Reif für die Insel – Meine Summer Must-Haves

Ihr Lieben,

seit gestern sind Ferien und ich kann es noch gar nicht fassen, dass 6 Wochen voller Erholung und Erlebnisse auf mich warten.

In den letzten 2-3 Monaten bin ich kaum zum Bloggen gekommen, aber ich habe euch nicht vergessen und freue mich riesig, in den nächsten 3 Monaten wieder mehr für euch zu schreiben, zu berichten und auch von euch zu hören. Und ihr könnt gespannt sein, denn diesen Sommer geht es nach Sylt, London, Berlin und Bayern, ihr seht, es gibt viel zu erzählen.

Am Wochenende beginnen für mich die Ferien so richtig, denn da geht es für 2 Wochen nach Sylt. Ich hoffe, dass das Wetter ein wenig mitspielt, denn ich möchte so gerne endlich wieder in der Nordsee baden gehen. Um für den Sommerurlaub am Meer gerüstet zu sein, möchte ich euch heute meine persönlichen Summer Must-Haves vorstellen, die mich auf Teil 1 meiner Sommerreisen begleiten.

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Gut gecremt ist halb gewonnen – Sunozon Produkte

Auch wenn wir die Sonne manchmal nicht so stark spüren, durch Wolken und Wind, ist sie doch immer da und auch im Schatten können wir Sonnenbrand kriegen. Jeder Ausflug an den Strand beginnt für mich erstmal mit einer Cremesession, denn ich will noch lange etwas von meiner Haut haben und diese gebührend pflegen. Zahlreiche Tests haben ergeben, dass die so teuren Markencremes gar nicht besser sind als Sonnencremes vom Discounter oder Eigenmarken aus dem Drogeriemarkt. Als Sparfüschin verwende ich daher grundsätzlich nur Eigenmarken, wie diesen Sommer die gesamte Produktpalette Sunozon von Rossmann, die mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

IMG_7668Mein Gesicht pflege ich immer mit einer speziellen Sonnengesichtscreme, da die Gesichtshaut doch ein wenig empfindlicher und auch anspruchsvoller als der Rest des Körpers ist. Das Sunozon Sonnengel Pure Skin LSF 30 ist für mich die perfekte Pflege, denn es zieht schnell ein, fettet nur wenig nach und ist super leicht aufzutragen. Das Gel lässt sich gut auftragen, ohne das die Hände noch Stunden später kleben, außerdem zieht es schnell ein und ist für fettige und unreine Gesichtshaut geeignet. Selbst meine Schwester, die wirklich empfindliche Haut und zahlreiche Allergien hat, ist mit der Creme super zurecht gekommen.

Für meinen Körper verwende ich das Sunozon Sonnenspray med LSF 50. Normalerweise reicht mir der LSF 30, da ich dieses Spray aber zum testen bekommen habe, verwende ich es natürlich auch, den besser zu viel, als zu wenig Schutz vor UV Strahlen. Ich bevorzuge ohnehin die Sonnencremes zum Sprühen, weil sich diese feiner und gleichmäßiger verteilen lassen. Außerdem ist diese med Creme auch für empfindliche Haut mit Neigung zu Sonnenallergien und ohne Duftstoffe, Fette und Emulgatoren. Obwohl die Sonnencreme wasserfest ist, creme ich nach dem Bad im Meer und wenn die Haut wieder trocken ist doch nochmal nach, um Stellen, an denen sich die Creme schnell abwäscht zu schützen.

Zarte Pflege nach dem Sonnenbad

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Wenn man vom Meer kommt ist die Haut noch wunderbar salzig, aber auch ausgezehrt von Sonne, Wasser und Sand. Damit die Bräune auch schön lange anhält und die Haut optimal gepflegt ist, dusche ich nach dem Strand immer mit dem zarten Sunozon Après Duschschaum mit Joghurt. Ich liebe Duschschaums generell, da diese so weich und zart auf der Haut sind und der Après Duschschaum erfüllt eben diese Kriterien und lässt sich super aus dem Spender pumpen und hüllt die strapazierte Haut in eine weiche, nur leicht nach Joghurt duftende Wolke ein. Nach dem Duschen kann man die Frische und Pflege immer noch deutlich spüren und hat die Haut optimal für weitere Pflege vorbereitet.

Nach dem Duschen pflege ich meine Haut noch mit Après Lotion, die die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt und so auch für eine lange und schöne Bräune sorgt. Neu und mir bislang unbekannt sind die kleinen Ampullen, das Sunozon Après Konzentrat, die man mithilfe der beiliegenden Aufbrechhilfe schnell öffnen kann und dann auf Gesicht, Hals und Dekolletee verteilt, um diese besonders empfindlichen Stellen optimal mit Feuchtigkeit zu versorgen und langanhaltend zu pflegen. Das blaue Gelee riecht gut und frisch, wie die meisten Après Produkte und die Ampullen sind auch leicht zu öffnen. Leider kriegt man die Creme nur mit viel Klopfen aus der Ampulle. Diese lässt sich dann aber gut verteilen, zieht schnell ein und pflegt dank dem zugesetzten Vitaminen E und Pro-Vitamin B5.

Knalliges Pink für die Nägel

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Bei schön gebräunter Haut darf es auf den Nägeln gerne auch ein bisschen mehr Farbe sein und gerade im Sommer liebe ich knalliges Pink, Koralle und Co. Diesen Sommer hat es mir besonders ein Lack aus der Trend it up Kollektion von dm angetan, der für mich den Sommer auf den Nägeln eingeleitet hat: die Nuance 240, mit einem satten strahlenden Pink.

Der Nagellack gehört zur Double Volume & Shine Serie und nach zweimaligem Auftragen hat man wirklich ein sattes Farbergebnis, das ohne Unter- und Überlack ca. 5 Tage hält und für den Preis von 2,25 auch noch unschlagbar günstig ist.

So, das waren meine Summer Must-Haves für den Strand. Schon übermorgen geht es weiter mit dem Thema Ernährung, denn da geht es um unseren Säure-Basen Haushalt und wie wir diesen wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Sonnige Grüße von der Insel,

eure Nostalgiaqueen

Wie kauft ihr Sonnenpflegeprodukte ein? Lieber Markenprodukt oder Eigenmarke?

 

Schnelle Essensalternativen bei Laktose – und Glutenintoleranz – P. Jentschuras „MorgenStund“ und „TischleinDeckDich“

Ihr Lieben,

wie ihr ja mittlerweile wisst, vertrage ich keine Laktose und kein Gluten, wie mittlerweile ja so viele aus meiner Generation. Ohne Laktose lässt es sich eigentlich dank zahlreicher laktosefreier Produkte und Laktosetabletten recht gut leben, aber mein geliebtes Butterbrot oder Müsli zum Frühstück fehlt mir wirklich sehr.

Umso glücklicher war ich, dass ich die Möglichkeit hatte, die gluten- und laktosefreien Produkte von P. Jentschura zu testen, die auch euch heute vorstellen möchte.

Die Marke

Die Marke IMG_7304P. Jentschura kannte ich vorher auch nicht, habe sie aber in den letzten Wochen ausführlich kennen- und schätzen gelernt. Diese steht für gesunde Ernährung und basische Körperpflege, die man vor allem beim Fasten oder natürlich zur Stabilisierung des natürlichen Säure-Basen-Haushalts gut gebrauchen k
ann. Insgesamt durfte ich zwei Produkte für die schnelle Küche testen: für das Frühstück  gibt es „MorgenStund“ und für mittags oder abends heißt es dann „TischleinDeckDich“.

MorgenStund

Als Englandliebhaberin war Porridge bislang mein absolutes Lieblingsfrühstück, aber leider gibt es nur selten wirklich glutenfreie Haferflocken, so dass ich schon lange nach einer Alternative gesucht habe. MorgenStund ist eine solche, da es eine Zusammensetzung aus Hirse und Buchweizen mit Früchten ist und durch anrühren mit heißem Wasser zu einem porridgeähnlichen Brei wird. IMG_7305

Meine erste Portion überzeugte mich leider nicht wirklich, da ich den Brei recht fade und geschmacklos fand. In den nächsten Tagen habe ich dann aber verschiedene Varianten ausprobiert, wie beim Poridge auch und siehe da, langsam habe ich mich an die Alternative gewöhnt und sie schätzen gelernt.

Der Brei ist recht fein und mit Wasser aufgegossen wirklich eher neutral, da er ja auch nicht gezuckert ist. Die Früchte schmeckt man auch nicht so deutlich raus. Wenn man aber eine der zahlreichen auf der Packung bereitgestellten Varianten ausprobiert, kann man sich den Brei wirklich super verfeinern. Für meine Lieblingsvariation mit Banane und Zimt nimmt man einfach 3 EL von den Flocken und gießt diese mit 180ml kochendem Wasser auf. Dazu kommen eine in Scheiben geschnittene Banane, ein paar Rosinen, Zimt, etwas Ahornsirup und für die Cremigkeit etwas Mandelmilch.

IMG_7303Ein weiteres Lieblingsrezept von mir ist der klassisch zubereitete Brei mit etwas gehackten Walnüssen, Ahornsirup und getrockneten Cranberries.

MorgenStund besteht aus Hirse*, Buchweizen*, Früchte getrocknet 13,5 % (Ananas*, Apfel*), Ölsamen 8,5% (Kürbiskerne*,Sonnenblumenkerne*, Süße Mandeln*), Amarant*. (*Zutat aus ökologischem/biologischem Anbau)

 

 

 

 

TischleinDeckDich

Quinoa ist ja schon seit langem DAS neue Trendkorn und auch ich liebe meinen Quinoasalat mit Avocado, Chili und Zitrone (Rezept folgt). TischleinDeckDich enthält neben dem so gesunden und vor allem variablen Quinoa noch Hirse und getrocknetes Gemüse und ist vielseitig verwendbar. Wer es eilig hat kann einfach 80g TischleinDeckDich mit 270 ml heißem Wasser überbrühen und ziehen lassen. Am besten nimmt man zum Aufkochen direkt Brühe und salzt den Quinoabrei ein wenig, dann kann man ihn super als alternative Beilage mit einem Löffel laktosefreiem Schmand verfeinert essen.IMG_7288

Schon bei der ersten Zubereitung habe ich immer wieder während des Quellvorgangs probiert, da ich es einfach nicht abwarten konnte, weil der Brei schon so herrlich würzig duftete. Der Brei ist relativ klebrig und man muss beim Aufkochen gut aufpassen, dass er nicht anbrennt. Ich habe immer wieder ein wenig Wasser zusätzlich nachgeschüttet und dann am Ende Schmand untergehoben, so dass man noch eine cremige Note bekommt. TischleinDeckDich lässt sich super schön heiß als Beilage essen, aber auch lauwarm oder sogar am nächsten Tag kalt mit ein wenig Zitronensaft, Olivenöl und Salz angemacht und mit Avocado, Frühlingszwiebel  und Tomate verfeinert. Wirklich sehr schmackhaft

Mein Lieblingsrezept ist die klassische Zubereitung von TischleinDeckDich, mit 270 ml heißer Brühe, etwas Meersalz und zum Schluss einem EL laktosefreiem Schmand und dazu als Gemüsebeilage ein herrlich tomatiges Ratatouille mit roten, gelben und grünen Paprika, saftigen Auberginen und knackigen Zucchini und natürlich ganz vielen Kräuter der Provence.

 

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Zutaten: Quinoa*, Hirse*, Gemüse getrocknet 23 % (Kartoffeln*, Tomaten*, Karotten*, Zwiebeln*,Porree*, Erbsen*), Reis*, Basilikum*, Schabzigerklee*, Schnittlauch*, Petersilie*, Liebstöckel* (* Zutat aus ökologischem/biologischem Anbau).

Fazit:

Mir gefällt TischleinDeckDich eindeutig besser was den Geschmack angeht, da ich die Mahlzeit auch gerne so als schnellen Snack mit ein wenig Sauerrahm und Schnittlauch oder als gesunde Beilage zu einer Gemüsepfanne esse. Aber auch MorgenStund ist bei mir nach anfänglicher Kritik zum festen Frühstücksprogramm geworden, da es einfach zügig geht, gesund ist und mit ein paar kleinen Handgriffen und Zutaten schnell verfeinert ist. Alles in allem kann ich die Produkte für alle Gesundheitsbewussten und natürlich Allergiker sehr empfehlen und würde mich über euer Feedback und eure Erfahrungen mit gluten- und laktosefreien Produkten freuen.

Wer sich nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich etwas Gutes tun will, der kann auf der Homepage von P. Jentschura auch tolles  MeineBase – Basisch-mineralisches Körperpflegesalz mit einem pH-Wertvon 8,5 kaufen, was ich ebenfalls sinnvoll finde, da wir aufgrund unserer Ernährung, des alltäglichen Stresses und der Umwelteinflüsse zunehmend sauer und nicht mehr basisch sind.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr auch eine Unverträglichkeit? Ernährt ihr euch basisch?



Mein Winterhelfer im kalten Februar, der EUNOVA® B12 Komplex – sponsored Post

Ihr Lieben,

nach Schnee, viel Regen und Eis im Januar, kehrt der Winter hier in Lüneburg wieder mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zurück. Wie so viele von euch gehe ich morgens bei Dunkelheit aus dem Haus und kehre nachmittags bei Dunkelheit zurück. Diese Dunkelheit macht müde und schlapp und manch einen auch ein wenig depressiv. Aus diesem Grund möchte ich euch heute meinen kleinen Seelenhelfer in der Not vorstellen,  die B12 Shots von EUNOVA®*.

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* Das Produkt wurde mir kostenlos vom Blogger Circle zur Verfügung gestellt. Dies beeinträchtigt aber nicht meine persönliche Meinung.

EUNOVA® B12 Komplex

Dank des Blogger Circles darf ich den neuen EUNOVA® B12 Komplex testen und möchte euch diesen heute vorstellen.

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Gerade in stressigen Phasen, aber auch im Winter, braucht der Körper eine erhöhte Menge an B12. Wer viel Sport macht, viel Stress hat oder sich unausgewogen ernährt, kann schnell an einem B12-Mangel leiden, welcher sich durch Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, aber auch durch einen gestörten Stoffwechsel oder Verdauungsprobleme und allgemeine Leistungsschwäche äußert.

Sowohl mein Mann als auch ich haben diesen Winter festgestellt, dass wir durch den vielen Stress, aber auch durch die winterliche Kälte, welche den Körper ebenfalls stresst (da er viel öfter kleine Infekte zu bekämpfen hat und so schneller das B12 verbraucht), abgeschlagen und müde sind. Bei mir kommen noch eine gestörte Konzentration und Nervosität sowie negative Gedanken dazu. Oft ist unser Alltag stressig, der meines Mannes im Büro und meiner in der Schule. Man hetzt von A nach B und wenn man dann nach Hause kommt, frohlockt schon das Sofa, auf dem ich meist noch während des Films einschlafe. Rausgehen und was erleben? Fehlanzeige. Meister Morpheus hat uns fest im Griff. Aus diesem Grund machen wir nun eine 10-tägige B12 Kur, um unsere Reserven wieder aufzufüllen.

Das Produkt

Die Kur ist eine Komplex-Kur, das heißt, dass sie mit weiteren Vitaminen angereichert ist. Neben dem Basisprodukt B12 kommen noch die Vitamine B1, B2 und B6 hinzu. All diese Vitamine tragen zu einem gesunden Energiestoffwechsel bei und  B2, B6 und B12 wirken gegen Ermüdung und Müdigkeit. Daneben unterstützen die Vitamine ein gesundes Nervensystem und sowohl die Psyche als auch die Physis (Sehkraft, Herzfunktion etc.). Außerdem werden der Energiestoffwechsel und der Eisenstoffwechsel angeregt. Der Komplex ist frei von Gluten und Laktose (für mich besonders wichtig). Die Fläschchen enthalten 10 x 10 Milliliter und haben einen B12-Anteil von 500 µg .

Wichtig: Kinder unter 14, Schwangere und Stillende sollten das Produkt nicht zu sich nehmen.

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Die Kur

Die Anwendung ist denkbar einfach: Für jeden Tag (insgesamt 10 Tage) hat man ein kleines Fläschchen. Man dreht den Verschluss mit dem Uhrzeigersinn, so dass das B12 in die Flüssigkeit gelangt. Dann schüttelt man das Fläschchen kurz, um beides zu vermischen und kann dann den Shot ganz einfach zu sich nehmen.  Der Shot schmeckt nach Waldfrucht (laut Herstellerangabe), was ich nicht wirklich finde, er ist einfach süß und irgendwie undefinierbar. Ich hatte schon andere B12 Kuren, bei denen der Geschmack wesentlich eindeutiger war, aber bei so einem kleinen Shot kommt es ja auch nicht wirklich auf den Geschmack an.

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Ich nehme meine Shots jeden Tag vor dem Frühstück zu mir, um gestärkt in den Tag zu starten. Zu Beginn der Kur habe ich noch nichts gemerkt, da es ja auch immer eine Zeit braucht, bis die Speicher aufgefüllt sind. Nach 4 Tagen habe ich schon erste Veränderungen festgestellt, da ich nicht mehr so müde bin, wie vorher. Ich scheine auch ein wenig besser mit Stress umgehen zu können, denn vor der Kur hatte ich nachts oft Herzstolpern, weil ich einfach nicht zu Ruhe gekommen bin und auch mein psychischer Stress ist geringer geworden. Vorher konnte ich überhaupt nicht abschalten, selbst wenn ich Filme geschaut habe (auf Englisch) habe ich simultan übersetzt, über alles nachgedacht und mir zu jedem Sachverhalt Gedanken gemacht.

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Mein Fazit

Noch habe ich 2 Tage, an denen ich morgens meine B12 Shots nehme, aber bis jetzt bin ich recht zufrieden mit der Kur. Man kann die Kur nur in der Apotheke kaufen und 10 Fläschchen kosten 17,69, was doch über dem Preis liegt, den ich bislang für B12 Kuren bezahlt habe.

Neben einer B12 Kur würde ich aber dennoch raten, dem Alltagsstress auch durch eine gesunde und vor allem abwechslungsreiche Ernährung zu begegnen, denn diese trägt hauptsächlich zum Wohlbefinden bei. Ich versuche daher während ich die Kur mache gezielt auch wieder mehr Gemüse und Obst zu essen, denn auch das Kochen ist in den letzten Wochen durch Müdigkeit und Stress viel zu kurz gekommen, so dass es immer wieder dieselben (schnellen) Gerichte gab.

Alles in allem bin ich nach 8 Tagen wirklich zufrieden, ausgeglichener und weniger gestresst und werde im nächsten Winter sicher noch einmal eine B12 Kur von EUNOVA® machen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie sieht es bei euch aus? Wie begegnet ihr winterlicher Müdigkeit und Stress?

Kulinarisches Präsent – die Geschenktruhe von Lambertz

Ihr Lieben,

langsam aber sicher sollten die Weihnachtseinkäufe besorgt oder zumindest in der Planung sein und in der Tat, bei mir stapeln sich schon die Tüten und Päckchen, die es alle noch zu verpacken und beschriften gilt.
Wie auch im letzten Jahr, wurde ich dieses Jahr wieder reichlich von Lambertz in Form einer Truhe beschenkt, die mit allerlei Weihnachtsköstlichkeiten bestückt ist. Da ich euch die Truhe letztes Jahr schon ausführlich vorgestellt habe, möchte ich nochmal auf meinen letzten Beitrag verweisen, aber euch dennoch ein paar Informationen über die Truhe in diesem Blogpost bereitstellen.

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Die Firma

Als Nostalgiefan begeistern mich natürlich immer Traditionsunternehmen, so auch Lambertz, welches es schon seit 1866 gibt. Bekannt geworden ist das Unternehmen vor allem durch seine herrlichen Printen, die auch die Stadt Aachen bekanntgemacht haben. Neben den Printen bietet Lambertz aber auch zu jeder Jahreszeit und Saison verschiedenes Gebäck, von Lebkuchen über Dominosteine hin zu Bio-Hafer-Cookies und klassischem Teegebäck. Das markante „Aushängeschild“ des Unternehmens ist Prof. Dr. Bühlbecker, über den nicht nur als Printenkönig in der Presse berichtet wird, sondern  der sich auch durch sein großes soziales Engagement auszeichnet.

Preis und Inhalt

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Die Truhe kostet im Online-Shop 39,95 € und ist üppig befüllt mit:

100 g Honig-Saft-Printen
100 g Mandel-Spitzkuchen
100 g Dessert-Spitzkuchen
175 g Domino-Mischung
200 g Mozartkugeln
200 g Lambertz-Time (Lebkuchenmischung)
200 g Schoko-Printen
200 g Schoko-Spekulatius
200 g Schoko-Lebkuchen
300 g Dose „Zum Fest“

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Für wen ist die Truhe geeignet?

Ich denke, dass sie für jedes Leckermäulchen geeignet ist, das sich nicht sattsehen und vor allem sattessen kann an all den Leckereien, die die Weihnachtszeit und Lambertz zu bieten hat: Printen, Lebkuchen, Spekulatius und und und.

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Warum eine fertig zusammengestellte Truhe schenken?

In England schenken sich Freunde und Familien von jeher Geschenkörbe und – kisten, sogenannte Hampers, mit Köstlichkeiten oder auch Kosmetik und ich finde diese Idee eigentlich sehr schön, aber in Deutschland leider schlecht umgesetzt mit spießigen in Zelophan verpackten Weidenkörben.

Die Lambertz Truhe wirkt dem mit einer edlen Holzkiste mit Aufdruck entgegen und kann auch mit dem Inhalt und der kleinen nostalgischen Blechdose vollkommen überzeugen.

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Also, wer noch ein Geschenk für die Liebsten sucht und Weihnachten zum Naschen verschenken möchte, der sollte noch schnell bei Lambertz vorbeischauen.

Ich wünsche euch eine frohe Weihnachtszeit!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr schonmal Präsentkörbe verschenkt?

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Mit glatter Haut und strahlendem Teint durch den Herbst – Meine Septemberfavoriten 2015

Ihr Lieben,

schon lange habe ich keine Favoriten mehr gebloggt, aber da mich in den letzten Wochen so viel Kosmetik erreicht hat, dachte ich, ich stelle euch mal wieder meine Highlights für den täglichen Gebrauch vor. Anfangen möchte ich mit zwei wunderbaren Braun Produkten, die mich letzte Woche erreicht haben: der Braun Silk-épil 5 Wet & Dry* und der Braun FaceSpa. Ich habe diese Produkte kostenlos von Braun zur Verfügung gestellt bekommen, was meine Meinung aber in keinster Weise beeinflusst.

Da es ja heißt, dass man von Kopf bis Fuß schön und gestylt sein muss, kommt es auch ganz gelegen, dass ich von Braun einen tollen Epilierer sowie eine Gesichtsbürste mit integriertem Epilierer testen durfte.

Braun Silk-épil 5 Wet & Dry

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Ich bin ein echter Epilieranfänger und hatte auch immer ein wenig Respekt vor diesen kleinen fiesen Geräten, die die Haare ausreißen und auch ziepen. Daher war ich auch anfangs skeptisch, als ich das kleine – zugegebenermaßen schöne – Gerät auspackte und direkt den scharfen Epilieraufsatz begutachtete. Das Gerät kann man sofort verwenden und wenn der Akku leer ist, wird es ganz einfach über ein Kabel an der Steckdose aufgeladen, so weit so gut.

Als ich dann das erste Mal den Powerknopf drückte, habe ich mich schon erschrocken, da sich der Epilierkopf doch sehr schnell dreht und ich ein wenig Angst hatte, diesen gleich über meine Haut gleiten zu lassen. Dementsprechend waren die ersten Versuche an den Beinen auch recht zögerlich und ich habe mich bei jedem entfernten Haar und dem damit verbundenen Ziepen furchtbar erschrocken. Wenn man dann aber feststellt, dass der Epilierer einem eigentlich nichts tut, sondern im Gegenteil für schöne glatte Beine in Windeseile sorgt, verzeiht man ihm auch schnell das Ziepen, welches man nach ein paar Malen ohnehin nicht mehr wahrnimmt und fängt an, begeistert die nachwachsenden Haare auszupfen zu lassen.

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Ich bin von dem Ergebnis wirklich total begeistert und habe mich doch zügig an das Gerät gewöhnt. Besonders toll finde ich, dass man den Epilierer mit unter die Dusche nehmen kann (und durch den Anti-Rutsch-Griff auch sicher festhalten kann), denn dort sind die Haare nass und weicher und das Ziepen wird als weniger schmerzend empfunden. Der Epilierer hat insgesamt zwei Geschwindigkeitsstufen, wobei ich Stufe 1 schon sehr schnell finde und mir diese vollkommen ausreicht. Er entfernt auch schon kleinste Härchen ab 0,5mm, so dass man nicht im Herbst wochenlang warten muss, bis die Haare die richtige Länge habe.

Als Einsteigermodell finde ich den Silk-épil 5 wirklich toll und kann ihn allen, die nicht mehr ständig rasieren wollen, wirklich sehr empfehlen.

Braun FaceSpa

Der Braun FaceSpa ist eine wahre Innovation auf dem Beautymarkt, denn er vereint einen kleinen Gesichtsepilierer mit einer Reinigungsbürste und ermöglicht so die sanfte Haarentfernung im Gesicht und eine abschließende porentiefe Reinigung.

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Die Gesichtsbürsten finde ich schon längere Zeit super, aber ich benutze sie definitiv viel zu wenig, weil ich kaum die Zeit dazu finde. Seit ich aber die neue Braun Bürste habe, wird doch mal schnell hier und da ein Härchen aus dem Gesicht entfernt und abends reinige ich zweimal pro Woche das Gesicht mit der Reinigungsbürste. Da ich normale Haut habe, verwende ich den violetten Pure Beauty, den man auch täglich verwenden kann. Für empfindliche Haut gibt es aber auch noch den pinken Sensitive Beauty sowie für junge Haut den türkisenen Young Beauty.

Dank der 200 Zupfbewegungen pro Sekunde und den zehn langen und dünnen Pinzetten, kann man auch schon feinste Härchen im Gesicht entfernen. Ich verwende den FaceSpa Epilierer für feine Härchen an den Schläfen, um meine Augenbrauen in Form zu bringen und für feine helle Härchen, die um den Mund bzw. an der Oberlippe sind. Wenn man die Härchen einmal entfernt hat, hat man gut 3 Wochen Ruhe, bevor man wieder epilieren muss.

Die Gesichtsbürste kombiniere ich gelegentlich mit einem leichten Gesichtspeeling, damit der Reinigungseffekt noch verstärkt wird. Für die tägliche Reinigung würde ich aber kein zusätzliches Peeling hinzufügen, da die Nylonfasern auch ohne Peeling Make-Up und Schmutz bis zu sechsmal gründlicher entfernen als bei einer manuellen Reinigung.

Alles in allem bin ich vollkommen überzeugt von den beiden neuen Braun Produkten und kann diese wirklich mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Der Braun Silk-épil Wet & Dry kostet 99,99 € (UVP) und der FaceSpa 89,99 (UVP).

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Meine Beauty Must-haves für den Herbst

Wenn man dann also gepeelt und geglättet ist, kommt natürlich noch die optische Verschönerung, daher möchte ich euch gerne meine täglichen Beautybegleiter vorstellen.

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Garnier Miracle Skin Cream

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Make-Up und getönten Tagescremes, aber als ich die Miracle Skin Cream im Angebot gekauft habe, wusste ich nicht, dass sich das bald ändern würde. Die Creme ist mit kleinen Microkapseln mit Farbpigmenten versehen und lässt sich wie eine ganz normale Gesichtscreme auftragen. Schon beim Eincremen sieht man aber, dass sie rötliche Stellen abdeckt und der Haut einen schönen ebenmäßigen Teint verleiht ohne dabei unnatürlich oder maskenhaft zu wirken. Die Creme deckt wirklich super und ich verwende sie ausschließlich, ohne eine Base oder Puder. Die Creme hat einen LSF 20 und ist somit auch die perfekte Creme für sonnige Herbsttage.

Eos Lipbalm – Pomegranate Raspberry

Wie auch schon in meinem Sommerpost, verwende ich auch im Herbst den Eos Lipbalm. Was soll ich dazu sagen? Er zaubert einfach geschmeidige Lippen und die schönen Farben, die tolle Textur und die Handlichkeit machen den Lipbalm einfach zu meinem ständigen Begleiter. Meine Herbstsorte ist der dunkelpinke Lipbalm, der nach Granatapfel und Himbeere schmeckt und so noch einen Hauch Sommer auf die Lippen zaubert und dazu auch noch 100% organisch ist.

Strahlende Augen und sanfte Pflege – Lash Beautyfier Volume Mascara von Astor*

Ich bin ja wirklich keine treue Seele wenn es um Mascara geht, denn ich verwende einfach das, was gerade vorrätig ist. Die neueste Mascara in meinem Beautyregal – die ich freundlicherweise zusammen von Astor kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe – ist die Lash Beautyfier Volume Mascara, die die Wimpern nicht nur schön schwarz färbt und einen tollen Augenaufschlag zaubert, sondern diese auch noch mit dem kostbaren Argan-Öl pflegt. Argan-Öl ist ein hochweriges Öl aus Marokko, welches aufgrund seiner tollen Wirkung in der Kosmetikindustrie aber auch in der Küche eingesetzt wird. Es wirkt feuchtigkeitsspendend und wird von den Marokkanern gegen Akne oder auch bei Rheuma eingesetzt. Die Mascara zaubert einen schönen Augenaufschlag und ist für 8,99 zu erwerben und liegt damit im mittleren Preissegment.

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L´Oréal Color Riche Le Vernis – Insolent Magenta*

Wenn der Teint strahlt und die Augen auch, sollten auch die Nägel schön glänzen. Letzte Woche habe ich als perfekte Ergänzung freundlicherweise von L´Oréal den neuen Color Riche Le Vernis Nagellack in der Farbe Insolent Magenta (504) kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen. Der Flakon ist sehr edel, schön schmal und die Farbe lässt sich mit dem Applikator wunderbar auf die Nägel auftragen. Insolent Magenta glänzt wunderbar mit kleinen glitzernden Pigmenten und trägt einen Hauch Sommer in den nahenden Herbst rüber. Die Farbe ist schön satt, wirkt aber durch den strahlenden Glanz edel und nicht zu knallig. Durch den integrierten Topcoat hält der Lack gut eine Woche, danach sollte man dann frisch lackieren, damit man wieder ein schönes Ergebnis hat.

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Das waren meine Herbstfavoriten!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was darf bei euch im Herbst nicht in der Handtasche fehlen?

Schuhe, Schuhe, Schuhe – das Fashionbloggercafé auf der gds in Düsseldorf

Ihr Lieben,

meine Ferien neigen sich dem Ende zu und so richtig zur Ruhe bin ich nicht gekommen, denn irgendwas lag immer an: 2 Wochen auf Sylt (leider bei viel Regen), zur Schuhmesse nach Düsseldorf düsen und die liebe Svenja von Reviermädchen endlich wiedersehen, das alte Auto verkaufen und ein neues suchen und kaufen (ein schicker kleiner Retroflitzer natürlich: der Fiat 500C), Mama beherbergen, zu Ikea fahren und die komplette Wohnung als Überraschung für den Mann aufräumen und eine Vielzahl an Ordnungssystemen einbauen und und und.

Da ich bei all dem Trubel mal wieder nicht zum Bloggen gekommen bin (das ist schon ein geflügeltes Wort bei mir), es heute aber regnet, komme ich endlich dazu, euch von der Schuhmesse gds in Düsseldorf und dem damit verbundenen Fashionbloggercafé zu berichten, denn das war wieder ein toller Tag voller Schuhtrends, Erlebnisse und vor allem netter Begegnungen 🙂

Am 31.07 lud das Team von styleranking erneut zum Fashionbloggercafé im Rahmen des gds – global destination for shoes –  in Düsseldorf. Nachdem ich von Sylt mit dem Zug nach Duisburg getingelt bin, hat mich meine liebe Svenja am Bahnhof eingesammelt, damit wir noch vor Beginn des Cafés die Messe unsicher machen konnten. Auf der gds angekommen, haben wir uns zunächst einmal in Sachen Trends umgeschaut und sind vor allem – wie auch schon im letztem Jahr – auf viele Pastellfarben, natürliche Materialien und Schuhe im Ethnostil gestoßen. Wie auch dieses Jahr schon, werden im nächsten Jahr auch wieder Pantoletten alla Birkenstock ein Sommertrend sein. Besonders gut gefallen haben mir die Schuhe einer mir bis lang unbekannten Marke namens: Musse & Cloud

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An den Schuhen gefällt mir, dass viele hochwertige Materialien wie Leder oder Holz verwendet werden und die Schuhe diesen gewissen Ethnocharme haben, aber dennoch pfiffig und edel wirken, wie ihr auch hier auf den Bildern seht:

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Mein zweiter Lieblingsstand ist wie auch im letzten Jahr schon Skechers, denn auch hier gab es wieder eine Vielzahl an neuen und vor allem unendlich bequemen Sport- und Freizeitschuhen zu entdecken. Ich hatte euch ja im letzten Jahr bereits meine super tollen Skechers Flex Appeal vorgestellt. Skechers hat seine Schuhe erneut weiterentwickelt und nun eine neue Sohle auf den Markt gebracht, die noch flexibler und damit noch besser für das Abrollen ist. Neben den Go Flex Schuhen haben mir auch die tollen Lifestyle-Schuhe super gefallen. Schaut euch mal diese golden-glänzenden Sneaker an oder die grauen Sneaker mit Spitze, einfach traumhaft!

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Unseren letzten Stopp haben wir bei Ted Baker eingelegt, eine meiner englischen Lieblingsfirmen. Leider sind die Bilder für die neue Kollektion noch nicht freigegeben, daher kann ich euch auch in diesem Post noch nicht zeigen, was für zauberhafte Schuhe es nächstes Jahr geben wird. Soviel sei aber verraten: es gibt die klassischen Ted Baker Blumenprints auf Sneakern und Pumps, es gibt eine wundervolle Brautkollektion und ganz viele tolle pastellfarbene Ballerinas und Slipper! Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten, sobald die Kollektion nächstes Jahr in die Läden kommt!

Nachdem wir schon einige Trends gesichtet hatten, ging es weiter zur Blogger Runway Show, die das Fashionbloggercafé eröffnete und von fünf Bloggerinnen gestaltet wurde. Die Looks fand ich eigentlich ganz schön, aber was mir gar nicht gefiel waren die Models, die meines Erachtens viel zu dünn waren. Ich habe auch auf anderen Blogs bereits gelesen, dass noch weitere Bloggerinnen die Models zu dünn fanden und es auch schade fanden, dass bei einer Show von Bloggern für Blogger (letztlich von Privatpersonen für Privatpersonen) keine normalgewichtigen Models liefen, denn an denen hätten die Looks sicher auch schöner ausgeschaut. Wo kaum Hüfte oder Taille geschweige denn Busen und Po vorhanden sind, wirken meiner Meinung nach Kleider & Co. nicht besonders feminin…

Die Show endete mit einer kurzen Talkrunde, die wirklich super von den beiden Mädels von The Fancy Lifestyle moderiert wurde und danach ging es dann endlich in den separaten Bereich, wo das FBC stattfand.

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Nachdem wir uns eine kleine Stärkung gegönnt hatten, mussten wir uns erstmal einen Überblick verschaffen, denn es gab so einiges zu sehen und vor allem zu unternehmen: bei Venus konnte man auch wie in den letzten Jahren wieder lustige Bilder im Urlaubslook (mit viel Pink) machen und sich mit kleinen Anhängern schöne Fußkettchen basteln. bei Bufallo konnte man seine Wild-West-Qualitäten unter Beweis stellen und einen Bullen reiten, was bei mir wegen meines dafür nicht gerade praktischen Kleides entfiel, für Svenja aber dank ihrer umso praktischeren Jeans kein Problem war. Bei dem Traditions-Schuhpflegeunternehmen Collonil haben wir dann mit Schuhcreme unseren eigenen Traumschuh kreiert, Svenja einen wunderschönen Ballerina in Pinktönen und ich einen Wedding-Pump aus glänzendem Elfenbein, den ihr auch auf dem Bild in der linken Ecke sehen könnt.

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Nachdem wir viel geplaudert, gemalt und gut gegessen hatten, ging es dann für uns zu Bugatti. Hier musste man mit Pumps zu einem selbstgewählten Song mit der Wii tanzen und Svenja und ich entschieden uns, zusammen zu tanzen und zwar zu „Frozen“ und was soll ich euch sagen? Wir haben gewonnen und bekommen nun jeder 3 Paar Schuhe, da wir uns den Gewinn teilen wollten, denn wenn wir schon so einen schönen Tag gemeinsam verbringen und auch gemeinsam tanzen, wäre es ja wirklich schade, wenn einer gewinnt und der andere leer ausgeht.

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Die letzte tolle Überraschung gab es dann bei Rockport, eine Firma, die mir zuvor auch nicht bekannt war. Rockport gehört zu adidas, aber wer jetzt an Sportschuhe denkt, ist definitiv auf dem falschen Fuß. Rockport produziert hochwertige und vor allem super schöne und bequeme Pumps und Ballerinas, die ein Fußbett mit der bewährten adidas Technologie besitzen, welches es einem ermöglicht, selbst auf Pumps lange Zeit zu laufen und zu stehen, denn man hat dank der Einlage das Gefühl, die Füße in superbequemen Sportschuhen stecken zu haben. Wirklich empfehlenswert für alle, die wie ich kaum noch Pumps tragen, da diese meist nach einer gewissen Dauer einfach unbequem sind. Überhaupt scheint mittlerweile eher die Devise „bequem und schick“ und nicht „nur schick“ zu gelten, was ich super finde! Am besten haben mir die geblümten Pumps gefallen, die ihr hier seht:

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Zum Abschluss gab es natürlich wieder eine prall gefüllte Goodiebag mit Schuhputzzeug von Collonil, einem Schmuckständer von Kare, einer Handyhülle von Buffalo und vielem mehr. Ich hatte wirklich einen tollen Tag und es hat sich definitiv gelohnt, die Fahrt von Sylt nach Düsseldorf anzutreten, allein schon, weil ich mit Svenja eine wunderbare Zeit hatte und mal wieder ein paar neue Trends bestaunen und nette Gespräche – zum Beispiel auch mit der lieben Katja von Katjuschka´s Diary– führen konnte. Danke an das Team von styleranking für das Spitzenevent!

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 Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Welches sind eure absoluten Lieblingsschuhe? Welchen Trend findet ihr für nächstes Jahr am besten?