British Nails – I love London

Welcome back !

Die Woche war erneut so ereignisreich, dass ich kaum Zeit hatte mich um einen neuen Blogpost zu kümmern, dabei schwirren schon so viele Ideen in meinen Kopf zu diesem „British October“.

Nachdem ich euch ja in der vorigen Woche die „British Week“ bei Karstadt und ein Rezept für herrlich saure Lemon Bars präsentiert habe, geht es heute um das Thema  British Nails.

Ich würde euch gerne meine aktuelle Lieblingsfirma im Bereich Nagellack vorstellen : butter London! Allein schon der Name weckt wunderbare Erinnerungen an London, diese großartige großartigste aller Städte, denn London really is THE place to be!

butter London ist noch eine recht junge Marke und wurde 2005 von der Britin Sasha Muir gegründet unter dem Motto:

We believe in Rock & Roll. Great Britain. And Fashion. Long live colour.

Bei den Farben ihrer Lacke hat butter den hohen Anspruch, sich direkt an den Trends der Fashion Weeks London und New York zu orientieren, so dass man sicher sein kann, dass man mit butter Nagellacken stets den neuesten Trend auf seinen Nägeln trägt.

Besonders interessant fande ich, dass butter sich der 3-free Formel verpflichtet hat, so dass diese schönen Lacke schadstofffrei sind :

  • frei von Formaldehyd
  • frei von Menthylbenzol
  • frei vom Weichmacher DBP

In Deutschland gibt es die Marke erst seit kurzem zu kaufen, aber schnell ist die Firma unter Beautyliebhabern und Nagellackjunkies zu einem absoluten Must-have avanciert. Auch optisch sind die Produkte ein Highlight: klares puristisches Design der Flaschen und Tiegel und märchenhafte Muster auf den Verpackungen, die an die wunderbaren floralen Wedgwood Dekore erinnern. Man kann die Produkte direkt bei butter auf der Homepage bestellen, bekommt sie aber auch in einigen exklusiven Parfümerien. Neben den Nagellacken gibt es auch Make Up, Nagelpflege, Pediküre und verschiedene Sets.

Ich hatte das riesige Glück, 4 Nagellacke und einen Cream Blush von butter bereitgestellt zu bekommen, die ich euch nun vorstelle.

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Als erstes möchte ich euch die 2 Nagellacke zeigen, mit den wunderbaren Namen Come To Bed Red und Scoundrel.         Come To Bed Red ist etwas für alle, die es gerne verführerisch rot mögen. Ein sattes knalliges Rot, klar und deutlich ohne Abweichungen ins Orange oder Pink. butter selber nennt dieses Rot der „sinnlichste Rotton der Geschichte“ und ich kann dies nur bestätigen. Auf den Nägeln sieht das Rot wunderbar aus, sinnlich und mit einem Hauch von Nostalgie.

Die zweite Farbe trägt den rätselhaften Namen Scoundrel. Ein Scoundrel ist auf Englisch ein Schuft oder ein Halunke. Jemand dem man mit den perfekten lackierten Nägeln entweder die Augen auskratzen mag, oder dem man mit diesem zauberhaften malvenfarbigen Ton auf den Nägeln die Hand vorhalten will um zu zeigen: nicht mit mir!

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Beide Lacke lassen sich mit dem Applikator super auftragen und glänzen um die Wette. Als Unterlack habe ich den Basecoat Nail Foundation genommen, der meine kleinen Rillen und Unebenheiten gefüllt hat, so dass der farbige Lack schön gleichmäßig aussieht. Der Lack fällt wirklich kaum auf und man kann ihn auch täglich tragen (butter sagt, dass sogar Männer diesen Lack tragen können…). Als Topcoat habe ich den Klarlack mit dem schönen Namen „Hardwear“ aufgetragen. Dieser zaubert nochmal einen schönen Glanz auf die Nägel und versiegelt die Farbe. Hardwear ist zudem ein schnell trocknender Lack, so dass man keine Angst haben muss, nach dem Lackieren unendlich lange zu warten, bis man etwas anfassen darf (jedes mal wieder mein Problem, die ewige Ungeduld).

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Besonders verliebt habe ich mich in die Namen der Nagellacke. Bei butter gibt es nicht einfach rot, grün oder lila. Nein, die Lacke heißen Blowing Raspberries, British Racing Green oder No More Waitie Kaitie. Nicht nur das die Namen schon der Knaller sind, nein, zu jedem Lack kann man auch noch eine kurze und wie ich finde immer originelle Beschreibung lesen. So heißt es bei dem Lack Macbeth:

König von Schottland und Stück von Shakespeare in Personalunion. In beiden Fällen ein klarer Fall von Machtgier und Verrat. Ein orangestichiges Korallenrot, das dich zu schrecklichen Taten verleitet.

Durch diese netten Anekdoten und die einfallsreichen Namen wird der Besuch auf der butter London Homepage zu einem Shoppingerlebnis mit Märchenstunde und bester Unterhaltung. In jeder Ecke und bei jeder Beschreibung findet man etwas Neues und Überraschendes, lacht oder staunt und möchte am liebsten jeden Nagellack in seinen Warenkorb packen.

Neben den Nagellacken habe ich noch einen Cream Blush bekommen, mit dem lustigen Namen Naughty Biscuit (frecher Keks). Das Creme-Rouge ist in zartem Rosa und wird in einem kleinen schwarzen glänzenden Quadrat geliefert, eingepackt in eine innen und außen mit Mustern verzierte Verpackung. Besonders bei Creme-Rouges habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass diese klebrig und nicht wirklich schön auf der Haut sind. Dieses Creme-Rouge ist aber hauchzart und man merkt es kaum beim Auftragen. Einzig der zarte Schimmer auf der Haut verrät, dass man Rouge drauf hat. Ich finde den zarten Rosaton wunderbar für den kalten Herbst, denn bei blasser Haut ist so ein rosiger Ton auf den Wangen immer schön, um etwas Leben ins Gesicht zu zaubern.

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Mich haben die Produkte von butter qualitativ, auch im Hinblick auf die gesamte Gestaltung der Produkte und die liebevollen Ideen, durchweg überzeugt. Einzig der Preis  (Rouge 24 Euro, Nagellacke 18 Euro; Topcoat und Basecoat je 23 Euro) ist natürlich relativ hoch, so dass jeder abwägen muss, ob man bereit ist, dieses Geld auszugeben. Ich liebe schöne Verpackungen und nette Ideen und bin dann immer gerne bereit „etwas mehr“ auszugeben 🙂

Hier nochmal alle Produkte in der Übersicht:

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P.S. Die süßen Postkarten mit Londonmotiven habe ich von einer lieben Kollegin, die diese bei Accessorize gefunden hat.

Welche Nagellacke könnt ihr empfehlen? Kennt ihr noch andere tolle britische Kosmetikmarken ?

Ein „beautifuller“ Tag – das dm-Markencamp in Düsseldorf

Endlich komme ich auch dazu euch vom dm Markencamp am Samstag zu berichten. Am letzten Samstag hatte die Drogeriemarktkette dm 250 BloggerInnen aus dem Beautybereich nach Düsseldorf zum Markencamp geladen. Das Camp fand im sehr schön gelegenen Melia Hotel statt und war wirklich eine unglaublich toll organisierte Veranstaltung mit viel Spaß, netten neuen Kontakten und einem ganzen Tag voller Beauty!

Um 8 Uhr morgens machte ich mich auf den Weg. Spätsommerlich gekleidet mit meinem Lieblingskleid von Opus, meinem Vintage Aigner Gürtel (von Mama geerbt), meiner heiß geliebten Michael Kors Uhr und meiner neuen Lieblingskette von Hultquist war ich perfekt gerüstet.

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Das Beautycamp ging zwar erst um 10.15 los, aber ab 9.30 wurde man mit einem leckeren Frühstück, Kaffee und vielen kleinen Schnabbeleien begrüßt (und ich war bereits jetzt hin und weg vom Essen und der liebevollen Vorbereitung).

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Nach einem leckeren Kaffee, einem Bagel und einer ersten Orientierung anhand des Infomaterials habe ich mich mit meinen neuen lieben Bekanntschaften (besonders lieb gewonnen habe ich die unglaublich nette Sabine) auf eine kleine Entdeckungsreise begeben und die Gunst der frühen Stunde genutzt um bereits die ersten Beautyangebote wahrzunehmen. Nach einem Rundum-Verwöhnprogramm bei den Hairstylisten ging es weiter zu Holger, dem Make-Up Artist, der mir mit Rat und Tat (und viel Gelächter) Neues und Nützliches über das perfekte Make-Up beigebracht hat. Mein Produkt-Highlight (eines von vielen) war der neue P2 Nagellack Sand Style in der Farbe pretty. Nachdem mir die Make-up Artistin meine Nägel perfekt lackiert hatte konnte ich die Augen gar nicht mehr von meinen Fingern nehmen.

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Nach einer wirklich netten Begrüßung im Saal Jägerhof wurden die Teilnehmer auf die verschiedenen Sessions verteilt, die die Blogger selber aber auch Profis aus den Bereichen Recht und PR gehalten haben. Ich habe mir die Session „Mach mehr aus deinem Blog – Kommunikation zwischen Bloggern und Unternehmen“ sowie „Interaktion mit den Lesern“ ausgesucht und fande beide wirklich informativ. Besonders gut hat mir der Vortrag von Anne Höweler von der Cover PR – Blogger Relations gefallen: super Layout, interessante neue Informationen und eine ganze Menge guter Ratschläge!

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Auch für unser leibliches Wohl war bestens gesorgt und so gab es ein riesiges warmes und kaltes Buffet voller großer und kleiner Sünden und ein nettes Mittagessen in bester Blogger-Gesellschaft (liebe Grüße an Dominika, Marie-Theres und Krissy). Zum Nachmittagskaffee gab es dann nochmal zu unserer aller Freude köstliche Macarons (ich hatte schon befürchtet ich muss auf diese kleinen pastelligen Leckereien bis Dezember warten, denn dann geht es ab nach London und traditionell darf ein Besuch bei Ladurée nicht fehlen).

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Gegen 18 Uhr endete ein wunderbarer Tag mit einem gemeinsamen Ausklang. Beim Verlassen des Hotels haben wir dann noch eine riesige Goodiebag mit einer großen Auswahl an dm Produkten bekommen.

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Der Tag war wirklich grandios. Ich habe nette neue Bloggerinnen kennengelernt, viel über Make-Up und Beauty erfahren, einen tieferen Einblick in das Thema „Bloggen“ bekommen, lecker gegessen und einfach unendlich die Zeit genossen.

Danke dm für dieses tolle Event und die liebevolle Organisation und Betreuung!

War noch jemand von euch auf dem Event? Wie findet ihr solche „Markenevents“? Über eure Kommentare und Anregungen freue ich mich wie immer 🙂

P&G der tägliche Unterschied

Vor gut zwei Wochen trudelte bei mir ein riesiges blaues Paket ein, welches ich zunächst gar nicht einordnen konnte. Beim genauen Betrachten entdeckte ich dann das mir wohl bekannte Logo von Procter & Gamble und als ich die knallig blaue Box aufmachte klärte sich die Verwirrung schnell auf. Das Bloggernetzwerk blogabout.it hatte zusammen mit Procter & Gamble unter dem Motto „P&G der tägliche Unterschied“ zum Produkttest geladen und ich war eine der glücklichen Bloggerinen die eine ganze Box voller Produkte für den Haushalt aber auch aus dem Bereich Beauty testen durfte.

Die Firma P&G, die es zu meinem Erstaunen bereits seit 175 Jahren gibt, ist den Meisten wohl bekannt durch große Markennamen wie Pampers, Oral-B oder Ariel. Meine Box enthielt eine breite Palette an Produkten, die ich euch im Folgenden nun vorstellen möchte:

Unboxing

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In der Box waren folgende Artikel:

1 Swiffer Staubmagnet Starter Kit

1 Pantene Pro-V Repair & Caire Light Shampoo

1 Pantene Pro-V 1 Minute Wunder-Ampulle

1 Oral-B blend-a-med Pro-Expert

1 Febreze Frischehauch Spray

1 Fairy Ultra Konzentrat

1 Olaz Regenerist 3 Zone Reinigungssystem

Wie ihr seht war das eine ganze Menge zum Testen und da ich nicht gerne über Produkte berichte die ich nicht ausprobiert und anständig getestet habe, habe ich in den letzten 2 Wochen gepeelt, geputzt, staubgewedelt, gesprüht, abgewaschen, geschäumt und geschrubbt um euch nun hier meine Ergebnisse in Form eines ganzen Tages mit P&G zu präsentieren:-)

Der Test

Morgens als der Wecker klingelte und ich noch schlaftrunken mit wirren Haaren zur Dusche taumelte, habe ich schnell das Repair & Care Light Shampoo gegriffen und mir die Haare eingeschäumt. Es langt wirklich eine kleine Portion, denn das Shampoo schäumt sehr gut . Nach dem Haarewaschen waren die Haare wunderbar seidig und ließen sich auch ohne ein weiteres Pflegeprodukt gut durchkämmen und stylen.

Die Oral-B blend-a-med Zahnpasta schnell noch auf die Zahnbürste gedrückt und schon bin ich fast fertig für den Tag. Die Mikroaktivkügelchen in der Zahnpasta kann man deutlich spüren und ich hatte das Gefühl, dass die Zahnpasta für meine doch eher empfindlichen Zähne mitsamt empfindlichen Zahnfleisch nicht die beste Wahl für den täglichen Gebrauch ist, da ich das Gefühl hatte die Creme reibt zu sehr an Zähnen und Zahnfleisch (wer weniger empfindliche Zähne hat empfindet das vielleicht anders). Die Verfärbungen haben sich tatsächlich reduziert, so auch die Plaquebildung, wohingegen ich beim Zahnstein keine signifikante Veränderung feststellen konnte.

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Am Nachmittag als ich nach Hause kam und aufgrund des doch noch sehr intensiven Pollenfluges die Staub- und Pollenteilchen nur so umherflogen, hatte ich die beste Grundlage um den Swiffer Staubmagnet zu testen. Dieser kleine unscheinbare Wedler hat mich wirklich vollkommen überzeugt (und das will was heißen in einer 160qm Wohnung mit Laminat und Fliesen). Der Staubmagnet wedelt den Staub nicht auf wie einige andere Produkte, sondern saugt ihn wirklich wie ein Magnet an. Mit einem Aufsatz habe ich nahezu die ganze Wohnung inklusive der Bilder und Ablagen geschafft. Eine wirklich super Leistung für einen so kleinen Helfer. Ich bin sogar so begeistert, dass ich mir schon 3 weitere Pakete auf Vorrat zugelegt habe.

IMG_2929 2013-09-23 17.41.01Nach diesem erfreulichen Staubvernichtungsmanöver dachte ich mir, wenn ich schon dabei bin kann ich auch noch schnell den Abwasch machen. Gesagt getan. Mithilfe des Fairy Ultra Konzentrats ließen sich der Kaffeesatz in meinen geliebten Kaffeetassen und das Fett im Wok super schnell und umkompliziert lösen. Das Konzentrat, das verspricht auch bei kaltem Wasser Fett und Rückstände zu lösen, hat wirklich gehalten was es verspricht. Man braucht (da Konzentrat) nur sehr wenig und kann tatsächlich mit kaltem Wasser problemlos abwaschen (obwohl mir warmes Wasser einfach mehr zusagt).

Nach so einem erfolgreichen Putztag wollte ich auch meiner Haut und meinen Haaren noch etwas Gutes gönnen und habe mich zunächst dem teuersten Produkt der Testbox zugewendet, dem Olaz Regenerist 3 Zone Reinigungssystem. In der Verpackung ist das kleine handliche Gerät, der abnehmbare Bürstenkopf sowie Batterien und eine kleine Tube Peelinggel. Man feuchtet zunächst das Gesicht ein wenig an und trägt dann eine kleine Portion Peelinggel auf die Haut auf. Empfindliche Stellen (unter den Augen etc.) spart man wie immer aus. Jetzt nimmt man das kleine Gerät, steckt die Bürste auf und schaltet es an. Das Gerät hat zwei Stufen und ich finde beide recht angenehm. Mit kreisenden Bewegungen geht man nun mit der Bürste über die Haut, was manchmal ein wenig ziept. Laut Hersteller soll die Reinigung 4xgründlicher sein als auf die herkömmliche Art mit einer Reinigungscreme. Ich habe das Gerät aber nicht zur täglichen Reinigung sondern als zusätzliches Peeling 2-3 mal die Woche benutzt. Meine Haut fühlt sich danach wirklich gut an, da alte Hautschüppchen abgetragen werden. Man merkt aber auch, dass die Haut danach dringend Pflege in Form einer Tages- oder Nachtcreme braucht. Alles in allem finde ich das Gerät von der Handhabung, Gestaltung und Bedienbarkeit gut. Meiner Meinung nach reicht aber auch ein normales Peeling 1-2 mal die Woche vollkommen aus, zumal das Reinigungssystem fast 30 Euro kostet.

2013-09-23 17.44.30 IMG_2931Nach dem Reinigen wollte ich auch meine Haare noch ein wenig verwöhnen und habe nach dem Duschen die 1Minute Wunder-Ampulle von Pantene Pro-V aufgetragen. Die Kur lässt sich super auftragen und in der Ampulle ist wirklich reichlich drin. Nach einer unglaublich kurzen Einwirkzeit von nur einer Minute habe ich die Kur ausgespült und war vollkommen begeistert. Meine durch das Färben sehr sehr trockenen Haare fühlten sich wirklich ganz weich an. Sie ließen sich super kämmen und glänzten schön, aber ohne zu fetten und das alles in einer Minute!

Jetzt noch schnell das Bad mit dem Febreze Frischehauch Spray eingesprüht und so einen angenehm leichten „Blütenzauber“ duft in die Wohnung geholt und damit war mein Tag mit P&G beendet.

Fazit

Im Durchschnitt war ich von wirklich allen Produkten positiv überrascht und es gibt kein Produkt, das bei mir im Test durchgefallen ist. Besonders gut gefallen haben mir die beiden Haarpflegeprodukte von Pantene Pro-V und der Swiffer Staubmagnet. Auch das Fairy Ultra Konzentrat konnte mich mit seiner hohen Fettlösekraft durchaus überzeugen. Das Febreze Frischespray und das Olaz-Reinigungssystem waren auch in Ordnung, aber für meinen Haushalt nicht wirklich zwingend erforderlich, da ich Duftkerzen lieber mag als Sprays und das Reinigungssystem vom Kosten-Nutzen-Faktor her zu teuer finde.

Nachtrag

Wer selber gerne die Produkte testen möchte und so ein Schnäppchenfuchs ist wie ich einer bin, der findet hier eine ganze Menge Coupons für die P&G Produkte.

Wer gerne den tägliche  Unterschied für Familien erfahren möchte, dem kann ich das folgende Video ans Herz legen:

Das war also mein Tag zum Thema „P&G der tägliche Unterschied“. Was haltet ihr von den Produkten? Habt ihr schon selber welche getestet und eine andere Meinung dazu? Ich freue mich auf eure Kommentare und Anregungen!

Alles Liebe,

eure nostalgiaqueen

 

 

 

 

 

 

 

Duschnummer 70

Die letzten Wochen hatte ich einfach unfassbares Glück wenn es um Produkttests ging, denn die Päckchen trudelten nur so ins Haus (mein Dank gilt dem Postboten, der bestimmt bald wahnsinnig wird, wenn das nicht wieder abnimmt 🙂 ).

Wieder einmal durfte ich also dank http://www.der-beauty-blog.de/ und www.beautytesterin.de ein tolles neues Produkt testen: Duschnummer 70!

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Der Duschnummer Schaum kam in einer langen Pappröhre in knallig pinkes Papier eingewickelt und machte mir gleich beim Auspacken Spaß.

Wenn man die Flasche anschaut, denkt man zunächst an ein Deo oder irgendein anderes Spray. Die Flasche ist sehr handlich, in der Mitte ein wenig schmaler, so dass man sie gut greifen kann.

Insgesamt gibt es von Duschnummer 6 verschiedene Düfte: 01 duftet nach Thymian, 10 nach Schoko-Kaffee und Caramel ( das wäre ja auch was für mich als Chocaholic und Kaffeesüchtige), 12 duftet nach Citrus und Minze, 20 nach schwarzen Kirschen, 21 ist ein purer frischer Duft und zu guter Letzt 70, mein Duft, der nach Pink Grapefruit riecht!

Erster Eindruck

Die Idee eines Duschschaums ist nicht neu, denn das gibt es bereits in farbig für Kinder, oder auch für Erwachsene von der Hausmarke dm´s: Balea. Neu und erfrischend fand ich allerdings die Idee, die hinter den Duschen steckt, denn zu jeder Duschnummer gibt es eine Geschichte. Meine Duschnummer 70 beispielsweise trägt den Untertitel „The Seventies“ und wird auf der Duschnummer Homepage wie folgt beschrieben:

The seventies – Bunt und intensiv. Erlebe das Flair der wilden Siebziger mit Plateauschuhen und Discokugel. Spüre das Flimmern auf
Haut & Haar und das Discofever kann beginnen!
Gönne dir die Frischebombe aus dem fruchtigen Duft von Limonen und Cranberries unserer DUSCHNUMMER 70.

Auch zu den anderen Duschnummern gibt es ähnliche short stories, die ich wirklich schön finde.

Die Verpackung

Wie bereits beschrieben liegt die Flasche aufgrund der schmalen „Taille“ gut in der Hand. Der knallig pinke Deckel sorgt für Vorfreude und man kann den Schaum auch super mit wenig Druck dosieren. Durch ein kleines Fenster auf der Rückseite der Verpackung kann man einen ersten Blick auf die pinke Flüssigkeit (die erst durch Schütteln zum Schaum wird) werfen. Die Flasche ist aus VCAN, einem preisgekrönten PET Packmittel, wie ich auf der Duschnummer Homepage erfahren konnte.

Anwendung

Um den Schaum zu erzeugen muss man die Flasche ein wenig schütteln und dann senkrecht halten wie ein Deo. Dann sprüht man sich ein wenig auf die Hand und kann sich damit einschäumen.

Test

Der Schaum kommt sofort aus der Flasche und ist in hellem Pink. Am Anfang ist der Schaum noch schön fluffig, aber sobald man sich damit einschäumt zerfällt er doch sehr schnell und wirkt eher wie ein Gel. Vom Geruch her fand ich meine Duschnummer 70 wirklich super. Ein schöner fruchtig-spritziger Grapefruitgeruch, der sich beim Duschen auch noch ein wenig entfaltet. Leider ist der Geruch nach dem Duschen im wahrsten Sinne des Wortes wie weggespült, was ich sehr schade finde, aber was auch bei teureren Duschgels meist der Fall ist.

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Fazit

Ich finde die Duschnummer Produkte sowohl optisch als auch geruchlich ansprechend. Der Schaum ist schön fluffig, aber verpufft für meine Bedürfnisse ein wenig zu schnell. Für den günstigen Preis von 2,95 nehme ich diesen kleinen Abzug aber gerne in Kauf. Demnächst werde ich sicher nochmal die Duschnummer 10 mit Schoko-Kaffee Geruch testen, denn die zieht mich ganz besonders an. Alles in allem finde ich sind die Produkte wirklich trendy und bringen Freude in das Bad!

Man bekommt die Duschnummer Produkte übrigens bei Globus, Kaufland, Marktkauf, Jawoll und Budni.

Also viel Spaß beim Einschäumen ihr Lieben!

 

Herbacin Kräuter Showergel

Dank einer Testaktion von www.Der-Beauty-Blog.de und www.BeautyTesterin.de (Sponsor) durfte ich das neue Herbacin Kräuter Showergel testen.

Das Unternehmen „Herbacin“ gibt es bereits seit 1905 und die Firma ist im schönen Naturschutzgebiet an der Hörsel in Thüringen ansässig. Da die Firma selber mitten in der Natur umgeben von Walt und Kräutern sitzt haben sie diese Naturverbundenheit auch zu ihrem Credo gemacht und produzieren Cremes, Shampoos und vieles mehr basierend auf pflanzlichen und vor allem natürlichen Extrakten. Wer mehr über Herbacin lesen möchte kann sich auf ihrer Homepage ausführlich infomieren: Herbacin Homepage

Ich durfte das neue Herbacin Kräuter Showergel Zitronengras und Ingwer testen, zwei Komponenten die in der asiatischen Küche seit jeher zum Kochen, aber auch in der Naturheilkunde eingesetzt werden.

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Besonders fiel mir an der Tube direkt der super Verschluss auf: man drückt auf die grüne Fläche und schon öffnet sich der Deckel super leicht. Dieser Spezialverschluss ist ein großer Vorteil, denn bei den meisten Tuben breche ich mir immer die Fingernägel ab wenn ich den Deckel auffriemel.

Das Duschgel ist hell, fast durchsichtig und hat eine angenehme Konsistenz, relativ flüssig und nicht klebrig. Beim Duft überwiegt das Zitronengras und damit die Zitrusnote, was ich sehr angenehm fand, da Ingwer ja auch ein eher spezieller Duft ist. Dennoch kann man den Ingwerduft leicht wahrnehmen.

Das Shampoo ist speziell für fettige und unreine Haut geeignet, was bei mir zum Glück nicht zutrifft. Trotzdem konnte ich die durchblutungsfördernde Wirkung spüren und meine Haut war nach dem Duschen sehr geschmeidig und zart.

Man braucht beim Duschen nur eine kleine Menge des Showergels, da dieses super schäumt und sehr ergiebig ist. Der Duft entfaltet sich ebenfalls noch beim Duschen.

An Herbacin gefällt mir besonders, dass das Unternehmen seine Showergele ohne Mineralöle und Parabene fertigt und die Showergele somit sehr gut verträglich sind. Außerdem finde ich Kräuter ohnehin toll und bin ein großer Fan der Kräuterküche aber auch der Vielseitigkeit und Einsetzbarkeit von Kräutern in der Medizin und der Naturheilkunde.

Es hat mir viel Spaß gemacht das Herbacin Shower Gel zu testen und ich bedanke mich nochmal bei beauty2u.de 🙂

Burt´s Bees Besswax Lipbalm

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Schon in England habe ich oft die Produkte von Burt´s Bees gesehen, aber wie es so oft ist, man schleicht drum herum und greift dann doch wieder auf sein „altes bekanntes Produkt“ zurück.

Als es dann bei Facebook eine Aktion gab, bei der man sich einfach die Geschichte von BURT durchlesen durfte und als Belohnung auch noch einen Coupon für einen Burt´s Besswax Lipbalm bekam war ich natürlich sofort dabei. Die Geschichte liest sich wirklich interessant und Bienenwachsprodukte mag ich ohnehin, wenn ich sie auch nur bislang zu Weihnachten in Form von Bienenwachskerzen kenne.

Am nächsten Tag habe ich dann meinen ersten Burt´s Besswax Lipbalm bei Müller abgeholt und war schon von der Aufmachung begeistert. Das knallige gelb und die Warben auf der Banderole lassen einen sofort an Honig und kleine flauschige Honigbienen denken!

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Der Lippenbalm ist 100% natürlich, was ich persönlich sehr gut finde, da wir in der heutigen Zeit ohnehin viel zu viel Zusatzstoffe und Chemikalien in allem haben und ich ja auch ein großer „früher war vieles besser“ vertreter bin. Und warum überhaupt kompliziert, wenn die Natur doch die besten Heilstoffe und Mittel produziert? Neben Bienenwachs sind auch noch Sonnenblumenöl, Kokosnussöl und Pfefferminzöle enthalten, die die Lippen weich machen sollen.

Der Geruch ist angenehmen, mit einer leichten Honignote, gar nicht aufdringlich und die Minze riecht und schmeckt man auch ganz leicht, sehr erfrischend. Die Textur ist zart und der Lipbalm lässt sich wunderbar auftragen ohne zu fettig zu sein. Nach den ersten paar Anwendungen kann ich nur sagen: excellent! Ich bin vollkommen überzeugt von dem kleinen Lipbalm und werde ihn sicher weiter nutzen, wobei ich mir den nächsten Balm in der wunderbaren retro Blechdose kaufen werde, da ich diese noch ein wenig schöner finde als den Stift. Der Preis von 3,95 für 4,25g ist zwar nicht ganz günstig, aber für ein Naturprodukt gebe ich das sehr gerne aus! Mal sehen wie lange ich mit dem Stift hinkommen werde 🙂