Gesund in den Frühling starten mit Tara Stiles´ neuem Buch „Dein Yoga, Dein Leben“ + Buchverlosung

Ihr Lieben,

der Frühling kommt immer näher und für manche ist die Umstellung von Winter, Kälte und Nässe, auf die ersten Sonnenstrahlen, Blumen und Spaziergänge sicher immer eine Zeit, in der man besonders auf sich und seinen Körper achten muss. Wie so einige unter euch faste ich seit Aschermittwoch (bis Ostern) und habe mir dieses Jahr Schokolade und Alkohol als Verzicht auferlegt. Bei den meisten ist es ja eher Fleisch, was aber für mich als Mehrzeitvegetarierin keine besonders große Anstrengung bedeuten würde, da fällt mir der Verzicht auf himmlische Pralinen und ein Glas guten Weines doch spürbar schwerer.

Die Fastenzeit ist ja in jeder Religion, oder auch außerhalb der Religionen, eine Zeit der Besinnung auf wesentliche Dinge, aber auch eine Zeit, in der man daran denken sollte, wie gut es uns eigentlich geht, im Gegensatz zu einem großen Teil der Weltbevölkerung, die unfreiwillig „fastet“, da die Nahrungsverteilung von jeher ungerecht ist. In den letzten Wochen habe ich daher nicht nur darauf geachtet, keine Schokolade und keinen Alkohol zu mir zu nehmen, sondern insgesamt wieder bewusster zu leben: sich über die kleinen Dinge, wie ein paar Tulpen, zu freuen; das Essen was man zu sich nimmt bewusst zu genießen und dankbar zu sein, dass man jeden Tag eine warme Mahlzeit hat; einfach mal das Auto stehen zu lassen und zu Fuß spazieren; sich nicht von jeder Kleinigkeit stressen zu lassen, einfach, das Leben zu genießen.

Eben diese Dinge, die ich gerade aufgezählt habe und für mich seit Wochen befolge, findet auch Tara Stiles, DIE Yoga-Lehrerin aus den USA wichtig und so freue ich mich sehr, euch heute meinen neuen Leitfaden für ein gesundes und entspanntes Leben vorzustellen und sogar noch 2 Exemplare von dem tollen gerade neu erschienen Buch „Dein Yoga, Dein Leben“* zu verlosen.

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Bei Yoga denken ja viele entweder an völlig vergeistigte Mitfünfziger, die sich vollkommen kasteien, oder aber auch an neureiche Möchtegernpromis, die sich liebend gerne mit ihrer Yogamatte und ihrem Green Smoothie fotografieren lassen, weil man das „gerade halt so macht“. Auch ich musste erstmal meine Vorurteile über Bord werfen und mich in die Welt des Yoga einführen lassen, was dank des vielseitigen Buches kein Problem war.

* Ich habe das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung und die Review wird dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Die Autorin

Tara Stiles ist in den USA zur Zeit die angesagteste Yogatrainerin und Buchautorin und sogar der persönliche Coach von Deepak Chopra. Tara (Jahrgang 1981) hat sich von den anderen Yoga-Lehrern/Lehrerinnen abgesetzt, indem sie völlig unverkrampft und locker an das Thema ran geht, ohne diese „du solltest kein Fleisch essen“ und „du musst unbedingt mehr auf deine Ernährung achten“ Dogmen, die man sonst mit einem gesunden Lifestyle gerne verbindet. Aus diesem Grund ist das neue Buch auch kein reines Yoga-Buch, sondern verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der das Individuum ins Zentrum stellt und der dank zahlreicher Veganer Rezepte, einem 7-Tage-Plan und einer kurzen aber sehr hilfreichen Einführung zeigt, worum es wirklich geht: ein ausgewogenes und vor allem zufriedenes Leben zu führen, ohne sich zu verbiegen oder zu kasteien.

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Das Buch

Allein optisch ist das Buch schon ein wirklicher Hingucker: ein farbenfrohes Cover, mit einem traumhaft schönen Strand im Hintergrund, auf dünnen Karton gedruckt und vom Format super Handtaschen- und Reisetauglich. Der Untertitel verspricht : Übungen,  Meditationen, Rezepte sowie als besonderes Special das schon erwähnte „7-Tage-Schnellstart-Programm“. Gerade dieses Programm hat mich besonders gelockt, denn ich bin kein Mensch großer Geduld und immer froh, wenn ich direkt etwas anfangen kann, ohne vorher tagelang Vorbereitungen zu treffen, querzulesen und und und.

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Nach einer kurzen Einführung geht es zunächst einmal darum, die Regeln für ein gesünderes Leben zu verstehen (Kapitel 1: Verstehe die Regeln). Besonders schöne fand ich dabei den Teil, in  dem es darum geht, sich selber Regeln aufzustellen, denn wir werden so oft fremd bestimmt, dass wir manchmal einfach wieder schauen sollten, wer uns denn da überhaupt sagt was richtig und was falsch ist. Zu Beginn sollten wir erstmal alle fremden Regeln über Bord werfen und uns wieder mehr auf uns und unsere „Intuition“ verlassen (S. 12). Das bedeutet aber auch, dass wir die Verantwortung für unsere Handlungen und unser Leben übernehmen müssen und gerade das ist es ja oft, was uns schwer fällt, denn wenn jemand anderes die Regeln aufgestellt hat, dann können wir auch schön die Schuld und Verantwortung auf ihn/sie abwälzen und fühlen uns erstmal frei davon.

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Im zweiten Kapitel geht es um das „Lieben“. Was für ein Yogabuch ungewöhnlich scheint hat aber nichts „Anzügliches“ oder „Romantisches“ an sich, sonders es geht um die Liebe zu den 3 Elementen, die ein ausgewogenes Leben bestimmen: die Yogamatte, die Meditation und die Küche. Genauso wie es wichtig ist, sich mithilfe von Yoga fit zu halten, so sollten auch die Ruhe und das Essen gleichwertig behandelt werden und man sich sowohl Auszeiten als auch ein gutes Essen gönnen.

Wenn man sich nun durch diese zwei sehr schön geschriebenen Kapitel gelesen hat, dann kann man nicht mehr entkommen, denn auf die Theorie folgt wie immer die Praxis. In der selben Einteilung wie im vorigen Kapitel, werden jetzt Schritt-für-Schritt die erworbenen Kenntnisse praktisch umgesetzt. Mithilfe von vielen schönen und ansprechenden Bildern, hilft Tara einem dabei sowohl auf der Yogamatte eine gute Figur zu machen als auch bei der Meditation und zuletzt in der Küche beim veganen Kochen. Ich finde die Übungen wie „den Hund“ sehr gut erklärt und habe bereits den ein oder anderen Erfolg gefeiert, muss aber natürlich noch viel üben. Die kurzen Meditationen habe ich nun mehrfach im stressigen Alltag eingesetzt, auf meinem schönen Dielenboden auf einem weichen Kissen sitzend, einfach mal eine kurze Auszeit zu nehmen tut einfach gut und gibt Kraft für den weiteren Tag. Bei den Rezepten finden sich wirklich leckere Sachen, wie Smoothies, Burger und Desserts, auch wenn ich keine Veganerin bin. Für viele Rezepte musste ich erst einmal zahlreiche Zutaten wie Mandelmilch oder Eiweißbrot einkaufen, aber viele Dinge wie Ahornsirup, frisches Obst und Gemüse oder Kokosmilch habe ich ohnehin immer zuhause. Obwohl ich mich nie an einen ausschließlich veganen Lifestyle gewöhnen könnte, habe ich in den letzten Wochen in denen ich faste doch festgestellt, dass mir eine Reduktion an tierischen Eiweißen und Produkten körperlich gut tut, und so versuche ich immer wieder einzelne Produkte durch eine vegane Alternative zu ersetzen, nur bei Käse hört der Spaß auf 🙂

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Am Ende des Buches findet man dann die zwei Programme, die einem helfen, durch eine konkrete Anleitung, eine Woche oder sogar einen  Monat (30 Tage) sein Leben umzustellen. Beide Programme sind super ausgestaltet, mit einem konkreten Tagesablauf unter der Angabe der Seiten für die Übungen, Rezepte und Phasen. Ich habe es leider noch nicht geschafft, dass 7-Tage-Programm komplett zu testen, denn immer wieder kommt irgendetwas dazwischen (Geburtstage, Feiern…). In den Pfingstferien im Mai gibt es aber keine Ausrede mehr für mich und dann werde ich das Programm Schritt-für-Schritt befolgen und euch natürlich gerne davon berichten.

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Fazit

Ich finde das neue Buch von Tara Stiles wirklich super. Vollkommen zwanglos und mit einer unglaublich positiven Art will die Autorin das Beste aus einem jeden von uns herausholen. Auch wenn man nicht alle Schritte befolgt, nicht vegan lebt und gelegentlich ein Glas Alkohol trinkt, kann man das Buch super in den Alltag integrieren und es hilft definitiv dabei, wieder ein wenig mehr Ruhe im hektischen Alltag zu finden und sich öfter auf das Wichtigste im Leben zu besinnen: das ICH, meine Gefühle, Wünsche und Regeln.

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Erschienen ist das Buch übrigens bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur und kostet 19,99.

Verlosung

Ich freue mich besonders, dass ich heute noch 2 wunderbare Exemplare von „Dein Yoga, Dein Leben“ an euch verlosen darf. Was ihr dafür tun müsst? Zunächst solltet ihr meinem Blog entweder per Mail, Facebook, Instagram der Twitter folgen und dann einfach die zwei folgenden Fragen in einem kleinen Kommentar beantworten: Warum benötigt ihr unbedingt dieses tolle Buch? und Was ist euer ultimativer Entspannungtipp? Bitte schreibt in die Antwort auch, auf welchem Channel ihr mir folgt. Die beiden Gewinner werden in am 20.3 zum Frühlingsanfang gezogen!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Meine Winterfavoriten 2014 – Strahlend, gesund und fit durch den kalten Winter

Ihr Lieben,

draußen wird es langsam aber sicher immer kälter und das bedeutet, dass man einiges tun muss, um gut und gesund durch den Winter zu kommen. Typisch für den Winter sind ja trockene Haut, gereizte und trockene Augen und meinerseits mangelnde Motivation, mich bei Regen und Kälte vor die Tür zu wagen und mich zu bewegen, gepaart mit viel und reichhaltigem Essen und daraus resultierender Dauervölle. Für all diese Probleme habe ich nun ein paar meiner aktuellen Winterfavoriten ausgewählt, die ich kostenlos testen durfte und für wirklich gut befunden habe. Den Anfang macht die Gesichtspflege, denn diese ist bei eisigen Temperaturen besonders wichtig.

*All diese Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt, so dass es sich hierbei um Produktsponsoring handelt, welches meine persönliche Meinung aber keineswegs beeinflusst.

Für eine strahlende Haut – Olaz Regenerist Luminous Skin*

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Dank Olaz durfte ich kostenlos die neue Gesichtspflegeserie Regenerist Luminous Skin testen, die mich wirklich überzeugt hat, so sehr, dass ich schon den zweiten Tiegel nachgekauft habe. Normalerweise bin ich nicht bereit für eine Gesichtscreme mehr als 10 Euro auszugeben, aber die Luminous Skin Creme, die ca. 20 Euro kostet, hat mein Hautbild so sehr verbessert, dass ich eine Ausnahme gemacht habe und die Creme nachgekauft habe. Das Besondere an der Creme ist, dass sie die Haut ebenmäßiger macht und den Teint optimiert. Wie viele Frauen habe ich im Gesicht teilweise dunklere Stellen, ähnlich wie Pigmentflecken, vor allem über den Augenbrauen. Seitdem ich die Luminous Skin verwende sind diese dunklen Flecken immer weniger geworden und mein Teint ist allgemein viel einheitlicher und glatter. Kleinere Pickel –  die ich immer auf der Stirn oder auch am Kinn hatte –  sind vollkommen verschwunden und bis jetzt auch nicht zurückgekommen.

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Die Augencreme, die ich immer abends vor dem Schlafen verwende, hellt die untere Augenpartie auf, so dass man weniger dunkle Schatten unter den Augen hat. Da ich zum Glück ohnehin selten dunkle Schatten habe, kann ich nicht wirklich sagen, ob die Creme bei mir hilft, mein Mann nutzt sie aber auch und bei ihm ist die untere Augenpartie sichtbar heller geworden und wirkt frischer als zuvor. Aus all diesen Gründen ist die Luminous Skin Serie definitiv mein TOP Favorit in Sachen Gesichtspflege und jeden Cent wert.

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* Die Produkte wurden mir von Olaz zu Verfügung gestellt.

Gegen mangelnde Bewegung – der Slendertone Premium Abs Bauchtrainer

Wer kennt das nicht? Es regnet draußen, es wird gar nicht richtig hell und die Motivation sich zwischen den Jahren zu bewegen und die bequemen Sachen und die Wolldecke gegen Sportschuhe und Trainingszeug zu tauschen ist ehrlich gesagt gleich 0. Auch mir geht es leider viel zu oft so und daher konnte ich es kaum erwarten, dank gofeminin ein ganz besonderes Produkt zu testen: den Slendertone Premium Abs Bauchtrainer. Das Gerät an sich ist keine neue Erfindung auf dem Markt, denn ich kann mich erinnern, dass es dieses auch schon Ende der 90er Jahre für kleines Geld meist aus Asien zu bestellen gab. Der Slendertone Premium Abs hat aber wirklich nichts mehr mit den billigen oft mangelhaft verarbeiteten Bauchtrainergürteln gemeinsam, sondern er ist ein sorgfältig ausgearbeitetes und qualitativ hochwertiges Produkt. Das Prinzip ist recht einfach: ein Stoffgürtel mit variablem Klettverschluss und dazu 3 Elektroden, auf die man je nach Bauchumfang die Gelpads klebt. Es gibt dabei 3 Weiten die man einstellen kann und ich habe die mittlere Weite gewählt, da mein Mann das Gerät ebenfalls benutzt und wir so den Mittelwert gewählt haben.

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An dem Gerät ist ein Controller, mit dem man für beide Seiten (linke und rechte seitliche Bauchmuskeln) die Intensität zwischen 1 und 150 einstellen kann. Außerdem kann man zwischen 7 inaktiven Programmen (bei denen man sich einfach hinlegt und das Gerät arbeiten lässt) und 3 aktiven Programmen (bei denen man zusätzlich seine Bauchmuskelübungen macht) wählen. Ich habe nun alle inaktiven Programme durch und bin mittlerweile bei Programm 7 und der Intensität 90 angekommen, was deutlich spürbar ist. In den einzelnen Programmen werden die Elektroden in unterschiedlichen Abständen und Intensitäten aktiviert und man spürt wirklich, wie sich die Muskeln durch die elektrischen Impulse zusammenziehen und arbeiten.

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Nach 3 Wochen des Testens bin ich positiv überrascht, denn das Gerät zeigt seine Wirkung und die Muskeln wirken bereits ein wenig definierter. Dennoch ist es wie bei allen diesen „Zusatzgeräten“, wenn man nichts tut und sich nur auf das Gerät verlässt, wird auch nichts passieren und daher gehe ich natürlich weiterhin zum Spinning und Zumba und ernähre mich gesund und nehme das Gerät nur zusätzlich, um abends beim Fernsehen noch ein wenig ohne große Anstrengungen meinen Bauch zu trainieren. Dieser kleine Helfer ist mein sportlicher Winterfavorit!

Danke noch einmal an gofeminin, die mir dieses Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Für eine schlanke Linie – nahezu fettfrei Braten dank Gastrolux

Wie auch im letzten Jahr hat Gastrolux auch dieses Jahr zum großen Pfannentest aufgerufen und ich durfte dabei sein. Im letzten Jahr habe ich eine tolle Pfanne mit hohem Rand (7cm) zugeschickt bekommen und dieses Jahr durfte man sich sogar die Pfanne selber aussuchen, einfach toll.

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Ich habe mich für eine große Guss – Bratpfanne mit 28 cm Durchmesser und einem niedrigen Rand (4 cm) entschieden (derzeit im Angebot für 91,50). Das Highlight ist aber der abnehmbare Griff, der es möglich macht, die Pfanne nach dem Anbraten in den Ofen zum Garen zu schieben, so etwas wollte ich schon immer.

Wie immer kam die Gastrolux Pfanne super schnell und gut verpackt in einem Stoffbeutel bei mir an und nach einem kurzen Ausspülen wurde sie direkt in Betrieb genommen und ist seitdem nicht mehr wegzudenken aus unserer Küche. Das erste Gericht was gebrutzelt wurde war ein herrlicher Norwegischer Lachs, mit nur einem Hauch Olivenöl, frischen Schalotten, Knoblauch und dann serviert mit einem frischen Salat mit Vinaigrette, herrlich. Man braucht wirklich nur ein paar Tröpfchen Fett, denn die Biotan Beschichtung ist wirklich enorm gut und so brät alles ganz wunderbar und brennt nicht an, ohne in Fett zu schwimmen.

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In den letzten Wochen war die neue Pfanne eigentlich dauerhaft in Betrieb, sei es zu Weihnachten, um das feine Rinderfilet scharf anzubraten und dann im Ofen bei Niedrigtemperatur in der Pfanne fertig zu garen, sei es an den Feiertagen, um morgens den Frühstücksspeck auszulassen und lecker leichte Rühreier zu zaubern, oder mittags, um Pasta in Rotwein-Tomatensauce zu kochen und dann in der Pfanne im Ofen mit Mozzarella zu überbacken.

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Die Gastrolux Pfannen sind wirklich jeden Cent wert und für eine gesunde und fettarme Ernährung wie gemacht. 5 Sterne für diese tolle Pfanne und das leckere Essen, das wir darin nun täglich zubereiten!

Das waren meine Winterfavoriten die mir helfen, mit strahlender Haut, einem straffen Bauch und leckerem aber fettarmen Essen durch den Winter zu kommen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was sind eure Winterfavoriten? Wie haltet ihr euch fit bei alle den Leckereien?

Da laus mich doch der Affe – lockeres Bananenbrot mit Suchtfaktor

Ihr Lieben,

im Zuge meiner gesunden Ernährung versuche ich morgens jetzt auch immer schon ballaststoffreich zu essen. Leider geht mir nach Wochen das Roggenbrot mit Käse und Frischkäse so langsam auf die Nerven.

Aus diesem Grund habe ich nach einer leckeren und auch süßen Alternative für den Morgen gesucht und bin dank einer lieben Kollegin endlich fündig geworden. Zu einer Fortbildung hatte diese nämlich einen Bananenkuchen, beziehungsweise ein Bananenbrot mitgebracht, das wirklich herrlich schmeckte.

Ich habe das Rezept nun ein wenig abgewandelt und das weiße Mehl durch Roggen-Vollkornmehl ersetzt sowie Nüsse hinzugegeben und die Schokolade weggelassen. Außerdem habe ich den Zucker durch den gesünderen Steviazucker ersetzt.

Herausgekommen ist ein herrlich saftiges zugleich fruchtiges und süßes Bananenbrot, das man morgens wunderbar mit einem Aufstrich oder nur ein Hauch von Margarine zu einer guten Tasse Kaffee genießen kann.

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Zutaten

110 g Margarine
95 g Steviazucker
ein halbes Päckchen Vanillezucker
2 Eier
3 reife Bananen
300 g Roggen-Vollkornmehl
2 Teelöffel Backpulver
eine Prise Salz
100 g gehackte Haselnüsse

Zubereitung

Den Backofen zunächst auf 150° Umluft vorheizen. Nun die weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker sowie die Eier und drei Esslöffel heißes Wasser mit dem Handrührgerät gut verquirlen.

Als Nächstes die Bananen schälen und in einer Schale oder mit der Hand einfach zerdrücken und zur Eiermasse geben und unterrühren.

Anschließend das Mehl, das Backpulver, Salz und die Nüsse untermischen und alles gut verrühren und 5 Minuten ruhen lassen.

Wahlweise eine Kastenform oder eine runde Kuchenform einfetten und den Teig einfüllen und glatt streichen. Im Backofen bei 150° ca. 50 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Ofen holen, mit einer Alufolie bedecken und circa 1 Stunde abkühlen lassen.

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Mit ein wenig Margarine oder Butter bestrichen ist das Bananenbrot ein wahrer Genuss.

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Guten Appetit ihr Lieben.

Was frühstückt ihr am liebsten? Kennt ihr Bananenbrot aus den USA?

Sündenfreie Joghurtwaffeln zum Sonntagskaffee

Ihr Lieben,

momentan ziehen die Tage nur so ins Land und ich weiß kaum, wo all die Zeit geblieben ist. Gestern hatte ich seit langem endlich mal wieder einen ganzen Tag mit meinem Mann, mit Shopping, Essengehen und einem gemütlichen Filmabend zum Abschluss.

Da ich ja noch bis Ostern faste (Schokolade und Alkohol) und neben den „verbotenen“ Produkten auch versuche mich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu machen, bin ich stets auf der Suche nach fettreduzierten und kalorienarmen Leckereien. Gerade eben bin ich vom Zumba gekommen und bin in diesem komischen Schwebezustand, in dem jeder Muskel schmerzt, aber man sich zugleich leicht und beschwingt fühlt. Nach einer Reis-Gemüse-Pfanne verlangte mein Sweet Tooth dann aber doch nach einem süßen Dessert und da habe ich dann schnell ein paar gesunde und vor allem kalorienarme Mini-Joghurtwaffeln mit Lemoncurd gezaubert. Das Miniwaffeleisen bekommt man für 10 Euro im Internet und ich finde es ist eine super Alternative zu dem herkömmlichen Waffeleisen, da man das Gefühl hat, bei vielen kleinen Waffeln mehr gegessen zu haben, als bei eienr oder zwei großen.

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Zutaten (für 2 Personen)

100 Gramm fettarmer Joghurt
100 ml fettarme Milch
50 ml Wasser
100 Gramm Mehl
1 Ei
1 TL Backpulver
etwas Stevia/ Süßstoff nach Belieben
Lemoncurd (das Rezept findet ihr auf meinem Blog)
etwas Fett für das Miniwaffeleisen

Zubereitung

Den Backofen zum Warmhalten auf 75° Umluft vorheizen.

Die Milch, das Ei und den Joghurt gut verrühren und das Wasser hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver durchsieben und zu der Milch-Joghurt-Mischung geben. Den Teig glattrühren und zuletzt mit Stevia süßen.

Das Miniwaffeleisen vorheizen und je 1,5 EL von dem Teig in das Waffeleisen geben und schöne braune Waffeln ausbacken. Mit dem Miniwaffeleisen bekommt man ca.8-9 Waffeln heraus. Mit einem normalen Waffeleisen ca. 4-5 große Waffeln.

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Die fertigen Waffeln mit etwas Steviazucker bestäuben und mit einer Portion Lemoncurd servieren.

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Pro Person haben 4 Miniwaffeln ca. 280 kcal und mit dem Lemoncurd kommt man auf insgesamt rund 350 kcal.

Guten Appetit und einen schönen Sonntag euch!

Fastet ihr auch bis Ostern? Kennt ihr noch andere „gesunde“ Dessertrezepte?

Der Winter naht – Veganes Rosenkohlsüppchen

Hallo ihr Lieben,

einer meiner guten Vorsätze für 2014 war es ja, mich besser zu ernähren, sprich mehr Gemüse und Obst und weniger tierische Produkte, wie Milch, Käse und Fleisch.

Da das Wetter aktuell wieder winterlicher wird und ich da immer Lust auf eine wärmende Suppe habe, kocht und brodelt es bei mir seit einigen Tagen munter in den Töpfen und ich teste neue Ideen am laufen Band.

Eines meiner aktuellen Lieblingsrezepte ist ein veganes Rosenkohlsüppchen, welches ich mit frischem Rosenkohl und einer veganen Version von Cremefine zubereite. Anfangs dachte ich auch, dass veganes Kochen viel teuerer ist, aber eine 200 ml Packung vegane Sahne oder veganes Cremefine kostet bei Kaufland 0,99 Cent, so dass man sich wirklich nicht beschweren kann.

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Ich merke nach 3 Wochen, in denen ich 60% weniger Milchprodukte verwende (die 40 % gehen auf meinen gelegentlichen Käsehungern und meinen nicht zu überwindenden Kaffeedurst), dass es meinem Körper wirklich gut tut. Der Bauch ist deutlich flacher und nicht mehr aufgedunsen und auch mein allgemeines Wohlbefinden ist erheblich verbessert.

Das Rosenkohlsüppchen eignet sich hervorragend für eine vegane oder sogar eine Detox-Ernährung, denn grünes Gemüse entschlackt den Körper und Rosenkohl im Besonderen ist gut für den Darmbereich (ihm wird sogar eine krebsvorbeugende Wirkung vorhergesagt), enthät viel Vitamin B6 (besonders wichtig für Frauen) und enthält reichich Vitamin C, er ist also ein wahres Rundumtalent!

Zutaten

400 g geschälter und gewaschener Rosenkohl

1/2 Liter kochendes Wasser

2 gehäufte TL Gemüsebrühpulver

einen guter Spritzer Süßstoff

200 ml Berief Soja Fit Creme Fit

eine gute Prise Salz

Zubreitung

Den Rosenkohl in dem gesalzenen Wasser mit dem Brühpulver kochen bis er weich ist (ca. 15 min). Ein wenig Stevia hinzugeben um den bitteren Geschmack abzuschwächen. Den Rosenkohl mit einem Pürierstab pürieren und das Soja Creme Fit hinzugeben. Die fertige Suppe mit dem Pürierstab noch einmal aufmontieren und ggf. nachwürzen. Falls die Suppe zu dickflüssig ist, kann man diese einfach mit ein wenig Brühe verdünnen.

Die Suppe mit einem frischen Basilikumblatt servieren.

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Guten Appetit

Tipp: Wer es gerne würziger oder scharf mag, der kann eine weni Hot Sauce Green Jalapeno von Heinz in die Suppe geben, oder ein paar Chilistrings.

Was ist euer liebstes Wintergemüse? Habt ihr auch gute Ernährungsvorsätze für 2014?

Porridge – Oat so simple

What better way to start a rainy day than with a delicious and warming Porridge?

So langsam verlässt uns der sonnige Frühherbst oder Spätsommer und der Regen kommt zurück. Bei diesem Wetter braucht man etwas, das Magen und Seele wärmt . Das typische Frühstück der Briten ist nach wie vor das berühmt-berüchtigte Porridge. Zarte Haferflocken gekocht in Milch und veredelt mit Früchten, Nüssen oder Sirup.

Meiner Meinung nach hat dieses wunderbare Frühstuck völlig zu Unrecht einen schlechten Ruf. Ursprünglich galt Porridge als Arme-Leute-Essen, da es preiswert und nahrhaft war und lange sättigte. Bei der harten Arbeit auf den Feldern oder in den Fabriken konnte man sich mit Porridge stärken. Seinen Ursprung hat das Porridge in Schottland, wo man auch heute noch in vielen Läden den typischen Porridge-Stirrer (Spurtle) bekommt, einen einfachen Holzstab, mit dem man das Anbrennen des Porridge verhindert.

Porridge zuzubereiten ist denkbar einfach und das Ergebnis wirklich lecker. Für eine Person benötigt man:

Zutaten

50 g zarte Haferflocken

300 ml Milch

1/4 TL Zimt

etwas Zucker oder Süßstoff

3 Pflaumen, entkernt und gewürfelt

etwas Pflaumenmus

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Ich esse mein Porridge am liebsten mit Pflaumen oder Äpfeln. Der Phantasie sind hier aber keine Grenzen gesetzt und man kann Nüsse, Sirup, Marmelade oder auch getrocknetes Obst hinzugeben. In England gibt es Porridge bereits fertig für die Mikrowelle. Meine Lieblingssorte ist eindeutig „Golden Syrup“ von Quaker Oats, aber auch die Porridges von dorset sind wirklich lecker und sooo schön verpackt.

Zubereitung

Die Milch mit Zimt und Zucker in einem kleinen Topf kurz zum Kochen bringen. Die Herdplatte auf mittlere Stufe runterdrehen und die Haferflocken und die Pflaumenwürfel hinzugeben. Gut umrühren, bis alle Haferflocken in der Milch untergehen. Die Haferflocken in der Milch quellen lassen, bis ein dickflüssiger Brei entsteht. Dabei vorsichtig sein, da die Haferflocken schnell anbrennen. Den Herd ausstellen und die Haferflocken noch eine Minute im Topf lassen, damit sie nochmal nachziehen.

Das Porridge in eine Schale geben und nach Wunsch mit Pflaumenmus, Sirup oder gehackten Nüssen garnieren.

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Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch auch noch gerne eines meiner absoluten Lieblingsgeschäfte vorstellen: Cath Kidston. Wer Blumen und Vintage-Design mag, der ist in den Läden von Cath Kidston genau an der richtigen Stelle: klassische englische Rosenmuster in verspielten Pastelltönen und Polka Dots zieren die Taschen, Tassen, Teller und Kosmetik der mittlerweile international bekannten Marke.

Ich hatte vor kurzem das Glück, dass es bei TK Maxx ein kleines Köfferchen mit Teller, Schale, Tasse und Eierbecher für 14,99 gab und da habe ich sofort zugeschlagen, da nur wenige Läden in Deutschland diese schönen Sachen führen. Es lohnt sich also, immer mal wieder bei TK Maxx reinzuschauen, denn momentan gibt es dort auch wieder zauberhafte Cath Kidston Tassen für 4,99.

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Wie ihr seht habe ich zu meinem Porridge „typically British“ einen schwarzen Tee mit Milch getrunken. Ein absoluter (wenn auch nicht englischer) Geheimtipp sind die Tees von Ladurée. Dieser Laden, der den Meisten für seine unglaublich leckeren Macarons bekannt ist, bietet auch verschiedene Tees zu einem vernünftigen Preis (bei Harrods oder im Laduree Shop in der Burlington Arcade ab 8 Pfund).

Meine Auswahl fiel heute auf den Tee Marie-Antoinette: schwarzer Tee mit Rosenblättern aromatisiert, dazu das leichte Aroma von Zitrusfrüchten und Honig. Wirklich ein Genuss.

Enjoy your breakfast.

Kennt ihr Porridge und wenn ja, wie esst ihr euer Porridge?