Sünden- und glutenfreie Low Carb Pizza mit Ziegenkäse, Feigen, Honig und Rosmarin

Ihr Lieben,

nach einem Monat in den USA war meine Sehnsucht  – daheim wieder angekommen –  nach gesundem Essen, Salat und frischen Gerichten recht groß . Wir haben lecker in den USA gegessen, keine Frage, aber unsere Grundnahrung bestand rein kostentechnisch und auch auf der Durchreise doch vielfach aus Tacos, Sandwiches und Orange Chicken. Zuhause angekommen, habe ich meine Ernährung wieder auf meine ursprüngliche Diät umgestellt, was bedeutet viel Gemüse, wenig mageres Fleisch und vor allem viele leckere Salate.

IMG_9888Mindestes einmal in der Woche – in stressigen Zeiten auch mehrmals – überfällt aber auch mich der Heißhunger auf Pizza, so dass ich des öfteren den Kampf zwischen Pizza bestellen und selber kochen ausfechte und oft genug verliere ich 🙂 Vor einigen Wochen habe ich dann aber durch Zufall den Lizza Low Carb Pizzateig* im Kühlregal gefunden und musste ihn einfach ausprobieren, denn es ist ohnehin schwierig genug, eine glutenfreie und leckere Pizza zu finden. Gesagt getan und was soll ich euch sagen: Ich gewinne nun jeden Kampf gegen den Pizzaservice, denn viel lieber mache ich mir mittlerweile meine eigene gesunde Pizza, in verschiedenen Varianten und – mit Abstand der beste Effekt – ganz ohne schlechtes Gewissen. Hier nun mein gluten- und laktosefreies Lieblingsrezept, das es gleich mehrfach in den letzten Wochen gab:

* Ich kaufen den Teig selber und werde nicht gesponsert, dennoch möchte ich die Erwähnung gerne als Produktplatzierung deklarieren. 

Low Carb Pizza mit Ziegenkäse, Feigen, Honig und Rosmarin

Zutaten für 2 Personen

einen Lizza Pizzaboden
1 EL Saure Sahne (laktosefrei)
1/2 Rolle Ziegenkäse
3 mittelgroße Feigen
2 Zweige Rosmarin (Alternativ einen halben TL getrockneten Rosmarin)
1/2 EL Honig
eine Messerspitze Maldon Sea Salt
eine Handvoll Rucola
etwas Balsamicoessig
Vinaigrette nach Belieben

Zubereitung

IMG_9849

Zunächst bereitet ihr den Pizza Teig nach Packungsanleitung vor. Den Ofen dazu auf 240Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, diesen von beiden Seiten mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 240 Grad (Ober-/ Unterhitze) 7 Minuten von einer Seite vorbacken.

In der Zwischenzeit schneidet ihr den Ziegenkäse in 1/2 cm dicke Scheiben, schält die Feigen und schneidet diese ebenfalls in dünne Scheiben (etwas unter 1 cm). Wascht den frischen Rosmarin, zupft die Nadeln ab und hackt diese mit einem scharfen Messer.

IMG_9887Wenn der Teig vorgebacken ist, nehmt ihr das Blech aus dem Ofen, wendet den Teig und bestreicht die oben liegende Seite mit der sauren Sahne. Als nächstes legt ihr die Feigenscheiben auf den Teig, so dass dieser vollständig mit Feigen bedeckt ist. Jetzt legt ihr den Ziegenkäse entweder als Scheiben auf die Feigen oder ihr zerbröselt ihn und streut ihn über die Feigen. Zu guter Letzt nehmt ihr den Honig (am besten aus der Drückflasche) und zieht damit Bahnen über den Käse und bestreut alles mit dem Rosmarin und einer Prise Sea Salt.

Die fertig belegte Pizza wird nun bei 240 Grad noch einmal ca. 8 Minuten gebacken und zu guter Letzt toppt ihr den Belag noch mit etwas Ruccola und einem Hauch Balsamico und serviert diese köstliche Low Carb Pizza mit einem bunten Salat und Vinaigrette.

Enjoy,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr schon einmal Low Carb Pizza gegessen? Was ist euer liebste Low Carb Schlemmerrezept? 

Rogaska Donat Mg – Magnesiumwasser für müde Knochen

Ihr Lieben,

eigentlich sollte mit der Adventszeit ja auch die besinnliche Zeit beginnen, in welcher man vollkommen stressfrei am Wochenende bei Glühwein, Kakao oder Tee auf dem Sofa liegt, einen Weihnachtsfilm schaut, Kekse oder Lebkuchen knabbert und im Schein der Kerzen ein wohliges Gefühl verspürt. Leider sieht aber für viele von uns die Weihnachtszeit ganz anders aus, denn wir müssen schauen, dass der Jahresabschluss noch geschafft wird, Geschenke und Weihnachtsfeiern wollen organisiert werden und schnell sind wir eigentlich nur noch erschöpft und uns ist gar nicht mehr weihnachtlich zu mute.

Gerade in so einer stressigen Zeit ist es wichtig, ausreichend mit Mineralstoffen versorgt zu sein und ich habe diesmal in einem Test mit Rogaska Donat Mg meinen Magnesiumspeicher aufgefüllt und möchte euch dieses natürliche Magnesium-Wasser hier vorstellen.

Magnesium – Wozu braucht man das?

img_7933Pro Tag brauchen wir Erwachsenen Menschen 375 mg Magnesium, was gar nicht viel erscheint, aber dennoch fällt es uns meist schwer, diese Menge aufzunehmen, da mehr und mehr magnesiumreiche Speisen von unserem Speiseplan gestrichen wurden. Gerade in anstrengende Phasen braucht der Körper Magnesium, sei es durch viel Stress, aber auch in Wachstumsphasen. Zudem hilft dieses Mineral uns, wenn wir müde und abgeschlagen sind und trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei, da wir durch viel Stress auch schnell an Konzentration und Aufmerksamkeit einbüßen. Bekannt ist Magnesium zudem bei Sportlern, da es die Muskelfunktion inklusive des Herzmuskels fördert und auch entkrampfend wirkt. Neben vielen anderen wichtigen Funktionen ist für mich auch besonders die Erhaltung der Knochen und Zähne ein wichtiger Aspekt.

Rogaska Donat Mg – mehr als nur ein ungewöhnlicher Name?
img_7930
Ich gebe es zu, auch ich hatte diesen Namen zuvor noch nie gehört, geschweige denn das Produkt bewusst in einem Laden oder online wahrgenommen, dabei gibt es dieses natürliche Magnesium-Wasser bereits seit 400 Jahren. Die Quelle in Slowenien, aus der das Wasser stammt ist mit 7300 Jahren ein wahres Urgestein und noch heute ist das Wasser das am stärksten magnesiumhaltige Wasser der Welt (1000mg/L).  Da es sich hier um ein gesundheitsförderndes Wasser handelt, kann man dieses auch nicht einfach in jedem Supermarkt erwerben, sondern muss vorher genau schauen, wo es dieses gibt

img_7900Ich habe während meiner Testphase mit der eigens zu dem Wasser gehörigen App gearbeitet, was für mich zunächst einmal befremdlich war, denn seit wann braucht man zum Wassertrinken eine App? Diese hat mich dann aber doch überzeugt, denn dieses Wasser sollte man nicht einfach wie Sprudel trinken (wenn man Durst hat), sondern man kann anhand der App auswählen, welchen Nutzen man von dem Wasser haben will: gegen Sodbrennen, Verstopfung, zur Abnahme und und und. Hat man sich einmal entschieden, gelangt man auf die nächste Seite, die einem angibt, wie man das Wasser am besten trinken sollte und in welchen Mengen. Ich habe mich für den Magnesiummangel entschieden, da mein lang anhaltendes Sodbrennen sich zum Glück kurz vor der Kur verabschiedet hatte. Ich musste also laut Plan morgens auf nüchternen Magen 200 ml kalt und langsam trinken, mittags dann nochmal 100 ml kalt und langsam und abends ebenfalls.

img_7934Das Wasser ist geschmacklich wirklich gewöhnungsbedürftig, denn es schmeckt stark mineralisch und wenn man die Flasche gut schüttelt (was ich empfehlen würde) hat man richtige Mineralkristalle am Boden, die zwar nicht hart sind, aber im Mund doch ein wenig knirschen. Geschmacklich hat mich das Wasser daher nicht überzeugt, auch wenn ich mich langsam an die kleinen Partikel im Mund gewöhnt habe, war der leichte metallische und bittere Geschmeckt doch für mich befremdlich.

img_7904Mit der App habe ich mich dafür umso schneller angefreundet, denn bei einem langen Arbeitstag vergesse ich es schnell zu trinken und dank der integrierten Erinnerung wusste ich immer, wann ich wieviel und auf welche Weise trinken muss. Auf der Flasche sind ebenfalls Markierungen, so dass man genau sehen kann, wieviel man schon getrunken hat. Ich hatte nach 12 Flaschen und damit knapp 2 Wochen schon das Gefühl, dass ich morgens besser rauskomme, weniger ermüdet bin und ich hatte auch kaum Muskelschmerzen nach dem Sport. Alles in allem bin ich also mit der Wirkung in meinem Fall doch sehr zufrieden. Es wäre noch interessant zu wissen, wie es jemandem mit Sodbrennen oder Herz- und Gefäßerkrankungen nach einer Kur geht.

img_7932

Wenn ihr also keine Lust auf die zusätzliche Einnahme von Mineralien habt und alles direkt mit und im Wasser zu euch nehmen wollt, kann ich euch Rogaska sehr empfehlen, aber wundert euch nicht über den ungewöhnlichen Geschmack und die kleinen Mineralien. Beachtet auch vor einer Kur, ob ihr zu einer Gruppe gehört (Nierenversagen, Alkalose, ödematöse Zustände), die dieses Wasser nicht trinken sollte.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Nehmt ihr im Winter zusätzliche Mineralien oder Vitamine zu euch und wenn ja, was?

Schnelle Essensalternativen bei Laktose – und Glutenintoleranz – P. Jentschuras „MorgenStund“ und „TischleinDeckDich“

Ihr Lieben,

wie ihr ja mittlerweile wisst, vertrage ich keine Laktose und kein Gluten, wie mittlerweile ja so viele aus meiner Generation. Ohne Laktose lässt es sich eigentlich dank zahlreicher laktosefreier Produkte und Laktosetabletten recht gut leben, aber mein geliebtes Butterbrot oder Müsli zum Frühstück fehlt mir wirklich sehr.

Umso glücklicher war ich, dass ich die Möglichkeit hatte, die gluten- und laktosefreien Produkte von P. Jentschura zu testen, die auch euch heute vorstellen möchte.

Die Marke

Die Marke IMG_7304P. Jentschura kannte ich vorher auch nicht, habe sie aber in den letzten Wochen ausführlich kennen- und schätzen gelernt. Diese steht für gesunde Ernährung und basische Körperpflege, die man vor allem beim Fasten oder natürlich zur Stabilisierung des natürlichen Säure-Basen-Haushalts gut gebrauchen k
ann. Insgesamt durfte ich zwei Produkte für die schnelle Küche testen: für das Frühstück  gibt es „MorgenStund“ und für mittags oder abends heißt es dann „TischleinDeckDich“.

MorgenStund

Als Englandliebhaberin war Porridge bislang mein absolutes Lieblingsfrühstück, aber leider gibt es nur selten wirklich glutenfreie Haferflocken, so dass ich schon lange nach einer Alternative gesucht habe. MorgenStund ist eine solche, da es eine Zusammensetzung aus Hirse und Buchweizen mit Früchten ist und durch anrühren mit heißem Wasser zu einem porridgeähnlichen Brei wird. IMG_7305

Meine erste Portion überzeugte mich leider nicht wirklich, da ich den Brei recht fade und geschmacklos fand. In den nächsten Tagen habe ich dann aber verschiedene Varianten ausprobiert, wie beim Poridge auch und siehe da, langsam habe ich mich an die Alternative gewöhnt und sie schätzen gelernt.

Der Brei ist recht fein und mit Wasser aufgegossen wirklich eher neutral, da er ja auch nicht gezuckert ist. Die Früchte schmeckt man auch nicht so deutlich raus. Wenn man aber eine der zahlreichen auf der Packung bereitgestellten Varianten ausprobiert, kann man sich den Brei wirklich super verfeinern. Für meine Lieblingsvariation mit Banane und Zimt nimmt man einfach 3 EL von den Flocken und gießt diese mit 180ml kochendem Wasser auf. Dazu kommen eine in Scheiben geschnittene Banane, ein paar Rosinen, Zimt, etwas Ahornsirup und für die Cremigkeit etwas Mandelmilch.

IMG_7303Ein weiteres Lieblingsrezept von mir ist der klassisch zubereitete Brei mit etwas gehackten Walnüssen, Ahornsirup und getrockneten Cranberries.

MorgenStund besteht aus Hirse*, Buchweizen*, Früchte getrocknet 13,5 % (Ananas*, Apfel*), Ölsamen 8,5% (Kürbiskerne*,Sonnenblumenkerne*, Süße Mandeln*), Amarant*. (*Zutat aus ökologischem/biologischem Anbau)

 

 

 

 

TischleinDeckDich

Quinoa ist ja schon seit langem DAS neue Trendkorn und auch ich liebe meinen Quinoasalat mit Avocado, Chili und Zitrone (Rezept folgt). TischleinDeckDich enthält neben dem so gesunden und vor allem variablen Quinoa noch Hirse und getrocknetes Gemüse und ist vielseitig verwendbar. Wer es eilig hat kann einfach 80g TischleinDeckDich mit 270 ml heißem Wasser überbrühen und ziehen lassen. Am besten nimmt man zum Aufkochen direkt Brühe und salzt den Quinoabrei ein wenig, dann kann man ihn super als alternative Beilage mit einem Löffel laktosefreiem Schmand verfeinert essen.IMG_7288

Schon bei der ersten Zubereitung habe ich immer wieder während des Quellvorgangs probiert, da ich es einfach nicht abwarten konnte, weil der Brei schon so herrlich würzig duftete. Der Brei ist relativ klebrig und man muss beim Aufkochen gut aufpassen, dass er nicht anbrennt. Ich habe immer wieder ein wenig Wasser zusätzlich nachgeschüttet und dann am Ende Schmand untergehoben, so dass man noch eine cremige Note bekommt. TischleinDeckDich lässt sich super schön heiß als Beilage essen, aber auch lauwarm oder sogar am nächsten Tag kalt mit ein wenig Zitronensaft, Olivenöl und Salz angemacht und mit Avocado, Frühlingszwiebel  und Tomate verfeinert. Wirklich sehr schmackhaft

Mein Lieblingsrezept ist die klassische Zubereitung von TischleinDeckDich, mit 270 ml heißer Brühe, etwas Meersalz und zum Schluss einem EL laktosefreiem Schmand und dazu als Gemüsebeilage ein herrlich tomatiges Ratatouille mit roten, gelben und grünen Paprika, saftigen Auberginen und knackigen Zucchini und natürlich ganz vielen Kräuter der Provence.

 

IMG_7157

Zutaten: Quinoa*, Hirse*, Gemüse getrocknet 23 % (Kartoffeln*, Tomaten*, Karotten*, Zwiebeln*,Porree*, Erbsen*), Reis*, Basilikum*, Schabzigerklee*, Schnittlauch*, Petersilie*, Liebstöckel* (* Zutat aus ökologischem/biologischem Anbau).

Fazit:

Mir gefällt TischleinDeckDich eindeutig besser was den Geschmack angeht, da ich die Mahlzeit auch gerne so als schnellen Snack mit ein wenig Sauerrahm und Schnittlauch oder als gesunde Beilage zu einer Gemüsepfanne esse. Aber auch MorgenStund ist bei mir nach anfänglicher Kritik zum festen Frühstücksprogramm geworden, da es einfach zügig geht, gesund ist und mit ein paar kleinen Handgriffen und Zutaten schnell verfeinert ist. Alles in allem kann ich die Produkte für alle Gesundheitsbewussten und natürlich Allergiker sehr empfehlen und würde mich über euer Feedback und eure Erfahrungen mit gluten- und laktosefreien Produkten freuen.

Wer sich nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich etwas Gutes tun will, der kann auf der Homepage von P. Jentschura auch tolles  MeineBase – Basisch-mineralisches Körperpflegesalz mit einem pH-Wertvon 8,5 kaufen, was ich ebenfalls sinnvoll finde, da wir aufgrund unserer Ernährung, des alltäglichen Stresses und der Umwelteinflüsse zunehmend sauer und nicht mehr basisch sind.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr auch eine Unverträglichkeit? Ernährt ihr euch basisch?



Der Frühling ist da – Zeit für farbenfrohes Essen (Süßkartoffelpüree mit Balsamicoschalotten)

Ihr Lieben,

endlich sind die Temperaturen zweistellig und in den letzten Tagen haben wir jeden Sonnenstrahl ausgekostet, sei es im Café, im Cabriolet, oder einfach beim Spaziergang mit Sonnenbrille und Getränk to-go in der Hand.

Heute möchte ich euch ein schönes (buntes) Rezept präsentieren, dass ich in den letzten Monaten öfter gekocht habe und das so herrlich unkompliziert ist und doch bei allen Gästen für Begeisterung sorgt. Momentan sind Süßkartoffeln ja ein richtiger Trend, obwohl es diese leckere orangene Knolle schon seit Ewigkeiten gibt und sie bei den Ureinwohnern Mittel- und Südamerikas seit jeher auf dem Speiseplan steht. In kaum einem Szenelokal oder einer Burgerbraterei kommt man um Süßkartoffelfries herum. Ich möchte euch aber eine andere Variante präsentieren, die weniger fettig und mindestens genauso lecker ist: Süßkartoffelpüree mit Chili. Zu diesem leicht süßlichen Püree passen süß-saure Balsamicoschalotten und ein leicht bitterer Radicchio mit Himbeeren ganz wunderbar.

IMG_3251

Zutaten

750 g Süßkartoffeln (ich kaufe immer einen Beutel bei Aldi)
Fleur de Sel (Maldon´s)
2 Stengel Rosmarin
Pfeffer
10 g Butter
1 frische kleine Chilischote

1 kleiner Beutel Schalotten
Aceto Balsamico di Modena
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
1 EL Honig/ Ahornsirup
1 Radicchiokopf
1 Schale Himbeeren
Vinaigrette (selbstgemacht/fertig)

Zubereitung

Zunächst den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Süßkartoffeln abwaschen und mit einer Gemüsebürste gründlich säubern. Die Süßkartoffeln in grobe Würfel schneiden, in eine Schale geben und mit dem Rosmarin und Fleur de Sel vermengen, so dass alle Stücke ausreichend Salz haben, sie aber nicht versalzen sind. Die Chilischote fein hacken und erstmal zur Seite stellen. Den Radicchio abwaschen, fein schneiden und mit den abgewaschenen Himbeeren auch erstmal zur Seite stellen.

Die Süßkartoffeln auf ein Backblech geben und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen, bis die Schale braun, die Kartoffel aber schön weich ist.

IMG_3248

In der Zwischenzeit die Schalotten schälen und vierteln und den Knoblauch abziehen und in feine Würfel schneiden. Einen kleinen Topf auf den Herd stellen, etwas Olivenöl hineingeben und die Schalotten und den Knoblauch wirklich nur kurz anbraten. Wenn die Zwiebeln beginnen braun zu werden, alles mit dem Balsamico ablöschen, so dass die Zwiebeln gut bedeckt sind (Achtung: der Balsamicogeruch zieht stark in die Nase und kann brennen). Für die Süße ca. einen EL Honig oder Ahornsirup hinzugeben. Wer es kalorienärmer mag, der kann auch Süßstoff hinzugeben. Die Temperatur runter drehen und das Ganze mit halboffenem Deckel köcheln lassen. Wer mag kann auch noch einen Zweig Rosmarin hIMG_3250inzugeben. Nach ca. 10-15 Minuten beginnt der Balsamico einzureduzieren und man muss gelegentlich nachgucken, damit nicht alles verdampft und anbrennt. Wenn die Zwiebeln noch zu hart sind, der Balsamico aber schon fast einreduziert ist, einfach noch einen kleinen Schuss Balsamico hinzugeben und erneut warten.

Sobald die Süßkartoffeln fertig sind, werden diese mit der kleingehackten Chilischote und mit 10-15 Gramm Butter mit dem Pürierstab oder im Thermomix püriert.

IMG_3249

Das fertige Püree auf einem Teller anrichten, die Balsamicoschalotten dazugeben und etwas kleingeschnittenen Raddichio mit Himbeeren und Vinaigrette daneben drapieren. Zu diesem Gericht schmecken frisch gebratene Lammfilets auch wunderbar.

Guten Appetit,

eure Nostalgiaqueen

Perfekt im kalten Winter – Eine schnelle vegane Selleriecremesuppe

Ihr Lieben,

endlich sind sie da, die Frühlingsferien. Die letzten Wochen waren anstrengend und kräftezehrend, so dass auch gefühlt mein gerade neu aufgefülltes B12 schon wieder verbraucht ist. Obwohl es Frühlingsferien sind, fühlt es sich momentan eher wie Winter an, denn wir haben immer wieder Schnee in Lüneburg und das Thermometer zeigt gerade einmal 4 Grad Plus heute.

Seit Aschermittwoch faste ich nun wieder und verzichte wie auch in den letzten Jahren auf Alkohol und Süßigkeiten. Bislang geht das auch eigentlich ganz gut, aber als wir letztes Wochenende auf einer Cocktailparty in Berlin waren, hätte ich doch gerne den ein oder anderen lecken Cocktail geschlürft, aber ich bin standhaft geblieben. In der Fastenzeit verzichte ich nicht nur auf die selbst auferlegten Lebensmittel, sondern ich versuche auch generell wieder mehr auf meine Ernährung zu achten. Viel zu oft ist die frische Ernährung wegen Stress und Müdigkeit der schnellen und nicht gerade abwechslungsreichen Variante gewichen und es gab eigentlich immer das Selbe: Kartoffeln aus dem Ofen, Hummous und Sojabratlinge. Nicht, dass das ungesund wäre, aber das frische Gemüse fehlte einfach oft auf meinem Teller, weil es immer schnell gehen musste.

image

Heute ist Sonntag und ich habe richtig Lust endlich mal wieder frisch (und trotzdem schnell) zu kochen. Daher gibt es heute eine leckere vegane Selleriecremesuppe, die bereits wunderbar duftet. Wurzelgemüse ist wirklich typisch für den Winter, seien es Möhren, Pastinaken oder Steckrüben, ich finde sie alle herrlich. Für die Selleriecremesuppe braucht ihr:

 

 

 

 

Zutaten (für 2 Personen)

400g Sellerieknolle (bereits geschälte Menge, entspricht ca. einer kleinen ganzen ungeschälten Knolle)
3 Schalotten
1 Knoblauchzehe
220 g Kartoffeln (geschält)
250 g Sojasahne
Gemüsebrühe (als Pulver)
Meersalz (Maldon´s Sea Salt)
Pfeffer
Muskat

1 Liter kochendes Wasser

image

Zubereitung

Zunächst werden der Sellerie und die Kartoffeln geschält und in grobe Würfel geschnitten. Die Schalotten werden halbiert und der Knoblauch wird einfach nur mit der Schale mit einem Messer zerdrückt und dann wird die zerquetschte Zehe einmal geteilt.

In einem mittelgroßen Topf etwas Öl oder veganes Bratenfett erhitzen. Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und kurz anschwitzen, bis die Zwiebeln und der Sellerie sowie der Knoblauch Röstaromen entwickeln. Währenddessen 1 Liter Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen. Sobald alles leicht gebräunt ist und ihr den süßlichen Duft des Selleries wahrnehmt, kommen die Kartoffeln hinzu und ihr löscht das Ganze mit 1 Liter kochendem Wasser ab und gebt eine Prise Meersalz hinzu. Jetzt gebt ihr 1,5 EL Gemüsebrühe in Pulverform hinzu und lasst das ganze bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln, bis alles weich ist.

Wenn das Gemüse schon beim Anstechen zerfällt, könnt ihr alles mit einem Pürierstab fein pürieren und währenddessen langsam die Sojasahne hinzugeben. Wem die Suppe zu dick ist, der kann während des Kochens auch noch Wasser hinzugeben, muss dann aber wahrscheinlich noch mit Brühpulver und Salz nachwürzen.

Zuletzt wird die Suppe noch mit etwas Pfeffer und einer Messerspitze Muskat abgeschmeckt. Wer als kleinen Farbklecks etwas Pesto draufmachen möchte, kann sich hier das passende und schnelle Rezept holen.

image

Guten Appetit,

eure Nostalgiaqueen

Was ist euer liebstes Wintergemüse?

Mein Winterhelfer im kalten Februar, der EUNOVA® B12 Komplex – sponsored Post

Ihr Lieben,

nach Schnee, viel Regen und Eis im Januar, kehrt der Winter hier in Lüneburg wieder mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zurück. Wie so viele von euch gehe ich morgens bei Dunkelheit aus dem Haus und kehre nachmittags bei Dunkelheit zurück. Diese Dunkelheit macht müde und schlapp und manch einen auch ein wenig depressiv. Aus diesem Grund möchte ich euch heute meinen kleinen Seelenhelfer in der Not vorstellen,  die B12 Shots von EUNOVA®*.

image

* Das Produkt wurde mir kostenlos vom Blogger Circle zur Verfügung gestellt. Dies beeinträchtigt aber nicht meine persönliche Meinung.

EUNOVA® B12 Komplex

Dank des Blogger Circles darf ich den neuen EUNOVA® B12 Komplex testen und möchte euch diesen heute vorstellen.

image

Gerade in stressigen Phasen, aber auch im Winter, braucht der Körper eine erhöhte Menge an B12. Wer viel Sport macht, viel Stress hat oder sich unausgewogen ernährt, kann schnell an einem B12-Mangel leiden, welcher sich durch Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, aber auch durch einen gestörten Stoffwechsel oder Verdauungsprobleme und allgemeine Leistungsschwäche äußert.

Sowohl mein Mann als auch ich haben diesen Winter festgestellt, dass wir durch den vielen Stress, aber auch durch die winterliche Kälte, welche den Körper ebenfalls stresst (da er viel öfter kleine Infekte zu bekämpfen hat und so schneller das B12 verbraucht), abgeschlagen und müde sind. Bei mir kommen noch eine gestörte Konzentration und Nervosität sowie negative Gedanken dazu. Oft ist unser Alltag stressig, der meines Mannes im Büro und meiner in der Schule. Man hetzt von A nach B und wenn man dann nach Hause kommt, frohlockt schon das Sofa, auf dem ich meist noch während des Films einschlafe. Rausgehen und was erleben? Fehlanzeige. Meister Morpheus hat uns fest im Griff. Aus diesem Grund machen wir nun eine 10-tägige B12 Kur, um unsere Reserven wieder aufzufüllen.

Das Produkt

Die Kur ist eine Komplex-Kur, das heißt, dass sie mit weiteren Vitaminen angereichert ist. Neben dem Basisprodukt B12 kommen noch die Vitamine B1, B2 und B6 hinzu. All diese Vitamine tragen zu einem gesunden Energiestoffwechsel bei und  B2, B6 und B12 wirken gegen Ermüdung und Müdigkeit. Daneben unterstützen die Vitamine ein gesundes Nervensystem und sowohl die Psyche als auch die Physis (Sehkraft, Herzfunktion etc.). Außerdem werden der Energiestoffwechsel und der Eisenstoffwechsel angeregt. Der Komplex ist frei von Gluten und Laktose (für mich besonders wichtig). Die Fläschchen enthalten 10 x 10 Milliliter und haben einen B12-Anteil von 500 µg .

Wichtig: Kinder unter 14, Schwangere und Stillende sollten das Produkt nicht zu sich nehmen.

image

Die Kur

Die Anwendung ist denkbar einfach: Für jeden Tag (insgesamt 10 Tage) hat man ein kleines Fläschchen. Man dreht den Verschluss mit dem Uhrzeigersinn, so dass das B12 in die Flüssigkeit gelangt. Dann schüttelt man das Fläschchen kurz, um beides zu vermischen und kann dann den Shot ganz einfach zu sich nehmen.  Der Shot schmeckt nach Waldfrucht (laut Herstellerangabe), was ich nicht wirklich finde, er ist einfach süß und irgendwie undefinierbar. Ich hatte schon andere B12 Kuren, bei denen der Geschmack wesentlich eindeutiger war, aber bei so einem kleinen Shot kommt es ja auch nicht wirklich auf den Geschmack an.

image

Ich nehme meine Shots jeden Tag vor dem Frühstück zu mir, um gestärkt in den Tag zu starten. Zu Beginn der Kur habe ich noch nichts gemerkt, da es ja auch immer eine Zeit braucht, bis die Speicher aufgefüllt sind. Nach 4 Tagen habe ich schon erste Veränderungen festgestellt, da ich nicht mehr so müde bin, wie vorher. Ich scheine auch ein wenig besser mit Stress umgehen zu können, denn vor der Kur hatte ich nachts oft Herzstolpern, weil ich einfach nicht zu Ruhe gekommen bin und auch mein psychischer Stress ist geringer geworden. Vorher konnte ich überhaupt nicht abschalten, selbst wenn ich Filme geschaut habe (auf Englisch) habe ich simultan übersetzt, über alles nachgedacht und mir zu jedem Sachverhalt Gedanken gemacht.

image

Mein Fazit

Noch habe ich 2 Tage, an denen ich morgens meine B12 Shots nehme, aber bis jetzt bin ich recht zufrieden mit der Kur. Man kann die Kur nur in der Apotheke kaufen und 10 Fläschchen kosten 17,69, was doch über dem Preis liegt, den ich bislang für B12 Kuren bezahlt habe.

Neben einer B12 Kur würde ich aber dennoch raten, dem Alltagsstress auch durch eine gesunde und vor allem abwechslungsreiche Ernährung zu begegnen, denn diese trägt hauptsächlich zum Wohlbefinden bei. Ich versuche daher während ich die Kur mache gezielt auch wieder mehr Gemüse und Obst zu essen, denn auch das Kochen ist in den letzten Wochen durch Müdigkeit und Stress viel zu kurz gekommen, so dass es immer wieder dieselben (schnellen) Gerichte gab.

Alles in allem bin ich nach 8 Tagen wirklich zufrieden, ausgeglichener und weniger gestresst und werde im nächsten Winter sicher noch einmal eine B12 Kur von EUNOVA® machen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie sieht es bei euch aus? Wie begegnet ihr winterlicher Müdigkeit und Stress?