Weihnachtliches Upcycling – Weihnachten im Glas

Ihr Lieben,

heute ist bereits der erste Advent und unsere kleine Dame ist nun schon ein halbes Jahr alt und robbt fröhlich durch die Wohnung. Als Mama hat man kaum noch Zeit zum Bloggen, zwischen Breikochen, Aufräumen, dem Baby hinterher Jagen, Babyschwimmen und Tanzen mit Baby und und und. Durch die Beikost und weil wir viel mit der Kleinen unterwegs sind und dort auch mal ein Gläschen mitnehmen – bei Ikea kriegt man übrigens Gläschen im Restaurant umsonst – haben sich einige Breigläser angesammelt und da diese eine schöne Größe haben und ich ungerne Sachen wegwerfe, habe ich mir- inspiriert durch einige Posts – eine Upcyclingidee überlegt und zwar Weihnachten im Glas.

Alle Bestandteile bekommt man in Euroläden oder Dekoläden oder hat im besten Fall die Dekobestandteile (unter anderem Deckel von Schnapsfäschschen – der Mann musste schnell noch ein Fläschchen leeren) ohnehin daheim. Ich hoffe, euch gefällt die Idee und ihr bastelt die Gläser vielleicht nach.

Ihr benötigt

  • einige leere Breigläser
  • mini Weihnachtsbäume aus Plastik
  • Kunstschnee oder Schneespray
  • Engelshaar
  • getrocknete Orangenscheiben
  • schöne Naturschnüre und eine dickere Schnur/ Bordüre (ebenfalls aus de Euroladen)
  • Deckel von Schnapsfläschchen
  • Seekundenkleber oder eine Heißklebepistole
  • Goldspray
  • Esslöffel
  • Schere

Bastelanleitung

Zunächst solltet ihr die Gläser im Geschirrspüler gut reinigen. Wenn noch Klebereste des Etiketts dran sind, könnt ihr diese einfach mit Nagellackentferner und einem Wattepad entfernen. Im nächsten Schritt klebt ihr den Weihnachtsbaum mit etwas Sekundenkleber unten mittig in das Glas, dann nehmt ihr zwei Löffel Kunstschnee und füllt diesen ebenfalls in Glas und dekoriert diese nun mit Engelshaar und einem Viertel getrockneter Orangenscheibe, ihr könnt aber auch andere kleine Dekoelemente nehmen. Ihr nehmt nun die naturfarbene Schnur und wickelt diese zweimal um den Gläserrand und macht einen Knoten. Jetzt nehmt ihr ein Stück von der hellen Bordüre oder ein anderes etwas dickeres Stück Schnur und legt dieses übereinander und schnürt dann mittig mit der naturfarbenen Schnur zu, so dass eine Schleife entsteht.

Für den Deckel klebt ihr die sauberen und ausgespülten Schnapsfläschchendeckel mit der Öffnung nach oben mittig auf den Deckel. Ihr müsst warten bis der Kleber gut ausgehärtet ist und könnt dann – am besten draußen und auf einem Stück Zeitungspapier – die Deckel mit Farbe ansprühen.

Wenn die Deckel trocken sind, könnt ihr diese wieder auf die Gläser schrauben und dort kleine Kerzen drauf befestigen. Falls diese nicht ganz passen, einfach etwas Wachs in den Deckel träufeln und die Kerze darein setzen. Der Gestaltung des Glases sind natürlich keine Grenzen gesetzt und ich wünsche euch allen viel Freude mit den kleinen schönen Gläsern.

Einen frohen ersten Advent,

eure Nostalgiaqueen

Bestes Bananenbrot – unsere Lockdownleckerei

Ihr Lieben,

wie immer vergeht die Zeit wie im Fluge und nun befinden wir uns nicht nur im zweiten Coronajahr, sondern wir stehen auch kurz vor der Geburt unserer Tochter. Wenn man während des Homeschoolings und Corona viel daheim ist, hat man endlich auch mal wieder die Zeit und Muße zum Backen und so ist dieses herrlich saftige und zugleich schokoladige Bananenbrot entstanden.

Seit wird wissen, dass wir ein Kind bekommen, sind wir noch aktiver was Nachhaltigkeit und ökologisches Bewusstsein angeht und ich versuche unsere Speisekammer so gut wie möglich zu leeren, bevor neues Essen gekauft wird, was dank des Homeoffice gang gut klappt, denn so koche ich bereits mittags und oft gibt es abends dann nochmal etwas Warmes. Das Bananenbrot ist auch eine Resteverwertung, denn wir hatten vom Foodsharing reichlich braune und überreife Bananen und von den letzten Oster- und Weihnachtsfesten noch dunkle Schokolade en Masse und so ist dieses herrliche Rezept entstanden das auf einem BBC Good Food Rezept basiert, aber von mir abgewandelt wurde. Lasst es euch schmecken 🙂

Zutaten:

5 reife Bananen (eine zur Deko)

100 Gramm dunkle Schokolade (oder auch mehr, nach Geschmack)

285g Mehl (ich verwende glutenfreies Mehl)

1 Teelöffel Backnatron (engl. bicarbonate of soda)

1/2 Teelöffel Salz

110g Butter und etwas Fett für die Form

225g Zucker

2 Bioeier

85ml Buttermilch  (oder normale Milch, die ihr mit 1½ Teelöffeln Zitronensaft oder Essig vermischt)

1 Teelöffel Vanillezucker

eine Prise Zimt

Zubereitung:

Im ersten Schritt heizt ihr den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vor. Dann wird die Schokolade im Thermomix kurz auf Stufe 3-4 einige Sekunden zerhackt (achtet darauf, dass sie nicht zu fein wird) und in eine Schüssel umgefüllt. Alternativ hackt ihr die Schokolade mit einem scharfen Messer in kleine Stücke.

Jetzt gebt ihr 4 Bananen in den Mixer und püriert sie bei Stufe 4-5 für einige Sekunden. Wer keinen Thermomix hat, kann die Bananen in jedem Mixer pürieren oder mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Jetzt kommen einfach die restlichen Zutaten zu den Bananen und ihr vermengt diese gut auf Stufe 3-4 oder alternativ wieder mit einem Quirl oder Handrührgerät. Zum Schluss hebt ihr die Schokolade vorsichtig unter. Beim Thermomix mache ich dies mit dem Linksrührengang, damit die Schokolade nicht durch die Rotorenblätter gehexelt wird.

Im letzten Schritt buttert ihr eine Kastenform und füllt die Bananenbrotmasse in die Form ein. Halbiert nun die fünfte Banane längs und legt diese oben auf den Teig zur Dekoration. Wer gerne noch mehr Schokolade hat, kann natürlich auch noch Nuss-Schokocreme in den Teig swirlen, dazu würde ich den Teig nur halb einfüllen, einen guten Esslöffel Creme hinzugeben und mit einer Gabel einarbeiten und danach dann den restlichen Teig einfüllen.

Das Bananenbrot muss bei 180 Grad gute 60-75 Minuten in den Ofen. Ich schaue nach rund 60 Minuten immer einmal nach, da es meist noch in der Mitte sehr saftig und nicht durchgebacken ist und gebe dem Brot dann nochmal 15 Minuten. Wenn es dann immer noch in der Mitte zu teigig ist, muss man einfach nochmal ein paar Minuten bei 100 Grade hinzugeben.

Nach dem Backen lasse ich das warme Brot ca. 10 Minuten auskühlen und stürze es dann. Ich liebe es, dass warme Brot dann frisch mit einem Klecks Butter zu essen. Zum Aufbewahren kann man das Brot einfach in Alufolie (wir haben noch welche über, daher nehme ich diese Folie, umweltfreundliche Alternativen sind sicher besser) wickeln und in den Kühlschrank geben oder zurück in die Form geben und mit Alufolie abdichten. Wir essen das Brot über gut eine Woche und toasten es ganz oft einfach noch einmal kurz an (Stufe 3-4) (Achtung mit der Schokolade im Toaster, bei uns klappt es wunderbar, ich gebe aber keine Garantie, falls man mehr Schokolade oder Vollmilchschokolade nimmt).

Ich bin gespannt, wie euch das Bananenbrot schmeckt und wünsche euch gutes Gelingen.

Eure Nostalgiaqueen

Summer Time – Lime (Lemon) Time Joghurt – Zitronen-Torte

 

Ihr Lieben,

Heute geht ein wunderbar sonniger und sommerlicher Tag zu Ende und auch die letzten Abende waren richtig laue herrliche Abende, an denen wir oft noch bis spät abends auf der Terrasse saßen und bei Kerzen und einem Glas Wein die traumhafte Atmosphäre dieser schönen Sommernächte genoßen haben. Passend zum Sommer gibt es heute mal wieder ein locker leichtes und vor allem schön fruchtig erfrischendes Rezept von mir und zwar eine Joghurt-Zitronen-Torte.

Das Rezept dafür habe ich nicht selber entwickelt, sondern aus bestehenden Rezepten, die es zu Haufe für diesen Kuchen im Internet gibt, zusammengestellt und etwas verändert. Der Kuchen ist ehrlich gesagt aus dem Wunsch entstanden, meinem Mann zum Geburtstag einen leckeren Kuchen zu backen und dabei aber nicht schon wieder neue Backzutaten zu kaufen – die später halb benutzt in meinem riesigen Vorrat landen – sondern endlich mal die unzähligen Back- und Küchenvorräte zu verwerten. Ich bin kein großer Fan von Essensverschwendung und immer wieder schockiert zu lesen, wie viel eigentlich in Deutschland an Essen weggeworfen wird. Aus diesem Grund bin ich auch immer sehr froh, wenn wir über Foodsharing Lebensmittel retten können, die noch super zu verwerten sind und gerade in der Corona Zeit wurde m.E. nach viel zu viel gehamstert und am Ende weggeschmissen (ganz ehrlich mal, wer hat denn all die Hefe, die gekauft wurde, wirklich zum Backen genutzt und nicht am Ende, als alle gemerkt haben, dass das Essen hier wirklich NIE knapp wird, entsorgt?)

Da ich wusste, dass ich noch Zitronengötterspeise habe, wir sowieso immer Joghurt im Haus haben und vom Foodsharing noch Mascarpone übrig war, habe ich nach einem Rezept gesucht, das zumindest einige dieser Zutaten beinhaltet und dann entsprechend andere Zutaten einfach frei ausgetauscht. Herausgekommen ist diese super einfache no-bake Torte, die einfach wunderbar sommerlich frisch ist. Der Originalkuchen hat einen gebackenen Boden, ich habe aber (auch vom Foodsharing und damit gerettet) einen fertigen Vollkornboden von Werz verwendet und würde euch auch raten, wenn es schnell gehen muss, einfach einen Biscuitboden zu nehmen und bei diesem den Rand abzuschneiden, so dass er in eine Springform passt. Alternativ kann man natürlich auch selber einen Keksboden aus zerbröselten Keksen und Margarine machen, wie beim Cheesecake.

 

Zutaten

  • 1 Vollkornboden/ Biscuitboden
  • 2 Packungen Zitronen-Götterspeise
  • 100 g Zucker
  • 250 g Naturjoghurt
  • 250 g Mascarpone
  • 400 ml Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 1,5 EL Zitronenlikör (bsp. Limoncello) oder Zitronensirup; alternativ Saft und Schale von 2 Zitronen

 

Zubereitung

Zunächst würde ich Platz im Kühlschrank schaffen, denn erst muss die Götterspeise gekühlt werden und danach der ganze Kuchen. Dann wird die Springform vorbereitet: Dazu den Boden der Springform auf den fertigen Teigboden legen und drumherum den überstehenden Rand abschneiden. Danach den fertigen Teigboden auf den Boden der Springform legen und diese spannen.

Als nächstes wird ein Päckchen Zitronengötterspeise mit 50 g Zucker gemischt und mit 250 ml kochendem Wasser übergossen. Gut umrühren, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat. Die Schüssel mit der Götterspeise nun in den Kühlschrank stellen und in der Zwischenzeit die Mascarpone, den Joghurt, den Zucker und den Zitronenlikör bzw. Zitronensirup gut verquirlen. Wenn die Götterspeise in der Zwischenzeit gut angezogen hat und schon etwas fester und nicht mehr zu heiß ist, wird diese zur Joghurtmaße gegeben und untergehoben, bis alles eine schöne homogene Maße ergibt. Die ganze Creme wird nun wieder kaltgestellt und in der Zwischenzeit wird die Sahne mithilfe des Sahnesteifs steif geschlagen.

Wenn die Creme etwas angezogen hat, kann die Sahne untergehoben werden. Jetzt kann die fertige Creme auf den Tortenboden gegeben und kalt gestellt werden. Nach ca. 1,5 – 2 Stunden kann das zweite Päckchen Götterspeise nach Packungsanleitung zubereitet werden und als Guss auf die Torte gegeben werden. Ggf. hilft das leichte Rütteln der Springform dabei, dass ein schönes glatter Spiegel entsteht. Anschließend sollte die Torte über Nacht im Kühlschrank ruhen und kann am nächsten Tag mit frischen Zitronen, einer Himbeere und frischer Minze garniert werden.

 

Guten Appetit,

 

eure Nostalgiaqueen

Shepherd´s Pie an Erntedank

Ihr Lieben,

heute ist nicht nur Erntedank, sondern bei uns in Lüneburg gehen auch mit der Fassverbrennung die Sülfmeistertage zu Ende, an denen wir den historisch bedeutsamen Sülfmeistern (die die Sole in Pfannen gesiedet haben) mit Spielen, historischem Markt und dem Kopefestumzug gedenken. Zudem ist heute aber eben auch Erntedank, jenes Fest, an dem wir für die Gaben des Feldes dankbar sind und gerade heute denke ich wieder daran, wie gut es uns geht: wir haben Essen auf dem Tisch, eine warme Wohnung, die Zeit um in die Stadt zu gehen und den Feierlichkeiten beizuwohnen und noch vieles mehr abseits der Ernte für das ich dankbar bin.

Nach einem kurzen Spaziergang und dem Beiwohnen bei der Fassverbrennung sind wir nun bei kühlen 8 Grad wieder daheim und bei solch herbstlich kühlem Wetter und an Erntedank passt doch nichts besser als ein traditioneller Shepherd´s Pie, auch bekannt als Cottage Pie. Dieses ursprüngliche leftover Essen ist seit meiner Zeit in England ein absolutes Herzensgericht, schnell und einfach zuzubereiten, herrlich deftig und einfach nur delicious. Viel Spaß beim Nachkommen 🙂

Zutaten:

300 Gramm Rinderhackfleisch (Alternativ Sojageschnetzeltes)                 

2 Schalotten                                                                                                                                                               

1 Knoblauchzehe                                                                                                                                                         

1 Glas Erbsen und Möhren (ohne Zucker)                                                                                                              

1 Stange Lauch

2 EL Bisto (gekörnte Fleischbrühe, alternative eine vegan dunkle Bratensauce)                                                

1,5 TL Gemüsebrühe (Pulver)                                                                                                                                   

1 Packung Thüringer Kloßteig

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Zunächst den Knoblauch und die Schalotten sowie den Lauch fein würfeln, bzw. fein schneiden. Das Rindfleisch ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anbraten und nach kurzer Zeit Knoblauch, Schalotten und Lauch hinzugeben und alles braun anrösten.

Nun ca. 1 ,5 TL Gemüsebrühepulver hinzugeben und kurz mit anrösten, dann das Bisto hinzugeben und ebenfalls kurz mit anschwitzen und nach einer halben Minute mit gut 150 ml Wasser ablöschen. Bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Soße etwas andickt. Ggf. mit etwas Salz abschmecken und dann die Erbsen und Möhren hinzugeben und kurz mitkochen lassen.


Die fertige Mischung in eine mittelgroße Auflaufform geben und mit einem Silikonspachtel glatt streichen. Anschließend den Kloßteig oben drauf streichen und ebenfalls mit einem Silikonsprachtel glatt ziehen. Wer lieber Kartoffelpüree mag kann dies auch wunderbar verwenden und wenn man das Gericht für Gäste kocht, kann man mit einem Spritzbeutel auch kleine Rosetten aus dem Kartoffelpüree aufspritzen.

Den Shepherd´s Pie bei 180 Grad Umluft ca. 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene backen und zwischendurch mit einem Zahnstocher gucken, wie weit die Teigmasse ist. Wenn der Kloßteig eine schöne braune Farbe am Rand angenommen hat, kann der Pie aus dem Ofen genommen und heiß serviert werden.

Enjoy,

eure Nostalgiaqueen

Sweet and salty – Salted Caramel Brownies

Ihr Lieben,

das erste Laub knistert schon, wenn der Wind die Straßen entlang fährt und die Bäume kleiden sich langsam in ihr strahlend gelb-rotes Kleid und so rückt auch die Zeit näher, in der man sich nach einem herbstlichen Spaziergang unter eine Wolldecke kuschelt, das Lieblingsbuch durchschmökert oder einen schönen Film schaut und dabei vielleicht eine herrliche Tasse Earl Grey und ein Stück selbstgebackenen Kuchen genießt. Seit langem liebe ich alles mit salted caramel, eine Geschmackskombination, die in England schon lange Tradition hat und so langsam aber sicher auch zu uns rüberkommt: Fudge, Pudding, Toffees, Latte Macchiato, you name it, I buy it. Im Winter lasse ich euch an meiner selbstgekochten Salted Caramel Sauce teilhaben, die man wunderbar über jegliches Gebäck oder Eis drapieren kann, heute gibt es aber das Rezept für meine heiß geliebten Brownies und natürlich diesmal mit Karamell und Meersalz. Lasst es euch schmecken.

Zutaten

180 gr dunkle Schokolade (min. 70%)
50 gr Vollmilchschokolade
125 gr Butter oder Margarine
3 Eier
150 gr Rohrohrzucker
1/4 TL Meersalz (Maldon´s Sea Salt)
125 gr Mehl
1/4 Tl Backpulver
Soft Toffees oder Stücke Fudge (oder etwas anderes mit Karamellgeschmack)
etwas Sea Salt zum Bestreuen
kleine Karamellwürfel für das Topping (z.B. von Søstrene Grene)

Zubereitung

Die 180 gr dunkle Schokolade grob hacken und mit der Butter oder Margarine im Wasserbad schmelzen und dabei umrühren, so dass eine schön glänzende Masse entsteht. Danach vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Den Backofen in der Zwischenzeit auf 130° Umluft vorheizen.

Eier und Zucker auf höchster Stufe mit dem Handrührgerät schaumig schlagen und die abgekühlte Schokoladen-Butter Mischung mit unterrühren. Die Schokoladen-Butter-Mischung darf dazu nicht zu heiß sein und sollte etwas wärmer als Körpertemperatur sein. Wenn sie noch vom Löffel runterläuft und nicht haften bleibt ist sie genau richtig.

Die Toffees oder das Fudge in kleine Stücke schneiden und unter die Schokoladenmischung heben.
Jetzt das Meersalz, Mehl und Backpulver mit der gehackten Vollmilchschokolade vermischen und unter den Teig heben. Den Teig in eine beschichtete rechteckige Browniebackform füllen, mit den Karamellwürfeln bestreuen und je nach Geschmack das Meersalz über den Brownie streuen und den Kuchen dann 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Der Kuchen ist perfekt, wenn er nur noch einen ganz leichten Schokofilm am Teststäbchen hinterlässt, dann ist er schön saftig. Er schmeckt wunderbar warm mit etwas (of course) Salted Caramel Eis oder einem Schlag Sahne oder einfach nur so.

 

Enjoy und alles Liebe

 

eure Nostalgiaqueen

 

Ein Eichhörnchen kommt zum Tee – die neue Instylebox in der Winteredition {Werbung}

Ihr Lieben,

wer meinen Blog verfolgt und mich kennt weiß, dass ich eigentlich keine Beautyboxen abonniere, da ich – obwohl ich schöne Kosmetikprodukte sehr mag- gar nicht so viel Kosmetik verwende und sich daher nur die Schränke unnötig füllen würden. Eine Box empfange ich aber nun mittlerweile schon recht lange und zwar die InStylebox, da dort neben Beauty eben auch tolle Lifestyleprodukte und mehr enthalten sind. Daher möchte ich heute die heiß ersehnte Winterbox präsentieren, die mich wirklich verzaubert hat. Die Box kam leider erst im neuen Jahr, da die Nachfrage so groß war, aber auch im Februar kann man ja eine Winterbox immer noch gut gebrauchen 🙂


In der Box waren enthalten:

– 3 Bears Porridge
– Aktivkohle Maske
– Bodychange Kapseln
– eine straffende Hydro Augenmaske
– das wohl süßeste Teesieb der Welt
– Kaffeepeeling
– Nachtcreme
– Waschies
– Lipliner
– Handwaschlotion mit Vanille und Zimt
– Hugo Boss Duftminiatur
– ein Ledersticker

Ich finde die Box wirklich sehr gelungen für die 29,95 und habe direkt denTee aufgesetzt, die wunderschöne Augenmaske aufgelegt, die übrigens mit Spitzenmuster ein echter Hingucker ist , und auch die Bodychange Kapseln angefangen zu nehmen. Die Waschies sind ja sehr gefragt und da ich momentan aber noch ein anderes Abschminkmittel verwende, müssen diese erstmal warten, sie fühlen sich aber auf jeden Fall schön flauschig an. Aktivkohlemasken finde ich immer toll, da sie die Haut wirklich intensiv reinigen und auch das Kaffeepeeling gefällt mir gut und wird für den anstehenden Sommer aufgehoben um die Haut so richtig schön straff und rein zu machen. Das Porridge habe ich mit in die Schule gekommen, da man es schnell zubereiten kann, aber ich muss sagen, dass es mir etwas zu sauer war und ich schon besseres Instant Porridge gegessen habe.

In einigen Boxen war auch ein Gutschein für einen Boss Duft in Originalgröße, aber ich bin auch mit der Miniatur super glücklich. Die Box  war für mich wie immer ein Volltreffer und enthält die perfekten Goodies für kalte Wintertage und ich freue mich jetzt schon wieder auf die Frühjahrsbox die ganz sicher auch wieder eine tolle Kombination aus Lifestyle und Food sowie Kosmetik bereithalten wird.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Seid ihr Boxenfans oder ist euch das auch oft zu viel Kosmetik, die man gar nicht verbrauchen kann?