ist momentan das Ulrich, welches sich in der Nähe der Mariahilferstraße (St. Ulrichsplatz 1) befindet und mit einer kleinen aber feinen Karte und schönen Plätzen im Freien lockt. Bei schönstem Frühlingswetter genieße ich hier gerne ein Elderflower (Holundersirup-Limetten-Minz-Soda) oder einen schönen Cappuccino.

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Kultur pur – Das Nachmittagsprogramm

Frisch gestärkt kann man nun entspannt in Richtung Museumsquartier schländern, das am Ende der Mariahilferstraße und in unmittelbarer Nähe zur Hofburg liegt. Hier hat man die Qual der Wahl, denn in einem der zehn größten Kulturareale der Welt, kann man eine Vielzahl an Museen besuchen. Neben dem Leopold Museum Wien, der Kunsthalle und dem mumok, gibt es auch noch das ZOOM Kindermuseum, das für die kleinen Kunstliebhaber wirklich sehenswert ist.

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Auf der großen Außenfläche laden blaue Liegen zum Verweilen ein und eine Vielzahl an kleinen Kaffees ermöglich es einem, zwischen den Museumsbesuchen eine Mélange zu genießen, oder ein Stüek Apfelstrudel zu verputzen. Mir hat besonders gut das Dschungel Wien gefallen, wo es Bioprodukte und kleine Leckereien wie den Humusteller gibt.

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Wer nach dem Museumsbesuch ein wenig die Füße hochlegen will, der erreicht das Atlantis Hotel in nur 5 Minuten mit dem Bus. Wer noch eine Kleinigkeit in netter Atmosphäre essen möchte, der sollte unbedingt auf den Spittelberg gehen. Der Spittelberg besteht aus einer Reihe gut erhaltener Kopsteinpflasterstraßen, mit kleinen netten Lädchen und einer Vielzahl an netten Restaurant, die bei lauen Abenden draußen ein Plätzchen zum Essen anbieten. Typisch österreichisch kann man zum Beispiel im Gasthaus „Am Spittelberg“ essen, wo es sich auch herrlich draußen sitzen lässt.

Das etwas andere Wien am Wochenende

Am nächsten Tag ist ein Besuch auf dem Naschmarkt immer wieder sehenswert (sonntags und feiertags geschlossen). Zwar hat sich auch dieser in den letzten Jahren stark verändert und doch ein wenig von seinem ursprünglichen Charme eingebüßt, aber die kleinen Feinkoststände, die tolle Auswahl und die umliegenden Jugendstilhäuser sind dennoch ein Vergnügen für alle Sinne.

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Leckeren Tee und orientalische Spezialitäten wie Falafelwraps und Schawarma gibt es bei Dr. Falafel, der dank des orangenen Schriftzugs nicht zu übersehen ist.

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An einem sonnigen Sonntag würde ich einen Besuch auf dem Zentralfriedhof empfehlen, der in Simmering liegt und mit der 71er (Straßenbahn) zu erreichen ist. Das Besondere am Zentralfriedhof ist seine Multikonfessionalität, denn hier gibt es sowohl einen Jüdischen, Islamischen, Buddhistischen und evangelischen Friedhof. Der Friedhof ist mit 2,5 km unglaublich weitläufig und man muss sich schon bestimmte Teile heraussuchen, die man besichtigen möchte. Besonders sehenswert ist meines Erachtens der Jüdische Friedhof, aber natürlich auch die Ehrengräber von Musikern wie zum Beispiel Falco, aber auch dem unvergesslichen Hans Moser. Sehenswert ist auch die Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus. Überall laden hölzerne Bänke zum kurzen Verweilen und Besinnen ein und bei schönem Wetter ist ein Spaziergang über den Friedhof wirklich traumhaft.

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Wer sich wieder mit der 71er auf den Rückweg in die Stadt macht, der sollte unbedingt am Schloss Belvedere aussteigen. In den märchenhaften Schlossgarten kann man kostenlos herein und ein kleiner Spaziergang vom Unteren zum Oberen Belvedere bildet einen tollen Abschluss für den Sonntagnachmittag. Dank der zahlreichen Bänke kann man auch hier herrlich die letzten Sonnenstrahlen genießen, bevor es mit dem Flieger oder der Bahn wieder gen Heimat geht.

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Ich hoffe, ihr nehmt ein paar Anregungen mit und ich konnte euch Wien schmackhaft machen.

Servus und pfiat euch,

eure Nostalgiaqueen

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Wart ihr schon einmal in Wien? Was gehört für euch zu einem Wienwochenende dazu?