Danke Mama

Ihr werdet euch jetzt sicher wundern was dieser Titel bedeuten soll, denn weder ist Muttertag, noch der Geburtstag meiner Mutter oder sonst ein Feiertag.

Letzte Woche hat Procter & Gamble einige Blogger angeschrieben, da sie anlässlich der Olympischen Spiele in Sotschi 2014 die Aktion „Danke Mama“ ins Leben gerufen haben, um den Müttern der Athleten für ihren Einsatz zu danken. Da aber nicht alle Mütter athletische Kinder haben (meine sicher nicht 🙂 ), wurden einige Blogger eingeladen ihrer Mutter zu danken, da Mütter jeden Tag etwas Erstaunliches leisten.

Das Auge der Mutter ergründet das Kind bis in die Tiefen des Herzens. (Pastalozzi: Christoph und Else, 1782)

Lange habe ich hin und her überlegt wie ich meiner Mutter danken kann und was genau ich euch dazu erzählen möchte. Als ich so meine Schubladen und Kisten aufräumte fielen mir sofort zahlreiche Zettel in die Augen. Jedes Mal wenn meine Mutter das Haus verließ und ich noch schlief, oder ich nach einem Konzert später heimkam und sie schon schlief, hat mir meine Mutter kleine Post-Its und Zettel mit einer lieben und rührenden Botschaft hinterlassen. In jedem Abschnitt meines Lebens habe ich diese Zettel erhalten und gesammelt, da sie für mich der durchgehende Ausdruck der unglaublichen und unerschütterlichen Liebe meiner Mutter darstellen. Selbst wenn meine Mutter am Samstag nur eben zum Bäcker ging fand ich einen kleinen Zettel direkt vor meiner Zimmertür. An einen kleinen magnetischen Notizhalter mit einem Herz geklemmt, begleiten mich diese kleinen Liebesbotschaften auch heute noch. Wenn ich meine Mutter heute auf Sylt besuche, so kann ich sicher sein, dass wenn ich aufwache, ein kleiner liebevoller Zettel mit  der Aufschrift – Guten Morgen meine Süße, ich bin schnell zum Bäcker und gegen 11 Uhr wieder zurück. Bussi Mama – auf mich wartet und mir den Morgen versüßt.

Da Bilder oft mehr als 1000 Worte sagen möchte ich euch anhand der Bilder einen kurzen Einblick in eine wunderbare Mutter – Tochter – Beziehung geben, geprägt von Liebe, Verständnis, Sorge und ganz viel Stolz.

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Ich hoffe und glaube, dass für einen jeden seine Mutter mit der wichtigste Mensch ist. Denn am Ende des Tages sind es doch immer die Mütter, die einem die Tränen getrocknet, das aufgeschürfte Knie verarztet und den Gute-Nacht-Kuss gegeben haben. Es sind auch die Mütter, die bedingungslos für ihre Kinder kämpfen, sie beschützen und behüten, fördern und fordern und ihnen die Liebe schenken, nach der sich ein jedes Kind – aber auch eine erwachsene Tochter –  so sehr sehnt.

Neben den kleinen Zettel gibt es auch noch hunderte von Postkarten, die ich in den letzten 20 Jahren von meiner Mutter erhalten habe. Bei jedem Klavierkonzert, jedem Chorauftritt, jeder Abiturprüfung, den ersten Klausuren an der Uni, dem Stress während des Graecums und Latinums, der Verbeamtung oder den Vorbereitungen zu meiner Hochzeit, stets flatterten mindestens 10 mal im Jahr wunderschöne Postkarten mit Glückwünschen, Aufheiterungen, Worten des Trostes oder motivierenden Botschaften, aber auch Worten der Sorge und des mütterlichen Stolzes in meinen Briefkasten. Auch diese Karten habe ich alle aufgehoben, gemeinsam mit den zahlreichen Briefen, in denen meine Mutter mir ihr Herz ausgeschüttet, aber auch ihre Sorgen offenbart hat.

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Für alles wofür ich DANKE sagen möchte fehlen mir schlichtweg die Worte, denn ich wüsste gar nicht wo ich anfangen sollte. Bei der Geburt und der Liebe die ich schon als kleines Kind erfahren durfte? Bei den zahlreichen Verarztungen meiner Schürf- und Kletterwunden, beim Einpinseln der wunden Stellen mit „Indianertinte“, oder beim gemeinsamen Kochen und Backen? Beim Basteln meiner Martinslaterne und beim Üben für die Weihnachtskonzerte? Vielleicht könnte man auch beim Spielen mit dem Kaufmannsladen oder beim gemeinsamen Einkaufen in der Düsseldorfer Innenstadt ansetzen? Beim allabendlichen Vorlesen und Erfinden der tollsten Geschichten oder beim Kuscheln auf dem Sofa? Aber all diese einzelnen „Geschehnisse“ werden dem nicht gerecht, was dahinter steckt, nämlich die unübertroffenen Liebe meiner Mutter, die immer betont, dass sie für mich und meine Schwester wirklich alles geben würde. Egal wie oft man von seiner Mutter genervt ist, sich ungerecht behandelt fühlt oder sie nicht versteht und auch das Gefühl hat, dass sie einen nicht versteht, das alles zählt doch wirklich nichts dagegen, was unsere Mütter jeden Tag leisten, um uns das bestmögliche aller Leben zu bescheren und daher sage ich:

DANKE MAMA!

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Die liebende Mutter bringt ihrem Kind das Laufen bei. Sie ist gerade so weit von ihm entfernt, daß sie es nicht mehr halten kann. Sie streckt ihre Arme aus; ihr Gesicht wirkt ermutigend. Das Kind strebt ständig nach einer Zuflucht in Mamas Armen, ohne auch nur zu ahnen, daß es im gleichen Augenblick den Beweis erbringt, daß es auch ohne sie auskommt. (Kierkegaard)

Aktiv am Niederrhein – Review Hotel Fire&Ice Neuss

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Rote Rosen dürfen zum ersten Hochzeitstag natürlich nicht fehlen und wenn sie mit einer so hinreißenden Karte und Pralinen kommen fließen sogar ein paar Freudentränen!

Zu unserem ersten Hochzeitstag wollten wir etwas ganz besonderes machen und haben uns dazu entschieden einen „Kurzurlaub im Salzburger Land“ zu verbringen.

Jetzt fragt ihr euch sicher verwundert: „Wie passt das Salzburger Land zu Neuss?“ Ganz einfach antworte ich euch. In Neuss gibt es bereits seit 2001 die Jever Skihalle. Seit 2004 ist das Hotel Fire&Ice hinzugekommen, welches in Kooperation mit dem Salzburger Land und Bogner eine Wohlfühloase und den wunderschönen Alpenflair an den Niederrhein gebracht hat.

Wir haben bereits im Mai ein Wochenende für 2 Personen im Schnee erlebt und waren sowohl vom Hotel als auch von der Skihalle vollkommen begeistert. Für unseren Hochzeitstag haben wir uns dann aber für ein etwas weniger sportliches Arrangement entschieden und haben das „Aktiv am Niederrhein“ Arrangement gebucht. Das Arrangement (79 Euro p.P) umfasst folgendes:

1 Übernachtung im Premiumzimmer

1 Welcome Drink an der Pistenbar

1 Leihfahrrad für einen Tag

1 Frühstück in der Pistenbar

1 Abendessen (Buffet oder 3-Gänge)

freie Nutzung des Wellness-Bereiches

Die Stadt – Neuss

Vor der Ankunft im Hotel haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Neuss gemacht, denn wir kannten die Stadt bislang nur vom Vorbeifahren. Neuss ist wirklich einen Besuch wert. Besonders in der Neustrasse gibt es viele kleine Geschäfte die das Frauen- und Vintageherz höher schlagen lassen. Bei LouJan gibt es schöne skandinavische Designartikel, Schmuck und alles was eine Schwedenliebhaberin wie ich sich wünscht. Besonders die Home Accessoires von House Doctor und der Schmuck von Hultquist (zuletzt hatte ich mir eine Kette davon in Kopenhagen gekauft) haben mich in ihren Bann gezogen ❤

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Schräg gegenüber bei Mädchenstolz (was für ein süßer Name) gibt es wirklich alles was Frau (oder das Mädchen in jeder Frau) begehrt. Schöne Schals, tolle Accessoires, Schuhe und auch Melamingeschirr von RICE. Ich habe mich in diese wundervollen Lederbeutelchen von BeckSöndergaard verliebt und stand mit den Augen klimpernd eine ganze Weile davor und habe ganz nebenbei erwähnt, dass ich mir so einen lilanen Beutel ja schon gut als Weihnachtsgeschenk vorstellen könnte (in der Hoffnung, dass mein Mann diesen dezenten 5-minütigen ICH-WILL-DAS HABEN-Hinweis verstanden hat). Nur mit Murren habe ich diesen Laden wieder verlassen und wir haben uns auf die Suche nach etwas Essbarem gemacht.

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Nach einem Bummel durch die Stadt sind wir am Marktplatz ausgekommen. Dort gibt es eine schöne Auswahl kleinerer Lokale (besonders schön fanden wir „Schwan“ mit dem herzerweichenden Beinamen Cafe – Heimat – Restaurant ) aber auch bekannte Ketten wie das Extrablatt oder das Kitti Chai. Da es uns ja nachher noch in die Österreichische Bergwelt treiben sollte stand uns der Sinn nach etwas Fernöstlichem. Das Kitti Chai kenne ich bereits aus Köln und liebe die riesigen frisch zubereiteten Speisen zu kleinen Preisen. Wir haben uns für das Massaman Curry entschieden, ein gelbes mildes Kartoffelcurry mit Tofu (ca. 7 Euro). Dazu haben wir zwei riesige Gläser Litschi- und Mangoschorle mit frischer Minze (knapp 3 Euro) getrunken und wären aufgrund der riesigen Portionen am liebsten direkt im Hotel ins Bett gefallen.

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Das Zimmer

Am Hotel angekommen wurde wir wie immer äußerst freundlich mit einem „Servus“ begrüsst. Das Personal ist in „fesche“ Dirndl und Loden gekleidet und man hat wirklich das Gefühl in Österreich zu sein, ohne das es verkleidet oder aufgesetzt wirkt.

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Beim Einchecken gab es dann noch eine RIESEN Überraschung. Anstelle des Prämiumzimmers bekamen wir das Themenzimmer „Gipfelglück“ als Upgrade, eines von 9 liebevoll anhand eines besonderen Themas (Mozart, Himalaja etc.) gestalteten Zimmern. Schon beim Betreten des Zimmers waren wir hin und weg. Am besten seht ihr es euch selber an:

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Neben einem von Anfang bis Ende durchdachten Designkonzept gab es eine Kaffeemaschine mit Tee, Kaffee und Kakao (der relativ schnell weg war) und einer Flasche Selters zur Begrüßung, sowie Bildbände zum Thema „Berge & Gipfel“. Einfach perfekt.

Wellness

Nach dem Auspacken haben wir uns sofort in den Wellnessbereich aufgemacht, aber da die Kamera dort nichts verloren hat gibt es leider keine Bilder (auf der Homepage des Hotels könnt ihr euch den Wellnessbereich aber anschauen). Der Wellnessbereich trifft genau das Motto „klein aber fein“. Es gibt zwei Saunen, von denen man auf die Piste gucken kann. In einer Sauna gibt es sogar einen Fernseher. Neben den Saunen gibt es noch eine Duschgrotte und ein Dampfbad sowie eine Terrasse und einen Aufenthaltsraum mit Sesseln, Zeitschriften und freiem Selters. Wer gerne in Ruhe etwas lesen möchte der ist im Ruheraum wunderbar aufgehoben. Auf unglaublich bequemen Liegen unter flauschigen lila Decken lässt es sich herrlich entspannen (in unserem Falle schlafen) und lesen. In den Duschen und im ganzen Hotel gibt es Duschgels, Shampoo und Bodylotions von Bogner Sport, die wirklich sehr angenehm riechen und auch für die Haare ein Traum sind (euer Shampoo könnt ihr also getrost daheim lassen 😉 ).

Das Essen

Wir hatten für 20 Uhr einen Tisch in der Salzburger Hochalm reserviert und haben die Zeit auch gebraucht, denn nach dem Saunieren mussten wir erstmal wieder in Schwung kommen. Die Salzburger Hochalm befindet sich direkt an der Jever Skihalle und ist wie das ganze Hotel in seiner Detailverliebtheit kaum zu übertreffen. Die Holzschindeln des Restaurants erzählen eine 300 Jahre alte Geschichte und auf der Speisekarte locken echte österreichische Spezialitäten wie Tafelspitz und Kaiserschmarrn.

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Bei unserem letzten Besuch hatten wir das große Glück, dass das Restaurant gut ausgebucht war und wir das Schmankerlbuffet genießen durften, eines der besten Buffets die ich je gegessen habe. Das Buffet gibt es aber nur an Tagen, an denen genug Gäste gebucht haben, was aufgrund der frischen und vielfältigen Auswahl der Speisen auch verständlich und gut durchdacht ist. Für uns gab es daher anstatt des Buffets ein 3-Gänge-Menü. Nach einer wärmenden Kartoffelsuppe gab es Schweindelendchen für meinen Mann und Pinzgauer Kasnocken für mich (zum Erstaunen des Kellners habe ich die riesige Pfanne und 2 Salate regelrecht „wegputzt“). Als halbe Österreicherin, die von ihrer Großmutter gute „Wiener Küche“ gewöhnt ist, gab es wirklich nichts auszusetzen. Im Gegenteil, ich schwelgte den ganzen Abend in Erinnerungen an Österreich und dort verbrachte Sommer und Winter. Zum Dessert gab es weißes Schokoladenmousse mit Beerenkompott, hach einfach himmlisch!

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Nach einem guten Essen und einem Cocktail an der Pistenbar sind wir glücklich ins Bett gefallen voller Vorfreude auf einen weiteren tollen Tag.

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Das Frühstück

Über das Frühstück könnte ich wirklich Stunden schwärmen, aber ich will mich kurzfassen. Es gibt frisches Rührei, Frühstückseier, Bacon, geräucherten Fisch, Wurst, Schinken aus der italienischen Schneidemaschine (mein nächster großer Wunsch), Brötchen, Croissants, Miniplunder, Müsli, frisches Obst, Trockenobst, Bircher Müsli, Joghurt, Tee, Kaffee, frischen Orangensaft, Sekt und noch viele andere Leckereien. Besonders schön finde ich die Idee Joghurt und Obstsalat in kleine Weckgläser abzufüllen. Neben der tollen Vintage-Optik hat dies auch den Vorteil, dass man sich nicht die Teller vollhäuft und alles über lässt, sondern man isst seine kleine Portion und holt sich bei Bedarf etwas nach! Auch der Frühstücksraum mit Blick auf die Piste ist liebevoll und herrlich nostalgisch gestaltet: alte Bogner Fotografien, Sessel in hellem Leder mit Filzkissen in pink, grün, grau und lila und Geweihe als Kronleuchter.

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Nach einer ausgiebigen Stärkung war dann endlich der aktive Teil des Wochenendes an der Reihe. Mit den Leihrädern ging es von Neuss aus in das benachbarte Grefrath und weiter zum Wasserschloss Dyck. In diesem geschichtsträchtigen Schloss kann man stundenlang durch traumhaft angelegte Englische Gärten flanieren, im Kaffee einen Kaffee und frischen Apfelkuchen genießen und die Seele baumeln lassen.

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Neben einer spektakulärem Blumenpracht findet man auch exotische Feigenbäume. Außerdem findet jährlich die Lichtinstallation Illumina statt, sowie ein historischer Weihnachtsmarkt.

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Nach einem Abstecher im nahegelegenen Nikolauskloster radelten wir gemütlich zurück zum Hotel. Ein weiterer Besuch im Wellnessbereich um die „Wadeln“ zu entspannen war der gemütliche Ausklang für ein tolles Wochenende. Dies war definitiv nicht unser letzter Besuch im Fire&Ice, denn die Weihnachtszeit naht mit großen Schritten und ich habe soeben entdeckt, dass es extra Weihnachtsarrangements gibt!

Wie findet ihr denn die Idee die Österreichische Lebensweise –  samt Essen, Skifahren und Dirnd – an den Niederrhein zu holen? Ich freue mich auf eure Meinungen! Alles Liebe

Lions&Lambs Gewinnspiel

Ihr Lieben,

endlich komme ich wieder dazu etwas zu bloggen. Die letzten Wochen waren sooo aufregend und ich war kaum einen Tag daheim, da ging es auch schon wieder los in die nächste Metropole.

Passend zu meinem Geburtstag am Mittwoch letzter Woche (28.08), hat mir die Berliner Marke Lions&Lambs zwei wunderschöne Armbänder aus der aktuellen Ethno-Edition zum Verlosen geschickt! Die Ethno Edition ist noch gar nicht im Online Shop erhältlich und so macht es mich besonders stolz, dass ihr bei mir schon jetzt zwei Armbänder vorab gewinnen könnt. Hoch exklusiv sozusagen 🙂

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Bekannt ist die Berliner Marke vor allem für ihre Armbänder mit dem sogenannten „Affenknoten“. Die zauberhafte Geschichte die hinter den Affenknoten steckt, könnt ihr auf der Homepage von Lions&Lambs nachlesen. Ebenso zauberhaft ist aber auch die eigene Idee von Lions&Lambs, nach der man im Inneren der Affenknoten einen Wunsch verstecken kann! Also mein Wunsch für Nikolaus ist definitiv ein Lions&Lambs Affenknoten Armband. Ich hoffe sehr, dass sich dieser erfüllt ❤

Was hat mein Geburtstag aber mit der Verlosung zu tun?

Ich liebe ja Geburtstage: man wacht auf, das Frühstück steht schon bereit, Blumen (in meinem Fall wunderschöne Wildrosen) stehen auf dem gedeckten Tisch und es gibt natürlich Geschenke. Das größte Geschenk aber wie ich finde, ist  die Freundschaft (neben der Liebe natürlich<3 ). Und so kam mein großes Geschenk auch in Form meiner besten Freundin (wie ihr vielleicht im about gelesen habt, haben wir uns in England kennen und lieben gelernt) extra aus Bayern, um mit mir meinen Geburtstag und 3 tolle Tage in Amsterdam zu verbringen.

Das bringt mich wieder zum Gewinnspiel! Die Armbänder haben mich nämlich direkt an die Freundschaftsarmbänder erinnert, die ich mit meinen Freundinnen und meiner großen Schwester in den 90er Jahren zuhauf geflochten geknotet habe. Und da ich zu meinem Geburtstag so reich beschenkt wurde (materiell und persönlich:-)) –  und da geteiltes Glück noch schöner ist – bekommt ihr nun auch die Chance, etwas zu gewinnen und zwar diese zwei schönen knallig bunten Lions&Lambs Armbänder:

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Das erste Armband ist in orange, lila, blau und grün gehalten, das zweite in pink, lila, blau und grün. Beide Armbänder haben einen kleinen runden Anhänger aus 925er Silber.

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Die Aufgabe

Eure Aufgabe ist ganz einfach: Werdet Follower von meinem Blog und postet unter diesen Artikel eure Antwort auf folgende Frage: Was bedeutet Freundschaft für euch?

Ihr habt bis zum 8.9 um 16 Uhr Zeit. Unter den schönsten Antworten werde ich zwei auswählen, die dann je ein Armband erhalten.

Also, seid kreativ ❤