Benissimo! – Gebackener Feta aus dem Ofen

Ihr Lieben,

lange habt ihr nichts mehr von mir gehört, da ich seit Wochen im Korrekturstress bin und leider mal wieder keine Zeit zum Bloggen (aber auch Kochen, Lesen, Backen) finde, obwohl es sooo viel gibt, worüber ich euch berichten möchte: Neues aus meiner Lieblingsstadt London; meine zwei neuen tollen Handtaschen, die ich aus London mitgebracht habe, meine Schnäppchen, die ich in den letzten Wochen gemacht habe und und und…

Nächste Woche wird noch einmal super anstrengend, aber danach bin ich wieder mit voller Leidenschaft für euch da. Um die Durststrecke ein wenig zu verkürzen, möchte ich euch heute ein schnelles aber unglaublich leckeres und gesundes Rezept vorstellen, für alle jene, die wie ich momentan kaum Zeit zum Kochen haben, aber auch für alle, die die mediterrane Küche lieben: gebackener Feta aus dem Ofen.

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Zutaten für 2 Personen

400 g Feta
Olivenöl
250 g Dattelrispentomaten
2 Zweige Rosmarin
2 Knoblauchzehen
Fleur de Sel (Meersalz)
frischer Pfeffer

Zubereitung

Den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Tomaten abwaschen und halbieren. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Den Feta abtropfen lassen und im Ganzen in eine Auflaufform geben. Die halbierten Tomaten und den Knoblauch einfach in der Form verteilen und die Rosmarinzweige auf die beiden Fetastücke legen.

Das Ganze nun mit Olivenöl beträufeln (ich nehme einfach die Flasche und gieße im Zickzack das Olivenöl über die Zutaten). Den Feta und die Tomaten mit dem Meersalz und dem frisch gemahlenen Pfeffer bestreuen und bei 200° 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

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Wer den Feta nur als Vorspeise servieren will, sollte die Hälfte an Feta (200g) nehmen. Ich serviere ihn meist als Hauptgericht mit ein wenig mariniertem gemischtem Salat am Rand und einem frisch gebackenen Baguette.

Buon appetito!

Eure Nostalgiaqueen!

Was ist euer liebstes schnelles Gericht?

Ein Hauch italienischer Genuss für daheim – selbstgemachte Bruschetta

Ihr Lieben,

die Fastenzeit ist vorbei und nach Ostern geht für viele das Schlemmen und Genießen wieder los. Ich hatte auf Schokolade und Alkohol verzichtet und dabei festgestellt, dass es mir ohne milchige Produkte, Alkohol und Süßes viel besser geht, sowohl körperlich als auch sichtbar bei meiner Haut. An Ostern habe ich zwar offiziell das Fasten gebrochen und einen Aperol und ein paar Schokoeier genossen, so richtig glücklich hat mich das aber auch nicht gemacht und so werde ich ab nun auch weiterhin auf Schokolade, Milchprodukte und Alkohol weitestgehend verzichten.

Seit letzter Woche zeigt sich bei uns der April von seiner schönsten Seite: überall blüht es, morgens zwitschern die Vögel, die Sonne scheint und es ist einfach herrlich, draußen zu sein und diese wunderschöne Jahreszeit zu genießen. In den letzten Tagen waren mein Mann  und ich viel draußen in der Sonne – in unserer neuen Heimat Lüneburg – und waren freudig überrascht, wie sehr die Leute hier das Wetter, das Draußensein und auch das Essen und Trinken genießen: ein wenig wie an der Adria. Diese Lebenslust hat mich dazu inspiriert, wieder mehr italienisch zu kochen, denn was gibt es Herrlicheres als frische Tomaten, Olivenöl, Knoblauch und natürlich Pasta?

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Noch gestern habe ich in einem Restaurant einen Gast gesehen, der vollkommen überteuertes Bruschetta aus drei dünnen Scheiben aufgebackenem Baguette, hellen Tomaten, einem Blatt Basilikum und (am allerschlimmsten) Crema die Balsamico aß. Das kann ich besser dachte ich mir und so wurde heute aus dem übriggebliebenen Pane Rustico und frischen Tomaten eine unglaublich saftige Bruschetta zum Mittag gezaubert, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Hier also mein Rezept:

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Zutaten:

2 mittelgroße weiße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
12-15 Mini-Rispentomaten (reif)
eine Handvoll Basilikum
Olivenöl
Balsamico
Salz, Pfeffer, Paprikapulver (süß)

eine Knoblauchzehe mit Schale
ein rustikales Baguette oder Ciabatta vom Vortag
etwa Fett für die Pfanne (Butter, Olivenöl)

Zubereitung:

Zunächst werden die Zwiebeln und der Knoblauch in feine Würfel geschnitten. In einer beschichteten Pfanne etwas Fett (ich mische Butter und Olivenöl) erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch braun anschmoren. Beides in eine Schüssel geben und kurz abkühlen lassen. Die Pfanne nicht abwaschen, sondern einfach zur Seite stellen, da ihr sie noch für das Brot braucht.

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In der Zwischenzeit die Tomaten vierteln und dann die Viertel noch einmal halbieren, so dass kleine Würfel entstehen. Das Basilikum kurz abwaschen und grob hacken. Die Tomaten und das Basilikum zu den Zwiebeln und dem Knoblauch geben. Jetzt 1,5 Esslöffel Olivenöl und zwei Esslöffel Balsamico hinzugeben. Abschließend eine Prise Salz, Pfeffer und ein klein wenig Paprikapulver drüber streuen und alles mit einem Löffel verrühren.

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Die Pfanne erneut mit ein wenig Fett  (1,5 Esslöffel) erhitzen und eine Knoblauchzehe (ich zerdrücke diese und gebe sie mit der Schale hinein) hinzugeben. Das Baguette in 6-7 cm breite Teile schneiden, in der Mitte halbieren und die einzelnen Stücke mit der Schnittfläche in das Fett geben. Das Brot so lange auf einer Seite anrösten, bis es braun wird und auch schon ein wenig nach Röstaromen riecht. Jetzt das Brot wenden und noch kurz einmal die Unterseiten anbraten.

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Das geröstete Brot aus der Pfanne nehmen und mit einem Esslöffel großzügig die Tomatenmischung drüber geben. Den Saft (Olivenöl und Essig) ebenfalls über das Brot und die Tomaten geben. Mit einem frischen Basilikumblatt serviert ist die frische Bruschetta ein wahrerer Genuss und muss  sofort verspeist werden, da das Brot sonst vom Saft zu weich wird.

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Buon Appetito!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Bestellt ihr im Restaurant gerne Bruschetta ? Was ist euer italienisches Lieblingsrezept?

Meine Winterfavoriten 2014 – Strahlend, gesund und fit durch den kalten Winter

Ihr Lieben,

draußen wird es langsam aber sicher immer kälter und das bedeutet, dass man einiges tun muss, um gut und gesund durch den Winter zu kommen. Typisch für den Winter sind ja trockene Haut, gereizte und trockene Augen und meinerseits mangelnde Motivation, mich bei Regen und Kälte vor die Tür zu wagen und mich zu bewegen, gepaart mit viel und reichhaltigem Essen und daraus resultierender Dauervölle. Für all diese Probleme habe ich nun ein paar meiner aktuellen Winterfavoriten ausgewählt, die ich kostenlos testen durfte und für wirklich gut befunden habe. Den Anfang macht die Gesichtspflege, denn diese ist bei eisigen Temperaturen besonders wichtig.

*All diese Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt, so dass es sich hierbei um Produktsponsoring handelt, welches meine persönliche Meinung aber keineswegs beeinflusst.

Für eine strahlende Haut – Olaz Regenerist Luminous Skin*

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Dank Olaz durfte ich kostenlos die neue Gesichtspflegeserie Regenerist Luminous Skin testen, die mich wirklich überzeugt hat, so sehr, dass ich schon den zweiten Tiegel nachgekauft habe. Normalerweise bin ich nicht bereit für eine Gesichtscreme mehr als 10 Euro auszugeben, aber die Luminous Skin Creme, die ca. 20 Euro kostet, hat mein Hautbild so sehr verbessert, dass ich eine Ausnahme gemacht habe und die Creme nachgekauft habe. Das Besondere an der Creme ist, dass sie die Haut ebenmäßiger macht und den Teint optimiert. Wie viele Frauen habe ich im Gesicht teilweise dunklere Stellen, ähnlich wie Pigmentflecken, vor allem über den Augenbrauen. Seitdem ich die Luminous Skin verwende sind diese dunklen Flecken immer weniger geworden und mein Teint ist allgemein viel einheitlicher und glatter. Kleinere Pickel –  die ich immer auf der Stirn oder auch am Kinn hatte –  sind vollkommen verschwunden und bis jetzt auch nicht zurückgekommen.

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Die Augencreme, die ich immer abends vor dem Schlafen verwende, hellt die untere Augenpartie auf, so dass man weniger dunkle Schatten unter den Augen hat. Da ich zum Glück ohnehin selten dunkle Schatten habe, kann ich nicht wirklich sagen, ob die Creme bei mir hilft, mein Mann nutzt sie aber auch und bei ihm ist die untere Augenpartie sichtbar heller geworden und wirkt frischer als zuvor. Aus all diesen Gründen ist die Luminous Skin Serie definitiv mein TOP Favorit in Sachen Gesichtspflege und jeden Cent wert.

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* Die Produkte wurden mir von Olaz zu Verfügung gestellt.

Gegen mangelnde Bewegung – der Slendertone Premium Abs Bauchtrainer

Wer kennt das nicht? Es regnet draußen, es wird gar nicht richtig hell und die Motivation sich zwischen den Jahren zu bewegen und die bequemen Sachen und die Wolldecke gegen Sportschuhe und Trainingszeug zu tauschen ist ehrlich gesagt gleich 0. Auch mir geht es leider viel zu oft so und daher konnte ich es kaum erwarten, dank gofeminin ein ganz besonderes Produkt zu testen: den Slendertone Premium Abs Bauchtrainer. Das Gerät an sich ist keine neue Erfindung auf dem Markt, denn ich kann mich erinnern, dass es dieses auch schon Ende der 90er Jahre für kleines Geld meist aus Asien zu bestellen gab. Der Slendertone Premium Abs hat aber wirklich nichts mehr mit den billigen oft mangelhaft verarbeiteten Bauchtrainergürteln gemeinsam, sondern er ist ein sorgfältig ausgearbeitetes und qualitativ hochwertiges Produkt. Das Prinzip ist recht einfach: ein Stoffgürtel mit variablem Klettverschluss und dazu 3 Elektroden, auf die man je nach Bauchumfang die Gelpads klebt. Es gibt dabei 3 Weiten die man einstellen kann und ich habe die mittlere Weite gewählt, da mein Mann das Gerät ebenfalls benutzt und wir so den Mittelwert gewählt haben.

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An dem Gerät ist ein Controller, mit dem man für beide Seiten (linke und rechte seitliche Bauchmuskeln) die Intensität zwischen 1 und 150 einstellen kann. Außerdem kann man zwischen 7 inaktiven Programmen (bei denen man sich einfach hinlegt und das Gerät arbeiten lässt) und 3 aktiven Programmen (bei denen man zusätzlich seine Bauchmuskelübungen macht) wählen. Ich habe nun alle inaktiven Programme durch und bin mittlerweile bei Programm 7 und der Intensität 90 angekommen, was deutlich spürbar ist. In den einzelnen Programmen werden die Elektroden in unterschiedlichen Abständen und Intensitäten aktiviert und man spürt wirklich, wie sich die Muskeln durch die elektrischen Impulse zusammenziehen und arbeiten.

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Nach 3 Wochen des Testens bin ich positiv überrascht, denn das Gerät zeigt seine Wirkung und die Muskeln wirken bereits ein wenig definierter. Dennoch ist es wie bei allen diesen „Zusatzgeräten“, wenn man nichts tut und sich nur auf das Gerät verlässt, wird auch nichts passieren und daher gehe ich natürlich weiterhin zum Spinning und Zumba und ernähre mich gesund und nehme das Gerät nur zusätzlich, um abends beim Fernsehen noch ein wenig ohne große Anstrengungen meinen Bauch zu trainieren. Dieser kleine Helfer ist mein sportlicher Winterfavorit!

Danke noch einmal an gofeminin, die mir dieses Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Für eine schlanke Linie – nahezu fettfrei Braten dank Gastrolux

Wie auch im letzten Jahr hat Gastrolux auch dieses Jahr zum großen Pfannentest aufgerufen und ich durfte dabei sein. Im letzten Jahr habe ich eine tolle Pfanne mit hohem Rand (7cm) zugeschickt bekommen und dieses Jahr durfte man sich sogar die Pfanne selber aussuchen, einfach toll.

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Ich habe mich für eine große Guss – Bratpfanne mit 28 cm Durchmesser und einem niedrigen Rand (4 cm) entschieden (derzeit im Angebot für 91,50). Das Highlight ist aber der abnehmbare Griff, der es möglich macht, die Pfanne nach dem Anbraten in den Ofen zum Garen zu schieben, so etwas wollte ich schon immer.

Wie immer kam die Gastrolux Pfanne super schnell und gut verpackt in einem Stoffbeutel bei mir an und nach einem kurzen Ausspülen wurde sie direkt in Betrieb genommen und ist seitdem nicht mehr wegzudenken aus unserer Küche. Das erste Gericht was gebrutzelt wurde war ein herrlicher Norwegischer Lachs, mit nur einem Hauch Olivenöl, frischen Schalotten, Knoblauch und dann serviert mit einem frischen Salat mit Vinaigrette, herrlich. Man braucht wirklich nur ein paar Tröpfchen Fett, denn die Biotan Beschichtung ist wirklich enorm gut und so brät alles ganz wunderbar und brennt nicht an, ohne in Fett zu schwimmen.

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In den letzten Wochen war die neue Pfanne eigentlich dauerhaft in Betrieb, sei es zu Weihnachten, um das feine Rinderfilet scharf anzubraten und dann im Ofen bei Niedrigtemperatur in der Pfanne fertig zu garen, sei es an den Feiertagen, um morgens den Frühstücksspeck auszulassen und lecker leichte Rühreier zu zaubern, oder mittags, um Pasta in Rotwein-Tomatensauce zu kochen und dann in der Pfanne im Ofen mit Mozzarella zu überbacken.

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Die Gastrolux Pfannen sind wirklich jeden Cent wert und für eine gesunde und fettarme Ernährung wie gemacht. 5 Sterne für diese tolle Pfanne und das leckere Essen, das wir darin nun täglich zubereiten!

Das waren meine Winterfavoriten die mir helfen, mit strahlender Haut, einem straffen Bauch und leckerem aber fettarmen Essen durch den Winter zu kommen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was sind eure Winterfavoriten? Wie haltet ihr euch fit bei alle den Leckereien?

Da laus mich doch der Affe – lockeres Bananenbrot mit Suchtfaktor

Ihr Lieben,

im Zuge meiner gesunden Ernährung versuche ich morgens jetzt auch immer schon ballaststoffreich zu essen. Leider geht mir nach Wochen das Roggenbrot mit Käse und Frischkäse so langsam auf die Nerven.

Aus diesem Grund habe ich nach einer leckeren und auch süßen Alternative für den Morgen gesucht und bin dank einer lieben Kollegin endlich fündig geworden. Zu einer Fortbildung hatte diese nämlich einen Bananenkuchen, beziehungsweise ein Bananenbrot mitgebracht, das wirklich herrlich schmeckte.

Ich habe das Rezept nun ein wenig abgewandelt und das weiße Mehl durch Roggen-Vollkornmehl ersetzt sowie Nüsse hinzugegeben und die Schokolade weggelassen. Außerdem habe ich den Zucker durch den gesünderen Steviazucker ersetzt.

Herausgekommen ist ein herrlich saftiges zugleich fruchtiges und süßes Bananenbrot, das man morgens wunderbar mit einem Aufstrich oder nur ein Hauch von Margarine zu einer guten Tasse Kaffee genießen kann.

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Zutaten

110 g Margarine
95 g Steviazucker
ein halbes Päckchen Vanillezucker
2 Eier
3 reife Bananen
300 g Roggen-Vollkornmehl
2 Teelöffel Backpulver
eine Prise Salz
100 g gehackte Haselnüsse

Zubereitung

Den Backofen zunächst auf 150° Umluft vorheizen. Nun die weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker sowie die Eier und drei Esslöffel heißes Wasser mit dem Handrührgerät gut verquirlen.

Als Nächstes die Bananen schälen und in einer Schale oder mit der Hand einfach zerdrücken und zur Eiermasse geben und unterrühren.

Anschließend das Mehl, das Backpulver, Salz und die Nüsse untermischen und alles gut verrühren und 5 Minuten ruhen lassen.

Wahlweise eine Kastenform oder eine runde Kuchenform einfetten und den Teig einfüllen und glatt streichen. Im Backofen bei 150° ca. 50 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Ofen holen, mit einer Alufolie bedecken und circa 1 Stunde abkühlen lassen.

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Mit ein wenig Margarine oder Butter bestrichen ist das Bananenbrot ein wahrer Genuss.

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Guten Appetit ihr Lieben.

Was frühstückt ihr am liebsten? Kennt ihr Bananenbrot aus den USA?

Sündenfreie Joghurtwaffeln zum Sonntagskaffee

Ihr Lieben,

momentan ziehen die Tage nur so ins Land und ich weiß kaum, wo all die Zeit geblieben ist. Gestern hatte ich seit langem endlich mal wieder einen ganzen Tag mit meinem Mann, mit Shopping, Essengehen und einem gemütlichen Filmabend zum Abschluss.

Da ich ja noch bis Ostern faste (Schokolade und Alkohol) und neben den „verbotenen“ Produkten auch versuche mich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu machen, bin ich stets auf der Suche nach fettreduzierten und kalorienarmen Leckereien. Gerade eben bin ich vom Zumba gekommen und bin in diesem komischen Schwebezustand, in dem jeder Muskel schmerzt, aber man sich zugleich leicht und beschwingt fühlt. Nach einer Reis-Gemüse-Pfanne verlangte mein Sweet Tooth dann aber doch nach einem süßen Dessert und da habe ich dann schnell ein paar gesunde und vor allem kalorienarme Mini-Joghurtwaffeln mit Lemoncurd gezaubert. Das Miniwaffeleisen bekommt man für 10 Euro im Internet und ich finde es ist eine super Alternative zu dem herkömmlichen Waffeleisen, da man das Gefühl hat, bei vielen kleinen Waffeln mehr gegessen zu haben, als bei eienr oder zwei großen.

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Zutaten (für 2 Personen)

100 Gramm fettarmer Joghurt
100 ml fettarme Milch
50 ml Wasser
100 Gramm Mehl
1 Ei
1 TL Backpulver
etwas Stevia/ Süßstoff nach Belieben
Lemoncurd (das Rezept findet ihr auf meinem Blog)
etwas Fett für das Miniwaffeleisen

Zubereitung

Den Backofen zum Warmhalten auf 75° Umluft vorheizen.

Die Milch, das Ei und den Joghurt gut verrühren und das Wasser hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver durchsieben und zu der Milch-Joghurt-Mischung geben. Den Teig glattrühren und zuletzt mit Stevia süßen.

Das Miniwaffeleisen vorheizen und je 1,5 EL von dem Teig in das Waffeleisen geben und schöne braune Waffeln ausbacken. Mit dem Miniwaffeleisen bekommt man ca.8-9 Waffeln heraus. Mit einem normalen Waffeleisen ca. 4-5 große Waffeln.

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Die fertigen Waffeln mit etwas Steviazucker bestäuben und mit einer Portion Lemoncurd servieren.

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Pro Person haben 4 Miniwaffeln ca. 280 kcal und mit dem Lemoncurd kommt man auf insgesamt rund 350 kcal.

Guten Appetit und einen schönen Sonntag euch!

Fastet ihr auch bis Ostern? Kennt ihr noch andere „gesunde“ Dessertrezepte?

Porridge – Oat so simple

What better way to start a rainy day than with a delicious and warming Porridge?

So langsam verlässt uns der sonnige Frühherbst oder Spätsommer und der Regen kommt zurück. Bei diesem Wetter braucht man etwas, das Magen und Seele wärmt . Das typische Frühstück der Briten ist nach wie vor das berühmt-berüchtigte Porridge. Zarte Haferflocken gekocht in Milch und veredelt mit Früchten, Nüssen oder Sirup.

Meiner Meinung nach hat dieses wunderbare Frühstuck völlig zu Unrecht einen schlechten Ruf. Ursprünglich galt Porridge als Arme-Leute-Essen, da es preiswert und nahrhaft war und lange sättigte. Bei der harten Arbeit auf den Feldern oder in den Fabriken konnte man sich mit Porridge stärken. Seinen Ursprung hat das Porridge in Schottland, wo man auch heute noch in vielen Läden den typischen Porridge-Stirrer (Spurtle) bekommt, einen einfachen Holzstab, mit dem man das Anbrennen des Porridge verhindert.

Porridge zuzubereiten ist denkbar einfach und das Ergebnis wirklich lecker. Für eine Person benötigt man:

Zutaten

50 g zarte Haferflocken

300 ml Milch

1/4 TL Zimt

etwas Zucker oder Süßstoff

3 Pflaumen, entkernt und gewürfelt

etwas Pflaumenmus

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Ich esse mein Porridge am liebsten mit Pflaumen oder Äpfeln. Der Phantasie sind hier aber keine Grenzen gesetzt und man kann Nüsse, Sirup, Marmelade oder auch getrocknetes Obst hinzugeben. In England gibt es Porridge bereits fertig für die Mikrowelle. Meine Lieblingssorte ist eindeutig „Golden Syrup“ von Quaker Oats, aber auch die Porridges von dorset sind wirklich lecker und sooo schön verpackt.

Zubereitung

Die Milch mit Zimt und Zucker in einem kleinen Topf kurz zum Kochen bringen. Die Herdplatte auf mittlere Stufe runterdrehen und die Haferflocken und die Pflaumenwürfel hinzugeben. Gut umrühren, bis alle Haferflocken in der Milch untergehen. Die Haferflocken in der Milch quellen lassen, bis ein dickflüssiger Brei entsteht. Dabei vorsichtig sein, da die Haferflocken schnell anbrennen. Den Herd ausstellen und die Haferflocken noch eine Minute im Topf lassen, damit sie nochmal nachziehen.

Das Porridge in eine Schale geben und nach Wunsch mit Pflaumenmus, Sirup oder gehackten Nüssen garnieren.

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Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch auch noch gerne eines meiner absoluten Lieblingsgeschäfte vorstellen: Cath Kidston. Wer Blumen und Vintage-Design mag, der ist in den Läden von Cath Kidston genau an der richtigen Stelle: klassische englische Rosenmuster in verspielten Pastelltönen und Polka Dots zieren die Taschen, Tassen, Teller und Kosmetik der mittlerweile international bekannten Marke.

Ich hatte vor kurzem das Glück, dass es bei TK Maxx ein kleines Köfferchen mit Teller, Schale, Tasse und Eierbecher für 14,99 gab und da habe ich sofort zugeschlagen, da nur wenige Läden in Deutschland diese schönen Sachen führen. Es lohnt sich also, immer mal wieder bei TK Maxx reinzuschauen, denn momentan gibt es dort auch wieder zauberhafte Cath Kidston Tassen für 4,99.

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Wie ihr seht habe ich zu meinem Porridge „typically British“ einen schwarzen Tee mit Milch getrunken. Ein absoluter (wenn auch nicht englischer) Geheimtipp sind die Tees von Ladurée. Dieser Laden, der den Meisten für seine unglaublich leckeren Macarons bekannt ist, bietet auch verschiedene Tees zu einem vernünftigen Preis (bei Harrods oder im Laduree Shop in der Burlington Arcade ab 8 Pfund).

Meine Auswahl fiel heute auf den Tee Marie-Antoinette: schwarzer Tee mit Rosenblättern aromatisiert, dazu das leichte Aroma von Zitrusfrüchten und Honig. Wirklich ein Genuss.

Enjoy your breakfast.

Kennt ihr Porridge und wenn ja, wie esst ihr euer Porridge?